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Lieblings Autoren / Dichter

  1. Carlolus

    Zwei Winde

    Zwei Winde Lange haben sie geheult, gewinselt, gebettelt, wütend an den Toren ihrer Kerker gerüttelt. Raus wollten sie ins Erdenleben, ihre Kraft entfalten, mit Lust endlich in Freiheit große Werke der Zerstörung vollbringen. Niemand weiß, wer ihnen die Tore geöffnet. Der Erste entweicht im Süden seinem Gefängnis, versengt Wälder, Steppen und Städte mit seinen Hitzelohen. Jubelnd feuert er zum Kriege an, jauchzt, wenn Menschen und Mauern zu Boden sinken. Umgürtet mit flammendem Gewand, treibt er Temperaturen und Atemnöte an, freut sich kindli
  2. bernd tunn - tetje

    Der kleine Spatz!

    Der kleine Spatz! Der kleine Spatz saß auf einen Ast mitten in einer Baumkrone. Er zwitscherte mit seinen Artgenossen um die Wette. Immer wieder sah er durch die schattigen Kronen in den blauen Himmel. Kleine weiße Wolken zogen dort ihre Bahn. Einmal mit den Wolken fliegen, dachte der kleine Vogel. Ein sanftes Rauschen des Windes machte dem Spatz Mut. Er flatterte aus der Baumkrone in den Himmel. Ein wenig Angst hatte er schon. Es war so hoch und unbekannt. Sein Drang noch freier zu sein als er schon war, wurde von einem Habicht am Waldesrand beobachtet. Etwas spä
  3. Tommy_86

    Charles B

    ...in Anlehnung an das Gedicht „Marilyn M“ von Charles Bukowski Charles B. (2016) Nur ein paar Zeilen, Aber du hast sie verdient. Genau wie Marilyn und die vielen anderen großen und kleinen Namen der Geschichte. Es sind zwar nur die Worte irgendeines Typen, aber immerhin. Ich kann nicht einmal sagen wie viele Jahre es schon sind. Oder was passiert ist. Trotzdem, deine Worte haben mein Leben bereichert. Und sicher nicht nur mein Leben. Viel übrig ist bestimmt nicht, vielleicht ein paar Knochen. Irgendwo unter der Erde. In einer Kiste. Oder doch nur Asc
  4. Tommy_86

    Rooftop - [Work Hard - Play Hard]

    Rooftop Afterwork auf Augenhöhe mit dem drehenden Stern von dem die Abendsonne reflektiert jedes Mal, wenn der Winkel stimmt während die Königstraße zäh vor sich hin fließt als würden Ameisen über Honig laufen Ich trage die RayBan im Haar das weiße Hemd hochgekrempelt vergrabe nackte Füße im koksweißen Sand hier, auf dem Hochhausdach ein paar braungebrannte Poser spielen oben ohne Beachvolleyball der DJ hantiert mit echten Platten legt einen House Remix von New Orders True faith auf ich flüchte vor meinen Kollegen an die Bar jeder von ihnen der neue Elon
  5. Die Nacht ist warm und trocken auf dem Bahnhofsvorplatz stehen Grüppchen in Kreisen mit Flaschen in Händen wie Inseln aus Lachen sind bereit für die Nacht haben das vor sich wovon ich Abstand brauche Am Kiosk kaufe ich einen letzten Kaffee durchquere den Platz unsichtbar und lautlos ein müder Geist in der Mitte der Menge für die Feiernden nicht mehr als ein Schatten im Licht der Laternen Als ich eigentlich abbiegen muss um zu meiner Wohnung zu kommen laufe ich gerade aus der Fluss - er zieht mich zu sich das Funkeln der Lichter auf schwarzem Wasser am
  6. Uschi R.

    Gedankensplitter

    Chatdelay In jedem Wort da liegt Magie, man braucht sie nur entdecken. An zart geknüpftem Perlensprücheband, das wir so Wort um Wort zum Leben dann erwecken. Und wems vergönnt, in schön gefassten Zeilen, gleich diamantnem, formvollendet Schliff, Euch einzuladen um darin doch zu verweilen, um zu erkennen den inneliegend Sinn so tief! © Uschi R.
  7. Uschi R.

