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153 Ergebnisse gefunden

  1. Bernd Tunn tetje

    Zu geschwind!

    Ist gegangen zu geschwind. Vermisst es so das liebe Kind. Liest ihm vor ein Gedicht. Puppe schweigt im Dämmerlicht.
  2. Da war ein Zimmer und die geschlossene Tür dann wichen die Wände ins Dunkel. Deine Faust ging durch mich hindurch wie Regen durch ein Sieb ein Hauch auf meiner Wange. Ich verflüchtigte mich während du in mir und aus mir hinaus sprachst vergessend wie durchlässig Liebe ist nur Türen bleiben geschlossen. Geschlossener nur mein Mund und der Geschmack von Rost. Verstehst du? Keine Wunde teilen wir länger als den Moment des Schweigens hinter verschlossenen Türen. Deine Hand wühlte durch meine Brust als wäre darin ein schlagendes Herz deines von Schläfe zu Schläfe pochend ertrank im rinnenden Schweiß. Ich habe nicht deine Augen sieh doch! Meine waren offen aber du sahst mich nicht. Du bewegtest dich durch mich hindurch wie Wasser. In grotesker Verzerrung bäumte sich Körper um Körper auf und fiel in sich zusammen. Verstehst du? Der Frühling blieb tot und in mir ist allzeit Frühling wie damals. Ich sagte: Ich liebe dich. Aber mein Mund blieb geschlossen während keine Tür mehr schloss also traf deine Faust meinen Kopf und schleuderte ihn fort.
  3. Bernd Tunn tetje

    Ihr Tanz!

    Seine Freundin sitzt am Bett. Sich geschminkt und wirkt nett. Lieblingslied leise läuft. Not hat sich zu sehr gehäuft. Hilft ihm hoch. Ein letztesmal. Tanzen sanft in ihrer Qual. Als sie geht ist es still. Abschied haucht den Keiner will.
  4. Zarathustra

    Wasseroberfläche

    Ströme von Wasser aus den Augen Liege am Boden, im eigenen Tränenmeer Der Körper bebt, ich möchte nicht mehr Vor Schmerz fällt mir gar das Atmen schwer Lasse los, denn ich kann nicht mehr Tauche ins eigene Meer hinab Sehe die Unterwelt, spüre jede Tat Alles an mir zerfetzt Körper, Seele und Verstand Der Moment, in dem ich starb Vom weißen Pferd geschnappt Spürte seine Macht Ohne, hätte ich es nie geschafft Dem Himmel sei Dank! Treibe auf der Wasseroberfläche Der Ort, Wo der Himmel sich spiegelt Und mit der Unterwelt vereint
  5. J.W.Waldeck

    Kluge Köpfe

    Kluge Köpfe an gefleckter Minze gekuschelt Schapodeln tuscheln & Kapriolen nuscheln umwölkt pfundiger Blumenkohl vakant als kleiner Atompilz gebettet am weißen Wasserhanf …fast schon Niemandsland kokettiert silberner Wermut das überfremdete Kohlköpfe neidisch leere Kochtöpfe finden zu köstlichen Beilagen gemischt rundet sich was vielfältig erfrischt: Anekdoten: in den Süden geflogen! trösten geriebene Käseflocken das kunterbunte Gemisch bis umarmte Sinne frohlocken © j.waldeck 2019
  6. Unter den Bäumen begraben ihr Kind. Gestreichelte Stätte vom sanften Wind. Friedlich bestattet vor kurzer Zeit. Eltern und Freunde ergehen im Leid. Bleibt das Tschüß. Natur deckt zu. Mit Vogelgesang zur ewigen Ruh`
  7. Skalde

    feucht-fröhlich

    das Schiff ist am sinken ich muss mich betrinken bevors nur noch Salzwasser gibt die nächste Welle schluckt die Kapelle samt dem beschissenen Lied die Göttin betrunken der Keeper verschwunden was für ein prächtiges Weib sitzt dort alleine du bist die Eine sei mir mein letztes Geleit noch paar Gin-Tonic du schmeckst wie Honig Möbel schwimmen vorbei gut dass ich getroffen dich hab besoffen jetzt sind wir schon zwei die übergeben dem Schicksal ihr Leben ich hab einen Steifen es ist nicht so leicht im Salzwasser seicht dein Höschen dir abzustreifen vier haltende Hände was für ein Ende hätt ich nie gedacht berauscht in den Fluten kommen beide zum Guten in dieser feucht-fröhlichen Nacht
  8. Letreo71

