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  1. Der Sonne entgegen auf all meinen Wegen, das war mein Ziel, doch ich wollte zu viel. Es ist anders gekommen, viele Träume zerronnen. Nun lebe ich im Augenblick, doch insgeheim - wünsche ich mir - mein altes Leben zurück.
  2. Ich würde gerne Welten entstehen und zerfallen lassen. Einmal Gott spielen, und ungebändigt lieben und hassen, und Ruin mit Liebe kompensieren. Leben gebären. In Universalwissen ertrinken, und unendlich viel Liebe Eintritt in mein Leben gewähren. Nie wieder schlafen: Fortlaufen und nicht mehr umkehren. Scham und Sorge und all die Ängste verbannen. Mich selbst zur ewigen Suche nach Weisheit und Erkenntnis verdammen. Die verdorrten Felder mit dem Wasser meiner Tränen tränken, und Natur die Chance auf eine Zukunft, auf ein weiteres, neues Leben schenken. Den Wettlauf mit der Zeit gleichsam gewinnen und verlieren. Die Welt, von der ich lange nun schon träume - voller Gerechtigkeit und Frieden -, ich würde sie kreieren. Unsichtbare Fesseln, sie haben mir die Hände gebunden. Soziale Barrieren und Schranken habe ich noch nicht bezwungen, noch nicht überwunden. Hoffnung: ich höre ihre zarte, firme Stimme leise, lauter (lauter!) rufen. Ich stehe vor der Treppe aller mir offenen Möglichkeiten. Wage ich den Schritt, erklimme ich die Stufen?
  3. Man trank einst von den Ziegen die frische fette Milch, heut' kann man sie nicht kriegen, das ist bedauerlich. Die Vollmilch wird gespalten, die Sahne wird getrennt, um fettfrei zu erhalten, was man als Milch jetzt kennt. Man muss sich Tiere halten in einem Wohnmobil, den Garten umgestalten, wenn man die Vollmilch will. Dann muht es schon am Morgen und meckert in die Nacht. Geruch wird dafür sorgen, dass Vollmilch glücklich macht. Man braucht dazu noch Hühner mit einem bunten Hahn, und einen braven Diener, der Bauernarbeit kann. 😉 Man hofft, im nächsten Leben macht man die Träume wahr. Darauf ein Glas zu heben, mit frischer Milch, ist klar. 🥛 © Kastanienblüte
  4. Traumspuren verweh`n Meereswogen rauschen Vergänglichkeit und Müdigkeit kriecht in alle Glieder Doch in der Tiefe der Seele erklingt der Gesang des Schamanen streichelt Trost heilend umarmend und Kraft strömend vergangene Träume zu lassen neues Leben zu atmen und weiter zu gehen
  5. Die Träume weinen Tränen Hoffnung leckt sie stillt ihren Durst am Auge und Sprache trinkt Schweigen Empfindungen für die keine Worte geschaffen wurden die kein Buchstabe tragen könnte das Ich bricht Stücke aus der Zeit die Träume weinen Tränen im Glück ihrer Wahrhaftigkeit.
  6. Lichtsammlerin

    Lebst du?

    Zählst du noch die Tage oder lebst du schon? Lebst du schon die Träume von damals wie funkelnder Tau im Morgenlicht und vom Wind bewegt träumst du noch träumst du noch von anderen Zeiten siehst du auch die Jahre aufblühen in deiner Hand spürst du den Atem der Zeit atmest du frei? Atmest du frei das Glück die Worte ein und aus im Pulsschlag des Augenblicks glaubst du noch glaubst du noch an all die Wunder deines Lebens lebst du schon?
