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  1. Schlampampen anzügliche Gedichte verstören scheinheilige Wachturmwichte und die vulgäre Schimäre genormter Glaubensleere verbietet, was gar unhöflich den Kodex der beleidigten Leberwurst zu heiß und zu intensiv siedet wer bestimmt diesen Standard festgelegten Sinnesguts? sind es die Götzen neuen Kulturklubs der scharfsinnige Spötter bestraft? wie in alten Zeiten des Proletariats feiern Filz und Rotstift Ringelpiez wo lustvolle Gedanken wild ranken © j.w.waldec
  2. Es beginnt, wo das Wort gefürchtet wird demo, demo, Demokratie warum fürchten Moderatoren in Foren meine wuchernde Fantasie die keine sterile Chemo suggeriert? demo, demo, Demokratie der Ausschluss durch Gedankenvernichter mag später Unbequeme hinrichten was selbst Gedichte fürchtet, degeneriert metro, demo, dekorativ! Kaufkraft privilegiert wo Armut Heimat mietet leibeigene Fron, die vor Obdachlosigkeit zittert nur Arbeit macht frei in der Abhängigkeit demo, pianemo, Demoskopie ab e
  3. Die Wandelwelt Möwenreime IV jede Menge junger Möwen auf gottverlassnem Steg fortgewischt der Eltern Schwören im gemeinsamen Weg in den Augen, altes Leben rätselhaft sich weise bricht wirken innig, voller Streben scharfsinnig im Abendlicht wiegen im Schwunge sich niemals ohne Wellenklang bringen Hoffen verirrtem Schiff in des Meeres Untergang weisen Auswege zu Land klar und deutlich weise Wesen kein verschwommener Verstand unbeholfener Propheten wisst ihr auch, wo
  4. Endlich Frühling Nun ist er endlich da, der Frühling. Die Vögel spüren dies schon lange. Und wir fast allle schmieden Pläne. Doch Gärtnern ist vor Spätfrost bange. Und ob nun Viren uns manchmal verdrießen, lasst uns den Frühling dennoch recht genießen.
  5. Traumwunsch Vom Strom des Lebens ans andere Ufer getrieben, umringt vom Dunkel der Nacht, wandere ich zögernd ins Unbekannte, überwölbt vom Reigen der Gestirne. Jäh blitzt eine Feuerkugel auf, löst sich, beleuchtet niederzischend Wunschträume vom endlosem Umarmen, erhellt den Weg zu Hingebung und Seligkeit, bevor sein Licht in der Atmosphäre erlischt. Endlich das Ziel vor meinen Augen, taumle ich atemlos weiter, laufe, in der Morgenröte dem neuen Tag entgegen, glücklich die himmlische Botschaft in meinem Leben zu erfahren .
  6. M.H.

    Liebe

    Wahre Liebe Bin weder Dichter noch Denker und nun steh ich doch vorm Henker. Er will mich richten für das was ich sah, er weiß es besser, es ist so rar. Ich werds genießen bis zum letzten Atemzug, ist sie es doch, die mich immer trug. Er kann sie mir nicht nehmen, ich werd mich immer nach ihr sehnen. Nun ist es wohl so weit und mein Herz lacht, es ist bereit. Bin zufrieden, durft sie lieben, die Frau des Königs wohl gemerkt, was soll ich sagen, ihr müsst sie fragen, durft mich an
  7. Lange weg. Viel vergessen. Oft dem Neuen aufgesessen. Erinnerung in Plattdeutschworten will Gemüt nicht mehr horten. Andere schmunzeln. Doch ich will. Heimat die ich pflege still. Sprek dat gern. Seegt me to. In de Frömme scheelt me dat froh. Bernd Tunn -Tetje
  8. Der schöpferische Akt Befreit vom Strom der Zeit, ist er nun bereit. Er hat des Teufels Plan durchschaut. Er will ihn necken und auch plagen, er wird es ihm ins Anglitz sagen. Er wartet schon seit vielen tausend Jahren und seit vielen tausend Tagen. Die Zeit konnt ihn niemals jagen. Voller schöpferischer Kraft brennt in ihm die Leidenschaft. Bereits von Anfang an hat er es geschafft, denn er ist der Einzig Weise und er kennt auch deine Lebensreise. Voller Mut und Zuversicht bringt er die Dunkelheit ans Licht. Nun ist es an d
  9. Entschluss In versunkene Tiefen drang ich vor. Getrieben vom Unrat, der mich umgab. Ich tauchte schwer beladen und entfremdet. Taumelte, als ob Nebel mich umgab. Unschuldig verschämt und schwarz verbrannt rannte ich davon. Keiner kam mir nahe, war ich doch taub in den eigenen Tiefen. Hörte ich doch ausschließlich nur das eigene Echo vor Schmerz gebeugt. Nie wieder will ich einverstanden sein, im dunklen Tal zu wandern!
