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9 Ergebnisse gefunden

  1. Ralf T.

    Es ist schön

    Es ist schön Es ist wärmend und auch schön das Sonnenlicht und dich zu seh´n. Es ist harmonisch und auch schön deine Silhouette im Sonnenlicht zu seh´n. Es ist passend und auch schön, dir diese Gedanken im Reim zu geben. Es ist gefühlvoll und auch schön, wahrhaft liebendes Erleben, von einst, als Schriftwerk so zu sehen. In Gedanken... R. Trefflich 2008/2021
  2. Ralf T.

    Was ich mag

    Was ich mag Frische Luft des frühen Tag, wenn's Leben ruft wie ich nun mal sag, so auch meine Kinder, genau wie sie jetzt sind, Freude geben unbedingt, also den Menschen lieber zu welchen ich stetig find‘, ja, und dich, immer wieder, was die Erinnerung bringt, an Liebe und Gefühlen, es kommt ins Gedicht, und das mag berühren, denn ich liebte dich! Sehr gern mag ich so an dich denken, also wohl gedanklich Liebe weiter lenken, zum Leben das schön doch wohl sollte sein, erträum' ich zudem bei mir einstweil´n. Noch lieber würde ich Dir wohl erzählen, was mich anspricht mich Dir zu geben, das ich Dich lieb und göttlich find´, was mir viel gibt und Liebe bringt,... ...noch viel mehr, mein lieber Schatz, ich mocht es sehr wenn ich Dich hatt', dich konnte sehen wie auch spüren, dich schmecken und berühren, dich so ganz wahrnehmen, Lust und dann schön verführen Sinnlichkeit erleben, in einem schönem Genuss unserer menschlichen Triebe, ich habe stets genau gewusst, warum ich dich so sehr liebte, was mir meine Erinnerung bis heute noch sagt, ich hör ihre Kund', was ich auch mag, sie wird berühr‘n eben,- weil Du ja nicht mehr bei mir bist, Erinnerung kann verführ´n, gern,- so sehr liebte ich Dich! In Gedanken... R. Trefflich 2008/2021
  3. Ralf T.

    Du lebst in mir

    Du lebst in mir Du lebst in mir, in meinen Gedanken, wie eine edle Pflanze mit erhabenen Ranken, dein Körper zierlich, in schöner Gestalt, mit hübschem Gesicht und im Geist viel Gehalt. Auch deine Gedanken vermag ich zu kennen, weil sie im Ganzen, meine Träume nennen, unser Leben zu zweit, für immer vereint, in der restlichen Zeit, die das Leben einräumt. So trag ich Dich nun stets im Herzen bei mir, hab mit Sehnsucht zu tun, wünschte wohl du wärst hier oder ich auch bei dir jetzt, was noch besser wär´, denn das Ziel ist gesetzt verändert wird es nicht mehr! Etwas an Zeit geht noch ins Land, die in Unbestimmtheit der Dauer genannt, worin für uns - ganz klar, auch die Zuversicht liegt das der Tag bald ist da, der uns Zweisamkeit gibt. Jeden neuen Tag seh´ ich uns, sehe dich, weil ich dich so sehr mag, das ich sag´ ich lieb´ dich, so im Ton, wie im Reime, wie auch heute und hier, ich liebe dich meine Kleine, denn: Du lebst in mir (!!!)... ...als immer währende Kund,- in Gedanken der Erinnerung. R. Trefflich 2008/2021
  4. Es waren einst zwei kleine Kreise. So grundverschieden. Beide Rund. Und doch so ähnlich. Laut und leise. Geräusche kommen aus dem Mund. Nebst Geräuschen können schweigen, Gestik, Mimik. Beide zeigen. Nicht Reden, sie kommunizieren. Keine luftgen Schwaden schwieren. Sondern Licht ins Auge singt. 
 Wie wunderlich(s)t die Farbe klingt.
 So kreiert die Sonne dort,
 Des Kreises kleinen Kreiseort.
 Jeder kreiselt seine Welt. Hält sich sicher für den Held. Doch der Kreis, wenn er kurz denkt, Sich vielleicht dem Andren schenkt. Weißt du was daraus entsteht? Es entsteht was uns befreit! Kreis der in Kreise übergeht? Es entsteht Unendlichkeit.
  5. NaturalTini

