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  1. Ein Abklingen im Immerzu-Beginnen Aus dem unveröffentlichten Projekt genannt: Kosmische Märchen. der Gedächtnis – Imprint belebt alte & neue Zeitfenster in den Spektralfarben und darüber hinaus… in sich verschlungene Weltengemeinschaft vom Chamäleon-Charakter seltsam brav – linear vereint im Auf- und Abklingen durch's kongeniale Gespinst nach gedachter & bereits gewirkter Wirklichkeit ein Entwurf scheinbar eine Kluft, deren Zukunft fassungslos geschah zugleich, nie singulär ungleich komplementär zahllose Ereignis-Fenster voller Ein- und Ausgänge auf – und eintauchende Vorgänge Außen – wie Innenwelten die einander reflektieren doch niemals gleiches widerspiegeln eine lebendige Serotonin-Sprache: im wesenlosen Unerträglichen kommunizieren bevor die erste Wachheit verwirklicht - die erste Einheit überall zugleich jede Singularität verflüchtigt aus atemporalem Kokon immaterieller Illusion ins Dasein drängt einer mitgeteilter Raumzeit wo eine sagenhafte Singularität auftaucht erstarrt das komplexe Kontinuum koaguliert der reduzierte Austausch durch eine aus der Zeit getretene Meta-Intelligenz: der Ab-Grund schlechthin an verbrauchter Präsenz! doch was darin soweit abläuft liegt im Frühsinn längst als Fehlerquelle folgt der Ursache: dem Herz der Information andererseits - nur beliebige Manifestation aus der meine geistige Wortwelle ihr wahres Wesen just in dem Moment verlor als ich versucht war, ihren gesamten Gehalt zu lesen traf mich bereits im Zugriff ihre kranke Absicht ein Rückkoppeln immerhin das körperliche Schäden verursacht deren Vorstellung zu reiner Darstellung versagt die Aus = Strahlung erster Trägerwelle zur aufgesogenen Gestaltung doch in unendlicher Wirklichkeit war sie EINE abstrakte Formelhölle: EINE vereinzelte Offenbarung die lineares Spurdenken enthält autistisch inwendig fixiert gleichzeitig als Mono-Kopie ohne Unterschied reduziert auf eine einzige Ereigniskette als sterbliches Universum voller Götter ein verderbliches Unikum kollidierter Raumkörper Lichtbrücken, Zeitlücken oder Abstände der unbestimmten Tiefe fordern Übergänge statt geschlossene Zwänge gleich fundamentalen Gottespropheten: gebremste Evolution innerhalb der Zeit-Schwelle doch weit außerhalb vielfältiger Genesen alles Kontinuierliche hört irgendwie auf unter dem strengen Einfluss beraubt ins Abseits gedrängt, bestimmter Richtung als festgelegte Existenz: die totale Vernichtung! wo atmende Räume allseits expandieren und vereitelte Transitions-Träume überspringen nie wieder über Weichen ohne Unterschied zum ausgeglichenen Nichts ein schwerloses Angleichen das seine Ein=Stellung allein verglich aufgehoben in einer förmlichen Formel deren Zeitraum keine Freiräume übrig ließ: Übergänge in neue ÜBERGANGSFORMEN als wäre Begeistern nicht erlebbar außerhalb dieses vereinnahmenden Prinzips alter Mordmuster zugrunde gelegen so das geringe Abstände schwanden dem Zurücklegen Korrekturen misslangen im Abglanz fataler Folgefehler in die Ehrfurcht hinein brach das Ergriffene ungebrochen und wurde ALL-GEMEIN vereint blind gespiegelt zu identischen Folgen da der Blick zurück, zum Anbeginn haargenau dem EINDEUTIGEN (Nichts) glich wo das Ende des alten Beginns gewiss und der ungewisse Beginn endlich wird hier ereignet sich das chronale Manifest! die unzählige Meta-Bewusstheit kollektiv geballter Vitalenergie gespult zu eigenem Gesetz anders als geplant, bloß reine Eigenzeit die eine neue Wirklichkeit erfüllte eine gleichgültige Verkettung vorbestimmter Umstände enthüllte erkannter Rettung so das die reine Hülse einseitig blieb vollkommen allein zum Nachteil allen mitgeteilten Seins © j.w.waldeck 2016
  2. bernd tunn - tetje

    Um gedeckten Tischen...