  10. Liebe @Gina, Bitte bleibe dem Forum treu Auch wenn anderes ist hier nun neu Ich mich stets über Neues von Dir freu Ohne Dich es nicht mehr das gleiche ist Weil du einfach unvergleichlich bist Mit Deinen Gedichten voller Tiefe, Liebe und Humor Solche, welche ich noch nie gelesen hab zuvor Auch Deine Geschichten würden hier sehr fehlen Welche einfach niemand wie du kann erzählen Lieber @Carlos, Auch Du bleibst bitte hier Mit Deinem unvergleichlichem Gespür Sowohl fürs Kreative Als auc
  11. M.H.

    Liebe

    Verlorene Liebe Es ist so wunderbar geliebt zu werden. Das höchste Glück auf Erden. Immer ist sie da, die Angst und die Gefahr den Menschen zu verlieren und die Versuchung zu riskieren. Zu wenig sind der Worte gesprochen, ein Herz aus Stein ist draus geworden. Gern sehne ich den Tag herbei an dem ein Kuss von dir mein Herz befreit. Nun werd ich warten bis ans Ende meiner Tage und stell mir dann die Frage und komme immer zum gleichen Schluss: Danke für deine Liebe und den letzten Kuss.
  12. Suizid ist schmerzlos I. Ad astra flammenflehender Flügelfluss! du teilnahmsloser Todeskuss im einseitigen Eindringen blutig geschunden – im allgemeinen Auswringen langfristig verbunden: ein dunkler Feuerfluch ein funkelnd Leichentuch II. Perpetuum mobile Liebe, die niemals Gegenliebe lebendig fand braucht keine trockenen Trosttriebe hochtrabend, im Wunden-Wunderland: angehimmelte Versprecher befallender Zapf-Zecken die mit gehobenen Blutblicken versenkte Larvenleiber ficken III. Oratorium das wird Abgefüllten nicht schmecken
  13. Ihr Besuch erschüttert tief. In dem Raum leichter Mief. Mutter sitzt die schon alt. Krankheit formt die Gestalt. Wer bist Du? Immer wieder. Tochter summt vertraute Lieder. Bernd Tunn - Tetje
  14. Die Nacht im Boot Der Himmel neigte sich dem Tagesende zu, verlieh dem stillen Wasser des Abend sanfte Farben. Hinsinkend Licht verblich und letzte Vogelrufe starben. Leis schaukelte mein Boot. als ob es eine Wiege und ich unter dem Sternenzelt geborgen liege wie in der Mutter Schoß. Die Nacht zog ihre schwarzen Fahnen auf und wanderte im Stundenlauf dem jungen Tag entgegen, bot ihm errötend Brust und Lippen, um ihre dunkle Seite zu vergessen.
