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Lieblings Autoren / Dichter

  1. Emoceanal

    Steine

    STEINE Ich habe einen Stein geworfen. So weit ich konnte. Raus, weg - ich habe einen Stein, so tief und weit - in einen See, in einen dunklen, tiefen See geworfen. Danach bin ich nach Hause gegangen, mein Zuhause ist nicht weit entfernt, nicht so weit raus und weg und so tief und so trüb, wie der See. Ich habe mich gefragt, wie schnell dieser Stein wohl gesunken ist und ob er jetzt an einem gutem Platz liegt. Ich habe mich gefragt, ob der Stein etwas getroffen und verletzt hat und ich frage mich, ob das Wasser den Stein gedämpft hat oder er mit voller Wuc
  2. M. war in einem verlassenen Kino. Wie überdimensionale Dornen guckten verrostete Sprungfedern aus roten Kinosesseln. Dort, wo einmal die Leinwand hing, präsentierte sich jetzt ein tiefes schwarzes Loch. Unergründlich finster war das. Eine vergilbte Eintrittskarte „Die Nacht der lebenden Toten“, lag am Boden. 7,90 € und freie Platzwahl. Merkwürdige Eindrücke. Die großen Cineplexe waren die letzten, die bankrottgingen. Ganz zum Schluss zeigten die Betreiber Klassiker vor fast leerem Publikum. Dabei konnte man hier am meisten erleben. Das Kino als Rückzugsort des Geistes und als Pla
  3. Zaubersee

    Echo

    im wald da gibt es eine stelle wenn ich dort rufe oder singe dann schwillt wie eine welle die stimme und ich klinge als ob der himmel gläsern weit vibrierend mit mir sänge und eine weit entfernte zeit mich in ein märchen fänge. C. Mara Krovecs / Zaubersee / zwischenwelt/ 2019
  4. Titel: Der Mond Ein Schein strahlt vom Himmel herab. Er ist so wunderschön und klar. Dieser Schein wirkt so nah und doch so fern. Er wirkt so prächtig - man spürt die Gefahr. Am nächsten Tag, man wundert sich. Der Schein verlor einen Teil seines Lichtes. Er scheint nicht mehr vollkommen, Verliert einen Teil seines Gesichtes. Jeden Tag ging immer mehr verloren. Es fühlte sich dunkler und kälter an. War der Schein nur eine Täuschung? Vielleicht, weil er nicht alleine scheinen kann. Die Macht des Scheines ist abhängig von einem anderen Exemplar. Er verliert die Bedeutung und s
  5. Hallo. Das ist mein zweites Gedicht. Ich würde mich sehr über konstruktive Kritik freuen :) Jeden Morgen Jeden Morgen werd ich wach, Jeden Morgen ist es da, Denken muss ich dutzendfach, Dass ich dir nie wichtig war, Du weißt gar nicht was ich fühl, Ständig fliegst du in mir rum, Blicke bleiben nur so kühl, Worte bleiben nur so stumm, Immer stell ich mir die Frage, Ob du nur mal an mich denkst, Denn die Worte, die ich sage, Sind viel mehr als du empfängst.
  6. avalo

    DU...

    Kalte Stille haucht über die Schulter. Ich weiß wer du bist. Du brauchst nicht auf mich warten, weil ich bin schon vergeben. Verschwinde du ... andere kannst du vielleicht überrumpeln. Mein Gott, was ist mit deinem Bein. Ich kenne dich schon lange, warst immer noch nicht wegen der Zähne... also, hör auf zu schleimen, Jetzt reicht es mir, wenn du nur noch ein einziges Mal mich nervst, trete ich dich in den Arsch, du ... © avalo
  7. NUR NOCH EINE TRÄNE Noch eine Träne will ich weinen bevor der Tag sich neigt zur Nacht ach dürfte ich den Schmerz beschreiben der mich um den Schlaf gebracht Ich weine um das Leid der Erde was der Mensch ihr zugefügt dass er reich und reicher werde sich in die eigne Tasche lügt Er sägt am Ast, auf dem er sitzt denkt an heute, nicht an morgen doch die Narben, die er ritzt werden unsrer Kinder Sorgen Tränen wachsen aus zum Fluss können Unrecht nicht verhindern den sich ausweitenden Verdruss
  8. Der Heimkehrer Es war der Blick in deine Augen der mir den Tag doch stets erhellt es war der Klang in deiner Stimme der mir so frisch entgegen schnellt Es war die Art von deinem Gang wie du dich keck zu mir gesellt es war der Mann in dir, der einst mir voller Freude nachgestellt Der nun gebrochen trägt sein Herz und heimgekehrt aus weiter Welt die Augen müd, kein einz´ger Ton die Beine schleppend nachgezogen Ist das das Ende nun vom Lied für seine Müh der Welten Lohn der tapfer in die Ferne z
  9. Ein kleines süßes Lächeln hüpft fröhlich durch die Straße ohne Blicke zu wechseln und mit unscheinbarer Körpersprache Im Vorbeigehen eine Figur von Freund keine Spur er trägt Anzug und Krawatte sagt "Süße ich kauf dir Zuckerwatte" Für das Angebot bedankt die Zuckerwatte nun in der Hand ein schmieriger Gesichtsausdruck während er sein Kippe ausdrückt Komm ich fahr dich nach Hause zwischen den Sätzen keine Pause du brauchst keine Angst zu haben und während sie nach Hause fahren sagt er erinnerst du dich ich bin Herr Kuhle ich Unterrichte
  10. Am Rande der Demo „Glauben ist Wissen nicht gleich, mein Reden obliegt der Vernunft nur 유유 웃 유유 웃 Retten will ich das Volk; retten die Demokratie!" 유유웃 유유 웃 유유 웃 유유 웃 „Schweig! Du vergrämst mir die Götter; Geschwätz ist ein elendes Trugbild! Forderst du Götter heraus, heizen die Menschen dir ein!“ 웃 유 웃 유 웃 유웃 유 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
  11. Lausche, liebste Lorelei, bald reissen wir uns beide frei, (aus den Klammern) aus der Fessel und treffen uns am Fels, am Rhein, um unterm Strich dann eins zu sein + auch die Parzen lad ich ein, um mit uns zwei dabei zu sein; Vieles kann zu fünft passieren, (auch frohes, feuchtes Masturbieren), wenn man daraus die Wurzel zieht, ergibt sich = der Unterschied. Ach, süsse Knabenschwärmerei, doch im Quadrat wirds einerlei und schau mich an, dann viel Vergnügen, der Kalliopa zu genügen - dem Mädchen, d
  12. Just_Markus

