Zum Inhalt springen

Poeten durchsuchen

Zeige Ergebnisse für die Stichwörter "'glück'".

  • Suche mithilfe von Stichwörtern

    Trenne mehrere Stichwörter mit Kommata voneinander
  • Suche Inhalte eines Autors

Inhaltstyp


Forum

  • Gedichte
    • Experimentelles & Wortspieldichtung
    • Flora & Fauna
    • Fremdsprachige & Mundartgedichte
    • Gedanken, Weisheiten, Philosophisches
    • Hoffnung & Fröhliches
    • Humor & Satire
    • Kultur & Geschichte
    • Liebe & Freundschaft
    • Melancholisches, Düsteres, Trauriges
    • Mythenreich, Religion, Fantasiewelten
    • Politisches & Gesellschaftliches
    • Sinnestanz
    • Weitere
  • Besondere Gedichtformen
    • Japanische Formen
    • Hexameter und Distichen
  • Prosa
    • Aphorismen
    • Aufsätze, Sachliches, Ernstes
    • Fantasy und Science Fiction
    • Kinder und Jugend
    • Krimi, Horror und Gruseliges
    • Kurzgeschichten
    • Märchen, Fabeln, Mythen und Sagen
    • Romane, Novellen etc.
    • Satire, Jux und Tollerei
    • sonstige Texte
    • unendliche Geschichten
    • Archiv
  • Dramatik
    • Theaterstücke
    • Rollenspiele
  • Hörbares und Sichtbares
    • Cartoons und Karikaturen
    • Lesungen alter Meister
    • Songtexte
  • Gemeinschaft
    • Entrée
    • Wohnzimmer
    • Schulzimmer
    • Spielzimmer
    • Bibliothek
    • Keller
  • Wettbewerbe, Veröffentlichungen und Termine
    • Die Feder des Monats
    • Ausschreibungen und Wettbewerbe
    • Buchveröffentlichungen unserer Mitglieder
    • Lesungen - unserer Mitglieder
  • Tolkien Fanclub's Tolkien & Jackson
  • Tolkien Fanclub's Gedankenspiele
  • Tolkien Fanclub's Fragen & Antworten

Blogs

  • Querfeldein - Briefe eines Vergessenen
  • Ein Wort folgt aufs andere
  • Freiform - Mit Vorsicht zu genießen !
  • Worte aus der Stille
  • panini
  • Tagebuch aus der Selbstquarantäne
  • Sonja Pistracher
  • Meine Reise durch Südindien
  • Es ist noch Buchstabensuppe da...
  • Behutsames in Wort und Bild
  • Jesus der Heiler
  • ding ding
  • Online-Lesungen (Gedichte)
  • Eine schamanische Reise...

competitions

  • nur Chaos um uns herum
  • am Meer
  • Angst
  • Theater
  • Heimweh
  • Veränderung

Finde Suchtreffer ...

Suchtreffer enthalten ...


Erstellungsdatum

  • Beginn

    Ende


Zuletzt aktualisiert

  • Beginn

    Ende


Suchtreffer filtern nach ...