  15. Ich gehe immer zu weit lasse mähnige Wildpferde über graue Gatter springen schöpfe aus den Funken der Nacht fühle das Herz jeden Vulkans bis Machtkreise zerspringen zum Zeilensprung erwacht ich gehe immer zu weit wo du genormte Regale wischt mit Weichspüler glatte Ebenen langweilst mit vierfach gezinkter Reimgabel immer in der Folgespur in der nur Bandwürmer aalen ja der Mond: rund + rot! da im Gras: grübelt der Pullerhaas‘ aller Versprecher Aschenbecher ohne Antwort als mit kräftigen Zügen neue Kippen zünden
  16. Schmierstoff mit Dichtwirkung ich favorisiere nicht, Likes zu generieren ich fraternisiere nicht mit Kunstkopien ich will den Leser, nicht das spekulieren im Austausch für gefälligen Plausch wie Blutlibellen sich blutleer anfixen Scheinexistenzen Anteilnahme heucheln die Jahre vergehn und keiner übergeht das Forum, dein Werk gedruckt zu sehn eine Packung Dickmanns ist mehr wert als hochfrequente Geistreisen einmal zensiert oder ganz entfernt mag der Mainstream auf dich sch….. (.reiben?) ©
  17. Kind, ich habe gesungen für Dich, ich habe gelitten für Dich, ich habe geweint für Dich, ich habe gesprochen für Dich, ich habe gelebt für Dich, Es ist Zeit für Dich zu gehen... Bernd Tunn - Tetje
  18. Zwei so lieblich. Einer schwach. Krankheitstörung hält es wach. Eltern hoffen immer noch. Ärzte sagen, gibt kein Doch. Schwester meint, zusammenlegen. Zweisamkeit soll was regen. Nach paar Tagen beide Lallen und auch kräftig Fäuste ballen. Geschwisterliebe hilft heraus. Eltern froh im Krankenhaus. Bernd Tunn - Tetje
  19. Federfühler weil wir selbst dies Sehnen erwecken aus langen Schwanhälsen zwischen Wimpern ungetaufte Tränen treu verstecken noch jungfräulich unberührt wie Ivorybird sie fühlt als Federkrone unverblümte Anemone aus Löwenzähnen flimmernde Schneekristalle deren Augenseelen strahlen! geschwung‘ne Lippen Zugvögel mit weiten Schwingen auf Untergängen errötet galante Leuchter, die verglühen über offene Münder leert alles lichte und beschwert die Trüben im Spiegelmeer der Blenderblicke verborgene S
  20. Spülbecken Eiferer an allen Fronten Schuldzuweiser, die in Gruppen denken (wehrhafte Kategorien wollen) die ungewollt falschen Darstellern ein Podium bieten sich ins eigene Profil zu verlieben Geiferer an ohrenbetäubenden Orten Belehrer, Bekehrer und Vermehrer einer fließenden Regie-ID deren Felle davonschwimmen, im Einheitsbrei ritueller Scham schamlos geteilt Shitstormporn auf allen Kanälen im Ruin einer Doktrin zugrunde gerichtete Moralmelder mit offenem Munde wo alles erdenkliche sich a
  21. Dunkelt schon. Muss noch heim. Instinkte warnen achtsam sein. Schwache Lichter. Schlechte Sicht. Schatten lecken mein Gesicht. Etwas knackt. Mir ist kalt. Ahne fröstelnd die Gestalt. Nur ein Zweig. Atme tief. Wege glitschig in dem Mief. Laternenlicht. Wo bleibst du nur? Vertrauter Ruf Freude pur. Bernd Tunn - Tetje
  22. Fühlt so nicht als ein Mann. Will es ändern in dem Wann. Tanzt Ballett als Mädchen gar. Da werden so Träume wahr. Lange Zeit wird sie betreut. Die Entscheidung nicht bereut. Hormone quälen neu dosiert. Kann nicht mehr und verliert. Langer Weg zur Frauengestalt verkürzt sie selber mit Gewalt. Verletzt sich sehr im Dämmerlicht. Für den Notarzt wird es Pflicht. © Bernd Tunn-Tetje
  23. Will die Kinder wiedersehen. Hört von weitem Schulgeschehen. Pausentöne. Sieht die Kinder. Diese Trennung schmerzt nicht minder. Wagt es nicht hin zuwinken. Geht zurück um was zu trinken. Bernd Tunn - Tetje
  24. Aufkommender Wind wehte durch die graue Dämmerung. Baumkronen bewegten sich im aufgezwungenen Rhythmus mit. Hin und wieder schaffte der Himmel, seine blaue Farbe trotz stürmischer Widerstände zum Blinzeln zu bringen. Aus dem nahe gelegenen Dorf bellte ein Hund. Es wirkte alles normal. Doch dann brach es los... Der Wind der sich immer mehr zum Orkan aufbaute, drückte eine bedrohliche Atmosphäre vor sich her. Er fraß sich eine Schneise durch Wald und Flur und lehrte Menschen und Tieren Demut. Nach einer gefühlten Zeit entwich der Wüterich! Einfach so. Die Schreie der Menschen und
  25. Als d i e Rasse schlimm gejagt. Ihre Zukunft wird vertagt. Im Transport weg gebracht. Brutal gequält Tag und Nacht. Nicht mehr sich selbst erlebt. Pure Angst hat mit gewebt. Krankes Denken in dem Lichte. Diese Zeit n u r Geschichte? Bernd Tunn - Tetje
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