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Lieblings Autoren / Dichter

  1. Federtanz

    Vergebung in Klammern

    Ein paar Gedanken und Gefühle beim Wäsche aufhängen Eine Frau bin ich die dir die Wäsche wäscht die nassen endloslangen Leinentücher hängen wie meine zu junge Haut an meiner Seele und wollen trocknen wie die tränen einer Frau die dir die Wäsche wäscht und Gott weiss von dieser Schuld sag aber nicht ich sei schmutzig nein ich trage kein blutiges Hemd habe keinen getötet ausser mich selbst Hinter jeder Falte Wut Einsamkeit Liebe Schuld Unschuld eine Klammer die uns hält
  2. Nachts reden Ich wollte schweigen doch ich denke so hörst du mich nicht also frage ich dich und du hörst mir zu ich würfle bald hörbar ein paar Worte fallen deine Augen zählen die Gefühle auch die verschatteten an den glattgeschliffenen Seiten und an einem Punkt hören wir auf uns zuzuhören und zu sehen vergeblich suchen die Nachbarn nach uns doch wir sind verschwunden Du küsst meine jungen Tränen und eine dunkle Locke landet an deinem Mund
  3. Claudi

    Die Wölfin reizen

    nur Texte mit Biss und Argumente, die fetzen Blabla und Wischiwaschi sind für den Reißwolf
  4. Federtanz

    Dein gebügeltes Herz

    Deine Decke als Traumtrost für mich liegt nun auf meiner Haut ich spüre kühlgrobes Leinen- dein fröhlich ausgesuchtes Garn gerade zu mir laufend nur die reissfesten so prüfend stramm lag zart dein Blick dein Atem auf mir? Unter der alten- eingestaubten Lampe sahst du einst jünger aus- unschuldig die monotonen Stichtöne mein wiegendes Herzpochen schwebten tröstend unerzählt zwischen uns nur deine Gedanken an mich behieltst du für dich Ich sah die ersten dunklen Blätter fallen fange sie im milden Licht deine eingenähten Tränen trocknen meine
  5. loop

    Pandora

    Dieses gepunktete Kleid mit dem Ausschnitt, der die Ansätze ihrer kleinen Brüste frei legt, mochte ich schon letzten Sommer. Oft habe ich den Stoff zurückgeschoben und die Brüste ausgiebig liebkost, bevor ich in ihre feuchtenge Wärme eindrang. Ihr Schluchzen wird leiser. Ich habe ihr meinen Entschluss mitgeteilt, deutlich, in einfachen Worten, um jeden Funken Hoffnung zu ersticken und ihr durch angemessene Worte und klare Körpersprache jeden Zweifel an der Endgültigkeit zu nehmen. Zweifel und Hoffnung bereiten unnötige Qualen. Auch jetzt vermeide ich ihr in die Augen zu sehen, jede Geste der Unsicherheit oder gar des Mitleids. Ich reiche ihr nicht einmal ein Taschentuch, obwohl ich sehe, wie sie vergeblich in ihrer Handtasche kramt. Ich bin sicher, meine Entscheidung war richtig, denn nicht einmal ihre Tränen schmeicheln mir noch und selbst dem Kleid kann ich widerstehen. "Ich habe mich geöffnet, und dir alles gegeben, alles, was ich an Liebe hatte, und jetzt bin ich leer. Da ist kein Gefühl mehr für dich." Das waren meine Worte. Sie hat gelacht. Sie hat gelacht! Über diesen Satz, den ich vor dem Spiegel hundert Mal geübt hatte, hat sie gelacht. Und jetzt lacht sie wieder. Sie lacht!
  6. Da steh ich nun allein inmitten des landschaftlichen Trümmerfeldes, Zerstörung weit in Blickesrichtung. Gebrochen die Äste, die Bäume entwurzelt, geflohen die Bienen, gerissene Pflanzen, die Amsel verstummt. Selbst die Hähne beschweigen den Morgen. Da suchen die Würmer das Weite. Noch jetzt, nach dem Sturm, letzte Schlieren am Himmel, die Winde verlaufen sich, Wolken entgrauen, verfliegen in Ferne, die Sonne kehrt wieder, beleuchtet, soweit es die Augen erlauben, das Elend. Und Ohnmacht ergreift mich. Erstarren bezeugt die Verzweiflung, mein Glaube erbebt. Es bäumen die Ängste, es wachsen die Zweifel, doch Stille bedeckt das geschundene Land. Da steh ich nun allein inmitten hellblauer Fassungslosigkeit . Dann kommt die Flutwelle ...
  7. bernd tunn - tetje

    Mittendrin!