Benutzer seit

  • Beginn

    Ende


Gruppe


Copyright / Quellenangabe Profilfoto


Lieblings Autoren / Dichter

  1. „Lebensader“ Verlange ich zu viel, wenn ich verlange nach einem Ziel, das mein Leben definiert, für das ich mich hab inkarniert? Ist es „Dienen“ und auch „Leisten“, es scheint, als wählen dies die meisten? Ich finde, etwas mehr darf’s sein, mit Erfahrungen gesegnet fein. Auch Liebe will ich leben, es sei mein größt’ bestreben und ich möchte nicht vermeiden, „Glück“ von „Pech“ zu unterscheiden. Wäre es ok auch mal zu hassen, damit ich „Unglück“ kann erfassen, nur um anschließend zu verstehen, mit „Toleranz“ auf mich zu sehen? Was ist denn, wenn ich „böses“ lebe, als Ziel auf eine „Hölle“ strebe, lässt Du mir die „freie Wahl“, Herz aus Gold oder kalt wie Stahl? Doch „Angst“ und „Schrecken“ leben, wäre nicht gern mein Bestreben, darum entscheide ich mich im „Jetzt“, weil Du „freie Wahl“ wertschätzt, für ein Leben mit viel „Sinn“, gern von „Allem“ was darin, für eine „erlebnisreiche“ Zeit, die mir „Hier“ auf Erden bleibt, meine Seele zu entfalten und niemanden aufzuhalten, dessen Seele hat gewählt, was auch immer für ihn zählt, ganz egal, was auch geschieht, wenn ich dieses Leben hab‘ geliebt.
  2. Atem der Nacht Ich lasse los, den Atem der Nacht, es wurde mir der letzte Abend gespiegelt. Meine Zeit mit alten Symbolen verbracht, derer Bedeutung hermetisch versiegelt. Das Licht des Lebens kehrt in mich zurück, voller Dank visualisiere ich den Tag, als Botschafter von Zufriedenheit und Glück, was sich mir heute wohl zeigen mag? Die Menschen zeigen sich voll Dankbarkeit, und halten stets ein Lächeln bereit, wenn sich der Tag dem Ende zuneigt, ist es die Liebe, die sich mir zeigt. Ich freue mich auf den Atem der Nacht, Vertrauen und Demut begleiten mich, habe ich geweint und auch gelacht, meine Liebe begleitet stets Dich. Auch wenn Du in meiner Wahrnehmung, Dich selten mal unfair verhältst, ist nichts anderes in meiner Erinnerung, als dass Du mein Leben erhellst (erhältst). Schlafe nun selig und im Herzen befreit und wache erholt und dankbar wieder auf, Deine einzige Aufgabe zu jeder Zeit: Vom Fluss des Lebens vertraue einfach dem Lauf.
  3. Das Geheimnis der grossen Geschichten ist dass sie kein Geheimnis haben wir kennen unsere Sonne bereits wie warm sie scheint, wenn sie wolkenlos am Himmel unsere Gedanken flutet wie den Geruch unseres Geliebten am Hals wie das Haus, in dem wir leben ja, wir hören dennoch weiterhin zu als kennen wir das Ende nicht Wir leben sogar so, als gäbe, es den Tod nicht sosehr sind wir davon fasziniert uns hier treiben zu lassen wie das Wetter wie wir Heute Morgen schien die Sonne ich sah dich, die, die ich immer wollte wir waren keine 800 km voneinander getrennt und verstreut wie Staub auf einer Jacke vom Wind glücklich bin ich aus einem Traum zurückgekehrt in einem weiteren Traum aufgewacht Glück ist etwas berührend-unbeschreibliches aus dir nicht höflich, nicht höflich so sind wir Mit deiner Stimme, die von der Sonne beleuchtet war flüstertest du mir von den Geheimnissen die wir bereits kennen Privat
  4. Carolus

    Glück

    Glück Solange die Erde um die Sonne kreist, solange es mitfühlende Wesen gibt, lohnt es sich, nach Glück zu streben.
  5. Das Jetzt ist die wichtigste Zeit, das Jetzt ist zu allem bereit, Das Jetzt kommt nie wieder zurück, im Jetzt erschaffst Du Dein Glück. Jetzt ist der einzige Moment, der Dich und Deine Wahrheit erkennt. Nutze das Jetzt momentan Hier, das All-Eine dankt es gern Dir. Wenn Du Dein Leben so lebst, Du Deine höchste Wahrheit anstrebst. Genieße, sodass Du nichts vermisst, erinnere Dich: „Es ist, wie es ist.“
  6. Ference

    Was Besseres ...