    Um gedeckten Tischen… In der Luft sind sie die Schnellen. Reiten gerne auf den Wellen. Jagen Schiffe wo sie fischen. Kreischen um gedeckten Tischen. Frech sind sie beim Spiel am Strand. Fordern wild von Menschenhand. Bernd Tunn - Tetje
  3. Der goldene Lichtkäfig im Einklang mit den Gesetzen natürlicher Zersetzer verliert der fehlende Antrieb sein Flux-Reflux Prinzip oder ich wäre seins-verströmt wesenlos fiktiv… kein Spiegeluniversum zahlloser Alternativen die allesamt nicht existieren weil haarfein abgewichen von der Stufe ihres Eintritts in ein Raumzeitgedicht im einmaligen Versuch verblieben gläubiger Direktiven innerhalb eines primitiven 2-D Kreises der ihre Zeitfalte einfältig zentriert zwischen wahrem Entfalten vorgespielt scheint alles Rätselhafte zugleich der Ausdruck hoher Technik zu sein soweit ihr Geistprogramm durch zerworfenen Zufall maximale Reichweite ersann außerhalb genormter Klonkreise keine vorgesehene Spannweite bewegen Seelenmaschinen das Licht bestimmter Information sich als Überträger zu erfinden statt stumpfe Abläufe registrieren mutiert, dank aggressiver Viren initiieren Bakterien sprunghafte Kriterien gewaltsam forciert: keine Ode an die Freude – doch mit Freude formuliert! Öffnungen schließen und öffnen sich bewegen Atome hin und her Elemente kollidieren, reagieren lassen hindurch oder werden unzulässig Worte werden weniger oder mehr Meere trocknen oder überwiegen in unendlichen Schichten gestaffelt deren Korridore sich verbergen ersichtlich – ohne Attrappen in schierer Vorstellung gefangen: Blendwerk gar, einstiger Sch…Erben das lernfähige Medium verwandelten Werdens © j.w.waldeck 2017
  4. bernd tunn - tetje

    Gesten...

    Gesten... Hand in Hand noch ohne Kuss. Gefühle wollen gern ein Muss. Gesten weil man schüchtern ist, sind blockiert durch Anstandsfrist. Bernd Tunn - Tetje
  5. bernd tunn - tetje

    Irgendwann...

    Irgendwann... Lebend in den Schlaf versenkt. Von nun an ein Gerät ihn lenkt. Jemand sitzt und flüstert zu. Wachsgesicht zeigt stille Ruh` Irgendwann beginnt das Regen. Familie hofft auf ein Segen. Bernd Tunn - Tetje
  6. Carlolus

    Die Fahrt nach Utopia

    Die Fahrt nach Utopia Die Wellen schwangen gemächlich hin und her, als ob die See noch schläfrig wär. Ein warmer Wind vom Land strich über ihre Haut, streute Lichtreflexe in die Weite. Mühsam ließ der Alte das Boot zu Wasser, zog beide Segel hoch und hielt das Ruder fest in seiner Hand, nahm Kurs auf jenes Eiland, das Utopia genannt, wo er, befreit vom Jammer, dem Elend dieser Welt, die Ruhe und den Seelenfrieden fände, die er sein Leben lang gesucht, wo Hände liebend ihn empfingen. Doch fern am Horizont wölbte eine dunkle Wand sich immer höher, daraus riesige Wolkenmonster quollen. Die trieben langsam hin zum Land. Die Drohung aufseufzend er verstand, fuhr rasch zurück, um Boot und sich mit letzter Kraft noch vor dem Wüten böser Elemente in sich`ren Schutz zu bringen.
  7. Wombat99