  7. Hallo Freunde, aus diesem Gedicht möchte ich gerne ein Theaterstück erschaffen, allerdings bin ich mir nicht sicher, ob die Bildsprache durchgehend funktioniert und die Message beim Leser ankommt. Auch würde ich mich über Tipps und Anregungen freuen, um hier oder da etwas umzubasteln, damit gewisse Passagen bildhafter (vorstellbarer) und sprachlich melodischer werden. Ideen, wie man das ganze auf einer Bühne mit Schauspielern darstellen könnte, gibt es zwar schon ansatzweise, aber auch hier darf gerne inspiriert werden was das Zeug hält. Bin dankbar für jede Hilfe, jeden Rat, jedes feedback! Gesang der lahmen Flügel; Eine Ode an den Phoenix Erster Akt; Himmelsballett Erste Szene; Das Wort Am fernen Horizont, bei morgenroter Gischt, da fliegt ein Wesen mit erhabener Figur, verwirbelt tänzelnd und leicht, alle Farben des Lichts, in geheimnisvoll geschwungener Gravur. Verwirbelt alle Farben dieser Szene, so bedeutend und andächtig schön. So schnell war Sie da, so schnell wieder fort und im fernen Morgenrot bleibt nur ihr stummes Wort zu sehen. Ein Anderer sitzt auf einem starken Ast, an das Sitzen hat er sich gewöhnt. Mit bebender Sehnsucht, in eichener Krone, dem Himmelsbalett zu zusehen. Mit bebender Sehnsucht, in eichener Krone, dem Himmelsbalett zu zusehen. ___ Zweite Szene; Rad der Gewohnheit Er schläft schon so lang, denkt die Flügel wären lahm, doch ihm war nicht bewusst, dass ihm irgendwas fehlt. Denn er hat nicht gewusst, niemand hats ihm gezeigt, wie man fliegt und so bleibt er bequem. So vergeht Tag für Tag, etwas quält, etwas nagt, er findet hier doch keine Ruh' - mit Augen so groß wie sein Herz In der Tat, schaut er jeden Morgen Ihr zu. Mit Augen so groß wie sein Herz in der Tat, schaut er jeden Morgen Ihr zu. __ Dritte Szene; Baum der Erkenntnis Wie man sich bettet so schläft man auch in einem Schlosse aus purpurnem Samt und im Lichte des silbernen Mondenscheins liegt er müd' auf den Flügeln und träumt: Jeden Abend muss die Sonne einmal sterben. Jeder Morgen ist ne neue Geburt. Und im Singsang des frühesten Vogels liegt die Hoffnung, der Beginn und der Mut. So wirst du nun endlich ein Held für dich sein, denn darin liegt dein tiefstes Bestreben, in den himmlischen Tanz mit einzugehen, darin fliegt dein geliebtes Wesen. So wirst du nun endlich ein Held für dich sein, auf jedes Nehmen folgt gleichsam ein Geben, jeder Verlust birgt einen Gewinn, so läutet die Stimme des Lebens. So wirst du nun endlich ein Held für dich sein, nun streck Ihr die Flügel entgegen, flieg zum Horizont hin, zu Ihr und lebe dein tänzelndes Leben. Es ist an der Zeit, denn es ist Zeit geworden, im Zeichen des Sterns dämmert für dich nun der Morgen. Und so höre der Winde, ermunternde Gespenste, erhöre das Rauschen der Bäume. Flüsternd verwehen sie geschwind deine Ängste, Früchte tragen Träume. ___ Zweiter Akt; Himmelsduett Erste Szene; Erwachen Ein Gesang aus goldener Kehle, wie ein kraftvoll bebendes Wiehern. Klirrend erzittert die Welt in dem Klang, aus schlafzerzausten Federn. Die Sonne geht auf und der Wind zieht herauf und er hat so schöne blaue Flügel! Am Horizont spritzt mit tosendem Schlag die Gischt in den roten Nebel. Der Ast der knarzt und die Blätter die rauschen, hier ist alles so voller Leben! Wird er sich nun in plötzlicher Mut und Erkenntnis dem Winde hingeben? Der Sehnsucht erhabener Wille brennt stark in Ihm, gleich einer eichenen Glut und so lässt er nun los, seinen hölzernen Thron, wie destillierter Geist aus dem Sud. Und fliegt hinaus wie in Zeiten zuvor, sein verliebtes Gedankengut. Ja Sehnsucht ist Erfüllung zugleich, der Wille bündelt Kraft zur Tat und seine Flügel sind so blütenreich gesprossen aus edler Saat. ___ Dritte Szene; Zeit für Helden Da bricht er nun aus dichtem Geäst, ohne