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Lieblings Autoren / Dichter

  1. Perry

    auf wortfang

    auf wortfang früher glaubte ich meine gedanken wären frei mit der zeit wurde mir aber immer klarer dass es eine brandung gibt deren wellen mich bedrängen ihre lieder aufzuschreiben beim täglichen gang über die dünen lasse ich meinen blick einem lenkdrachen gleich steigen bis die welt sich rundet um mich dann mit angelegten flügeln in die tiefe zu stürzen bleibt mein schnabel fischleer lasse ich steine übers wasser springen freue mich an den verlaufenden kreisen auch wenn mal keine flagge am mast des entdeckerschiffs weht auf wortfang Bild- und Tongedicht.mp4
  2. Schachzug einer Amazone Mit nichts als mit ihren Brüsten ausgerüstet und einer Lanze für meinen Mann gebrochen zog sie - hoch zu Traktor gegen mich ins Feld Entschlossen lenkte sie ihr Gefährt über heimatlich-öde Gefilde und Stoppelfelder hinan ihre Rechnung ging nicht auf Nicht allein zwischen ihren Brüsten und dem Ehebett lagen Welten dümpelte Kurzsichtigkeit es fehlte ihr ein Bauer auf dem Schachbrett
  3. Perry

    wunderliche weihnacht

    wunderliche weihnacht meine rudi rentierfigur verschönt mir jedes jahr die stille zeit wenn sie auf der couch bekannte weihnachtslieder trällert ziehen die vielen bescherungen vorm inneren auge vorbei als kleines dankeschön nahm ich sie mit zur mitternachtsmesse gespannt verfolgte sie die festliche zeremonie als ich sie aber beim schlusslied mitsingen ließ ernteten wir befremdliche blicke traurig verließen wir die kirche und gingen auf den friedhof freuten uns am flackern der grablichter sangen für alle die im herzen kind geblieben sind maria durch ein dornwald ging wunderliche weihnacht Bild- und Tongedicht.mp4
  4. Serenus

    Wo ist die Sonne

    Die Tage gehen im Regen singen die Vögel wo ist die Sonne?
  5. In den Nächten öffnen sich die Fenster zum Glück dann klimperts berauscht und zwischen den Tasten schimmert die rosige Haut die Server schnaufen Drähte glühen l 'amour fou atemlos gierig und heiß. Wach auf in die Realität denkst du und irrst es gibt kein Logout.
  6. Deutschland ein Wintermärchen unter der Post des Finanzamts die Rose der schönen Briefträgerin
  7. Perry

    geistergedanken

    geistergedanken wenn einst die seele den körper verlässt wir uns falterflatternd aufmachen das ewige licht zu suchen bleibt die eine frage werden wir jene wiedertreffen die bereits vorausgegangen sind aber je weiter wir aufsteigen umso mehr verdunkelt sich diese gnadenlose stille ringsherum dabei könnten wir befreit von raum und zeit doch überall hin um den bleibenden zu helfen wie etwa eva vor der schlange zu warnen sisyphos einen bremsklotz zu empfehlen doch wispern und raunen macht den menschen angst so bleibt uns nur der ferne schein um letztendlich erlöst zu sein geistergedanken 1b Bild- und Tongedicht.mp4
  8. Joshua Coan

    Yellow Rose

    Ein Mordsweib, würde einer Sagen. Eine Klasse Braut mit Cowboyhut aus Texas sag ich. Schulterlanges blondes Haar, meist vom Wüstenwind durchkämmt und verdreckt. Krallen wie ein Puma gewetzt. Kochen hatte sie nie von ihrer Mutter gelernt, aber trinken von ihrem Vater. Und wie man einen Trottel erkennt. Liebte den Duft von Schwarzpulver in der Luft. Die Konnte die wildesten Hengste zahm reiten. Scheute sich nicht mit Sporen aufzusatteln und Arschtritte zu verteilen, wenn um diese „gebeten“ wurde. Mit ihr bin ich durch die Steppen geritten. Saßen Nachts am Lagerfeuer unter dem reich besternten Texashimmel. Wo ich mit Westerngitarre langsam und träge sang. Erinnernd an noch wildere Zeiten. Und sie ihr Glas erhob auf die letzten Outlaws des Westens. Mit ihr fühlte ich mich frei. Befreit von Uhren und ihrer Zeit. Mit ihr konnte ich Pferde stehlen… 🤠 …Und diese mit gefälschten Papieren drüben in New Mexico verkaufen.
  9. Federtanz

    Fix you

    Tagtraum ich will dich in meinen Nächten Ich lieg im Bett kann wieder nur an diese Liebe denken Danke Gott wieso musste ich mich auch verschenken Warum lässt sich dein lächeln nicht wie Fotos aufräumen? Ich wache auf im Traum renne im ersten Herzschlag zu dir in schützende Hände Ende nicht Traum setz kein Punkt noch schweige…
  10. Serenus