    Lange liegt es schon vor uns. Warum wir es uns nicht endlich nehmen? Weil wir etwas Anderes als BESSER ansehen ...
  7. Gram

    Zeitenwende

    Um ein Stück vom Glück zu fassen, Sollte man es unterlassen, Es nur im Moment zu suchen. Sonst wird man sich manchmal hassen Und Vergangenes verfluchen. Seht was in der Zukunft steht, Da der Moment vom Wind verweht, Vergeht und hastig weiter rennt, Genau wenn sich die Zeit umdreht Und man vergangen ihn dann nennt. 14. Februar 2008 Gram
  8. Carolus

    Wunsch einer Wiesenblume

    Wunsch einer Wiesenblume Möchte schlanker Halm sein, fest und biegsam, eins mit meinen Wurzeln. Möcht` mich sanft im Morgenwinde wiegen, fröhlich dem Licht entgegen. Möchte eine Blütenkrone tragen, und allen, die ihre Schritte zu mir lenken, ein bisschen Honigsüße schenken. Möchte nicht an Welken, noch ans Fallen denken. „Verweile noch!“ ruf ich dem Augenblicke zu, „bleib eine kurze Spanne Zeit, denn du bedeutest mir ein Stückchen Glück mit einem zarten Hauch von Ewigkeit.
  9. Was habt ihr angerichtet, ihr Knechte Mammons, verfallen der Habgier, dem Geiz, dem grenzenlosem Reichtum? „Freiheit und Glück“ habt ihr den Menschen als höchstes Gut ins Bewusstsein gehämmert, habt ungehindert die Erde nach nach Schätzen durchwühlt, Ozeane mit Abfällen verseucht, abgebrannt viele Lungen der Erde und achselzuckend Wüsten statt „Freiheit und Glück“ hinterlassen. Eine einzige Lüge, eure schöne neue Welt: hinter hohen Mauern, gekrönt von Stacheldrähten, bewacht von Bewaffneten, überwacht von jeglicher Technik. Zwischenmenschliche Kommunikation, die mit Herz und Gefühl gemeinsam nach Lösungen sucht, habt ihr zerstört, an ihre Stelle Neid, Missgunst und Hass gesetzt. Sprachverwirrung und Unverständnis somit bewirkt. Alle haben wir uns verführen lassen, nicht auf Warnungen reagiert. nicht euer Treiben gestoppt. Helft ihr nicht, „Freiheit und Glück“ für alle zu erkämpfen, wird bald auch eure „schöne neue Welt“ vergehen.
  10. Das Auf und Ab der Ewigkeit Ermüdet mich von Zeit zu Zeit, Entmutigt mich auch immer mehr Und dennoch bin ich nicht bereit, Dass mich der Sog der Zeit verzehrt. Als ob ich zwiegespalten wär, Bin ich die Abs zwar richtig leid, Die Aufs hab ich doch stets begehrt. Ich bin nicht manisch depressiv, Doch manchmal sitzt der Kummer tief. Mein Dasein ist nunmal kein Spiel, Das stets zu meinen Gunsten lief. Nicht alles liegt in meiner Hand, Ich hab kein hochgestecktes Ziel Und lebe eher instinktiv, Wodurch ich oft schon Glück empfand. 27. April 2022 Gram
  11. ich werde das Gefühl nicht los unser Glück liegt auf nem kleinen Floß wir dachten es zu bauen reicht "auf dass die Strömung ewig weicht!" legten uns am Ufer nieder vergaßen unser Glück schnell wieder schlossen unsre Augen bald das Glück als unantastbar galt...
  12. fairykate

    Die Sehnsucht

    Der Blick geht in des Schubes Tiefe Grad niemand da, der nach ihr riefe Auch Wille hält sie nicht zurück Das Aug fällt auf das glänzend‘ Stück So zart und mächtig liegt es da Ihr Herz schlägt schnell, die Sehnsucht da Das Aug verweilt, doch Hand entsagt Ihr Geist ruft sie, er schreit, er klagt Sie darf es nicht, die Klinge bleibt Im Schube liegen, die Hand nun schreibt Versuchung weg, es ist nicht mehr Gedanken voll, doch Taten leer
  13. Attila