    Liebe/trauer

    Das Klopfen der Liebe: Die Liebe wart an der Türe, Frühling warts plötzlich im Herzen, Kälte wart nun nicht mehr, Nun nicht mehr wart das Schmerzen, Die Rose im Herz erblüht, Ist das Liebe, was ich spüre? Die Liebe bracht mich zu deiner Türe, Dies wohligwarme ließt du mich spüren, Dies Schweben, dies Gefühl, dies Glück! All dies mit deinem sanften Blick, Ein Leuchten, wart in dein Augen, welch du benutzt´ um mich zu führen, Innerlich wusst ich, ich verdient dich nicht, ich verdient dich nicht, innerlich wusst i
  13. DAS LEBEN ZIEHT AN DIR VORBEI Hast du auch manchmal das Gefühl als würdest du nicht richtig leben als zöge es an dir vorbei und würde dir gar nicht begegnen Die Tage gehen vorbei im Flug was hast du draus gemacht schon ist die Nacht Erinnerung und scheinbar nichts vollbracht Früher schien das Leben doch ganz leicht und greifbar nah du lebtest deinen großen Traum und die Zeit dafür war da Ich rate dir - lebe dein Ziel greif es mit beiden Händen das Leben ist doch viel zu kurz es mit Überl
  14. ICH BEVORZUGE DIE NACHT Wenn leis die lauen Winde wehen weiß ich schon beim Schlafengehen dass ich die Ruh nicht finden werde sie dreht sich nur um dich die Erde Sie dreht sich ständig nur im Kreis ich wende mich dir zu und weiß dass sich unsere Wünsche einen du folgst den deinen, ich den meinen Vielleicht träumst du sogar von mir du liegst still da, ich neben dir mein Lächeln trifft das deine, ach du träumst und ich; ich liege wach Die Nacht zieh ich dem Tage vor und lege sanft an dich
  15. SecondChance98

    Tränen

    -Tränen- Die Nerven sind nicht mehr auf den Plätzen Kein Geld und keine Person kann dies trösten Alle diese Hochhäuser werden einstürzen Herz ist eiskalt weil sie das auslösten Die Nerven liegen blank Keine Aussicht, weil ich nicht mehr kann Weil es keinen gibt der mich auffängt Endet das alles sobald ich den Hörer aufhäng´ Ozeane verlassen tief in der Nacht meine Augen Wie soll man da noch an die Menschheit glauben? Ich brauche Zeit um das alles hier zu klauben Dafür werde ich Liebe und Frieden brauchen
  16. MelZas

    Inside

    Inside You can feel my soul, but can you fill my whole? It's hard to please you and I'm looking for something new. But is it the real one? Aren't i handsome? Aren't i enough? Inside of me its been pretty dark I am marked by my lonliness This is my never ending story to find the real glory And to heal my heart from inside Can't you hold me tight? But someday i will shine bright Inside I will shine bright I will always be here and standing in front of the mirror I don't know who i am 'Cause i can't seem me I don't know, what i do there 'Cause that's only
  17. LisaN

