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Lieblings Autoren / Dichter

  1. Just_Markus

    Gefangen in einer Maskenwelt

    Gefangen zwischen Masken. Trage beide ihrer Lasten, In zwei Dimensionen ist das hilflose Ich gefangen. Ich setz die Maske auf, mein introvertiertes Ich verhält sich mutig, hat aber so Angst. Du warst nett, Ich sag was Gemeines aus Angst dich reinzulassen, du lächelst. Verstehst du, dass ich ein verlorenes, verlogenes Kleinkind bin? Du schreibst mir. Wochenlang. Immer weniger bang Ich schreib dir, wie sehr ich dich brauch, weil ich es auch tu, ich wäre Nichts ohne ein du. Ich will bunt leben, lila Fingernägel, einen Mann finden und lieben. Gefangen zwischen Masken, Trage beide ihrer Lasten.
  2. Létranger

    Du

    Bist doch der Welt nur ein Spiegel, in dem sie sich schaut, und gefällt ihr nicht - das Gesicht, das sie sieht, schlägt sie ihn wütend entzwei.
  3. hermann

    flora und fauna

    Sonnenhut Wer kennt ihn schon, den Sonnenhut? Rudbeckie nennt ihn auch der Kenner. Dicht gedrängt macht er sich gut, in Gärten ist er fast ein Renner. Der dunkle Stempel kontrastiert mit dem Goldgelb der Blütenblätter Ich steh davor, bin fasziniert. Vergessen ist das trübe Wetter. Wollte mich noch bedanken für die lieben Glückwünsche zu meinem Geburtstag.
  4. PoemsAintBad

    Versunkene Trauer

    Ich halte es einfach nicht mehr länger aus, ich muss verschwinden einfach hier raus. Diese unsichtbaren Ketten halten mich fest. Die Ängste in mir wachsen und sind wie ein dichtes Geässt. Ich tauche im tiefen Gewässer und suche nach Luft. Ich sinke immer tiefer, doch breche unter dem Druck. Leise wimmer ich im inneren und lache wenn ich es nicht will, denn alles was mich ausmacht ist nur ein kaputtes Gefühl. Dieses Lachen das meine Seele verspeist, diese Trauer die mich im Innern zerreißt. Warum ich Trauer das weiß nichtmal Ich, Was ich weiß, jeder hat ein zweites Gesicht.
  5. Just_Markus

    Musik an.

    Musik an. Gedanken aus. ich bin abhängig – was ein Graus. Musik lauter. Auch dem Gedanken sag ich: bis dann.
  6. Carlolus

    In der Frühe

    In aller Frühe trete ich in einen Blätterdom, gestützt von Pfeilern alter Buchen. Dort schwingt in Stille eine Schöpfungssymphonie, voll Wunder ohnegleichen. Mit Düften, Tönen, Lichtern, mit Schatten, Windhauch, sanfter Kühle, mit Sängern, stimmbegabt, auf Zweigen und Geäst. Noch proben manche ihren Part, erwarten die geliebte Dirigentin. Urplötzlich Stille! Alles schaut auf: Strahlend, das ganze Ensemble ausleuchtend, tritt sie ein, lächelt jedem, auch dem letzten Grashalm, zu. Ihr Taktstock zeigt zum Himmel, gibt Ziel und Richtung vor. Hierauf beginnt verhalten der erste Satz des neugebor`nen Tages. Den Atem halt ich an, lausche. Mit allen Sinnen spüre ich, wie meine Seele sich allmählich weitet.
  7. Das Salz der Erinnerung Wie ich den Abend liebe! Er sammelt im Krug die Momente, schenkt uns später daraus die besten Stunden des Lebens, Fülle in leere Gläser: die frohen und traurigen Töne, Düfte aus fernen Ländern, Geschmack auf der Zunge von reifen Früchten, den Wind auf der Haut, und nie vergessen - die Küsse! Zärtlich flüstert die Nacht und knistern die glücklichen Stunden, Salz auf der Haut erinnert uns lang noch an rauschende Wellen, laue Gedanken, die nackten Füße umspült von den Fluten, Zeitensand an den Zehen von Nächten, die wir so liebten. Liebling, der Tag erwacht, ich kann es riechen und schmecken. Hörst du die hungrigen Küken? Sie rufen leis' aus den Nestern, seidigen Flaum auf den jungen Köpfchen. Ich spüre das Leben. Als könnte ich heute noch sehen. --------------------------------------------- Ein Gemeinschaftwerk von Létranger und Gewitterhexe
  8. Margarete

    der umweltschutz

    natur zerstört von staub und schmutz was bietet uns davor noch schutz? der umweltschutz, so bleibt zu hoffen ist er für einen schrei nach hilfe offen? wir können noch gehen durch die felder und uns erfreuen an bunten wäldern es ist dort so friedlich, still und leise man hört nur den gesang der meise wir hören noch den wildbach rauschen können den liedern der vögel lauschen wir wollen hoffen, das es lang so bleibt und nicht die zerstöhrung der natur uns alle in den untergang hin treibt
  9. Darkjuls

