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  1. Mein Atem dampft, und auf dem Waldweg knirschen die Schritte. Ich streiche das Wort "Winter" aus dem Gedicht. Kein gutes Wort für das, was bleibt, wenn du das Licht der frohen Tage ausgetrunken hast und kalte Schultern sich in die Nächte recken, für Tage, an denen du dich fest in tausend Blätter hüllen willst, auf denen traurige Geschichten stehn, für Nächte, da die Welt dir scheint wie eine Nebelkerze, ein Licht, das deiner Dunkelheit nicht widersteht.
  2. . Was Sehnsucht ist, vermag ich zu begreifen, Seh ich dich Weidenbaum am Ufer stehn; Und hörst du mich mein Liebesliedchen pfeifen, Wird’s dir vielleicht bis in die Wurzeln gehn. Ich trockne dir behutsam deine Zweige Und hüll dich ein in laue Sommerluft, Bevor ich stürmisch mein Verlangen zeige, Berauscht vom süßen Weidenblütenduft. Hab schon an manchem Weidenbaum gerüttelt Und pflückte mir ein Blatt – von Zeit zu Zeit; Doch wenn du willst, dass ein Orkan dich schüttelt, Dann helfe ich dir gerne aus dem Kleid. (aus der Mottenkiste anno 1996)
  3. Lina

    Herzschlag

    Kraft in den Muskeln spüren, mit jedem Treffer einen Gedanken verlieren, die Wut bekommt ein Ziel, nur ein Spiel? jeder Schlag auf den folgenden, ohne abzuwenden, mit den Fäusten in den Sack voll Sand, gut geschützt die Hand, vor jedem Schmerz, doch wo ist der Schutz für mein Herz?
  4. als ich das Fleisch von deinen Knochen nagte und mich der Teufel nach deinem Namen fragte ...hab ich gelacht konnt' ihn nicht nennen das Chili wußt' ich wird noch brennen was weiß denn ich von deinem Leben ich hab's beendet so ist das eben solang' er mir beim Essen steht weiß ich dass es weitergeht ...jeder verfluchte Tag hat schließlich einen Abend
  5. Ich nähe mir den Mund zu, der Grund dafür bist du. Damit ich nichtmehr flehen kann um deine Rückkehr, Wer bin ich schon, dass ich dich weiter liebe? Nur ein weitres Opfer dieser Diebe! Ich nähe mir die Augen zu, der Grund dafür bist du. Ich sehe nur noch dein liebevolles Angesicht, es frisst ein Loch in mein Herz, ahnst du nicht, was du mir angetan hast? Ich nähe mir die Nase zu, der Grund dafür bist du. Dein wundersamer Geruch, ist genug für mich zu leiden, wollt doch bloß an deiner Brust und deinem Schoß bleiben. Ich nähe mir die Brust zu, de
  6. . Adonis hat mich angelacht! Ich bin fantastisch drauf und style meine Lockenpracht zum Zwiebeltürmchen auf, dem neuen Männerfänger-Look, so stand es in der Lisa, nur: Wenn ich in den Spiegel guck, ist's mehr der Turm von Pisa. Ich schlüpfe in das Etui von Nina Ricci: r.r.r.r.r.r.ratsch! Ein Reißverschluss ist irgendwie der allergrößte Quatsch. Ja, wie das Ding so treffend heißt, macht's seinem Namen Ehre, doch dass es nur zur Hälfte reißt ... verdammt! Wo ist die Schere? Das schiefe Türmchen zwiebelt sehr, frohlockt, beginnt zu sprießen u
  7. Gebrauchsanleitung: vor dem Genuss, lieber Leser, bitte anschnallen; mit einem Smartphone als Endgerät empfiehlt sich dringend die Queransicht. Jeder weiß; es gibt die Satzzeichen. Aber unklar bleibt oft. Was die tun, manchmal ist es vielleicht die Vorfahrt. Die sie regeln! damit nicht ein Inhalt den anderen überfährt, der Nebensatz rechts überholt. Um sich frech vorn rein zu drängeln: vor den Haupt: satz, oft wollen sie endlich Schluss machen mit den Inhalten. Weil es genug ist. aber es gelingt ihnen nicht: bedauerlicherweise? Dann
  8. Du fragst nicht Du siehst nicht Du willst nicht Egoist Kein Verabschieden Kein Blick Keine Würdigung Egoist Es ist ein kleiner, erster Versuch. Weitere Zeilen lösch ich immer wieder.
