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Lieblings Autoren / Dichter

  1. Angie

    Glück

    sehnsucht spannt die flügel aus das Leben trägt sie himmelweit vielfach hallt's im echo wider: traum nur traum nur traum nur schlaftrunken reibst du die nacht aus den augen kaffeeduft küsst dir neugier wach vorsichtig wagt sich mut voran schritt für schritt beginnt die gegenwart zu leuchten nicht traum nur: wirklich leben wirklich leben wie ein kind schaukelt die seele bis sie singt: GLÜCK!
  2. Angie

    land unter

    schmetterlinge fliegen taumelnd wolken stürmen den himmel eis taut wasser zu fluten windsonne grillt die erde rissig irrend sucht der mensch nach gestern land unter
  3. Carlolus

    Zwei Winde

    Zwei Winde Lange haben sie geheult, gewinselt, gebettelt, wütend an den Toren ihrer Kerker gerüttelt. Raus wollten sie ins Erdenleben, ihre Kraft entfalten, mit Lust endlich in Freiheit große Werke der Zerstörung vollbringen. Niemand weiß, wer ihnen die Tore geöffnet. Der Erste entweicht im Süden seinem Gefängnis, versengt Wälder, Steppen und Städte mit seinen Hitzelohen. Jubelnd feuert er zum Kriege an, jauchzt, wenn Menschen und Mauern zu Boden sinken. Umgürtet mit flammendem Gewand, treibt er Temperaturen und Atemnöte an, freut sich kindli
  4. J.W.Waldeck

    Die gleiche Wahrheit

    Wahrheit ist niemals leicht und wo sie leicht gemacht wird, schwimmt sie eindeutig oben wie eine abgetriebene Leich‘ . © j.w.waldeck 2018
  5. Kerstin Schmidt

    Flora und Fauna

    Sommerhitze Die Sonne knallt erbarmungslos nieder Und wir haben die schlimmste Hitzewelle wieder Während wir friedlich auf den Terrassen sitzen Und unentwegt vor uns hin schwitzen Zeigt das Klima uns Dass etwas nicht stimmt Was uns trotzdem nicht Die Sommerlaune nimmt Mit den Füßen im kühlenden Bad Kühlem wir so langsam wieder ab Doch in den heißen Straßen und Alleen Kann man die Bäume wieder blühen sehen Und den Asphalt stetig vor sich hin schmelzen Es ist nun wirklich nicht Zeit Um Probleme zu wälzen Dafür wird unser Kopf zu heiß Wei
  6. Angie

    schwerelos

    auf offenem Wolkenwagen schweben schwerelos Herz und Sinn Verstand schaukelt wie Treibholz Strom abwärts strandet am rechten Ufer in der Tiefe würgen Gedanken Luftblasen hervor
  7. Joshua Coan

    Französischer Dracula

    Mein kühler Hauch streichelt deinen Nacken Meine Gier nach dir will dich noch fester packen Die Lippen liebkosen den Puls der schlägt Und Wein aus dem Herzen in die Sinne trägt Den Korkenzieher leg ich zurück auf den Tisch Ich atme den Wein im Vollmondlicht Befreit was gereift und Versiegelt war An Seele und Geist, achtzehn lange Jahr
  8. bernd tunn - tetje

    Der kleine Spatz!

    Der kleine Spatz! Der kleine Spatz saß auf einen Ast mitten in einer Baumkrone. Er zwitscherte mit seinen Artgenossen um die Wette. Immer wieder sah er durch die schattigen Kronen in den blauen Himmel. Kleine weiße Wolken zogen dort ihre Bahn. Einmal mit den Wolken fliegen, dachte der kleine Vogel. Ein sanftes Rauschen des Windes machte dem Spatz Mut. Er flatterte aus der Baumkrone in den Himmel. Ein wenig Angst hatte er schon. Es war so hoch und unbekannt. Sein Drang noch freier zu sein als er schon war, wurde von einem Habicht am Waldesrand beobachtet. Etwas spä
  9. Carla Blumenthal

    Reflexion

    Ich liebe Häuser. Besonders die aus rotem Backstein. Sie können nicht angreifen Und bieten immer Schutz. Von ihnen geht eine Stille aus, die tröstet. Häuser wirken beständig und gleichmütig. Häuser sind schön. Ich liebe Häuser.
  10. Angie

    Vor Dir Gott

    Vor Dir Gott kann ich sein wie ich bin nackt bloß unverkleidet unverstellt schnörkellos bringe nur was ich habe denke fühle Vor Dir liegt mein Alles offen irrende Wege schmerzvolles Hoffen blanke Freude gutes Wollen schwächelnde Worte Schwerelos ich vor Dir berührt von deiner Nähe wie vom Schatten der Wolken Und ich fasse den Zipfel Deines Schattengewandes kühle die Hitze aus Zweifel und Fragen schwerelos Du ich
  11. bernd tunn - tetje

    Verirrt!

