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  1. +++ PINNIPEDIA – DIE kleine ROBBE +++ Weit ist das Meer und grau, doch wenn ich ganz genau hinschau, dann seh' ich immer wieder, im Glanz der Sonnenlichter, einen kleinen Kopf mit Kulleraugen, total entspannt auf - und nieder tauchen. Ein kleiner Freund, die süße Robbe - für jeden, der sie erblickt - ganz sicher eine Wonne. Weit ist das Meer und grau, die kleine Robbe ist so schlau. ganz gleich, wie Wind und Wetter sind, sie ist ein Akrobat im Meer, so wie sie schwimmt. Ob senkrecht oder hori
  2. Hoffnung erfriert im eisigen Wind aus den Tiefen des Winterlands Waffenklirren zerreisst die Umarmung von Eltern und Kindern Frauen und Männern Menschen fliehen aus zerbombtem Land in Booten fahren sie zu einem fremden Strand Doch Träume versinken in dunklen Tiefen und Wellen singen eine Todesmelodie Geknickte Rosen treiben verloren im eisigen Meer Der Träume Spur versinkt mit der Hoffnung und die Melodie verstummt in der Weite der See
  3. Helena

    Am Meer

    Am Meer Der Tag war schön. Von kleinen Booten, die schwerelos ins Blaue glitten, am Horizont mit Möwen stritten um neue Ufer auszuloten, dringt nicht ein Laut mehr. Ist das Werden längst in der Dämmerung verklungen. Was tags im Sonnenlicht gerungen, will nun besänftigen, sich erden. Und nichts was war, was ist, was wird, was streitet, liebt, was kämpft, was irrt, zieht wellenschlagend noch die Runde. Im letzten Licht, dem samtig weichen, lass nun auch uns die Segel streichen und lauschen: jener blauen Stunde… ©Petra Friedel
  4. Golden glänzt das Meer im Schein der sinkenden Sonne leise singen Wellen Sehnsucht Hoffnung zieht mit dem Wind Unsere Träume lächeln wir in die Wolken ersehnend den Augenblick wo wir Liebe spüren fühlen trinken schmecken und atmen
  5. anais

    Zug der Träume

    Fremd kam ich an am felsigen Strand nur das Meer empfing mich mit peitschendem Wellenschlag und rauer Nordwind goss einen Pokal eisiger Kälte über mich aus Weit draussen stampft ein Schiff durch die aufgewühlte See Möwenschreie verhallen im weiten Himmelsgrau und Sehnsuchtsarme umfangen mich In den Händen halte ich die Schale meiner Träume und meine Seele zieht ins Regenbogenland Freund meines Herzens wie weit bist du von mir Der Durst nach deinen lichtwa
  6. Sanft küsst der Vollmond die Wolken und ein lauer Nachtwind streichelt das Meer leise singen Wellen Liebeslieder von Mysterien alter Zeiten und in geheimnisvollen Farben erscheint dein Bild im Silbermondschein deine Augen lächeln Zärtlichkeit dein Mund küsst Sterne in die Tiefen meiner Seele deine Hände streuen Sternenstaub ich bewahre ihn auf in der Schale meinerTräume
  7. anais

    Meeresklagen

    Rauchende Frachter pflügen die aufgepeitschte See verklappen Lasten versinken in tintenblauen Tiefen nistend in Korallenriffen Fische verschlingen Müll Plastikfluten überschwemmen weisse Strände und Trauer schwingt im Lied des Windes Menschen mit dollartrübem Blick sehen nicht und hören nicht das Lied des Windes und die Klagen des Meeres
  8. xxx

    Henker

    Henker Henker schlägt den Weg ein zu dem Galgenmeer das da wogt so rein so sanft ohn' Wiederkehr Starke Stricke wehen in dem kühnen Wind Der Henker sieht sie flehen dessen letzter Hauch entrinnt Schmiegen sich und schlingen bis der Abgesang erklingt derer die noch ringen mit dem Griff, der sie umschlingt Schwere Stricke wehen in dem kühnen Wind schattenhaft Begehen aus ihren Schlingen schwingt Henker äugt die Wellen auf dem Galgenmeer aus denen wieder gell
  9. Urlaubsfreuden Schaumbekränzt stürmen die Wogen brausend an den Meeresstrand; wenn sie sich zurückgezogen, bleiben Muscheln auf dem Sand, wild gemischt mit Seegrasschwaden an dem breiten Ufersaum. Heute ist kein Tag zum Baden, doch das stört die Kinder kaum, die da emsig Treibgut sammeln. Glibber, Sterne, Blasentang, mag auch einiges schon gammeln, sie sind stolz auf ihren Fang. Morgen will man Burgen bauen, die ihr Fund gebührlich schmückt, dann erneut nach Schätzen schauen, ob ein größ’rer Fang noch glückt. © Curd Belesos
  10. RiSa