    Ich vermisse Dich

    Ich vermiss dich noch immer Auch wenn ich hab keinen Schimmer Was Du da treibst in meinem Kopf Und warum Du täglich anklopfst. Will das nicht haben Dass Du faselst von „Freund haben“ Wo mein Herz für Dich brennt Und du es bei Dir nicht erkennst. Solange Du nicht verstehst Wer wirklich vor dir steht Sind meine Hände gebunden Und wir würden nur drehen weitere Runden. Dazu bin ich nicht bereit Weil es wie ein Messer schneidet Dich zu erkennen und zu sehen Und dich trotzdem müssen verschmähen. Kann nur Abstand nehmen Und weiter gehen mit meinem Leben.
  6. galadrieldek

    Beziehung

    Gedanken zur Wetterlage oder Meteorologie unserer Liebe oder ganz einfach Den Herbst zum Frühling machen Liebster, da braucht es keinen Meteorologen-Mann - der Wetterhahn und Barometer zeigen`s diesmal deutlich warnend an: Die wundervolle Leichtigkeit langsam verfliegt, `ne düster` Wolkendecke windig, herbstlich über den Himmel zieht. Denn wir haben uns eine wetterreiche Zone ausgesucht und damit nicht nur eine Jahreszeit gebucht. Bei Gefahrenmeldung gilt es deshalb ernst zu nehmen, so werden diese Hinweise zu funktionierenden Systemen! Die Lage gibt diesmal nicht die Wetterkarte vor, sondern gestalten wir in unserem persönlichen Klima-Labor. Es zeigt sich das, was wir an Zutaten nun mischen, wir essen – klar!, was wir uns quasi selbst auftischen (oder aus dem Gefühlsmeer eben grade fischen). Das Zuhören, Verstehen und Verändern sind nur einige Faktoren, die unsere atmosphärische Lage bestimmen wie Vektoren: Im Nebel stochern fällt sehr schwer, drum schenkt ein klarer Himmel einfach mehr. Ein arktisch Tief zeugt häufig Mief! Graupel, Griesel, Niesel die Sicht verklären, mit Gegenstrahlung kann man eben Wärme nähren. Wenn Luftdruck und Temperaturen steigen, kann sich auch das Azorenhoch schnell zeigen. Aus Schneelast soll man nicht Lawinen stiften, vom Eis ganz gekonnt zum hellen Glitzern driften. Den Seewind flugs oft günstig nutzen, um auch z.B. den Staub vom Segel abzuputzen. Niederschlag bedrückt den Tag. Sommerzeit ist, was ich mag! Dann schmier` ich Morgenrot auf Abendbrot! Wirbelsturm und Platzregen bringen manchmal stimmungstechnisch Segen. Himmelsblau macht glücklich, heiter und so weiter… Und achte bitte drauf beim Lauf: Die Taufeuchte nicht zur Tränenquell` anpassen, sondern die Wüstendürre zum Tropentag und tropisch` Nächte werden lassen. Wetter, Wiederholungen und Flaute sind Gift für uns. Ich – deine Anvertraute! Dein Blitzableiter für falsch geplanten Lagen will ich MAL selten sein. Doch lass Beständigkeit zu unsrem Wetterfenster rein! Lass dich nicht bitten, um den Klimabund mitzugestalten. Sei verrückt, spontan, aktiv und stets gegen diesen Erdgewalten. (Zwischendrin ohne Wetterbezug aber auf Stimmung bezogen:) Familienthemen, Konflikte, und Querelen sind für mich keinesfalls tabu! Mit wem denn sonst soll ich so quatschen eng auf Du und Du? Doch Feingefühl lockt Feingefühl heraus, bei taktlos plump schießt Streit nur aus. Finde dich und was du willst, sprich mit mir, auch wenn du mal chillst. Kein oberflächlich` Wort lass bei uns einziehen, denn dies und das ins Kleinste zu bequatschen ist unser Dopamin! (Zurück zur Meteorologie:) Schwer wetterfühlig wie ich bin, gebe ich mich eben oft dem Sonnenschein nur hin. Ich sehne mich nach frischem Frühling stark und wünsche mir mehr sattes Grün in unserem kleinen Park. So lass uns ab sofort hold` Blumensamen säen, damit hier bald die Regenbogenfarben blühend stehn`. Die Wetterfront durchbrechen macht uns stark, mit Fernsicht lässt sich angenehmer leben in the dark. Lass uns antizyklisch gegensteuern und uns mit der Thermikregel nicht aufscheuern. Ne Okklusion wirds öfter geben! Weil hier Kalt-Warm ganz nah beieinander leben. Ob maritim oder alpin, gemeinsam gehen war unser Ziel von Anbeginn. Kein Radar, Radiosonde oder auch kein Sattelitenbild wird dabei zeitnah anzeigen, was unsere Beziehung killt. Drum gilt ganz einfach nur die Regel: Mit zarten Antennen zu spüren den Pegel, was uns kein Wetterdienst stets und zu jeder Zeit ansagen wird – sei wachsam bereit! Aus Mikro- ein Makroklima zu zaubern. Über jedes Tief lösungsgewillt zu plaudern. Wellen, Stürme und Schwankungen zu durchbrechen. Permafrost und aride Böden zu durchstechen. Stratobewölkung in cumulus lenitcularis abzuwandeln. Wenn wir auf den Nadir stoßen, lass uns dann den Zenit neu verhandeln. Sind Ebbe und Flut mal schleichend zugegen, so lass und geschwind auf das Limnimeter achtgeben! Dann stimmen wir das Klima einfach um und sterben schließlich nicht mehr (so) dumm! Dann schaffen wir das ohne Seismogramm und bringen in unserem Universum Sonne und Mond zusamm`!
  7. Carla Blumenthal