    Verirrt! Arg verirrt nach was gesucht. Beim Denken viel verflucht. Wütend in den Hass geschaut. Will noch mehr als Teufels Braut. Sich verschätzt beim Bombenbau. Geht mit hoch im Morgentau. Bernd Tunn - Tetje
  12. Lina

    Momentaufnahme

    Ich sitze hier am Fenster im Treppenhaus vermutlich 3. Stock die Sonne geht unter neben mir der Himmel regenbogenfarben heiße Luft drückt durchs offene Fenster ich höre von unten frohe Menschen vorbeiziehen beneide sie still sie haben einander doch alleine bin ich auch nicht neben mir am Fenstergeländer krabbelt eine Spinne es macht Spaß sie zu beobachten während ich so schreibe kommt eine Nachricht unerwartet muss ich lächeln unten sehe ich Autos alle fahren sie ich frage mich wohin l
  13. Uschi R.

    Gedankensplitter

    Hey babe Come on, lass uns den Mond polieren und dazu Sternenwörter pflücken! Die Milchstraße entlang spaziern und Jupiter nach links nur rücken! Am Mars vorbei in seinem Rot um dann zu spürn was Venus bot! Denn so um drei oder halb vier, da gibt’s kein ICH sondern nur WIR! Ach was, lass uns einfach verschmelzen, wie jede Nacht so um die Zeit! Wer wollt schon gegen Liebe sein, 's wär dumm - ich bin bereit! © Uschi R.
  14. Uschi R.

    Liebe

    Ich bin dir gut Mit Funkelworten möcht ich nur immer bei dir sein. So sag mein Lieb, wär dies denn wirklich so vermessen, so sehnend und derart gleißend hell im Himmelsschrein? Um wortgepflückt dann all das Leid, den Schmerz um uns nur zu vergessen? Und all die Pein, die uns erdrückt, so schneidend unverschnörkelt und so hart. Empfindungsknospen die es gilt zu hegen, so zart ach wie zart. In uns gebettet direkt tief ins Herz, mit so viel Liebe, die vergessen lässt so manch entsetzlich Schmerz! So sa
  15. bernd tunn - tetje

    Endlich!

    Endlich! Entbindungsraum. Keine Zeit. Nervöse Helfer. Ist so weit. Pressen, pressen, mahnen Gesten. Klammert sich an den Nächsten. Da...der Kopf, kommt ja was. Körper folgt glitschig nass. Dann der Schrei: Ich bin da. Tränen fließen: Du bist wahr! Bernd Tunn - Tetje
  16. Angie

    Impressionen eines Sommerspaziergangs

    "Hallo, gestern haben wir uns in der Kachel geseh'n." "Oh ja", erfreut bleibe ich steh'n. Wir reden über dies und das - ein kleines Geplänkel, es macht uns Spaß. Dann zieht's mich weiter auf meinen Weg, den altbewährten am Schlösschen vorbei durch Park und Gärten. Rot leuchtet es auf grauen Mauersteinen, erste Rose knospt im Sonnenschein. In der Ferne zieht jemand einen Grill in der Schubkarre vorbei, ein Mädchen reißt eine Zeitschrift entzwei. Unvermittelt trifft mich dazwischen das Verlangen nach dicken reifen Sommerkirschen. Die Schwänin brütet immer noch, ei
  17. Angie

    Kriegsgeschrei

    Schwere Wagen durchpflügen die Ruinen, Staubwolken zeigen den Weg, den die Kolonnen nehmen Kanonen drohen dem fernen Ziel Unheil an Feuer speit`s aus wolkenlos blauem Himmel Versengte Felder künden von einst blühendem Land, verendetes Vieh von ehemals nährender Weide Doch jetzt spricht hier Feind zu Feind Gewalt zu Gewalt Tod zu Tod die bitterkalte Sprache von Hass und Krieg Nichts soll hier mehr sein Nichts! Ausgelöscht das Leben Vernichtet die Kultur Nichts! Keine Sprache Keine Spur der Erinnerung Nichts! „Besiegt“ soll die Losung sein - besiegt
  18. J.W.Waldeck