  9. . Die Sonne scheint sich heut nicht raus zu trauen, der Regen wurmt mich nicht, ich will zum Strand und nach den ersten Frühlingsbooten schauen. Den Brillenschoner, voll bis übern Rand vom Märzenbechern, drückt das Tankvolumen, so zeigt er mir das Schiffen aus dem Stand. Der Wellenbrecher übergibt die Krumen der letzten Mahlzeit feierlich der See. Sie dankt, und ich verzichte auf die Blumen fürs Dichten, weil ich auf Barkasse steh. .
  10. Erwartungsfreudig schleich ich durch die Gänge, berühre hoffnungsvoll die vielen Titel, wie in Gedanken hör ich ihre Klänge: geheimnisvolles Flüstern der Kapitel. Erst Eins, dann Zwei - ein Sog - so zauberhaft - der Sprache zieht durch ungezählte Seiten, nun greift das nächste Buch mit wilder Kraft und will mich heut nach Haus begleiten. Die Zeit verfliegt in dieser Zauberwelt der Fantasie, in Stürmen, Eis und Feuer, im Abenteuer fühl ich mich als Held, seh Märchenfeen und böse Ungeheuer... bis just zur allergrös
  11. DER BISON EINE GESCHICHTE WILL ICH DIR ERZÄHLEN UND NEIN DU KANNST NICHT WÄHLEN DENN NUR EINE IST GUT GENUG WENN MAN SIE ERZÄHLT VERGEHT ZEIT WIE IM FLUG SIE HANDELT VOM KÖNIG DER PRÄRIE SO GROß SO ELEGANT SO WUNDERVOLL CHARMANT DER RÜCKEN STARK DIE BEINE KRÄFTIG DIESES TIER IST WAHRLICH HEFTIG DOCH EINES TAGES EIN ÜBLER SCHUFT KOMMT WILL DEN BISON FANGEN JA SOGAR SCHLACHTEN UM DAS MUSKELFLEISCH ZU SCHMACHTEN NATÜRLICH KANN ER ALLEIN ES NICHT SCHAFFEN DRUM BESORGT DER KNECHT SICH WAFFE
  12. Wenn ein Stern müde wird, zieht er sich zurück in die Stille, und kehrt ein in seinen innersten Kern. Lose Worte, Gefühle und Gedankenfäden, verloren in Raum und Zeit, verschmelzen mit den Bildern der Erinnerung, formen flüchtige Gestalten, erstrahlen in neuem Licht, dichter und lichter, so lange bis ein kleiner Funke eine gewaltige Explosion auslöst, Verstehe sagt das Kind: Eine neue Idee wird geboren. ------------------------------------ Ein Gemeinschaftswerk von L'ètranger und
  13. Zwei Knaben werfen Scheiben ein, der eine wählt den kleinen Stein, der andere den schweren (dann lohnt sich auch das Kehren).
  14. Die Flocken rieseln friedlich, bedecken alles Leben hier mit Weiß, All meine Tränen und all meinen Schweiß, die ich gab für dich, All meine Schmerzen in meinem Herzen, die ich hab nur für mich. Eine Flocke landet auf meiner Nasenspitze, mit ihrer lieben Art füllt sie eine Herzensritze, Wo wart sie mein ganzes Leben, frag ich, während mein Herz beginnt zu beben. Sie macht mich glücklich, lenkt mich ab. Ich weiß der Sonnenschein, wird Friedens Untergang sein, So schnell wie sie schmelzen, So schnell ich mich im Bett werd wälzen, Frage mich warum, kannst du nicht b
  15. Ruhe und Glück Ich ging einmal - gar nicht verlegen einen Regenwurm entgegen behutsam wollte ich ihm zeigen dass auch ich kann sehr gut schweigen Als er aber mich erblickte wie ich mich grad nach ihm bückte hätte er sich gern versteckt und sich auch mit Sand bedeckt Weil das nicht ging auf hartem Grund machte er sich einfach rund und wollte mir damit nur sagen: "Geh doch mal woanders jagen" Ich ließ nicht ab von meinem Denken wollte ihm nur Ruhe schenken trotzdem hörte ich sein flehen: "
  16. Frühling im Wald Von fern erspäh ich erstes Grün. Im grauen Wald lauf ich dorthin. Es sind winzige Buchenblätter. Die ersten nach dem Winterwetter. Die Eichen lassen sich noch Zeit bis sie zum Keimen sind bereit. Noch sind sie scheinbar voller Lebenskraft, wenn nicht der Klimawandel sie abschafft.
