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  1. Du kennst mich nicht! Ich bin für dich eine Fassade, ein Blitzableiter Ich bin für dich ein gute Laune Bär. Ich bin für dich so vieles, aber eigentlich auch wieder nichts. Du kennst meinen Namen, aber nicht meine Geschichte Du kennst mein Gesicht, aber nicht mein Inneres Du kennst meine Aussprache, aber nicht meine Worte. Alles was du denkst und fühlst über mich ist Luft, Luft in der Reihe deiner Gedanken und Blasen deiner Gehirnströmungen. Du hast gehört, was ich gemacht habe, doch du weißt nicht, was ich durchgemacht habe. Du siehst mich lächeln, du siehst nicht, wie oft ich geweint und gescheitert bin. Sag niemals etwas über mich oder verurteile mich nicht. Du trennst, begrenzt und nennst einen Namen, der ich sein sollte, wollte und das heute. Dieser Name, der mich identifiziert, klassifiziert und qualifiziert als Mensch, wird deine müden Augen niemals verstehen. Dieser Name und diese Person, die vor dir steht, ist eine Illusion und somit keine Perfektion, deiner Anschauung, wie die Welt sein sollte. Welt, die du dir vorstellst, reflektiert auf mein Ebenbild, dieses Bild von Mensch soll ich sein. Nein, das funktioniert nicht, denn ich bin nicht deine Marionette einer perfekten Silhouette, die du dir wünschen würdest. Emotionen hast du über mich gegossen: Wut Hass Zorn Verzweiflung Verachtung All das kam von dir! Das war deine Gefühlswelt, Glaubenswelt, lebenswelt. Keine Reaktion hat das mit mir, als deine Marionette zu tun, die du deine Emotionen aus deinen Gedanken drüberstülpst. Du warst schwach und hast beleidigt! Du warst sauer und warst unfreundlich Du warst am Boden und wolltest dich auskotzen Aber trotzdem war ich für dich dein Marionette mit einer Hülle, die du als Katalysator, Organisator deiner Unreife genutzt hattest. Ich bin hirnverbrannt, schwach, klein, hässlich, nicht lebensfähig, doof, unfähig. Du kennst mich nicht und warst sauer. Sauer über die Situation und ich war deine Hülle zum Auskotzen. Sauer auf die Verspätung der Bahn und ich war deine Hülle zum Auskotzen. Sauer, das du den Anschlusszug verpasst hast und ich war deine Hülle zum Auskotzen. Du kennst mich nicht, aber es war einfach deine Finsterkeit + deine beste Gelegenheit, deine angestaute Emotion, Erektion und Aggression freien Lauf zu lassen. Ich war dein Blitzableiter, ein gewöhnlicher Mitarbeiter, der jetzt dran glauben muss. Du kennst mich nicht, aber es war einfach schön, deine Gefühle zu zeigen. Ich danke dir dafür, dein Weltbild zu sehen, gerade zu stehen und dann zu gehen. Denn du bist nur ein Augenblick in meinem Leben. Leben, was ich genieße. Und alles andere blende ich aus. Ich genieße mein Leben, mache Menschen so glücklich wie möglich. Möglich, immer höflich und löblich, und stets zu Diensten. Du kennst mich nicht, nur in diesem Augenblick. Dieser Augenblick, wo ich dir helfen konnte.
  2. Claudi

    Dichten ist sexy!

    Leidenschaftliche Dichter erkunden die Form beim Vorspiel, gleiten hinein – und der Vers kuschelt sich an die Idee. Erste Fassung: Leidenschaftliche Dichter erkunden den Vers mit dem Vorspiel, gleiten hinein – und die Form schmiegt sich wie Wachs um den Sinn.
  3. Hallo liebe Freundinnen und Freunde, ich habe einen Roman fast fertig geschrieben mit dem Titel: "Nach der Sonnenfinsternis - Im Hinterhof der Politik." Nun muss ich ihn noch gründlich redigieren und lektorieren. Dafür wünsche ich mir eine kritische Begleitung, aber natürlich auch Ermunterung und Zusprache. Wer hat Lust, mit mir an der Endfassung mitzuarbeiten? Ihr könnt mir auch direkt mailen an ulpaetz@gmx.de In der Anlage überlasse ich Euch meine derzeitige Fassung im PDF-Format. Ihr seid die Erstleserinnen und Erstleser. Viel Spaß und viel Lesegewinn. Ulrich Pätzold Sonnenfinsternis.pdf
  4. Claudi