    In der Puszta

    In die Stille eingebettet wiegen sich die goldnen Ähren und am Fluss, an Pfahl gekettet, schaukeln gluchzend alte Fähren. Kornblumen sich blau verirren in der Halme sonn’gen Schimmer, die Libellen friedlich schwirren durch des Mittags Lichtgeflimmer. In der Schwüle, ganz benommen, gähnt der Mohn in müden Flammen. In der Ferne, leicht verschwommen, ruht der Himmel erdgefangen. Über’n Fluss klingt leises Lachen und verliert sich in den Weiden, die den Steg kühl überdachen wie in ewiglichem Leiden.
  18. So schwerelos ist der Ton einer unbestimmten Theorie, es fliegt umher in unser Ohr wir hören und erinnern uns.
  19. Die Wissenschaft bisher betont, der Mond sei völlig unbewohnt. Ich trau den Astronomen nicht, denn oftmals grinst dort ein Gesicht. Der Mann im Mond heißt Olaf Krause, er ist am Tage nicht zu Hause. Das Grelle schlägt ihm auf den Magen, er kann die Sonne nicht vertragen. Die Frau im Mond, sie heißt Klothilde, sie stammt vom Mars und ist ´ne wilde. Als er mal auf dem Mond nicht weilte, das Bett sie mit ´nem Marsmensch teilte. Der Mann im Mond, er kam dahinter, das war vergang‘nes Jahr im Winter. Er hat ein bisschen rumgeflennt, dann hat
  20. Schwerer Atemzug verfolgt mich durch die Nacht Den ganzen Tag am Kippen rauchen verbracht Die Stimme roh und die Augen tagelang trocken. Habe mich sogar von meinem Spiegelbild erschrocken. Das bin nicht ich, ich war glücklich im Leben Die Maske fiel unter, nach Trauer tu ich streben Zünde noch ne Kippe. Gott wann werde ich stolz? Ich bin doch kein brennbares, nutzloses Stück Holz. Ich will leben... Die Liebe genießen Mein Herz völlig geben Gefühle umher schießen Doch das kann ich nicht. Nicht ohne die Liebe mein Die Welt scheint viel zu groß Doch mein Herz ist
  21. Noch nie war eine Farbe so blau. Im Moment gibt es nichts, was mir mehr bedeutet als bei dir zu sein. Ich möchte mich in dir verlieren bis ich mich wieder finde und vielleicht auch etwas länger. Du fühlst dich an wie ein Aufbruch zu einer langersehnten Reise. Aber auch wie ein Ankommen. Du riechst nach Patschouli. Ein Duft zu dem ich vorher keine Verbindung sah. Ich fange ihn an zu mögen. Ich bin dir gerne nah. Aber ich merke in den letzten Momenten die wir zusammen haben wie der Zweifel und die Angst meine Begeisterung immer mehr überschattet. Meine Verliebtheit wird gefährlich. Ich wil
  22. Es war der letzte Schultag vor den Ferien und Marc ein mäßig erfolgreicher Schüler einer städtischen Realschule, stellte sein Fahrrad im Fahrradkäfig der Schule ab. Er hatte im Laufe des Schuljahres unzählige Verwarnungen der Polizei bekommen, weil sein Fahrrad kein Licht und keine funktionierende Klingel hatte. Dazu kam, dass der Sattel des Fahrrads schief war und nur einen mickrigen Gang besaß. Marc schloss sein Fahrrad im Fahrradkäfig nie ab, weil er gelesen hatte, dass man Geld für ein gestohlenes Fahrrad bekommt, wenn man nur die richtigen Formulare ausfüllt und an die Versicherung schick
  23. Ich kann nicht reden, mein Atem ist schwer Meine Seele zerbrochen und völlig leer Mein Herz tikt, überspringt jeden Takt Ich weiß nicht ob mein Körper das packt. Ich kann nichts spüren, Schmerz ist mir lieb Wie mein ganzer Sinn der zurückblieb Doch mein größter Stolz, dem Teufel gleich, Einst die große Liebe, tanzt auf mein Leich. Ich bin nicht ein Stein, ich bin ein Mann. Wer sagt, dass ich keine Gefühle haben kann? Und trotz des Sumpfes im Bett, soll ich erwähnen Du verlässt das Schloss im Herzen durch meine Tränen.
  24. Meeresrauschen Ich kenne dieses Flackern in deinen dunklen Augen -ein Meer, das tosend sich auf stille Klippen wirft. Mit langen Wellen, wild, aus irgendeinem seichten Grund, nach hohlen Muscheln greift, auch wenn in seinen Tiefen sich schwarze Perlen runden. Und bin ich deiner Unrast graue Klippe nur und loser Sand, der unter deinen kalten Wogen treibt, so bin ich dir auch stiller, warmer Strand, der dich vorm Überlaufen hält, bis du in deinen Tiefen ruhst und ich in dir mich
  25. Mark stieg aus dem Bus der Linie 33 und nahm die letzten Meter zur Villa der Familie von K. zu Fuß. Er hatte einen schrecklichen Kater. Der Busfahrer rief ihm nach „Hast du eine scheiß Fahne. Das sagt mir meine Frau am Samstagmorgen auch immer hahaha“. „ Ja Ja, ich kann nichts riechen“, antwortete Mark. Am Abend zuvor hatte Mark seine alte Schulbekanntschaft wiedergetroffen. Was hatte er nicht alles damals mit ihr erlebt. Der Abend wurde dann auch erst mal so gut, wie Mark es sich erhofft hatte. Sie bekundete ihm ihre Liebe und fragte, wie es mit ihnen beiden weiter gehen soll. Sie tranke
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