    Liebe

    Ich bin dir gut Mit Funkelworten möcht ich nur immer bei dir sein. So sag mein Lieb, wär dies denn wirklich so vermessen, so sehnend und derart gleißend hell im Himmelsschrein? Um wortgepflückt dann all das Leid, den Schmerz um uns nur zu vergessen? Und all die Pein, die uns erdrückt, so schneidend unverschnörkelt und so hart. Empfindungsknospen die es gilt zu hegen, so zart ach wie zart. In uns gebettet direkt tief ins Herz, mit so viel Liebe, die vergessen lässt so manch entsetzlich Schmerz! So sa
  8. Angie

    Impressionen eines Sommerspaziergangs

    "Hallo, gestern haben wir uns in der Kachel geseh'n." "Oh ja", erfreut bleibe ich steh'n. Wir reden über dies und das - ein kleines Geplänkel, es macht uns Spaß. Dann zieht's mich weiter auf meinen Weg, den altbewährten am Schlösschen vorbei durch Park und Gärten. Rot leuchtet es auf grauen Mauersteinen, erste Rose knospt im Sonnenschein. In der Ferne zieht jemand einen Grill in der Schubkarre vorbei, ein Mädchen reißt eine Zeitschrift entzwei. Unvermittelt trifft mich dazwischen das Verlangen nach dicken reifen Sommerkirschen. Die Schwänin brütet immer noch, ei
  9. Kerstin Schmidt

    Gedanken

    Glücksmomente Wie auf weichen Wolken gehen Die Welt von ganz oben sehen Einfach durch die Lüfte schweben Und sich ganz dem Moment hinzugeben Das ist es wovon wir manchmal träumen Und dabei so viele Glücksmomente versäumen Weil wir die schönen Augenblicke Nicht wahr nehmen Und uns nach Größerem sehnen Dabei ist das Glück so nah Streck die Hand aus und mach es wahr Dann sind die Glücksmomente für dich da
  10. Finstere Zeiten Die Rede eines Nachgeborenen - in Erinnerung an Berthold Brechts "An die Nachgeborenen" Wie soll man unsere Zeiten nennen wenn nicht finster? Das arglose Wort ist töricht. Der Lachende hat die furchtbaren Nachrichten nur schnell vergessen. So ist es längst, dass ein Gespräch über Bäume fast ein Verbrechen ist, weil es ein Schweigen über das Unheil der Welt einschließt! Es ist wahr: ich bin gut versorgt. Aber ich weiß: das ist nur ein Zufall. Ich bin nur im richtigen Lande geboren. Zufälli
  11. Aktuelle Version: Am Zeitenende wirds einen fetten Stau geben vor dem Haupteingang: Kameltreiber stehen dann mit den Kamelen der Reichen vor dem Nadelöhr am Himmelstor. Drinnen sitzen schon die, die nicht gewartet haben - Dauerkartenbesitzer. Die Kamele warten ... Ursprungsversion: Am Zeitenende wirds einen fetten Stau geben vor dem Haupteingang: Kameltreiber stehen dann mit den Kamelen der Reichen vor dem Nadelöhr am Himmeltor. Gerechtigkeit fällt in dicken Tropfen
  12. Sternenherz

    Fiffi-Ich

    Fiffi-Ich Gierig bringt mein Ego einen Knochen nach Hause, den es irgendwo draußen ausgebuddelt hat. Voller Freude springt es an mir hoch, kläffend und winselnd, dass ich ihm aus diesem Knochen ein Gedicht schnitzen solle! Aber abgesehen davon, dass meine Kleidung nun voller Abdrücke ist gibt der Knochen nichts her; er ist einfach zu mager.
  13. Létranger

    in die jahre gekommen

    in die jahre gekommen ist auch die haut meiner worte gefurcht entlang der gelebten gefühle nun scheun selbst die worte das sonnenlicht und tragen gerne schiebermützen an manchen tagen sind sie vergesslich und kennen ihre heimat nicht mehr ein anderes mal vergessen sie sich dann tauchen sie in memoiren doch innen glaub mir sind sie jung geblieben
  14. Létranger

    keine frage

    ein sommertag - im frühen blau und flatterbunt fragt mich ein altes wäschestück verschmitzt weshalb ich es so lang getragen habe ach diese frage wenn nun DU sie stelltest... drei worte - ja ... doch gäbe es nicht viele viele gute gründe da bin ich froh an diesem sommertag dass DU nicht fragtest wem soll ich erzählen vom guten gefühl auf der haut von den farben und säumen gemeinsam erlebtem vertrautem drei worte - ja ... die wehn im wind
  15. Sternenherz

    Lauschen

    Lauschen Als die Steine ausgebrütet waren Kamen sie im Weissblütenmond Bis ans Meer Ihr Vater lehrte sie dort Das Tauchen, die Wellen zu brechen und Sich den Bauch mit Sonne zu füllen Mit wachen Sinnen sanken sie Bis zum Grund (Juni 2015 / Sellin , Rügen)
  16. Der Sentimentalist

    Im Augenblick

    Als die kühle Luft noch versprach wärmer zu werden, als die Tage noch länger wurden und das Leben noch einfach war, träumte ich von so vielen Dingen. Ich Träumte von dir, der Schönheit, dir, dem Zentrum meines Willens. Ich träumte davon irgendwann mal die Klinik verlassen zu dürfen. Damals musste ich mich jedoch erst mal mit solchen Tagen zufrieden geben, an denen ich raus durfte. In den Frühlingstagen als Knabe, spielte ich gerne mit Stöcken in der Hand am Spielplatz, fast unbeschwert. Ich war noch wirklich sehr jung, doch das Herz blühte auch schon damals so, wie alles Blumen auf d
  17. Létranger

    der schrei

    du musst nicht still sein um ihn zu hören nicht suchen hinter den masken und kostümen in den anweisungen der regie im flüstern der souffleure in der brandung der laute dem ruf der vokale zwischen den zeilen unter den worten jenseits der buchstaben in jedem schreiben lebt der schrei im schrei der erste schrei des neugeborenen
  18. Létranger