    Mittendrin... Am späten Nachmittag entschloss ich mich einen Spaziergang zu machen. Der Strand wirkte trist und grau. Das Wasser hatte eine leichte grüne Färbung und die Wellen spielten mit ihren Schaumkronen. Es war frisch. Ein starker Wind wehte über den feuchten festen Sand. Die Sonne wirkte schwach. Dunkle Wolken hatten sich vor ihr gelegt und die Strahlen abgefangen. Mir war kühl und ich zog die Jacke fester an meinen Körper. Erstaunt war ich das ich keinen Spaziergänger sah wie sonst üblich. Nicht einmal die Möwen waren zu sehen noch zu hören. Am Horizont lag ein greller, heller Streifen umrahmt von dunklen Wolken. Über mir braute es sich zusammen. Seltsam dachte ich. So hatte ich das Wetter noch nie erlebt. Dann das tiefe Grollen. Ich konnte nicht ausmachen woher es kam. Plötzlich blitzte es. Genau über mir. Der grelle Blitz mit seinen furchteinflößenden Zacken suchten in Bruchteil einer Sekunde einen Weg nach unten. Dann schlug es im Meer ein. Das Wasser spritze hoch. Der Einschlag war gar nicht weit weg vom Strand. Dann wurde es ganz still. Seltsam still. Ich wurde unruhig und hatte Angst. Trotzdem zog mich dieses Schauspiel magisch an. Ich blieb stehen in der Erwartung noch etwas mehr zu erleben. Doch wollte ich das noch? Als ich angespannt auf das Meer sah, nahm ich wahr, das sich dort etwas bewegte. Es wirkte wie eine große Mauer die quer auf das Ufer zu raste. Es war eine riesige Welle die sich aufgetürmt hatte. Ich hatte keine Chance mehr zum Weglaufen. Erstarrt erwartete ich das unvermeidliche... Schweißgebadet wachte ich auf. Bernd Tunn - Tetje
  8. Perry

    zwischen den himmeln

    es ist herzweh das mich treibt doch ich will das gewesene nicht vergessen auch wenn sich mein inneres nach dem jenseitigen sehnt es ist liebe die mich ausharren lässt ginge ich über die grenze bliebe sie zurück so hat jede seite ihren preis sei es im hier oder dort langsam lichtet sich der nebel ich erkenne dass sowohl das vergangene wie auch das künftige dein lächeln in seinen augen trägt
  9. Kleine Flamme, großes Licht, hör mein Sehnen, das jetzt spricht; Gib mir Wissen, lass mich werden, den Himmel küssen, hier auf Erden, Möchte Deine Wahrheit seh‘n, um den rechten Weg zu geh‘n. Kleine Flamme, großes Licht, sei das Einzige, was zu mir spricht, Denn die Welt, sie scheint von Sinnen, will dem Trugschluss nicht entrinnen. Kleine Flamme, großes Licht, reiß die Masken vom Gesicht, Lass mich schauen was dann ist, möcht verstehen, was Du bist. Denn ich sehe, rein und klar, kleine Flamme, großes Licht: Nur Du bist wahr!
  10. numbscars

    Teer

    Fällst du dennoch tief ins Schwarz Begibst dich hinein ganz und gar Hast gestrichen deine Seele dunkelstem Teer geglichen Dann wirst du ewig sein
  11. Schlösse ich meine Augen nun Zögen Tage meines Lebens Durch den Kristall der Schöpfung Es wären die eines reichen Jahres Öffnete ich die Augen Wünschte ich mir, ihren Flügelschlag noch zu sehen Blind kann ich erkennen Furcht den kosmischen Hauch zu fesseln so der Zauber wird geschändet Ewig erinnern nie vergessen
  12. numbscars

    Türschwelle

    Ja, es sind immer die Tage, an denen man kaum über die Türschwelle kommt... sind jene die ziemlich heilsame Abende gebären .
  13. ToastedBrown

    Stille

    Stille Jetzt sitze ich in Stille. Manchmal kann Stille brutal und einsam sein. Ich finde es schwer zu verstecken, mein Stolz ist nicht mehr in fester Hand und entgleitet. Traurigkeit verwurzelt sich tief im Austausch mit Selbstzweifel in meinen Gedanken. Ausgelöst und begleitet von Stille.
  14. Carlolus