    Schicksalsspiel

    Ob du nun daran glaubst oder nicht, aber das Schicksal befindet sich in der Hauptrolle in diesem Gedicht. Hängt es zusammen mit Zufall und Glück? Oder spielen diese zwei separat in ihrem eigenen Stück? Womöglich existieren gar nicht alle drei zur selben Zeit? Man könnte da sehr viel hineininterpretieren. Eben nicht wie ein kleiner Teich, sind diese Gedankengänge nun gar nicht so seicht. Sie gehen tief und regen zum Denken an. Wie sollen wir wissen was richtig ist und erkennen Gottes Plan? Am besten hört man wohl aufs Herz. Mit diesem wird man sich auf keiner Route so schnell verfahren. Genauso wie Begleiter, die womöglich verstehen deinen Schmerz. Familie, Freunde, dich liebende Person werden dir beistehen. Und somit Angst und Kummer auch wie der Wind verwehen. Ja, die Zeit mag dir oft vorkommen, als wolle sie dir entgleiten. Doch bleib ruhig und versuche, auf den Wellen zu reiten. Versuch stets das Positive einzufangen in den Blickwinkel und nicht zu glauben all den Schwindel, erstellt von Furcht und Sorg. Schließlich hast du in der Hand den Pinsel Und malst dein eigenes Gemälde. Erschaff dir doch deine eigene Wohlfühlinsel.
  14. Mitternacht. Die Zeit vergeht im Nu. Während einer Aneinanderreihung schöner Momente, erkennst du, was sie mit dir macht. Leid, Trauer und Missgunst gehören wohl auch dazu. Erfolg und Glück erscheinen fremd – Sind sie Teil der Zukunft? Doch bitte, Lass die Zweifel nicht Besitz erlangen von deiner Vernunft. Sogar der schlechte Tag hatte die Schönheit dir zu zeigen, worauf dein Augenmerk zu liegen hat. Nämlich diesen Tag zu genießen. Schließlich findet er nur heute statt.
  15. Weißt du, - wann der Apfel fällt, sobald er reif? - wann Liebe dir zufällt, sobald du reif? - ob heil du am Abend von deiner Arbeit zurück? - wann Schicksalsschläge dein Leben verändern? Keine Berechnung erfasst Unerwartetes. Eine gewichtige Rolle spielt Zufall im Leben. Unserem Wollen zeigt er natürliche Grenzen auf. Wie er zustande kommt, weiß keiner. Leben ist Zufall und Zufall bisweilen Glück, vor allem damals, als ich dich auf deinem Fest getroffen habe. Hätte mir unterwegs auch ein Bein brechen können.
  16. Carolus

    Wahrhaftige Entdeckungsreise

    Wahrhaftige Entdeckungsreise Einmal den Ballast dauernden Ichs von den Schultern geworfen, gelöst durch des Körpers lustvolles Empfinden, entfaltet deine Seele ungeahnte Seiten in tief empfundener Schönheit. Auf der Reise in die eigne Innenwelt fördert sie Ungeahntes zu Tage. Mit klopfendem Herzen entdeckst du Edelsteine des Seins, deren Strahlkraft bis in deinen Alltag dringt und ein Lächeln in deine Gesichtszüge zaubert. Ein Hauch von Ewigkeit weitet indes deine Seele. Nach und nach befreit sie sich aus schützendem Gehäus, dehnt sich, entfaltet ihre Flügel und schwingt lustvoll sich auf in deinen neuen Frühling. Mit einem Male spürst du, was Glück bedeutet.
  17. Buchstabenenergie

    Nur Liebe

    Oh holdes Herz du Zentrum meiner Mitte vergoldest erst seit dem ich dich drum bitte. Ich ehre dich nun bis zum letzten Schritte. Es windet mantrisches über jene Lippe. In Resonanz mit der Akzeptanz setz ich an zum Azteken tanz, um dich zu erfreuen mit dem neuen. So will ich die Monotonie scheuen. Oh holdes Herz, ich ehre dich nun und ernähre dich gut. Etwas heilige Geometrie, die Blume des Lebens ist keine Fantasie. Du bekommst nun Lyrik von Meisterhand, die einst vom Geist der Kunst beseelt sich bis heute durch die Epochen lebt. Sanfte Melodien und Arien in deinem Kreislauf der Arterien, diese Komposition in Frequenz heilt mit vehementer Konsequenz. Ich schenk dir Lichtnahrung auf allen Ebenen und werde dir im Gebet begegnen. Oh holdes Herz, ich liebe dich und somit mich. Keine Scham, keine Scheu, nur Liebe meines Herzens treu.
  18. ConnyS