    Entwicklung

    Werden Als das Wiederkehren unmöglich war, öffnet sich das Tor zur Freiheit . Und mein Herz begann sich selbst zu sehen. Und mein Verstand verstand. Ich werde, was ich bin.
  8. Fox Spirit

    Your choice

    Your choice. What is time it is a kind of madness. She does not exist, If it is not fair just stand up to fix. It is ridiculous´ we try to own her, we can she not save if You want to hunt her, then you will be her wasted slave. Do not try to find your answer in a another ones. We life right now, so realise the present of life and make your own chance. It is on us to make a new step, We all have a choice, so never forget. Something happens what you do not understand, something its stronger than you, but that is not the end. It is ok to take a while and to be afraid, Its ok to lose but beleve on you, you be a present You will find your own way. Take of your shoes and run barefoot to feel the tricky way of the live wherever you walk. Run over the end until the silent and stop to think and to talk. So then´ I will use my choice, I want to dance in the rain. between fire and storm, between love and pain. I CHOOSE TO FEEL THE LIFE
  9. Sonja Pistracher

    Behüten will ich dich

    Ich sehe in dir weise klug und wissend Augen als ich dich frag ganz leise tätest du es mir erlauben, dass ich dich behüte, befeuchte deine Haut, ich sehe deine Güte, wir sind uns so vertraut. Dein Lidschlag sagt es mir, ich darf mich um dich sorgen, ich bin am Bett bei dir, versprochen, auch noch morgen. Du warst und bist gewesen mein Schimmer in der Nacht, zu spät, um zu genesen, ich drück dich mit Bedacht. Den Weg, den du jetzt gehst, wer kann etwas dafür, ich spüre, wie du flehst, deine Spuren zeigen mir, wohin die Reise geht, die ich einst wandeln muss wenn sich der Zeiger dreht, ich geb dir meinen Kuss.
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