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  1. Das Schwarz des Fadens, der am Fenster hängt, wird sichtbar tränentrüben Augen jetzt. Der dunkle Traum, der mich so sehr verletzt, verliert an Graun, weil Sonne ihn verdrängt. Die Zeit der Zwergennot ist nur für Zwerge höchst gefährlich! Das Licht verwandelt sie zu Stein und nichts mehr regt sich. Der Gnome Wühlarbeiten sind beendet, sowie Aurora ihren Zauber sendet. Und rosengewandet in blendender Schönheit betrittst du als Göttin den himmlischen Pfad, es schmilzt vor den wärmenden Strahlen der eisige Reif ums gefrorene Herz. Du tilgst mit ersehnten und zärtlichen Blicken den bohrenden Schmerz, Erfrischst mir die Seele mit lieblicher Hoffnung, schenkst heilsamen Rat. Wie sehr belebt, entflammt sie mich, die Liebesmorgenröte! Vergangen sind die Nacht und Zeit der Zwergennöte. Für kurze Zeit, da stand der Himmel offen. Ein Sonnentag beginnt und neues Hoffen.

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