    Blumenstrauß

    Ein Bündel Unkraut voller Lieb Ein Kleinkind zupft, dir übergibt Das wird der schönste Blumenstrauß Den je du hast gehabt im Haus Gedicht zu Bildgedicht in Galerie @createdbyconnystueber
  19. Das Mädchen und ihr Prinz Viele Bilderbücher gab es im Kindergarten. In manchen waren Bilder von Königen und Königinnen, von Prinzen und Prinzessinnen zu sehen. Und nachdem ein kleines Mädchen solche Bilder gesehen hatte, begann sie zu erzählen, sie wolle einen Prinzen. Andere Kinder fanden das toll, also spielten sie oft gemeinsam Prinzen und Prinzessinnen. Nach einiger Zeit verloren die Kinder die Lust an solchen Spielen. Nur das kleine Mädchen blieb dabei und sagte weiterhin, sie wolle einen Prinzen. Die anderen Kinder begannen sich über das kleine Mädchen lustig zu machen und nannten sie: Die Prinzessin ohne Prinz. Da alles recht harmlos ablief, griffen die Erzieher/innen nur selten ein. Es kam die Einschulung. Auch dort erzählte das Mädchen, sie wolle einen Prinzen. Zuerst fanden die anderen Kinder das lustig, doch schon bald begannen sie das Mädchen damit zu hänseln und zu ärgern. Nachdem die Lehrer das eine kurze Zeit beobachteten, geboten sie den Kindern Einhalt und sagten auch dem Mädchen, sie möge aufhören von ihrem Prinzen Wunsch zu erzählen. Doch das Mädchen hörte keines Wegs damit auf. Im Gegenteil, sie begann noch viel eindringlicher zu sagen, sie wolle einen Prinzen. Die Lehrer bestellten ihre Eltern zum Gespräch und die Mutter kam. Sie wusste, dass ihre Tochter sich einen Prinzen wünschte, sah es aber nicht als Problem an. Doch die Lehrer erklärten ihr, dass andere Kinder ihre Tochter deswegen ärgerten und dass das sehr wohl ein Problem ist. Sie baten die Mutter auf ihr Kind einzuwirken, damit es nicht weiter von ihrem Prinzen Wunsch erzählt. Die Mutter sprach wiederholte male mit ihrer Tochter über diese Prinzen Geschichte, aber das führte zu keinem Erfolg. Ihre Tochter sträubte sich hartnäckig gegen jede Vernunft und wurde mit dem Wunsch nach einem Prinzen noch eindringlicher. Eines Tages fand die Mutter in einem Warenhaus eine große Prinzenpuppe. Sie freute sich, war doch die Puppe ebenso groß wie ihre Tochter. Als das Mädchen die Prinzenpuppe von ihrer Mutter geschenkt bekam, wurde es ganz still und ernst. Dann brach das Mädchen laut schreiend heraus, das ist eine Puppe und kein Prinz. Ich will einen echten Prinzen! Es begann fürchterlich an zu weinen und rannte davon. Hilflos wandte sich die Mutter an die Lehrer um Rat. Die empfahlen ihr mit ihrer Tochter zur Psychologin zu gehen. Nachdem die Mutter der Psychologen die Situation dargelegt hatte, bat diese sie darum, mit ihrer Tochter alleine zu sprechen. Die Mutter willigte ein und verließ den Raum. Du willst also einen echten Prinzen für dich bekommen. Nun, das ist wirklich schwer. Und du bist auch noch sehr, sehr jung. Aber ich werde dir ein Geheimnis verraten. Wenn du wirklich einen echten Prinzen willst, dann tust du das ganz, ganz tief in deinem Herzen verstecken. Erzähle niemanden mehr von deinem Wunsch nach einem Prinzen. So wird das dann zu deinem Geheimnis. Nur des Nachts, wenn du mal aufwachst, dann denke an Jesus und vertraue ihm dein Geheimnis an. Von da an erzählte das Mädchen niemanden mehr von ihrem Wunsch nach einem Prinzen. Nur wenn sie mal des Nachts wach war dachte sie heimlich ganz fest an Jesus, damit der ihr einen Prinzen schickt. Doch weder Jesus noch ein Prinz erschienen. Und das Mädchen dachte und wünschte immer tiefer und tiefer in ihrem Herzen an Jesus und ihren Prinzen. Eines Nachts geschah es, dass ihr Jesus gegenüber stand. Augenblicklich sagte sie voller Inbrunst, lieber