    Geschichten

    Nicht müde wird das Erzählen. Ruhelos senken sich Worte, sickern ins Blut, siedeln im feinen Gewebe. Ruhen wird nicht die Welt, bis alle Worte erstarren im Ammonitenreich. Die besten Momente, wie Brücken, die über den Abgrund sich spannen - sind Lügenzungen über den reißenden Zähnen. Ach, lach nur - erzähl die Geschichten!
  19. Hoch wie der Golan Tief wie das tote Meer Treffen auf der Ebene funkensprühenden Hasses Heißes Blut vs. Kaltblütigkeit Treffen in lauwarmer Schwüle, Schwele Bluthochdruck und tief gedrücktes Blut Donnern an der Wetterfront Stahlwetterfront Blitz und Donner, Wüsteneiverwüstung Der Schakal erhebt sich aus der Wetterfroschperspektive Blitzschlag in den Jordan: Es bleibt das tote Meer Das Salz der Erde lädt den Wüstenwind auf
  20. Die Hüter der Zeit Sie tragen keine Ritualbemalung und sie sind nicht ernannt Sie SIND einfach selber die Hüter der Zeit In die Ackerkrume gesät als wir nur als Ahnung und Sternstaub existierten im All-Eins wuchsen sie auf zusammen mit der Braunen Saat Sie sind Mohnblumen, Veilchen und Gänseblum manchmal eine Iris Kinder ihrer Zeit Nun sitzen sie auf der Bank im Hinterhof geniessen den Abschiedsgruss den die Sonne in ihre Gesichter malt und sind Die Hüter der Zeit Einfach so Den Blick nach innen gewendet ist die Alte Zeit in ihnen wach
  21. Goldsucher

    Alles nur geliehen...

    Alles nur geliehen... Noch reicht das Brot zum Frühstück. Die Hemden und Hosen im Schrank. Doch hüten wir uns vor Ängsten, die machen die Menschen krank. Genieße jeden Augenblick. Alles Leben ist kurz und geliehen. Jeder hat seine, ihm eigene Zeit. Dann gilt es ins Jenseits zu ziehen. Wir sitzen auf unseren Koffern, voll Müll und Lebensplunder. Wir hoffen und warten geduldig. Warten auf irgendein Wunder
  22. Létranger

    Das Spiel

    Aktuelle Fassung: Wärme, für einen Moment ist da Wärme. Sie springt vom Lächeln der Menschen mitten hinein in das Sonnengeflecht. Das gabs, dass die hohen Gesichter die Zähne dir zeigten - die schiefen, die gelben, die starken, die fehlenden ... die lachenden Gesichter. Schau mal, schau mal Papa, rufen die Kinder im Schwimmbad. Und jetzt hör ich dich wiedereinmal deine Lieblingsgeschichte erzählen. Doch Regentropfen fallen aus dem kalten Maihimmel, mich fröstelt im nassen Hemd - "Scheiß Spiel", denk ich.
  23. marryclaire

    Liebe

    Ich liebe dich, wie der Horizont die Sonne, Ich liebe dich, wie Gläubige den Brauch, Ich liebe dich, Wie der Fisch das Wasser, Ich liebe dich, Wie der Adler den Wind, Ich liebe dich, wie die Fackel die Luft, Ich liebe dich, Wie der Fluss das Weite des Meeres, Ich liebe dich, wie der Himmel die Sterne, Ich liebe dich, Wie die Zeit die Unendlichkeit. Ich liebe dich
  24. Sternenherz

    Getragen

    Manchmal möcht Eule ich sein - getragen ans Ufer des Flusses. Wohnte wie Lilith einst mitten im großen Geheimnis. Wüchsen mir Flügel darob, ich würd mich erheben mit Gold in den Augen
  25. Darkjuls

    Abgetaucht

    Es war schon spät, als der Fährmann bei mir anklopfte und ich, die im Tränenmeer der Lebenserinnerung schwamm, hörte ihn nicht. Ich sah ihn nicht einmal fortstaken, fühlte plötzlich umso intensiver und sah die Bilder meiner Jugend vor meinem inneren Augen tanzen, dass mir ganz schwindlig wurde. Es war vielleicht für mich an der Zeit, doch ich war gerade ozeantief im Gestern abgetaucht. Die nächste Welle würde mich ins Morgen und damit weit fort tragen, bis hinter den Horizont, wo meine Lieben
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