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  1. Manchmal, einfach so, ganz unverhofft und still, steigt es in mir hoch, ohne, dass ich weiß oder will. Erinnerung an alte Zeit, an bessere als diese, die mir scheinen, ach so weit, das Schicksal will's, das fiese. Es klopft mein Herz, es schmerzt die Brust, hab dies Gefühl von früher. In solchem Moment vergeht mir die Lust an Pflanz', an Mensch, an Tier. Ich bin mit Gedanken in jener Zeit, der Verstand, er schreit vor Pein. Das Vergangene ist weg, so weit, und mein Herz reißt es entzwei.
  2. Besorgnisvolles Weltgeschehen, schreckt mich hoch als Nacht, Kriege, schwarze Fahnen wehen, dass ein Weinen laut erwacht. Umweltsünden – Plastikmüll rauben mir meinen Verstand, gut, was Greta Thunberg will, weil verdreckt ist jedes Land. Klimawandel, der verseucht seinen Atem sich verhält Mensch, der Atomkraft scheucht trotzdem in alte Muster fällt. Ist uns wirklich voll bewusst, was wir selbst dadurch erleiden, unserer Kinder Weltverlust, an dem sich Geister scheiden. Dem Planeten ist´s
  3. Alles, ja, ist anders heut, nichts mehr wie es einmal war, alles was dich einst erfreut, ist nun weg, das ist wohl klar. All die schönen Tag‘ von damals, All die Menschen um dich rum, die Gefühle, ebenfalls, alles ist so anders nun. Nun, du Narr, dich will ich fragen, bist du nicht der gleiche Mann? Mit seinem Denken, Sprechen, Klagen, manchmal gut, manchmal Tyrann? Ist die Sonne nicht dieselbe, dich doch schon gekitzelt, einst? Im Winter, in der Eiseskälte, du musst frieren, wie es scheint.
  4. RiSa

    Am Meer

    Die Wellen kommen, die Wellen gehen. Ein beständiges Spiel der Zeit. In endloser Unendlichkeit? Oder doch in absoluter Vergänglichkeit? Ein Gedanke steigt in mir hoch, wie die Sonne am Firmament. Überstrahlt alles andere, umhüllt mich mit Wärme. Versinkt wieder im Meer und lässt mich fröstelnd zurück. Vergrabe meine Zehen im Sand, spüre den Puls des Lebens unter mir. Im Einklang mit meinem Herzschlag. Das Rauschen des Meeres, lieblich und leise. Das Tosen der Brandung, wütend und la
  5. Die (r)ausgerutschte Kuh Hinein ins Bad fiel ich. Ins Kalte: Gefühle warn da nicht. Nur du. Als sich das Wüten in mir ballte, Entrang sich mir: Du blöde Kuh! Es rief sich schnell und laut. Es muhte Den schönen Traum in Feld und Wind, Und mit dem Muh! verschwand das Gute: Zu dumm, dass wir geblieben sind.
  6. Wie kann ich deine Blicke spüren, die mich wie Träume streifen und die mich tief zu Tränen rühren und nicht nach ihnen greifen? Wie kann ich sie vergehen lassen und nicht an ihnen halten, den Augenblick vor dem Verblassen zu einem Bild gestalten? Am liebsten schlöss ich nie die Lider und bliebe vor dir stehen und weiß sehr wohl: ich muss doch wieder aus deinen Blicken gehen.
  7. Anonyma

    Lektüre

    Lektüre Die Sonne sinkt und schickt mir letzte Grüße in Rot und Gold, sie wärmen mein Gesicht; Vergänglichkeit und dennoch voller Süße, Geschenk des Lebens: Schwer- und Leichtgewicht. Die Flut, sie tilgt die Spuren meiner Füße im Sand, so wie die Nacht des Tages Licht, als sei ich niemals wirklich hier gewesen; der Strand, das große Buch, scheint ungelesen.
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