Jesus, bitte schenke mir einen Prinzen. Jesus schaute das Mädchen ganz in Ruhe und voller Liebe an und sagte, ich habe keinen Prinzen. Doch bitte, bitte Jesus, schenke mir einen Prinzen, wiederholte das Mädchen immer wieder. Und Jesus sagte, ich habe keinen Prinzen, aber ich habe einen Bruder. Ja, dein Bruder ist mein Prinz, sagte das Mädchen mit leuchtenden Augen. Bitte, bitte Jesus, gib mir meinen Prinzen. Lange schaute Jesus das Mädchen an. Mein Bruder ist behindert und braucht ganz viel Liebe und Hilfe. Ich kann ihn dir nicht geben und ein Prinz ist er auch nicht. Doch, rief das Mädchen Herz entflammt, dein Bruder ist mein Prinz. Bitte Jesus, gib mir meinen Prinzen. Jesus blieb lange still. Endlich sprach er. Wenn du meinen Bruder möchtest, dann ist das nur möglich, wenn dein Herz ganz und gar rein ist und du für ihn da sein willst. Das Mädchen riss augenblicklich ihre Brust so weit auf wie sie nur konnte und zeigte ihr Herz. Und Jesus sah sehr genau ihr noch kleines, heftig pochendes Herz an. Nun, du zeigt mir dein Herz und ich sehe es ist wahrlich ganz rein. So will ich meinen Bruder zu dir senden. Doch bis dahin wird noch viel Zeit vergehen. Du wirst wachsen und groß werden. Aber eines Tages werde ich dich zu meinem Bruder führen. Das Mädchen war überglücklich und weinte aus tiefster Freude. Es wurde älter und wuchs zu einer Frau heran und irgendwann hatte sie dabei ihren Wunsch nach einen Prinzen vergessen. Sie lebte ein gewöhnliches Leben, genau so, wie andere auch. Doch eine ungewöhnliche, tiefe innere Sehnsucht ließ sie ständig auf der Suche sein, nach irgendetwas, dass sie nicht kannte. Eines Tages trifft sie einen ungewöhnlichen, eigenartigen Mann. Sie interessiert sich für ihn, weiß aber gar nicht so recht warum und er sitzt im Rollstuhl. Die beiden freunden sich an. Bald darauf hat die Frau einen Traum. Sie sieht sich als kleines Mädchen, das sich einen Prinzen wünscht und das Jesus ihr seinen Bruder sendet. Voller Tränen erwacht sie und ist überglücklich - sie hat ihren Prinzen bekommen! das kleine Mädchen steht für ECHTSEIN Jesus steht für WAHRHEIT der Mann im Rollstuhl steht für GLÜCK
  20. Wenn die Welt auseinander bricht und du alles vergisst und nur mehr fühlen kannst Ist es genau das, was das Leben von dir verlangt Das Geschehen des Lebens Die Liebe Mit ein bisschen Glück, geh ich mit dir dieses Stück. Aber will nicht verhandeln sondern handeln nach Impuls. Will dich nicht aufhalten aber dann geh mit jemand anderen diesen Weg vom Glück. Es gibt diese eine Lücke die ich füllen möchte aber nur mit dem Richtigen der mir wichtig fürs Leben ist, der mich versteht, zu mir steht, mich liebt und nicht verbiegen will. Der auf mich achtet, nicht verachtet und auf mich wartet. Jemand der ehrlich ist, nichts verherrlicht und unentbehrlich ist. Mit ein bisschen Glück sehe ich dich und du siehst mich und dann kann vielleicht Liebe entstehen.
  21. An manchen Tagen denk' ich mir, vermiss' ich diesen Menschen ... hätt' ihn so gerne dann bei mir, würd sogar um ihn kämpfen. Ich weiß, er hat verändert sich, seit wir nicht mehr verkehren, ist böse, manchmal sonderlich, ich kann ihn kaum verehren … Und doch vermiss ich ihn so sehr, obwohl ich ihn nicht mag, ihn loszulassen, fällt so schwer, da ich ihn gern ertrag. Wie kann es sein, dass ich den Menschen, so sehr brauch für mich, ich denk an uns're alte Zeit, sie schien mir ewiglich. In Wahrheit, ja, da brauch ich nicht, diese Person zurück, die alte Zeit, die nun zerbricht, die brächte mir das Glück. Denn dieser Mensch, der's einmal war, den gibt es nicht zurück. Und wünsche ich ihn mir ganz nah, entfern' ich mich vom Glück.
  22. Quasar