    Was reimt sich auf Triangel?

    x X x X x X X x Der Stümper an der Triangel litt auch an Energiemangel, jedoch das Instrument quälte er, weil ihm das Talent fehlte.
  5. Alexander

    Sonne

    Sonne Nur durch ihr Neigen und Steigen, durch ihre Wärme die vom Himmel fällt, entblößt die Erde ihr Eigen, erblüht und wächst und wird zur Welt. Sie lässt die Farben erstrahlen, bestärkt das Leben mit dem hellsten Schein. Noch schöner können wir malen, doch niemals Eins auf Erden sein.
  6. Sternwanderer

    Stille Laute

    Stille Laute Durchs lichte Geäst melodisches Schwingen ersehnte Wärme mir Sonnenstrahlen bringen mir duftige Brisen tanzend entgegen schweben den kalt erstarrten Raum mit Wärme verweben -Wände, die mich anschrien verstummen und sind beseelt vor Entzücken ein Fluidum füllt das totgeglaubte Zimmer mit phönixartiger Energie und magisch Geflimmer -ein Moment der mir den Atem raubt und Worte des Ausdrucks fehlen lässt mein Herz und die Seele sind plötzlich federleicht und ein lächelndes Gesicht, was DAS unterstreicht Sommerzeit, entdeckt hab ich dich schönste Zeit leih mir deine Aura, mit der will ich mich schmücken © Sternwanderer
  7. Ference

    Ist es schlimm?

    Chorus So sag mir, ist es schlimm Will nur so sein, wie ich So sag doch, hat es Sinn Im Schatten sein, des Licht's So sag mir, ist es schlimm Mehr zu denken, als erlaubt So sag doch, hat es Sinn Ständig werd' ich überschaut Post-Chorus Will nur so sein wie ich Will tanzen in dem Licht Will nur so sein wie ich Will tanzen in dem Licht Strophe 1 Muss mir den Mund verbieten Was zählt ist allgemein Dem Allgemein erlegen Mein Ich ist nur ein Schein Alles ist gerichtet Persönlichkeit verblasst Des Lebens Endberichte Im Voraus schon verfasst Das Leben ist wie Sinfonie Doch du spielst nur die Triangel Kontrolle haben wirst du nie Es herrscht zu großer Zeitmangel Chorus So sag mir, ist es schlimm Will nur so sein, wie ich So sag doch, hat es Sinn Im Schatten sein, des Licht's So sag mir, ist es schlimm Mehr zu denken, als erlaubt So sag doch, hat es Sinn Ständig werd' ich überschaut Post-Chorus Will nur so sein wie ich Will tanzen in dem Licht Will nur so sein wie ich Will tanzen in dem Licht Strophe 2 folgt Inspiriert von "Am I Wrong" - Nico & Vinz
  8. Pegasus

    O himmlische Frucht

    O himmlische Frucht / die 2.Version O himmlische Frucht, was bist du doch süß hab' sehnlichst gewartet, denn du bist der Grund dich lieblich zu spüren in meinem Mund, du köstliches Etwas und überdies ich kann mit dir herrlich die Torte verzieren, im Mai und im Juni, da bist du perfekt und da Marmelade hervorragend schmeckt mag ich dich genüsslich aufs Brötchen mir schmieren. Mit Schoko und Sahne hab ich dich probiert, ganz cremig-erfrischend, dazu noch ein Eis. Dass du ganz gesund bist, ich glaube dass weiß ein jeder Genussmensch, der dich schon kreiert. Auch Alex, mein Liebster, der ist super schlau was herrlich mir mundet, das weiß er genau serviert er dich abends im prickelndem Sekt. Dann kann ich für gar nichts mehr garantieren und auch die Kontrolle ganz schamlos verlieren. Er kennt deine Wirkung und was in dir steckt..
  9. Glasscheibe