    Traumwelt des Ich´s

    Traumwelt des Ich´s Ich meinte zu ahnen wie es wäre , im Raum der Selbstlosigkeit ohne Grenzen immer wieder bei dir anzuklopfen. Du öffnest mir , ich trete ein und ich kann nur noch staunen , denn ich bin ummantelt von Geborgenheit und Zartheit. Diese Kraft der Anziehung , ich kann es nicht mehr vollbringen sie zu durchbrechen. Spielerisch leicht ist sie und doch so voller Macht. Ich erblicke deine Augen , welche doch nur eine Reflexion meines Ich´s sind . Wenn ich sie ansehe, denke ich an strahlende Sommertage , wir spielten am Wasser , dessen reine Klarheit all meine Tränen von dir auffing, denn es war deine Seele , die dir einst davon schwamm und durch mich nun Flügel zum fliegen bekam. Du streckst deine Hand aus und wenn ich sie berühre , merke ich wie ich auch einen Teil von mir berühre . Es ist der Teil, welcher sich so nach vollkommener Ganzheit sehnte. Selbstlos sind wir , denn wir gehen Stück für Stück von der Auflösung des Ich´s in den Raum der nie endenden Selbstlosigkeit über. Komm, mach weiter so ,denn sonst würde ich an deinen Scherben der Auflösung zerbrechen.
  8. bernd tunn - tetje

    In Büschen...

    In Büschen... Kind in Büschen liegt verschoben. Zeit wirkt gerade aufgehoben. Nur die Helfer wirken sacht. Kleiner Körper fort gebracht. Hoffnung gaukelt lange noch. Dieses das Schicksal will kein Doch. Bernd Tunn - Tetje
  9. Kleine Bärin

    Schneetreiben

    Schneetreiben Draußen wirbeln kleine, weiße Winterwesen taumelnd, tanzend durch die Luft, setzen sich verwegen auf den Mauern fest. Doch die Melodie des Windes treibt sie weiter durchs Geäst, einem zauberhaften Tanz ergeben. Kleben dann am Fichtenstamm, harren in der Rindenschlucht bis ein neues Sternchen sich verirrt und sich schnell mit ihm vereint. Dichter wird der Flockentanz und treibt die kleinen Glitzersterne der braunen Erde schnell entgegen. Der Fichtenstamm, er glitzert jetzt, wie eingetaucht in Sternenstaub. Alle Farben sind nun weißgemalt und helle Laute fast verstummt. Wundersam hat diese Sternchenherde das Land behutsam zugedeckt.
  10. Carlolus

    Fürwahr, ein Baum

    Fürwahr ein Baum… Nackt, bloß, entkleidet seiner Blätterpracht, steht aufrecht er in eiseskalter Winternacht. Sein Wurzelwerk unter gefror`ner Krume ruht, doch stets bereit, des Frühlings leise Schwingung zu empfangen, die ihren Weg sich sucht durch Stamm, durch Äste wie Gezweig, um zu den Knospen zu gelangen, in denen Blütenträume, von Eiskristallen überzogen um ihren Auftritt bangen. Fürwahr ein Baum zeigt mir, wie Leben sich erneuert, indem er Jahr für Jahr aus seiner Tiefe hin zum Himmel, zur Vollendung seiner Größe steuert, selbst in der Kälte seiner Winternacht.
  11. Als du in meine Welt eingetreten bist Als du in meine Welt gekommen bist , da wusste ich noch nicht wie mitreißend die Welle , die mit dir kam sein würde. Ich konnte nur erahnen, das unsere Welten sich nicht vertragen würden , denn sie sind von komplett unterschiedlichem Aufbau und Form . Als du in meine Welt gekommen bist, da wollte mein Herz nur noch eines , dich in meine Welt zu integrieren. Doch ich ahnte schon tief in mir, ich werde es wieder verlieren. Als du in meine Welt gekommen bist, da erkannte ich auf einmal was du in mir trägst , doch dennoch steige ich in dein Auto ein. Wohin wir fahren spielt keine Rolle für mich denn das einzige was ich möchte ist mit dir sein. Doch wenn ich aus dem Auto aussteige ist das einzige was ich noch tun kann , über unsere getrennten , sich verlierenden Welten zu weinen.
  12. bernd tunn - tetje

    Morgenrot...