    Eines Tages

    Eines Tages werd' ich dir den Stern mit deinem Namen pflücken, der am Firmament hängt und dich beglücken, dich daran erinnert, wer dir hat das Herz geschenkt. © Quasar (15.01.2021)
  23. Absolute Einsamkeit EgoZentrisches Unwesen abgefüllt / nicht vom feinfühligen Wesen erfüllt seelgesaugte Substrate beleben allesamt in euphorischen Stadien erogener Epilepsie N = Z x 8 verbunden und eingewickelt doch in einem fort verwundet durch kurze Glücksmomente verhöhnt in einer obszönen Ewigkeit kurzgeschlossener Schlüsselszenen geistlos abgelaufen aus verlogenen Sinnen voller Verheißung, Erwartung und allerhöchstem Versprechen projiziert durch leibeigene Phantasie schauerlicher Kinematograph verwurzelt in einer fadenscheinigen Physiologie spasmisch befruchtet benutztes Anhängen … eingeschränkter Gefühle Widerstreit ohne die Zufriedenheit des allmächtigen Fehlens die Inspiration ihres Augenblickes zu stehlen einer kleinsten gesunden Freiheit… für die vorherige Messmaschine büßend im vermehrten Schmerz maßloser Masse die KontROLLE jeder vielfach geliebten Mit-Teilung teilnahmslos begrüßend © j.w.waldeck 2014 Übersetzt und leicht verändert vom Original: "Singurătatea absolută" https://coexistent.wordpress.com/2021/04/02/singuratatea-absoluta/
  24. Létranger

    Bedingungslos

    Hätt ich nie Tränen geweint, wie könnt ich Glück noch empfinden. Stürbe ich heut und hätte mein Herz im wirklichen Leben niemals klopfen gespürt, wäre ich nichts als ein Stein. Wenn ich dir sage, dass Du, nur Du mir alles bedeutest, bist du mir Atem und Licht, lebe und träum ich durch dich. Ein Gemeinschaftswerk von Gewitterhexe und L'étranger.
  25. Die Liebe, ja man spürt sie erst, wenn sie auch wirklich ist. Wenn du ins Tal der Liebe fährst, du dann erst wissend bist. Du denkst dir auch an einsamen Tagen, wie schön wär' nun die Liebe. Doch du kennst sie nicht, kannst nur erahnen, wie's wirklich wär', wenn's bliebe. Man fühlt das alles später dann, wenn man es auch erlebt, und sei es auch erst irgendwann, dein Herz so danach strebt. Doch wonach strebt's, was misst es nur, wenn's doch noch gar nicht weiß, wie's sein wird, dann, die neue Tour, noch gar nicht kennt den Preis. Entweder, ja, man liebt und weiß, wie einem dann geschieht, oder, ja, man ist alleine, ohne, dass man sieht.
×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Community-Regeln
Datenschutzerklärung
Nutzungsbedingungen
Wir haben Cookies auf deinem Gerät platziert, um die Bedienung dieser Website zu verbessern. Du kannst deine Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass du damit einverstanden bist.