    Die Kopfhörer

    Ich hatte nie Bezug zu Gedichten und allem anderen ich kotzte betrunken auf die Straßen und ließ mir die Schachtel Kippen von einem Halbstarken abziehen der mir drohte mich „Tod zu schlagen“ wenn ich nicht endlich los ließ! echt wenn ich Bücher hatte dann waren es Schulbücher in die ich nie einen Blick warf Erzählte man mir über Literatur steckte ich mir Kopfhörer ins Ohr oder ich ging ganz einfach auf das Klo und kotzte in die Schüssel weil es mir plötzlich schlecht ging Gedichte, das war doch etwas für Schwuchtel Ich hatte Zeitschriften und da guckte ich nur auf die Bilder ja, da war ich mir ganz sicher ich weiß nicht wie ich dann anfing Gedichte zu lesen da saß ich wohl irgendwo herum und die Sonne ging unter und ich ging irgendwie auch mit unter und da dachte ich endlich mal nach und jetzt denke ich dass das besser nie passiert wäre
  10. Ich wandre durch die dunkle Stadt, hie und da gedämpftes Licht. Der fahle Mond blickt trüb und matt, Regen netzt mir das Gesicht. Die Straßen liegen menschenleer, schwarze Fenster starren blind, ich bleibe stehn und atme schwer, dort im Schatten steht ein Kind. Mit trüben Augen, nassem Haar, Schultern schmal, sein Blick ist stumpf. Es prüft mich mutlos, mir wird klar, dieses Mädchen steckt im Sumpf. Wie auf Befehl strafft sich sein Leib kokettiert mit bleicher Haut. Auf einmal ist das Kind ein Weib, das in einen Abgrund schaut. Mich friert, ich habe kehrt gemacht und löse mich aus seinem Bann. Das Mädchen wird zum Kind der Nacht, sein Schatten eilt ihm schon voran.
  11. du bist mein grund grmbl in unvernunft doch stets das bunte meiner kunst steh seit jahr’n bei dir in kreide geb meinen schafen wolfsfleisch um in deinem schlaf zu weiden und die weiden wiegen schwer im wind der wunderbaren zeichen schau wenn wolken in mir weichen himmel und hölle wie gewölle zwischen beinen um eine hüpfburg aus gebeinen es scheint vielleicht verhunzt das bild aus lehren einst‘ger zeiten doch weist für uns der dunst zu völlig and‘ren einwänden
  12. Ich bin kein guter Mensch, Bitte sag mir, dass ich nicht so schlimm bin, ich kann es nämlich nicht. Du bist ein guter Mensch, Bitte ich sag dir, dass du wundervoll bist, obwohl du es selbst kannst.
  13. Nomen est omen. Die Latte fehlt am Zaun. Es fehlt ein Zahn. Gesichter tragen sich sehr gern zu Markte. Dort auf dem Mist kräht nicht einmal der Hahn. Rein atmosphärisch mehren sich Infarkte. Der Rufer ruft, denn überall ist Wüste, Laut aus der Nachbarschaft. Die Glocke schlägt. Um jedes Goldkorn sammeln sich Gelüste, Die man am liebsten streamt und überträgt. Und unter Tannen häufen sich die Nadeln, Auf denen gelbe Blätter wirbelnd tanzen. Die Sonne lässt sich immer wieder tadeln. Der Welt geht’s gut, im Großen und im Ganzen. Wer näher schaut, kann anderes erkennen. Er müsste es nur laut beim Namen nennen.
  14. Ich kann nicht mehr Im Sand nur Tod und Hitze Wo seid ihr gottverdammten Götter Während ich im Ofen schwitze? Erhört! Es schimmert fern das kühle Nass! Ich dacht schon ihr habt mich ausgelacht Doch Fata Morgana für meine Hoffnung Ach so, ihr habt nur einen Witz gemacht! Der erste Abschnitt gefällt mir ganz gut, daran möchte ich nicht mehr werkeln. Dem zweiten jedoch fehlt etwas... keine Ahnung was. Irgendwelche Verbesserungsvorschläge? Vielen Dank bereits jetzt für alle die es versuchen wollen.
  15. Claudi