    Am Meer

    Die Wellen kommen, die Wellen gehen. Ein beständiges Spiel der Zeit. In endloser Unendlichkeit? Oder doch in absoluter Vergänglichkeit? Ein Gedanke steigt in mir hoch, wie die Sonne am Firmament. Überstrahlt alles andere, umhüllt mich mit Wärme. Versinkt wieder im Meer und lässt mich fröstelnd zurück. Vergrabe meine Zehen im Sand, spüre den Puls des Lebens unter mir. Im Einklang mit meinem Herzschlag. Das Rauschen des Meeres, lieblich und leise. Das Tosen der Brandung, wütend und la
  11. Nöck

    Der Turm 01

    Nachts wacht er in seinen Träumen windumtost auf schroffem Riff. Sturmgepeitschte Wellen schäumen, vor der Küste kämpft ein Schiff. Schon von Weitem grüßt das Feuer, Hoffnung schöpft der Steuermann. Schickt das Meer auch Ungeheuer, bricht das Licht den bösen Bann. Schutz verheißt der nahe Hafen, doch nicht immer siegt das Glück. Die in nasser Tiefe schlafen, kehren nie nach Haus zurück. Sind die Träume dann verflogen, folgt die große Einsamkeit. So wie früher brechen Wogen, es ist nicht mehr seine Z
  12. Sehnsucht schwingt in glühend roter Dämmerung Über türkisblaue Meereswogen schwebt Orchideenduft von Liebesliedern Erinnerungen tanzen im Rhythmus des Windes und Feuerfunken durchglühen meinen Herzschlag noch einmal träume ich mich in deine Arme schmecke deine Küsse stark und honigsüss noch einmal taucht unser Lied meine Seele in Regenbogenlicht versinkend in den Zauber der Melodie vergessend
  13. Die Geburt der Luft Das Erwachen des Windes Die Gischt, die nach mir ruft Es sind Freuden eines nordischen Kindes Hunderte Namen für das Meer Tausende Worte für die See Doch Odin, mein Vater und Herr Sie zu benennen tut fast schon weh Der Schönheit dieses Wunders Wird kein Laut Midgards gerecht Sättigendes Brot meines Hungers Nur in der Brandung bin ich echt
  14. K r o a t i s c h e I n s e l w e l t – a r t i s c h o c k e n g e l b - a z u r Eingetaucht in tupfengraue Fährenfahrt, zartoliv begleitet mich die Inselwelt, Schornsteinrote Häuser, während kurz beschaulich schaukelnd, samtorange der eingebettene Horizont, Im Abendkreis – das „höchste Herz“, inselweiß getanzt, Meditation am nächsten Morgen, sitzen in kroatienazurblau! Verschlungene Inselpfade, artischockengelb gefunden. Regenbunter Nachmittag, Ahnenreihe im Pinienduft umwoben. Welches Lied singt der Delfin,
  15. Anonyma

    Lektüre

    Lektüre Die Sonne sinkt und schickt mir letzte Grüße in Rot und Gold, sie wärmen mein Gesicht; Vergänglichkeit und dennoch voller Süße, Geschenk des Lebens: Schwer- und Leichtgewicht. Die Flut, sie tilgt die Spuren meiner Füße im Sand, so wie die Nacht des Tages Licht, als sei ich niemals wirklich hier gewesen; der Strand, das große Buch, scheint ungelesen.
  16. Carly

    Freiheit

    So warm, so schön, so grell das Feuer auf dem Schiff steh ich am Steuer die See so weit, das Meer so tief zum Grund des Wassers ist es tief kein Land in Sicht, die Gischt so kühl ein unglaublich befreiendes Gefühl gewinne den Morgen und folge dem Wind so freut sich mein inneres Kind so weit die See, so tief das Meer mein Herz wiegt nicht mehr schwer
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