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6 Ergebnisse gefunden

  1. Carlolus

    spätes novemberlicht

    spätes novemberlicht sonnenstrahlen eingezwängt zwischen wolkenbänken ockerfarbe brennt aus lärchen lodert hin zum ausschnittsblau im blättergelb der birken trauerflecken eingeätzt mit atemhauch des windes gleiten spinnenfäden auf und nieder tausendfach an gräsern flimmern gläsern perlenschnüre funkeln blinken spielen mit zwielicht halten fest und fallen doch hin zu moderigem grund wolken wischen letzte farben in ihr schattenreich sinnend frierend setze ich einen fuß vor den andern über blattgewelkt beerdet auf der suche nach andrem licht
  2. Carlolus

    Was geht hier vor?

    Was geht hier vor? Ein Ahornblatt gegen das Sonnenlicht gehoben, schien mir, als ob es einen Baum abbilden wollte, dessen Geäst bedroht von Flammenglut, in dessen Stamm noch dunkles Grün, doch auf der Rinde schwarzer Flor. Plötzlich Bilder von brennenden Wäldern in Kalifornien, von Brandrodungen im Amazonas, von Bränden in der Türkei, Griechenland, unerwartet, unerwünscht vor Augen. Kann ich mich nicht mehr unbefangen über Farben eines Herbstblatts freuen, ohne an die Schändung von Klima und Natur zu denken? Was geht hier vor? Was machen solche Bilder mit mir? Wie sie aus der Seele löschen, wenn von Mengen von ihnen sie täglich überfluten? Welche sollen, müssen bleiben? Welche wandern auf den Infomüll? Fragen über Fragen. Eine Antwort für alle gibt es nicht. In seinem Innern könnte jeder seine finden..
  3. Carlolus

    Von Unerschöpflichem

    Von Unerschöpflichem Ihr Lächeln streut Blumen auf meinen Weg, mischt sich mit bunten Blättern meines Herbstes. Was in mir wächst und reift, was grenzenlos und voller Wunder spürt innwendig die Seele. Als Sandkorn am Strand der Unendlichkeit fühle ich mich, als Licht in den Weiten des Alls. Volles Leben spüre ich im Atem unermesslicher Zeit.
  4. Carlolus

    Einleuchtende Eingebung

    Einleuchtende Eingebung Zärtlichkeit und Lieben entspringen der Quelle deines Herzens, sprudeln leicht und frisch dahin, werden Bach, Fluss, werden Strom, durchfließen des Lebens wechselvolle Landschaft und Zeiten, bis sie vereint, bestärkt von andren Quellen, sich im Meer unendlicher Barmherzigkeit einfinden, bereit, auf`s Neue hingebend allem Leben zu dienen.
  5. Carlolus

    Empfehlung imHerbst

    Empfehlung im Herbst Trink mit Leib und Seele die Farben aus herbstlich bunten Wäldern, trink das Silber klarer Bäche aus den Bergen, trink im tiefen Blau des Firmaments die Vogelflüge nach dem Süden, bevor des Nordens Einsamkeit und Weite, seine Klarheit, Kühle, seine Kälte und sein Frost allmählich in dein Leben treten. Trink in vollen Zügen die stillen Wunder der Natur Spüre, fühle, was du, was alle, nicht nur im Herbst, verlieren und niemals wieder finden werden. Bist du erfüllt und trunken von vielen lichtdurchwirkten Bildern kannst du den Herbst des Jahres, auch den des eignen Lebens, getrost mit andern teilen und genießen.
  6. Carlolus

    Stürmischer Wechsel

    Stürmischer Wechsel Noch einmal glühen Ahornbäume, sprühen Buchen Fontänen aus Gold. In die Zwischenräume mischen Farben sich aus Abschied und Erinnerung. Noch einmal schlägt im milden Licht empfindlich schnell das Herz: „Ade, du sommerwarme Haut, ihr hellen Nächte, adé, du Sehnsucht nach Umarmen. Weiß ich, was hinterm Horizont mir blüht? Doch einmal gebietet das Gesetz der Zeit Wechsel und Wandel. Flammen im Tal. Auf den Höhen unerwartet ein Rauschen, ein Toben, Getöse in allen Wipfeln. Scharenweise reißen sich Geäst und Blätter los. Benommen steh ich, staune, weiß nicht, wie mir zumute. Könnt mich häuten, könnt aufsteigen, weiter fliegen als die höchsten Blätter, den Krähen gleich, die wild und lustvoll gegen den Sturm ankämpfen. Die Jacke zugeknöpft, den Kragen hochgeschlagen, so treibt der Herbstwind mich zu Schutz und Haus.
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