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  1. Ostseemoewe

    Gewitter auf der Insel

    Gewitter auf der Insel Die Luft ist unerträglich heiß geworden obwohl ein Schleier vor der Sonne liegt. Die Möwen sammeln sich und schreien heiser, und Haubentaucher treiben ihre Kinder in nahgelegnen Schutz, in Küstenmulden. Der Bauer öffnet schnell die Pferdeboxen Das Federvieh, es hat sich längst verkrochen. Die Grenze zwischen Himmel und dem Meer, verschwindet mit dem letzten Hauch von Luft. Die Mutter ruft die Kinder,“schnell ins Haus.“ Und mit dem Türenschlag beginnt das Grollen. Durchs Fenster scheint der Himmel milchiggrün. Im ganzen Haus, da hängen Angstgespenster, die Oma packt die Tasche mit Papieren und setzt sich auf den alten Wintermantel. Ein Blick hinaus, das Wasser steht in Flammen. Und niemand rührt sich bis ein Schrei ertönt. „Die Stallung brennt und Vater bei den Tieren.“ Inmitten dieses Rufes kommt der Regen. Es dröhnt und prasselt.“Oh du lieber Gott. Wenn es dich gibt, beschütze Mensch und Tier.“ Die Wassermassen kämpfen mit dem Feuer, der Hund verkriecht sich zitternd in die Ecke. Ein schwefelgelbes Licht durchbricht den Himmel, Sekunden sind vergangen bis zum Donner. Die Eingangspforte öffnet schweigend sich und in der Tür steht Vater mit dem Lamm. „Das Feuer ist für heute wohl besiegt, das kleine Schaf verlangt nach seinem Fläschchen. Ich könnte einen steifen Grog vertragen.“ © Ilona Pagel 2022
  2. DROHENDE WOLKEN Das Surren liegt still in der Luft Und Wolken drohend aufgetürmt Der Jüngling war noch vor Minuten Frohen Mutes losgefahren In frischer Liebe sich zu sputen Beide noch sehr jung an Jahren Lebenszeit auf baren Rollen Ewiglich verfügbar schien Wo sich frisch Verliebte tollen Und kosend in die Felder fliehn‘ Sekunde die zum Jahr erstarrt Wie im Brennglas konzentriert Als das Licht vom Himmel fährt Und sein Gesicht den Blick verliert Einst starker Leib liegt nun gebrochen Regen kühlt verschmorte Haut Ein letzter Gruß ward nie gesprochen Weil Zufall sich ein Leben klaut
  3. Walther

    Unstillleben.

    Unstillleben. Die Wetterwand: Ein Lichtband zieht Hell Fächer in das schwere Grau. Jetzt kommt das Raumschiff, es geschieht, Doch nichts passiert, und ganz genau, Zu dieser Zeit, der Tropfen fällt, Platzt kalt und nass auf einer Hand, Die einen Schirm umgriffen hält, Und ruft den Träumer zu Verstand, Als jetzt die Bö die Kappe packt, Gleich diese auf die Straße trägt, Ein Blitz sich in die Tanne zackt, Und diese spalterisch zersägt. Die Wolkenlücke wird zum Bild, Das in der Linse schnell verblasst, Als Sturm mit Regen frühlingswild Das Bild in einen Traum geschasst Verworfen hat und, wie so oft, Wenn Licht sich zeigt auf tiefstem Schwarz, Der Träumende vergeblich hofft Und gar nichts bleibt als Bruch und Harz.
  4. the thunderstorm Der Donner zog finster über das Land, ließ Blitze mächtig grell leuchten, der Wind fegte unermüdlich, peitschte die Bäume, bis sie nachgaben und schlug das Wasser bis es sich letztendlich aufbäumte, ließ meterhohe Wellen entstehen, es fauchte und schrie, heulte und tobte bis der kalte Regen einsetzte. Der Regen versetzte alles in einen dunstigen Nebel, alles verschwand im Nass. Der Wind wurde leiser und zog sich allmählich zurück, er flüsterte nur noch: Geh nachhause alter Mann, Du bist zu schwach, glaube mir, sonst holt Dich noch das Wasser und reißt Dich in die Tiefe! So folgte der alte Mann, ging nachhause zurück in die Sicherheit, aber auch wieder zurück in die Einsamkeit. Maddy©
  5. Gewitterhexe

    Donnerwetter

    Au weia, Mutters Augen blitzen, gefährlich drohn sie von den Sofasitzen, versteck mich hinter meinem Mathebuch - umsonst, denn wie ein Stromschlag trifft ihr Fluch. Ein Sturm zieht auf, er tobt durchs Zimmer, was nicht gefegt ist, schwindet bald für immer, und auf dem Boden liegen Stift und Schminke im Fruchtsaft, welchen ich wohl nicht mehr trinke. Bald fliegt die leere CD-Hülle wie donnernd zwischen Socken, Rock und Tülle, und Tränen tropfen mir aufs Lieblingskleid. ein Rauschen dröhnt, es war wohl an der Zeit, mein Zimmer gründlich aufzuräumen, mal durchzuwischen, Fenster aufzuschäumen, den Schrank zu ordnen, Schuhe zu poliern ... Ruf ich jetzt "Mutti", kann ichs schon riskiern? Kaum ist der Boden wieder klar, da lächeln ihre Augen sonderbar. Sie täschelt meinen Kopf - ist netter- Puh - war das ein Donnerwetter.
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