zurück zu sehen, um mit erhobenen Herzen aus eichener Krone ins Himmelsduett einzugehen. Um mit erhobenem Herzen aus eichener Glut ins Himmelsduett einzugehen. In gleitendem Flug spaltet er wie ein Pfeile über den Wipfeln der Wälder die Lüfte, frei wie ein Vogel in freudiger Eile, nähert er sich sodann schon der Küste. Flieg meine Eule, mache Wind, mache Wind! Auf dem Ozean kann man nicht landen. Man wird im Stillen ganz leis untergehen und ist für immer abhanden. Er blinzelt nochmal mit den Flügeln, um seiner geliebten geschwind nah zu stehen. ___ Dritter Akt; Der Gehängte im Spiegel Erste Szene; Stirb und Werde (Begrüßung) Du hast es geschafft, du hast mich gufunden, du hast mich gehört und dich überwunden, flüstert sanft Sie ihm zu. Du allein warst erwählt mich zu sehen. Unser Ziel ist erreicht und es nahen die Stunden, voll Kummer und voller Verstehen, doch die Zeit ist nun reif, Ich muss jetzt gehen... Nach dieser Art Warnung um einen Kuss Sie noch bat, in einer Umarmung aus Freude und Schmerz und als er sie küsste, so lieblich und zart, ward Sie plötzlich ganz schwer, ward Sie plötzlich ganz schwer und ganz hart. Versteinert ward Sie, vom Kopf bis zum Fuße, versteinert ihr strahlender Blick Die schönste Skulptur, im Zauber Medusas, geschaffen aus einem Stück. Ein verzweifelter Schrei erstickt Seine Kehle und kläglich erzittert sein Leib. Schmerzlich hält er an Ihr fest, wie in größter Dichtkunst Erbe und stürzt mit der Geliebten zu zweit, in einem Akt aus 'Stirb und Werde' ! In einem Akt aus 'Stirb und Werde'. ___ Zweite Szene; In der Ruhe liegt die Kraft Wasser ist schon alt und weise, es besänftigt und beseitigt jedwede Störung in wellenem Kreise und gibt hiervon Kund, in Linien voll Schönheit, vollendet und rund. Gemahnt an ewig fließenden Quell, wie eine Brust, die sich hebt und die sich senkt, ohne Klag und ohne Gebell. Bald wiegt es sich wieder in stillem Gedenk. Unbeeindruckt von jeglich Gewimmel, spiegelt sich auf ruhiger See der Morgenrote Himmel. Das Wasser ward geschüttelt und unbewegt ist alles, wie zuvor. ___ Dritte Szene; Ebbe und Flut, oder der König im Narren Der Zauber der Liebe dies Wesen zu retten, ward gewandelt in Stärke und Mut, da sah er die Wahrheit in allen Facetten, in diesem tiefen Atemzug. (sprengt ketten) In diesem Moment wurd Ihm klar, es ward weder Täuschung noch Trug, das Wesen war er selbst gewesen - seine Träume, sein Sehnen, sein Geist wards gewesen, sein Herz aus eichener Glut und so wurd aus der Ebbe seiner selbst nun erhabene steigende Flut. Seine Träume, sein Sehnen, sein Selbst wards gewesen, sein Herz aus eichener Glut und so wurd aus der Ebbe seiner Selbst nun erhabene steigende Flut. ___ Vierte Szene; Lausche mit dem Herz Die Sonne geht auf und der Wind zieht herauf und er hat so schöne blaue Flügel! Um ihn herum spritzt mit tosendem Schlag, die Gischt in den roten Nebel. Da fliegt nun ein Wesen mit erhabener Figur und verwirbelt tänzelnd und leicht, alle Farben des Lichts in geschwungener Gravur die seinem Traume in allem gleicht. (ändern?) Verwirbelt alle Farben dieser Szene, so bedeutend und andächtig schön. So schnell war er da, so schnell wieder fort und im fernen Morgenrot bleibt nur seine Gravur zu sehen. So fliegt er nun jeden Morgen dar und verkünd' seinen Ruf in die Ferne, für alle Wesen die hören und sehen unterm hellen Morgensterne. ___ Fünfte Szene; Neue Samen, neue Früchte Ein Anderer sitzt auf einem hohen Berg, an die Härte hat er sich gewöhnt, mit bebender Sehnsucht auf steinernem Fels, dem Himmelsbalett zu zusehen. Ein anderer klettert auf den höchsten Baum, um das erhabene Wesen zu sehen. Er beschloss bei sich selbst nun einen Weg zu finden und die Eiche, sie fing an zu blühen.

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