    Morgenrot... Freuten sich auf ihr Kind. Erwartungen natürlich sind. Es ist da mit viel Empfang. Doch der Körper ist so krank. Zeit der Sorge ohne Ruh` und die ernste Not dazu. Kind starb einen sanften Tod. Wie ein gehendes Morgenrot. Mit Gott gehadert in der Zeit. Meinten er ging klar zu weit. Jahre später doch ein Dank für die Zeit wo sie gewankt. Bernd Tunn - Tetje
  13. Selbstsein

    Mein Freund

    lange kennst du mich kenne ich dich kennen wir uns tief verstehst du mich verstehe ich dich verstehen wir uns wunderbar ergänzt du mich ergänze ich dich ergänzen wir uns wir sind zwei und doch eins und viel mehr
  14. bernd tunn - tetje

    Seine Not!

    Seine Not... In seiner Not er sie umwirbt. Gesten die ein Schicksal birgt. Eine Puppe groß wie er gibt sich ihm als Freundin her. Einsam mit erkranktem Mut beweist er ihr seine Glut. Bernd Tunn - Tetje
  15. Fietje Butenlänner

    LEHRSATZ!

    Als König Daktylus seine Iamben in den Krieg gegen die Alexandriner sandte, da stieg Anapäst aus Apostróph auf den Ural*, um Trochäus zu suchen. Adoneus war verbittert! Er schrie: Schweig!! *steiniges Gebirg im Plural ~7 0 0 Meter hoch~ .............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ° . . . . . . . . . . . . .. . .︶
  16. Carlolus

    Beim Betrachten einer Kerze

    Beim Betrachten einer Kerze stand ich betroffen vor dem Rest. Herabgebrannt das Wachs, darin die Flamme stets ihre Nahrung fand. Noch leuchtet sie im Dunkel meiner späten Jahre, flackert bisweilen unruhig hin und her, als ob sie wüsste, lange dauert es nicht mehr, bis sie ermattet niedersinkt, ihr Licht erlischt, ein letztes Mal der Docht aufblinkt, das fließend warme Wachs erstarrt und schließlich eine Weile noch ihr Rauch im Raum verharrt. Sie hat in ihrem Leben Licht und Seelenwärme abgegeben, hat sich verzehrt und mich belehrt, dass alles in der Zeit unterworfen einem Wandel hinfallender Endlichkeit. (Geschrieben am 12. Januar 2022) Herzlich bedanken möchte ich mich bei den Moderatoren, besonders bei "Keno", für überraschende Geburtstagsgrüße und -wünsche, einschließlich derGeburtstagskerze, die mir schon seit dem frühen Morgen entgegen leuchtet. Mit liebem Gruß Carolus
  17. Fietje Butenlänner

    Winne'

    De .Wind. de .weiht' . de Mæhl.de dreiht . . de .Hahn. de kreiht . . . de Tied. de. geiht fietje butenlänner (Fundus)© ∝
  18. Wombat99

    Auf dem Weg zu dir

    Auf dem Weg zu dir Auf dem Weg zu dir wüsste ich nichts, was mich daran hindern könnte in das Grenzenlose Verhallen deines Ich´s zu schweifen. Berg ab und Berg auf , so viel nehm ich in Kauf. Ich weiß nicht wohin, doch ich finde den Sinn, es ist das wandeln meines Selbst , getragen von dem fernen Rufen deines Ich´s , welches mich zu meiner vollkommenen Sinnantwort führte.
  19. Wombat99

    Verlorene Liebe

    Verlorene Liebe Verloren ist meine Liebe zu dir , wie Blütenblätter die welken. Einst blühten sie in Schönheit in mir. Verloren wie die Perlen im tiefen Ozean. Ihr Glanz dringt nie nach außen , es ist als würde eine Decke über ihnen hausen. Verloren bist du , meine Liebe für mich , einst war ich gefangen an dir wie in Ketten. Doch nun sind wir zwei aus einander gehende Marionetten.
  20. Basho

    Angst

    Geist gewesnes Wort in Stille, keine Mundart, nur die weise Art, Erfahrungslust. Geh' bis an die Grenze, und zurück, neblig, dieser Morgen, der in Gegenwart mich sucht.
  21. bernd tunn - tetje

    Klostergang...