  17. Da war mal ein Mann an der Waal der wollte ... nein konnte ... Nochmal: Der hatte sich ... nein ... (es fällt mir gleich ein) der lag ... oder stand? Ach, egal. . . .
  18. . Feiermorgen! Ein Tusch - und gegen den Strom auf dem Schnellweg heim: die Sahne vom Tag schlecken, bevor er verrinnt. .
  19. . wenn ich gerade mit dem kopf über der kloschüssel hänge erklär mir die retrograde peristaltik der speiseröhre bitte nicht . .
  20. Du kannst deine Hände verschließen, zu Fäusten wie Steine geballt, und doch wird dein Heute zerfließen; es fehlt den Gedanken der Halt. Entriegel die Finger und Türen und öffne sie, habe Vertrau'n, so magst du ein Freisein erspüren und trübe dein Kinderglück schau'n.
  21. "Ihr müsst", meint ein Hase in Bayern "das Osterfest ohne mich feiern. Die Suche fällt aus, ich geh heut nicht raus, ich hab ein Problem mit den Eiern ..."
  22. Steck mir eine Nadel unter meinen Nagel, will endlich etwas fühlen, wieder mein Gesicht an deine Schulter wühlen, aber heute nicht hab dich vertrieben, bist ja nicht geblieben, seitdem bin ich taub, machte meinen Felsen in der Brandung zu Staub und vollführte wie ein Dieb einen Herzensraub. Bitte lass mich ein letzes Mal, etwas fühlen. Zahl deine Liebe zurück mit Schmerzen im Herzen, so verdienen es die Diebe, wie ich. Doch bitte vergiss nicht, Ich liebte dich Wirklich
  23. DIe sich erinnern konnten, wollten sich nicht, nicht so wie sie sollten, erinnern, und wenn Erinnerung geboten war, erinnerten sie stumm die Erniedrigung, erinnerten sich an die Fackeln der Begeisterten, im schwarzen Blut erstickt, den Schein aus den Gesichtern, fahl, das weite Land, verloren, und leer die Brüste der Mütter. Die sich empören konnten, wollten sich nicht, nicht so wie sie sollten, empören, und wenn Empörung geboten war, empörten sie sich stumm über den dreisten Raub des Landes durch die Väter und die Söhne. Die sich e
  24. So lange reisen wir durch dunkle Weiten, wo nur das karge Licht der fremden Sterne im Dunkeln scheint. Aus den vergangnen Zeiten weht kalt der Sphärenwind und uns begleiten die Träume unsrer Ahnen in die Ferne. Sieh dort... erscheint im nahen Sternenlichte die fremde Welt, die düster leblos kreist. Am Boden sehn wir steinerne Berichte von Katastrophen, ahnen wie Geschichte, uns in die Richtung unsrer Herkunft weist. Wie konnte diese Welt zu Grunde gehn - begann das Klima sich vielleicht zu wandeln, gabs irgendeine andere
  25. Mein Teppich Ich kaufte mir vor knapp einem Jahr einen Teppich - ist doch klar um warme Füße zu erhalten damit sie nicht so schnell erkalten. Doch jetzt mach ich mir Gedanken soll ich mich bei ihm bedanken weil er jetzt schon - echt ein Jahr Wohlklang meiner Füße war. Ja - ich sollte Ihm was schenken und das mach ich - zum Gedenken schreibe ich ihm diese Zeilen soll Er noch lang - bei mir verweilen.
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