    Lebenssplitter

    Wunden, die klaffen an Händen und Füßen an Scherben gerissen auf ewig zu büßen am Blute zu lernen und Fehler entdecken Splitter entfernen, um Wunden zu lecken Die tropfenden Worte aus eigenem Mund öffnen die Pforte zu empfindsamem Grund am Ufer der Seele nach Scherben nur suchen all das führt zu einem im Inn´ren verbluten Narben annehmen und richtig zu pflegen Heilung erfahren durch ein sich Vergeben Gewesenes als eine Chance zu verstehen das Leben als Weg nicht als Ziel anzusehen
  10. Lina

    Heimweg

    leises Murmeln zu weit weg verliert sich in der Nacht wie ich auch, nur der Schein zwischen den Schatten zeigt mir den Weg zu dir, irgendwann finde ich alles wieder in deinen Armen
  11. Autorin_Lara

    Freiheit

    Ich muss fort! Die Freiheit ruft!
  12. Berthold

    Die Schaukel

    Beide haben sie erkoren und der Zwist läuft aus dem Ruder. Papa sagt: Nun darf dein Bruder! Lachen schweigt, wie blitzgefroren. Dann beginnt der Schmerz zu fließen: Stolperflucht von kurzer Dauer bis die Früchte lauter Trauer sich in Omas Schürze gießen. Oma wiegt dich. Oma spricht. Zorn und Tränen, sie versiegen. Blick zum Himmel, Schwalben fliegen. Frohsinn kitzelt dein Gesicht.
  13. Finstere Zeiten Die Rede eines Nachgeborenen - in Erinnerung an Berthold Brechts "An die Nachgeborenen" Wie soll man unsere Zeiten nennen wenn nicht finster? Das arglose Wort ist töricht. Der Lachende hat die furchtbaren Nachrichten nur schnell vergessen. So ist es längst, dass ein Gespräch über Bäume fast ein Verbrechen ist, weil es ein Schweigen über das Unheil der Welt einschließt! Es ist wahr: ich bin gut versorgt. Aber ich weiß: das ist nur ein Zufall. Ich bin nur im richtigen Lande geboren. Zufällig bin ich verschont. Was in den alten Büchern steht, gilt nicht für unsere Tage: Sich aus dem Streit der Welt zu halten - nützt nichts. Das kurze Leben ohne Furcht verbringen - wird nicht gelingen. Auch ohne Gewalt auskommen - hilft keinem. Wie soll man diese Zeiten nennen wenn nicht finster? Hört ihr den Unterton in meiner Stimme den ergebenen leisen die Sprache der Ohnmacht das Wissen um das Misslingen? Doch neue Menschen wird es nicht geben die auftauchen werden aus den Fluten in denen wir untergehen. Du aber - wenn es so weit sein wird dass der Mensch sich hilft - gedenke unserer mit Nachsicht.
  14. Aktuelle Version: Am Zeitenende wirds einen fetten Stau geben vor dem Haupteingang: Kameltreiber stehen dann mit den Kamelen der Reichen vor dem Nadelöhr am Himmelstor. Drinnen sitzen schon die, die nicht gewartet haben - Dauerkartenbesitzer. Die Kamele warten ... Ursprungsversion: Am Zeitenende wirds einen fetten Stau geben vor dem Haupteingang: Kameltreiber stehen dann mit den Kamelen der Reichen vor dem Nadelöhr am Himmeltor. Gerechtigkeit fällt in dicken Tropfen herab auf die Wartenden. Drinnen sitzen schon die, die nicht gewartet haben - Dauerkartenbesitzer. Die Kamele warten ..
  15. mati

    Befreiung

    Tiefes, klares Wasser. Ein Sprung ins Ungewisse. Eintauchen ins kühle Nass, in die dunkle Welt, die dich verzehrt, wenn du sie nicht verstehst. Ich schaue dir nach, du schaust mich an mit leeren Augen. Dein Kopf im Wasser, streckst deine Hand gen Himmel und versuchst die Sterne zu greifen. Vergeblich. Ich reiche dir die Hand - du könntest sie ergreifen, doch du fürchtest dich. Ich greife nach deiner Hand, vielleicht lasse ich dir einfach keine Wahl. Doch du schaust mich an und du schreist. Du schreist, ohne einen Laut von dir zu geben, du weinst, ohne eine Träne zu vergießen. Ich lasse dich los, lasse dich gehen, verliere dich in der Tiefe.
  16. Létranger