    Klostergang... Gang gelaufen ohne Pflicht. Sonne spendet etwas Licht. Die Gemäuer großes Können, laden ein zum Auszeit gönnen. In den Tagen viel Gedanken. Meinungen werden wanken. Seele spürt sich langsam frei. Vieles wirkt so einerlei. Bernd Tunn - Tetje
  22. bernd tunn - tetje

    Abendrot...

    Abendrot... Abendrot bei milder Wärme. Betäubte Sinne vom Gelärme. Das Gemüt zieht mich hierher. Tief im Innern will ich mehr. Abend drängt in dieser Wonne. Letztes blinzeln von der Sonne. Will das noch ein wenig halten und für mich so gern verwalten. Gefühle werden ganz, ganz mild. Wehmütig wirkt dieses Bild. Bernd Tunn - Tetje
  23. Verheißungsvoll zum Glück ließest du etwas Zeit verstreichen! so bleibt‘s nur im leisen zu verheißen lerne ich von dir noch manche Tintenfinte so wie du alles aufgelöst siehst, was schmerzerfüllt all-gegenwärtig explodiert oder im Reigen rettungslos kollidiert um neue Variationen zu erfinden zum Glück… © j.waldeck 2018
  24. J.W.Waldeck

    Ware Nächstenliebe

    Ware Nächstenliebe ich bin nicht auch so einer der Fotos rendert der verlogen den Blick wendet in der Ruhe liegt die Kraft verrufener Rufe abgetakeltes Schindluder was sein Ausgang braucht durchs Reisig gejagte Deckstute fuchsteufelswilder Freier verprasse deine ausgeleierten Feiertage ohne Ostereier mixe Bitterlemon nicht mit Billigfusel die After-Party kennt nur Pillenschlucker ihr vernagelt Opfergott braucht billigen Jubel wo sich schamlose Ducker paaren mit armen Schluckern Puff Puff macht die Lok hinterm Bahnhof dahinter lockt der Promipuff und liebt jedes Arschloch durch Klubs verkaterte alte Mädchen grüßen auf einmal in engen Gassen untervögelte Väter die aus missverstandner Leibesliebe verwachsene Setzlinge pflegen ihr abgegrast Stiefmütterchenbeet: dort mögen sie ihre vergaloppierten Glieder bis zur Auferstehung niederlassen © j.w.waldeck 2020
  25. Selbstsein

    Als Engel unter Menschen

    Kam ein Engel in diese Welt. Wollte Gutes tun. Wollte Liebe geben. Wollte Freude schenken. Ging unerkannt seiner Wege. Kehrte ein in das Haus eines Armen. Bekam Obdach, war dankbar und blieb. Konnte kaum essen, was Menschen essen. Konnte kaum schlafen, wie Menschen schlafen. Sein Leib so zart, seine Haut so dünn. Fror ständig, bei Tag und bei Nacht. Wollte teilen seinen inneren Reichtum. Wollte erreichen die Herzen der Menschen. Doch die Menschen verstanden ihn nicht. Sahen nur Schlechtes in ihm: Seine Güte war Heuchelei, Seine Aufmerksamkeit eine Bedrohung, Seine Freundlichkeit Schleimerei, Seine Dankbarkeit lächerlich. Sie kritisierten ihn, sie ignorierten ihn, Sie lachten ihn aus, sie schlossen ihn aus, Sie beschwerten sich über ihn, Sie regten sich über ihn auf. Sie gaben ihm alle Schuld. Und der Engel? Er machte sich kleiner. Er wurde stiller. Er zog sich zurück. Er fror. Ihm war eiskalt unter den Menschen.
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