    Heimweh

    Ein Menschlein weint aus voller Kehle und ich bestaune es dafür, weil ich, obwohl ich mich oft quäle, mit meiner müden kranken Seele, nicht mal ein Tränchen press aus mir. Dabei litt ich schon tausend Qualen und habe Höllenangst gespürt, als wollt die Zeit sich strikt verzahnen, anstatt mich einfach zu ermahnen, hat sie mich ständig vorgeführt. Und ich, ich drehe mich im Kreise und niemand hindert mich daran, ich höre Stimmen, laut und leise, sie biegen ab auf ihrer Reise, bis sie verstummen irgendwann. Hab ich mich in den Schlaf getrieben und meine Ängste fort gespült, dann träume ich von meinen Lieben, von denen keiner mir geblieben und spür wie sich mein Herz zerwühlt.
  9. J.W.Waldeck

    Ohne Bestimmung

    Mitten in der Lichtung jedes Zeichen verriet schlummernde Energie bewegter Ausdruck aus Form Fülle und Einfluss süchtig nach Synergie: dem Unsterblichkeitskuss göttlicher Amnesie eine Wärmespur die anzüglich verblasst ihren höchsten Stand erreicht einer sterbenden Sonne um Mitternacht noch nicht nahe genug erträgt jeder totalitäre Trug seinen niederen Trieb erregt hoch über dem eintönigen Niveau, sternübersät! grob gesehen: ein Zusammenspiel widerstrebt Zeit – die zirkulär auslief, unübersehbar klammern einzelne Worte die ganze Weltenschar zu einer Note ein Laut! so mächtig wie die Schöpfung selbst ein neuer Rebus-Raum, niemals eindeutig erhellt verdrehtes Ge s t i r n warum liegst du im Bauch? nichts sind wir ohne die Andren! einsame Bausteine, deren Bestimmung fehlt beginnt ein gewisses Wissen zu wandern wirkt Weisheit unendlich beseelt © j.w.waldeck 2016
  10. Lieber Dichtel! Du fehlst mir... https://www.youtube.com/watch?v=SLGu42L46nU https://www.youtube.com/watch?v=RS21nLbeva0 Du du du du du.... Jetzt sind die Tage kürzer geworden die Blätter fallen von dem Baum und auf dem Almsattel liegt schon Schnee ein kalter Wind weht von den Bergen die Sonne ist auch schon untergegangen und ich hätte dich gerne in meiner Nähe Jetzt bist so weit weit weg, so weit weit weg von mir Jetzt bist so weit weit weg, so weit weit weg von mir das tut mir nicht gut komm her zu mir, komm her zu mir komm her zu mir du du du du du dudu Du warst wie der Sommerwind der in meine Haare fährt so wie ein warmer Regen auf meiner Haut ich rieche noch deine nassen Haare spüre noch deine Hände im Gesicht und wie du mir ganz tief in meine Augen siehst. Jetzt bist so weit weit weg, so weit weit weg von mir Jetzt bist so weit weit weg, so weit weit weg von mir das tut mir nicht gut komm her zu mir, komm her zu mir komm her zu mir, komm her zu mir du du du du du dudu Jetzt ist es bald ein Monat her dass wir uns noch gehalten haben und in unseren Armen versunken sind manchmal ist mir, gestern war es und manchmal wie eine Ewigkeit und manchmal habe ich Angst , es war ein Traum. Jetzt bist so weit weit weg, so weit weit weg von mir Jetzt bist so weit weit weg, so weit weit weg von mir das tut mir nicht gut komm her zu mir, komm her zu mir komm her zu mir, komm her zu mir
  11. SaAnWag

    Trennung

    Entscheidung Ich stehe an einer Grenze Grenze zwischen mir und ihnen ich muss einen Mittelweg finden der allen gerecht wird aber das geht nur, wenn ich entscheide. Das habe ich getan um mich zu finden um für sie da zu sein nur so wird es perfekt, irgendwie für uns für sie für mich ohne IHN er macht das Leben schwerer statt einfacher so sollte es nicht sein Partnerschaft bedeutet hilf dem anderen Lass ihn nicht im stich Aber was, wenn einer nicht mehr kann, was dann? Dann muss entschieden werden was noch geht, wohin, mit wem, allein ists einfacher wenn auch schwerer ich werde zu mir er war immer er sie werden zu dem was wir daraus formen zur Not allein wenn es zusammen nicht geht ich brauche sie, wie sie mich, er hat uns nie gebraucht für SEIN Leben. SaAnWag
  12. J.W.Waldeck

