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  1. Kund. Getan. Man ruft sich etwas in Gedanken, Greift es, wägt es, legt es ab. Die Träume, die wie Efeu ranken, Versinken leis im Alltagstrab. Die Fensterscheiben sind beschlagen. Der Rabe knackt die Nuss durch Fall. Am Horizont verschwimmen Fragen. Die Zimmertür schließt sich durch Knall. Das Krause kräuselt sich. Das Glatte Ist nicht mehr glatt, nein, es ist rau. Der Kater flieht vor einer Ratte. Wohin, das weiß man nicht genau. Man sieht nicht, was die Bilder zeigen. Es bräche nur das eigne Herz. Im Zimmer herrscht betretnes Schweigen. Ein jeder fühlt den eignen Schmerz. Es regt sich etwas im Gewissen Und raspelt sich in Vordergrund. Zu lange hat man sich beschissen: Wer tut sich gern die Wahrheit kund.
  2. Walther

    Stillness of Mind

    Stillness of Mind Die Hügelwellen ruhen sanft und leise Im weiten Rund: Der Blick reicht weit und weiter. Die Sonne kitzelt Wolken und scheint heiter. Der Fluss im Tal schickt Träume auf die Reise. Am Walnussbaum steht einsam eine Leiter. Die Amsel zwitschert und die kleine Meise Pickt aus dem Moos sich ihre Lieblingsspeise, Als Pferdeäpfel dampfen: Doch kein Reiter Ist weit und breit zu sehen, nur zu hören. Dann ist es wieder still: Ein Atemholen Huscht flüchtig durch die Landschaft, will beschwören, Dass nichts geschehen kann: Auf leisen Sohlen Kommt jetzt ein Fuchs und wittert. Zum Betören Ist dieser Morgen da: Er ist gestohlen.
  3. Walther

    An der Küste

    An der Küste Wenn morgens früh die Wolken reiten, Ihr Weiß am blauen Horizont, Will ich sie gern dabei begleiten, In Weiten ziehen, stets besonnt. Das Krächzen vieler schwarzer Krähen Zerstört den Paradiesmoment. Ich fühle, wie sie Zweifel säen, Den Zweifel, der kein Ende kennt. Ein Schreien vieler wilder Möwen Wirft alle Zweifel schnell ins Meer. Ein Wolkenballen spielt den Löwen: Dann seh ich Afrika nicht mehr. Das Wellenbrechen ist zu ahnen: Im andern Blau verschwimmt ein Grün. Am Bootshaus drüben flattern Fahnen. Die Träume hören auf zu blühn.
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