    Jedem sein Ding

    Du machst dein Ding, ich mach mein Ding und keiner braucht zu weinen; das will mir klüger scheinen. Ich mach mein Ding, du machst dein Ding und wenn es in die Binsen ging, das schert mich keinen Pfifferling. Du machst dein Ding, ich mach mein Ding und keiner braucht zu weinen.
  16. Auf Dornen gebettet. Sonett in Amphibrachien Du gingst durch die Rosen, an Dornen die Träume, An Strümpfen die Kletten, sie klangen wie Ketten; Du kamst an die Tür, und es öffneten Räume Die Fenster ins Dunkle: Da war nichts zu retten, Da gab es kein Leben, da waren nur Tote, Da fehlten die Wände, es wohnte kein Hoffen In all diesen Schluchten; es glühte die rote, Die frühere Sonne, auch sie war getroffen, Wie ihr ging’s dem Mond; wo nur waren die Kinder, Die gestern noch spielten, wo waren die Katzen, Die Hunde, die Hasen! Es nahm sie der Schinder; Er hat die Gesichter von Schändern, die Fratzen Von Mördern und folgt deiner Spur durch den Garten: Er kann, dich zu töten, schon kaum mehr erwarten.
  17. Urse Ruth - unsre Ruth! "Oh! ik mutt gau no Huus, mien Mann de lich al im Bett op mie to wachten!" un luut smiet se de Döör tau, de Ruth! G.J. Gersberg (Josina) >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Liebe Claudia Du hattest mich um ein Plattdeutsches Distichon gebeten. Vielleicht gefällt dir /euch dieses. Urse Mia < unsre Mia 3m: — ◡ (◡), — ◡ ◡, — | ◡ (◡), — ◡ (◡), — ◡ ◡, — ◡ **** hexa OH! ik mutt gau no Huus|| mien Mann de lich al im Bett op — ◡ (◡), — ◡ (◡), — || — ◡ ◡, — ◡ ◡, — Penta mie to wachten luut smiet se de Döör tau, de Mia Mein Problem liegt beim Wort mie (mich) es ist kein betontes Wort und es gehen auch keine zwei unbetonten Silben vorweg so dass man mie auf eine Hebung setzen könnte! „mien Mann de lich al in Bett op mie to wachten“ Doch dieser Vers muss zusammenhängend bleiben. Aus diesem Grund! Hier die Übersetzung Oh, ich muss schnell nach Hause, mein Mann der liegt schon im Bett auf mich zu warten, laut wirft sie die Tür zu, die Mia! Diese Szene spielte sich damals in der kleinen Kneipe in unsere Straße ab. Einige auch meine Mutter mussten laut lachen. Wat hät Mia seggt? Andere wieder, die ein etwas anderes Plattdeutsch sprechen (wohnen nur 20 km entfernt) meinten, wieso das sagen wir doch so. Mien Mann de wachtet al in Bett op mie. Meinte meine Mutter. So seggt wie dat! Alle Frauen u Männer die aus dem anderen Ort kamen schüttelten den Kopf, mien Mann de lich al in Bett op mie to wachten, so seggt wi dat! Danach begann eine sehr lustige Diskussion! „mien Mann de lich al in Bett op mie to wachten“ Dieser Vers muss so da stehen, sonst ist der Witz weg. Beim Plattdeutschen ist es besonders wichtig, dass die Zusammenhänge bleiben! Ich wünsche euch allen ein schönes Wochenende Herzliche Grüße Josina
  18. stopf mäuler im sparstrumpf. es knabbern motten an lichten momenten während ich gottseigedanklich moneten zu blüten falt kopfkissenschlachthof flieg zum mars lasse federn und teeren. die via appia kreuzt mondelsche wege in absurden uni.versen nieder mit eros auch wenn ichs heart mag aber alles hängt am geld und drang salvator mundi mund- und untot in totalitären sphären doch pflügsam quer durch die rabatten was haben wir was wir nicht schon hatten?
  19. Glasscheibe

    Der Umtrunk

    Am Ende ist es doch immer dasselbe die ersten Autos fahren mit quietschenden Reifen auf dem nassen Asphalt davon und du liegst zerzaust da und denkst das kann doch alles nicht wahr sein
  20. Walther

    Juchhe.