    Dichtkunst

    Dichtkunst zwischen Hautflügeln zwitschern Augenaufschläge die Augenblicke die wir gemeinsam erlitten im gewebten Zusammen Sein gewiss glaubst du dich allein wenn nur böse Worte deinem Schicksalsgotte folgen (meinem göttlichen Spotte) gewiss glaubst du mich gemein vom Traume entkleidet nicht in seinem Element gedeiht – vom Baume gefallen alles gefällig, fremd und fällt doch ineinander © j.w.waldeck 2017
  13. J.W.Waldeck

    Über Wunden

    Überwunden, (wo das Opferheil siegreich verweilt) im Gernegroß eigene Wahrheit leugnen ist wahrlich ein Relikt vergangener Seuchen deren gnadenlose Auslese nur Ebenbilder ebnet die tote EKG-Linie einseitiger Antwort die alle Wesensworte unter sich erschlägt in sich fremd die göttliche Seele dem Trichter aller Eingängigen überträgt perfekt ist nur der Irrtum ohne Fehl denn Lernen entwickelt sich niemals ohne Labyrinth, das verworfene Reflexe belebt in Kreisläufen gefangenes Organ eines Herzschlags wo Opferbereite ihren Gott der Einheit absichtlich klonen einsichtig zum Para Dies verarmt © j.w.waldeck 2020
  14. Vorformulierte Narrative offen wie ein Scheunentor mit Scheuklappen wie Eselsohren links und rechts flattern von angeheizten Konflikten klimatisierte Voyeure abrichten Randständer die ihren Rand nicht halten im Hype, sich Tagesthemen anzudichten wo die Dichtung versagt zieht es scharf ins geschützte Biotop wahnhafter Agenda die ihre Wahrheit ohne jede Vielfalt Lügen straft wenn Mundtotmacher als Moderatoren in Foren manipulierter Szene Bürsten überflüssig machen entfernter Zähne ohne Mundputz kein Zutritt zum frugalen Ficknick oder: die Debatte, die ausgrenzt was sich ihr in den Weg stellt deren Narretei profiliert was nicht lebenslänglich korrigiert zum einseitigen Hinternwischer mutiert die ausgedrückte Gendersprache voller Sternchen zwischen erpressten Nischen wie kleine Anusse rosig moosig müffeln: nach verdächtigen Schweinetrüffeln verhetzte Spürnasen empörter Damen blähen die "herrlich" gerne "dämlich" sähen © j.w.waldeck 2020
  15. Bernd Tunn tetje

    Stiller Schrei!

    Wirken freundlich mit dem Kind. Kaum zu ahnen wie sie sind. Blaue Flecken zeigen was. Keiner hört das bitte lass. Eltern schlagen. Kind schreit nicht. Hat ehr Tränen im Gesicht. Liebt sie doch. Versteht das nicht. Trägt die Last aus seiner Sicht.
  16. Helmut Becker

    Zeit

    Als der Mensch die Uhr erfunden hat er nicht bedacht. Dass sie ihn dirigiert, beherrscht und ihn zum Sklaven macht. Was wir auch tun, die Uhr bestimmt, sie drängt und setzt uns zu. Wir sind ihr Sklave, sind ihr Diener, die Zeit vergeht im Nu. Die Zeiger drehn sich unaufhaltsam, bis zu unserem Ende! Doch wenn wir gehn, das ist gewiss, kommt eine Zeitenwende! Dann sind sie frei! Der Geist, die Seele, es gibt nicht Uhr, noch Zeit. Und wir sind glücklich, wir sind frei, in alle Ewigkeit!! © Helmut Becker
  17. Bernd Tunn tetje

    Stak der Geher!