    Wachdämmerung

    Die Ebenen werden brüchiger, und erzeugen Mehrfachcollagen im Differenzmodus mein Traum ist wie ein defekter Loop Die Wiederholung ist quälend und fehlerhaft ohne Eingreifoption Im Halbdenken gefangen verliere ich die Kontrolle und träume mein Nichtleben
  11. weich in den kissen wärst du ein anderer ich tröstete mich mit dir flöge sanft über zuckerhüte und auen über süßholz raspelnde zünglein an der waage über seicht verflossene liebesmühn hoch über falsche schlangen und die hand die unsere zeit zerschlug ich erwachte du liegst weich in den kissen neben mir und bist ein anderer doch heute kann ich fliegen
  12. Im Großen Welttheater Enttäuscht von Menschen, haben Zeus, die Götter und der Alleinige die Bühne der Welt verlassen, zurückgezogen sich in einen Winkel des Alls. Längst führt der Zeitgeist die Regie. Zur Premiere der „Hochzeit des Kapitals“ nur geladene Gäste. Im Parterre gewöhnliche Millionäre, in den Logen Hochfinanz und Mächtige. Im ersten Bild: Auftritte von Gewinnern: Kapitalisten, Konzernherren, Spekulanten, Demagogen und Potentaten unter sich. Unerwartet kreuzen Arme in Lumpen auf, schlagen laut auf leereTöpfe und Näpfe. Man hält sich die Ohren zu. Der Platz wird von Sicherheitskräften mit Gewalt entsorgt. Putzfrauen wischen Blut vom Boden. Das Stück der kalten Herzen geht weiter, bis Härte und Rücksichtslosigkeit siegen. Unerkannt mischt sich ein fremder Gast unter die Tanzenden, schweift durch die Reihen der Schönen und Erfolgreichen, berührt sie unbemerkt, grüßt wartende Chauffeure und verschwindet. Der Verlauf seines Auftritts ist bekannt, nicht dessen reales Ende. Weltweit bleibt das Publikum gespannt, denn mittlerweile kann es jeden treffen.
  13. K.Prssnr

    Stimmen

    STIMMEN Die eine ist gut, Die andere schlecht... Sei auf der Hut! Gib ihnen kein Recht! Dämon, Monster, Krank Stimmen des Bösen. Engel und Verstand, Stimmen fürs Wesen. Stimmen in meinem Kopf Sind verschiedenes Meinung.. Es ist so ein Rotz ! Wo bleibt die Heilung? Stimmen, die es erschweren. Es ist ja nicht schwer genug, Kämpfe bis zum erbrechen. Wann ist es genug? Karlotta Prüßner 04. 12 . 2020
  14. Dosto

    Norma

    wild entschlossen auf der Suche nach gebotener Entspannung neugierig und unerschrocken zum Schnittpunkt zweier Schenkel erwartungsvoll abzutauchen in der schwülen Dunkelheit des Unerforschten gesichtslose Leidenschaft zu erspüren der Anziehungskraft orthogonaler Schenkel verwahrlost, unerschlossen, unberührt, verlebt, unwiderstehlich bedingungslos verfallen um aus der Umklammerung wie ein Ertrinkender befreit an den Haaren zurück an die Oberfläche gezogen der Erotik des rechten Winkels erlegen atemlos zu beenden was virtuos begonnen mehr braucht es nicht!
  15. märchenonkel auf dem bücherregal nisten rotkehlchen neben peterchens mondfahrt ist ein anflug von nestwärme zu spüren er lässt das fenster gekippt allzeit bereit fallende federn zu fangen vielleicht lag der grund für die innere leere darin dass ihn seine muse verlassen hatte seitdem verharrt er in lethargie gestern lag ein ei im nest jetzt brütet er wieder neues aus flieh fliederbusch flieg mit dem wind in ein land in dem die menschen noch wie spielende kinder am steinbrunnen sind glauben dass ein frosch goldene kugeln aus der tiefe bringt märchenonkel Bild- und Tongedicht.mp4
  16. in der kargen Machhia verstreut liegen bizarre Steinformen neben vertrockneten Sträuchern. Ein würziger Duft nach Kräutern, begleitet von Ziegen, die ihr Fresstageswerk verrichten. Ein Rhythmus von Wind und Weite, durchbrochen vom Donnern der Natoflugzeuge der Rhythmus und Atem die Melodie der Landschaft führt zu erhabener Stimmung. Dann später in einem Bergdorf, eine hohe Zeit für ein Paar. Mit meterlangen Schärpenkleid und ungewohnter Krawatte. der betörende Gesang der Priester die Sirenen der kargen Berge. Alle sind da, am Beginn wie am Ende Zeugen der Bindung. Und die Frage die sich nie stellt. Zikadengesänge erzählen uns tausendfach verlangsamt, vom ewigen Jetzt. Die weißen Berge dagegen sind was sie sind. Symphonien aus Stein.
  17. Serenus