    Juchhe. Da droben auf dem Berg, juchhe, Liegt noch ein kleines bisschen Schnee. Ein kleines Murmeltier fährt Ski. Ich sinke müde auf die Knie. Die Luft ist dünn, dünn auch der Tee, Doch droben auf dem Berg, juchhe, Geht ja der Blick so weit, so weit, Doch wölkt es sich recht stark zurzeit. Ich habe nichts im Blick als Grau. Und wenn ich dann nach unten schau, Schaut mich ein Murmeltierchen an, Das wie ich nicht begreifen kann, Dass so ein hoher Berg, juchhe, Von dem ich nicht mal runterseh, So wunderbar aus voller Brust Besungen wird: Ich habe Frust. Das Murmeltier schnappt seine Ski. Ich knie nicht mehr auf dem Knie Und denke mir, es ist OK, Wenn ich vom Berg zu Tale geh.
  21. This is how it’s gonna be. Die Welt ist mörderschwarz, und tief im Dunkel Zerplatzt in dieser Hölle ein Furunkel, Das lilaekelgrün den Grund bedeckt. Ein Wesen, das sich seine Eiterwunde leckt, Es schmollt mit sich und dieser Zombieerde Und ruft nach Mord und Krieg und Gier: Es werde, Hört man es wütend schrein, nie wieder Licht. Und wenn, dann sei’s der Blutmond. Und es kriecht Auf alten Spuren durch die kahlen Berge, Von hohen Bäumen blieben Stumpfeszwerge, Durch leere Täler, die kein Bach mehr netzt. Es ist verletzt, die Flanken sind zerfetzt, Und aus der Kehle tönt ein dumpfes Grollen. Die alte Welt verging durch falsches Wollen. Das Können fehlte nicht. Das Wesen sucht Die Schuld an alledem, das es verflucht.
  22. Laut vs. leise. Der Ruf ist laut, das Ohr bleibt taub: Was soll das Schreien, mit Verlaub, Denn laut macht Dummes nicht gescheit, Vielleicht hilft es der Eitelkeit, Der Besserwisserei, der Wut. Geschrei macht frei, doch Tat braucht Mut. Da stehn sie nun, die Köpfe rot, Und schlagen sich mit Worten tot. Der Sieger wird dort nicht gekürt, Weil Angst und Zorn ins Abseits führt. Am Ende ist der Leise klug: Bei ihm ist die Vernunft am Zug.
  23. Walther

    Carpe diem.

    Carpe diem. - Sonett in Amphibrachien - Die Blätter verdecken die Blicke ins Helle, Und Blüten verbergen sich hinter dem Grünen. So spielen gern Frühling und Sommer auf Bühnen, Die sich mit verwandeln. Und ganz auf die Schnelle Verfangen sich beinah in Schwüngen – wie kühnen! – Die Kinder der Meisen: Sie schießen ins Grelle Und streifen die Sonne. Im Boden die Delle – Dort steht eine Schale: Sie lieben Tribünen, Beim Waschen, beim Naschen, die Amseln, beim Haschen. Ich stehe am Fenster, bedenke die Wunder, Vergrabe die Hände knietief in den Taschen. Was soll all das Streben? Warum all der Plunder? Bedenke das Ende: Die Zeit geht viel rascher, Und all der Besitz brennt auch bloß wie Zunder.
  24. Betörte Toren Der „Wind of Change“ zerbrach schon oft die Mauern. Er trug sie fort, um anderswo zu bauen, Von deren Zinnen heute Menschen schauen, Die auf den Feind und auf den Angriff lauern. Die Mauern in den Köpfen überdauern. Sie dienen dazu, Altes zu vertäuen, Das Gestrige als neu zu wiederkäuen Und ängstlich als Gefangene zu kauern. Der Mantel der Geschichte kann nicht kleiden. Man kann ihn allenfalls beschwören. Wen er berührt, den sollten nur beneiden, Die wahr und nicht wahr auseinander hören: Es werden nicht nur jene furchtbar leiden, Die falsche Predigten zur Tat betören.
  25. Walther

    Tempus non fugit

    Tempus non fugit Die eile mit weile ist eine art lang samkeit sprich wörtlich eben man steht neben sich unterm kirsch baum & zählt die summen der bienen Die ringe der hummel hintern & die blüten blätter die sich fallen lassen in die hänge matte die luftig über all herum hängt & sich aus pendelt Der himmel er trinkt im eigenen blau & raucht ein paar wölkchen zwischen die horizonte Das summen addieren klitzelt die hör härchen in den tuben: kopf schütteln lässt die pollen wirbeln
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