    in die jahre gekommen

    in die jahre gekommen ist auch die haut meiner worte gefurcht entlang der gelebten gefühle nun scheun selbst die worte das sonnenlicht und tragen gerne schiebermützen an manchen tagen sind sie vergesslich und kennen ihre heimat nicht mehr ein anderes mal vergessen sie sich dann tauchen sie in memoiren doch innen glaub mir sind sie jung geblieben
  17. Létranger

    keine frage

    ein sommertag - im frühen blau und flatterbunt fragt mich ein altes wäschestück verschmitzt weshalb ich es so lang getragen habe ach diese frage wenn nun DU sie stelltest... drei worte - ja ... doch gäbe es nicht viele viele gute gründe da bin ich froh an diesem sommertag dass DU nicht fragtest wem soll ich erzählen vom guten gefühl auf der haut von den farben und säumen gemeinsam erlebtem vertrautem drei worte - ja ... die wehn im wind
  18. Ein Moment der Stille, ich atme in deinen Nacken, als mich dann Engelein packen und in die Rosenmeere der Wolke Sieben tragen. Mein Kopf leer von Fragen. Eine kurze Berührung deiner Hand, ich werde schwach, komme an den Rand von meinem Verstand. Ein kurzer Kuss, ja ich werde dich lieben. Ewiglich für immer lieben. Ein glücklicher Moment der süßen Stille.
  19. Létranger

    der schrei

    du musst nicht still sein um ihn zu hören nicht suchen hinter den masken und kostümen in den anweisungen der regie im flüstern der souffleure in der brandung der laute dem ruf der vokale zwischen den zeilen unter den worten jenseits der buchstaben in jedem schreiben lebt der schrei im schrei der erste schrei des neugeborenen
  20. Létranger

    Geschichten

    Nicht müde wird das Erzählen. Ruhelos senken sich Worte, sickern ins Blut, siedeln im feinen Gewebe. Ruhen wird nicht die Welt, bis alle Worte erstarren im Ammonitenreich. Die besten Momente, wie Brücken, die über den Abgrund sich spannen - sind Lügenzungen über den reißenden Zähnen. Ach, lach nur - erzähl die Geschichten!
  21. Das Kinderlachen draußen im Garten vor dem Haus vergnügtes Rennen, Raufen ich schau zum Fenster raus. Erfreue mich am Leben der kleinen, frohen Jungen und würde alles geben damit sie nie verstummen. Und wenn im Leben später die Arbeit ruft und schreit dann sind sie selbst die Väter mit nur noch wenig Zeit. Doch solln sie statt zu stressen ist's manchmal auch nicht leicht das Lachen nie vergessen dann wäre viel erreicht.
  22. Darkjuls

    Gedankenspiele

    Wir können es drehen und wenden oder einfach auf uns wirken lassen wir können es hier und da ändern versuchen, es schön anzupassen Wir können es hilfreich ergänzen auch gern kritische Hinweise geben davon eigene Versionen kredenzen doch lassen wir den Ursprung am Leben
  23. Nesselröschen

    Schreibkram

    Sei still, der Gram kommt in Schüben, ich will den Kram hier noch üben. Zeilen, sie fischen im Trüben, weilen nicht, fliehen, zerstieben. Ursprüngliche Fassung: Still, der Gram kommt in Schüben, ich will den Kram hier noch üben. Zeilen, ihr fischt heut im Trüben: Weilen will ich - doch sie stieben.
  24. Létranger

    heavens door

    im stadtwald unvermittelt ruht das alte tor (nein besser) nur ein bogen den die steine schreiben davor der radweg führt hier - lediglich vorbei du hörst den wald geschwätzig längst vergessne zeiten schweigen als noch ein schweres tor aus eichenholz hier wachte und denkst an menschen die hier einlass suchten kein hüben und drüben siehst du mehr nicht außen noch innen nur schwelle wohin?
  25. Just_Markus

    Dich zu verlieren

    Denk ich daran dich zu verlieren, bricht mein Körper zusammen, meine Augen werden schwarz, meine Tränen werden blau, mein Herzlein bricht entzwei, meine Lippen beben, meine Haare schweben. denn ich weiß nicht, wie ich ohne dich sei. Meine Hoffnung wäre grau, mein Blut - so dick wie harz - verstopft es mir die Adern, meine Lungen werden schwer, mein letztes Stück Mut macht kehr, Ein kurzer Stillstand – ein langes Schreien, ein langes in Starrheit wie ein Rehkitz verweilen, ein schmerzvoller Schlag gegen den Spiegel, Ich kuschle mich herzvoller ein als ein Igel. Meine Ängste sind so groß, und ich so klein, wie soll ich ohne dich bloß sein. Wie soll ich dir bloß sagen, dass ich dich brauch.
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