    Delianaschlucht

    In gefurchten Felswänden von Geiern begleitet und verborgenen nur hörbaren Ziegen, riecht die Luft nach Bergkräutern und Stille. Der Streit aus dem Auto über den Fehlweg hierher, die endlosen Kehren am Berghang durch Olivenhaine weicht der Macht des stillen Verfalls. Betonreste eines Weges wetteifern mit verrosteten Wasserleitungsfetzen. Der Erbauer der Schlucht ist verschwunden, hat sich abgesetzt ins Meer. Zurück bleibt ein Gefühl wie ein Eintauchen In die Achselhöhle der Landschaft.
  18. Der Wächter auf dem Berg Er ist der Wächter auf dem Berg Und blickt hinunter in das Tal des Lebens Als immer stummer Zeuge. Aus der Quelle fließt das Leben Unerschöpflich, abgrundtief Es offenbart sich uns in allen Formen Nachdem er rief: es werde Licht! Da ging ein Sprung durch alle Himmel Oben und unten wurden spiegelgleich geschaffen Und in ein Zeitfenster gestellt. © Herbert Kaiser
  19. Herbert Kaiser

    Dunkle Herzen

    Dunkle Herzen Am Schattenrand der Existenz Kauern dunkle Herzen Tiefe Wunden schlug das Schicksal Und sie leiden große Schmerzen. Weh dem, der niemals Kind sein durfte Nie geborgen in den Armen lag Der Liebe nur vom Hörensagen kannte Und ängstlich war bei Nacht und Tag. Dann wächst die junge Saat zum Kümmerling Im Schattenreich des Lebens Die Herzen werden dunkel, bleiben leer Warten auf Erlösung scheint vergebens. © Herbert Kaiser
  20. Nesselröschen

    es heißt

    es heißt die stadt meiner jugend habest du dir unter den nagel gerissen mir nichts dir nichts blieben erinnerungen in einem neuen licht wie tote motten unter der laterne - sie kennt das geheimnis eines flüchtigen schattens summt ein lied von liebe und vergänglichkeit als er zurückkam mit nichts als dem schwarzen unter dem nagel brachtest du mir meine stadt nicht wieder
  21. Onegin

    Proust und ich

    Proust und ich Samstagmorgens, kaum aufgestanden, rannte ich zu Proust und telegraphierte hilflos Wutwörter nach Ishuaja am weißen Meer und behäbig wie die Tessitura einer pensionierten Sopranistin nimmt dieser Beamte im Kompass seines Drehstuhls meine klobigen Sätze auf er gehört ja zum Europa der Weintrinker wie ich zum Europa der Biertrinker Meine Botschaften steckt er daher wenn ich weg bin sofort in den Ofen Doch freundete ich mich mit ihm irgendwann an An den Nachmittagen wenn es nichts zu tun gibt im Telegraphenamt werden wir lange Romane schreiben auf einer Maschine mit chinesischen Typen Proust und ich Und ich werde ihm russische Evergreens lehren und wie man das Weihwasser in den Kirchen verunreinigt Schau Proust es gibt auf Erden keine schwarzen Augen sagte ich ihm immer Aber okay, das wusste er schon
  22. Herbert Kaiser

    Supergau am Himmel

    Supergau am Himmel Manchmal denke ich bei klarer Nacht Ich sehe Millionen Funkelkerzen in der Ferne Und wenn sie eines Tages abgebrannt Zeigt sich der Himmel ohne Sterne. Dann gibt es dunkle Nacht für immer Von Helligkeit nicht der geringste Schimmer Und niemand sieht noch himmelwärts. Die Finsternis regiert das All Hält jedes Licht vor uns verborgen Die Dunkelheit bereitet Sorgen, wird zur Qual Die rabenschwarze Nacht umhüllt uns wie ein kalter Schleier. Ich hoffe diesen Tag nicht zu erleben Sollte es diesen Supergau am Sternenhimmel geben. © Herbert Kaiser
  23. Die Stimme geht mit ihr durch Mark und Bein kreischt hält vor meinem gespreizten Trommelfell um Einlass an findet treffsicher den Weg geht dir unter die Haut ins Blut über und über habe ich sie muss nicht mal den Blick heben. (aus dem Fundus)
  24. Der Buddha der städtischen Gartenterrassen schweigt wie die Heiligen in den Wegkreuzen wie Gott schweigt im Kreischen der News dem Gezänke der Talkshows und im Geplapper der Serien und Filme schweigt in mich hinein schweigt wie ich selbst zu den großen Fragen und unaufhörlich spricht das Leben in fremder Zeichensprache.
  25. Perry

    auf schusters rappen

    das wandern ist des müllers lust gemeint sind wohl junge burschen die hinauszogen in die welt ihr handwerkswissen und ihren horizont zu erweitern neben kameradschaft auf dem weg lernten sie auch andere sitten und gebräuche kennen sahen fremde mühlen mit flügeln aber auch kirchen und schlösser mancher lernte dabei die frau fürs leben kennen blieb bei ihr oder brachte sie mit ans heimische wasserrad vielleicht zieht ja bald eine tochter hinaus in die welt auf schusters rappen Bild- und Tongedicht.mp4
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