    Abschied vom Gestern

    Abschied vom Gestern Träumend am Ufer den Wellen nachgeschaut, gefangen in Bildern von einst. Unvorstellbar die Mengen an Wasser in Jahrzehnten stromabwärts. Der Sommer mit ihr. Auf den Steinen am Ufer endlos über Alltag, Schule und Mitmenschen diskutiert, Ideen und Pläne entwickelt. Anders war es gekommen. Ihre Wege hatten sich getrennt. Städte und Land wechselten. Keiner wusste, wo, wie der andere lebte. Vor Jahren trafen sie sich auf einem Empfang. Er hätte sie nicht mehr erkannt. Lächelnd ging sie auf ihn zu, nannte seinen Kosenamen von damals. Schmerzlich durchzuckte ihn die Erinnerung, Aber wo blieben jenes verschmitzte Lächeln, der berührende Schmelz ihrer Stimme? Vor ihm stand, redete eine fremde Frau. Er hob die Schultern. Nachzudenken, was gewesen wäre, wenn,,, fand er müßig und Zeitverschwendung. Was kannte er von ihrem Wesen? Zuviel unbekanntes Leben des anderen lag zwischen ihnen wie der Fluss zu seinen Füßen, darin Wasser und Zeit unablässig und dunkel dahin strömten. Kühl war es geworden. Er erhob sich, zog seine Jacke über, Aufseufzend lief er mit festem Schritt nach Hause. Längst hatte der Herbst beider begonnen.
  15. Hoffentlich vergessen wir nicht vergessen nicht kollektiv was Liebe ist Diese Kunst lohnt sich zu verbreiten Unser wertvollstes Gut die Liebe ist
  16. Nesselröschen

    Eine alte Rechnung

    Eine alte Rechnung Schein heiliger anthroposophischer Laternenpfosten meinem Geliebten in das aller werteste seiner Biotope damit du nicht zwischen den wohldosierten Schritten einschläfst und es womöglich verpasst mir deine leerreichen Sätzlinge durch die Hintertür zur Seite zu stellen. Mit ihnen hast du mir schulmeisterlich die Leviten gelesen beziehungsweise mir eine ausgewischt meinst du bevor ich deine verstaubten Fußspuren mit Schwindel erregender Schnelligkeit meiner Ahnen Kellertreppe hinunter gefegt und deinem lahmen Geist das Genick gebrochen habe – anthroposophisch - versteht sich damit du weiter in Frieden ruhen kannst. * Sorry für die Wortwahl! Als es geschrieben wurde, konnte sie nicht besser passen ... 😬
  17. numbscars

    Komprimierter Moment

    Komprimierter Moment ergießt sich in unfassbare Ewigkeit Lass uns steigen in die Straßenbahn teilen diesen atomare Augenblick Schockierender Moment denn ich bemerkte wie die Membran des Wandels überschritten Diese Erkenntnis gelegt in deinen synchronen Blick spiegelte ebenjene Zeilen und die Gewissheit Wir entstiegen dem Waggon verliebt
  18. Federtanz

    Früh geträumt

    Mitternachtslachen eine Nachtigall singt in die zarte Morgennacht es schlägt noch Traum vor Realität ich setze eine Sternenkrone auf meine Wellen nebeldichte Blätter rascheln ein Weg führt durch einen Weg zu dir... Wir sind bei dir und mir hörst du jetzt mein Schweigen? Siehst du mich jetzt als Schatten? Hörst du mich jetzt Sein? Ich fühle mich jetzt... Willst du es auch fühlen? weiche Feder hände deine Sprache berührt mich wortlos die Nacht ist in uns in uns eine Nachtigall singt zwischen dem Schweigen verstanden
  19. Es ist ein Freitag Abend, wie jeder Andere. Mein Handy klingelt und ich sehe deine Nummer. „Du bist Diejenige, die man für eine gute Zeit anruft“ sagte deine lächelnde Stimme am Telefon. Obwohl ich keine Lust habe auszugehen, sage ich „bis später“. Wenn ich deine von Freude erfüllte Stimme höre, könnte ich dir nie etwas ausschlagen. Ich wische mir die Tränen aus dem Gesicht, die mir jeden Abend kommen und steige aus meinem Bett. Mein Weg führt mich zum Kleiderschrank. Ich probiere einige Kleidungsstücke an, doch nichts gefällt mir. Schließlich entscheide ich mich für etwas, das meine Unsicherheit verbirgt. Ich trage mein Make up auf, mit der Präzision, mit der ich es immer tue und betrachte mich im Spiegel. Ich kann die Person, die aus dem Spiegel zurückblickt, nicht lange ansehen. Zu groß ist die Angst, dass sie in Tränen ausbrechen würde und die Mascara verschmiert. Ich öffne meinen Kühlschrank und hole eine Flasche Wein hervor. Wie sonst sollte ich mich mit den Anderen unterhalten können? Ein Versuch meine Unbeholfenheit vor ihnen zu verbergen. Eine schlechte Angewohnheit. Ich schaue ein letztes Mal in den Spiegel und setzte ein Lächeln auf. Und schon bald weiß ich selbst nicht mehr, ob ich traurig oder glücklich bin. Also lass uns feiern, tanzen und lachen. Ich bin Diejenige, die man für eine gute Zeit anruft.
  20. Nesselröschen