    Steinstak führt weit hinaus. Oft begangen mit der Faust. Meer spiegelt ein Bereit aufzunehmen manches Leid. Wolken treiben,richten nicht. Hier hat Anderes mehr Gewicht.
  18. Ewig leicht schwingt unser Augenblick um deinen Lichtleib vereint – ruhn wo verheißende Orte beginnen bebende Blütentäler klingen auf Mohnwiesen, Palmenriesen süße Kokosmilch vergießen abtauchen, nach verloren Monden aufatmen, nach gebor’nen Liebestoden zerspringen uferlose Wellen traumeszart geborgen in den rauschenden Tiefen einiger Atemzüge die wie Lebensquellen fließen endet niemals, was innig sich bewahrt © j.w.waldeck 2017
  19. Ich reise in Gedanken Reise Tag und Nacht Zeit hat keine Bedeutung Wenn Mond mit Sonne lacht Meine Freude war verloren Jetzt steht sie wieder da Denn ich reise in Gedanken Sag zu jedem Weg laut Ja Welt hat keine Grenzen Physik hat keinen Wert In Gedanken fliege ich Freude sich vermehrt
  20. Kronos erneuert sich im Todeslicht verbiss‘nen Lichtschlangen entgeht man nur ohne Verlangen auf bewegte Ziele soweit gespürtes und verführtes dahin abführt, im Schweiße deines Angesichts kaltblütig den Wandel einverleiben der mit tausend Schein-Toden dich lebendig frisst wo Schatten ruhn, liegt der Hülle abgeworfen Geblüt in Streifen, Fetzen und in fauler Fülle gehäutet wie ein Brautschleier alt ausgeweidet, als Geschwür durch die Sabbersonne noch am zucken liegt längst in erigierten Stücken was kopflos blieb, eng verschlungen verschluckt zuletzt seine Jungen © j.w.waldeck 2017
  21. Aus dem Dunkel was gehört. Ein Geräusch das arg stört. Augen funkeln. Abwehrstock. Wirft ihn hart. Etwas hockt. Hört es Fauchen. Schatten flieht. Huscht vorbei. Furchtgebiet.
  22. Lichtsammlerin

    Selbstfindung

    Wo anzufangen - dein Herz ist eine offene Wunde. Dein Körper die verlorene Heimat wie lange schon - fremde Gestalten gehen ein und aus. In dir wohnt Erinnerung.
  23. Bernd Tunn tetje

    Vom Palast...

    Vom Palast die Macht regiert. Volk gepresst das verliert. Es steht auf und wird Täter. Jagen wütend die "Verräter" In dem Loch hinterm Tor findet es Regenten vor. Hängen sie wie paar Bündel. Noch gejagt werden Mündel. Was ist Recht und was nicht? Die Denker still, die in Pflicht.
  24. Immaculata Schwester... Immaculata kämmt ihre wollig-weichen Kastaniengirlanden bis sie unverfänglich niederfallen; du darfst dein Herz bei ihr behalten auch dein Schweigen dürfte nicht missfallen sie träumt auch wenn es nur um Pflichten geht da ist kein Weinen wenn sie Schmerz durchgräbt; an meinen Schultern findet ihr Durchblick höchstens den Schatten den ihr Umriss wirft Schwester... Immaculata durchkämmt ihre schimmernden Haselnusshaare ein weißer Faden verirrte sich über die Jahre besorgt um ihre unwilligen Hüften an denen niemals Büßer büßen durften träumt sie - auch wenn es nur um Verhältnisse geht da ist kein Motiv das Hingabe wählt Schwester... Immaculata streichelt ihre widerspenstige Liebeshaut bei einem Lustschauer gibt sie kein Laut besorgt um ihren neugierigen Nabel ihren Besteigern ein Turm von Babel sie träumt auch wenn es nur um Liebe geht das ihr Liebster sie innig versteht aus meinen Worten ersieht sie Worte allein und alles Bluten durchfließt kein Heiligenschein Schwester... Immaculata die mit dunklen Seidenlocken spielt ihr Kirschmund hofft noch fester © j.w.waldeck 2010
  25. Ich sehe Unendlichkeit in dir Lass mich sie verewigen In meinem Gedicht Ich kann leider nicht Mit dem Pinsel malen Oder dich zeichnen Ich kann nur versuchen Dich in Worte zu fassen Den Eindruck von dir Zu beschreiben.. Du ewige Sehnsucht Unbeschreibliche Güte Und Licht Mein Sonnen Auf- und Untergang Zwiellicht Du Himmel In all seinen schönsten Farben.. So wie du bist Genau so Liebe ich dich

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