    Verwerfliches Stillleben

    Verwerfliches Stillleben EinSTELLUNG, du positives Geleit einbahnig wie ein Abstellgleis! (hoffentlich im engen Kreis!) die Schuld jeder Krankheit: dein Karma falscher Vorleben bestimmt nun alles Streben! alles verläuft nach festen Mustern! nichts tanzt, kollidiert und interagiert zwischen ausgegrenzten Ufern wechselwirkt zufällig zusammen wo fortan ein falscher Sprung alle Sprünge einhellig spaltet wer kein Glück hat im Einklang ist nicht monoton genug gepolt bleibt Konzert, das Vielklang vertont lächle immerzu, auf das du geliebt zum g
  19. J.W.Waldeck

    Als Sternenstaub

    Als Sternenstaub die blauen Stoffschuhe am Schaumufer Laufstege deiner schwingenden Seele Vergissmeinnicht auf rötlicher Bolen Abendglut weißer Wolken Vogelschatten im violetten Schal einer Nachtromanze der Algen dunkle Scham wo die feuchte Krone wunden Weihwassers jeden Muscheltraum in eine gespiegelte weiße Seerose wandelt eine traumhaft verschlossene Wasserlilie die eigene Tränen saugt im Gefieder der Wasservögel perlt ihr sehnsüchtiger Flaum als Sternenstaub auf geschlossene Wimpern zitternde Schneckenfühler einer Wasserfederseele d
  20. Angie

    Herzensflieder

    Wie Regentropfen aus dunklen Wolken drängen Tränen aus Rissen der Seelentrauer Der Flieder - satt getränkt - treibt Blüten mit lustvoller Macht Das Herz - befreit - kleckst heiter bunte Farben auf den Zukunftsweg
  21. Angie

    Blutroter Mohn

    Blutroter Mohn im Sonnenlicht Weite Leere klingt in Dur Worte wie Schemen am Horizont Hoffnung duftet Sinn
  22. Carlolus

    Erwachen im Nebel

    Erwachen im Nebel Langsam treten Schatten aus dem grauen Nebellicht. Eine Weile muss das Auge warten, bis Unbekanntes gelangt in Sicht. Blätter, Zweige, Stamm und Äste es dem Blick enthüllt und mein Bild von einer Birke sich mit voller Schönheit füllt. Zart zerfließend taut die Nacht ins Gras. Frühe Vögel hüpfen über Zweige, zwitschern Melodienspaß, spüren, dass die Sonne bald das Milchlicht bricht. Hinter jener Birke treten weitre Bäume in Erscheinung, sammeln sich zum Morgenkreis, danken still in Andacht, währ
  23. bernd tunn - tetje

    Schiff der Jugend!

    Schiff der Jugend! Schiffer heißt sie Willkommen, Jugendlichen die beklommen. Erleben etwas Anderes hier. Dürfen Denken nach Manier. Ein Verlust im jungen Leben stoppte Zeit für sich zu streben. Dieses Schiff füllt die Herzen. Lindert mit die tiefen Schmerzen. Manche Träne tropft im Leid, denn das Fühlen ist bereit. Bernd Tunn - Tetje
  24. bernd tunn - tetje

    Als sie ging...

    Als sie ging... Schattig Dunkel in dem Raum. Sie saß still an Gottes Saum. Lauschte ernst diese Ruhe. Sah auf eine Grabestruhe. Jemand hier wohl Ruhe fand. Geschichte so am Seitenrand. Kreuz da vorn zur Versöhnung erträgt für sie die Verhöhnung. Sie nahm auf was neu anfing.. Tiefer Friede mit ihr ging. Bernd Tunn - Tetje
  25. bernd tunn - tetje

    Begegnung!

    Begegnung! ( Kleine Begebenheit aus meinem früheren Berufsalltag! ) Es war noch früh! Der Himmel war von launischen Wolken bedeckt. Das leicht unruhige Wasser spiegelte das Wetter wieder. Die kleine Fähre schob ihren Bug durch das grün, graue Wasser. Der Schiffer pfiff gutgelaunt ein paar Melodien. Sein Decksmann unterhielt sich mit einem Fahrgast, der auf einen der großen Schiffe Wachsmann war und vom Nachtdienst nach Hause wollte. Ein Ruf des Schiffers befehligte den Decksmann auf die kleine Brücke. Er zeigte auf die riesige Nebelwand voraus. Ein paar Minuten später hatte sie
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