    Sie holen uns ein

    Sie holen uns ein Wild wuchsen deine Zähne wie unsere achtlos fallengelassenen Worte ohne Bedeutung in den Armen eines Wüstlings in denen du deine Jungfräulichkeit verlorst. Nichts die Blindheit von Messer und Gabel Zinken ohne Zahl gegenüber den Vorwürfen und Tränen in deinen Augen mit den tausend Gesichtern. Direkt und zielsicher ohne Nachhilfe hinterließt du Abdrücke mit der Regelmäßigkeit von Zahnspangen so als hättest du welche besessen in den Handrücken jener die sich schuldig gemacht haben. Die gestohlene Nähe ohne Reue haben wir längst vergolten mit tausend und abertausend Gedanken hinter leeren Augen in den stummen Gesichtern.
  21. Carlolus

    Dämmerung

    Dämmerung Auf Wolkenschiffen gleitet des Tages letzte Sonnenfracht dahin. Dunkel schimmert ihr Rumpf im blassen Blau. Allmählich erstarrt des Sommers bunte Vielfalt in lichtlosem Schweigen. Behutsam legt die Nacht ihren Sternenmantel über Flur und Tal. Blitzend fallen Hoffnungen daraus ins Unendliche. Ihre Inhalte bleiben Geheimnis.
  22. Sternenherz

    Rinnsäle

    Rinnsäle Da sind diese Tage die mit einem Weinen beginnen, weil das Wasser in Deinen Räumen die Wände herabrinnt. Sie sagen Du bist selber Schuld, weil Du es warm haben wolltest und mit dem Ofenrohr etwas zerstörtest. Hättest Du doch besser aufgepasst! Du hast Dich auf ihre Seite geschlagen - aus Angst. Dabei bist Du eigentlich gekommen, um zuzuhören. Die Taube auf dem Ziegeldach ist heute in eigenen Angelegenheiten unterwegs ; Du siehst sie nur ab und zu aufblitzen gegenüber. Und auch der Ahorn hat sich in seine eigene Blätterwelt gehüllt.
  23. numbscars

    Was nie da war

    Was nie da war kann nicht vermisst werden Deine Anwesenheit sehne ich nicht was die Sehnsucht erfüllte stets meine Magie war angereichert von wahrer Kunst der Liebe Im Zauber des Moments wähnte ich dich als Urheber dieses echten Glücks Doch eigentlich empfing ich nur was ich dir hingab denn du warst nie wirklich da
  24. Létranger

    Gepäckstücke

    hab nicht verstanden was man Liebe nannte und nie die Sorge um den morgigen Tag die Toten nicht gezählt aus denen Familien bestehen die Rücksäcke und Koffer im Speicher die Bilder in denen die Mitte fehlte eine Türschwelle ist da und Freunde an deren Namen nichts erinnert der Geruch von altem Holz im Treppenhaus die Treppe die zweimal pro Woche geputzt wird Wut die jeden Tag sich selber säubert das wartende Zimmer obskure Gelüste verblassen nun doch all die Tage die lang schon gegangenen ähneln und was sie an Schmerz hinterließen Schmerz den ich liebe und brauche aus Rücksicht auf das was noch kommt damit ich bleibe weitab von den Anderen
  25. Ein kleines Versteckspiel Ich zähle bis 100.000 suche dich wir rennen uns entgegengesetzt hinterher ich verstecke mich vor deinem Versteck du vor meiner Stimme ich zähle an den Sternen diese unzählbare Freude durch links komme ich dir auf die Schliche irgendwo rechts warst du auch nicht ich suche in dieser Höhle nach dir ja - in dieser einen auch wenn beide gar nicht hier waren nur ihr schüchterner Blick flog schnell - zurück Oh! Ich höre dich doch! Schweigen du lachst in dir zu laut als das ich dich finden könnte und doch bist du da! Die Wiese öffnet ihre Geheimnisse ich berühre deine sich öffnenden Blüten im beginnenden Atem des Tages berührt mich dein kühles Herz zurück ich zittere vor Sehnsucht... Eine unbekannte Frau- aus einer anderen Geschichte hängt unsere nassen Tränen auf die aufgespannte Zeit zieht und zerrt stramm tröstend "bis das der Wind sie trocknet" riecht lächelnd mit ihren schweren Schritten davon Die Meise singt mittig auf einem hohen Ast ich fand dich endlich überall gewidmet an das Leben
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