Jump to content
  • Autoren online (Gesamte Liste anzeigen)

  • Heutige Geburtstage

    1. Asazel
      Asazel
      (39 Jahre alt)
    2. J.M.
      J.M.
      (18 Jahre alt)
  • die aktivsten Themen der letzten 3 Tage

  • Kritik erwünscht

  • die letzten 20 Kommentare

  • Empfehlungen - für Werke die älter als ein Jahr sind !

    • Die Erde lehrte dich zu stehen,
      Geduldig wie ein Fels zu sehen,
      Mit dem Geiste zu erkennen,
      Wie viele dich vom Ziel noch trennen.
       
      Im Wasser steht die Theorie
      Von Taktik, List und Fantasie.
      Alles Wissen der Gezeiten
      Wird dich auf dem Weg geleiten.
       
      Die Esse knackt, das Feuer kreischt,
      Wenn Theorie der Praxis weicht.
      Der Weg des Schwertes ist zu gehen,
      Um auch die Flammen zu verstehen.
       
      Das stete Flüstern tief im Wind
      Dir heimlich ein Geheimnis spinnt.
      So öffne weit dein Himmelszelt,
      Empfang das Wissen jeder Welt.
       
      Von schwacher Dunkelheit umhüllt
      Die Leere jeden Winkel füllt.
      Trau deinem Herz und sei spontan.
      Der Weg des Kriegers geht voran.
       
       
      Zu Ehren Miyamoto Musashis, dessen Lehren unvergessen sind...
        • in Love
      • 0 Antworten
    • Behutsam tritt der Morgen in die Nacht,
      und aus der Dämmerung hebt sich der Wald,
      ein Rabe krächzt, der neue Tag erwacht,
      Konturen finden langsam einen Halt.
       
      Die Eiche reckt sich knorrig in das Grau,
      nah über ihr der volle Mond, schon bleich,
      ein Fuchs schleicht heimlich noch in seinen Bau,
      und dunkle Schatten fliehen in ihr Reich.
       
      Lasierend steigt in dunstigem Gewand
      ein Nebel in das sanft erweckte Bunt,
      verwischt den Mond mit kunstgeübter Hand,
      der still vergeht im blassen, blauen Grund.
        • Schön
      • 16 Antworten
    • Teil I.
       
      Du bist kein Stern, der nur für mich vom Himmel fiel
      Du bist kein Engel, keine Lösung, kein Ventil
      Du bist die Ketten, die den Dreiköpfigen bannen
      Die mit vielen anderen Wundern einen Wolkenwolf ersannen.
       
      Du bist das Blut im Rausch in jeder meiner Hand.
      Du bist der Flöte Klang, du raubst mir den Verstand.
      Du bist der Winkel tief im Heckenlabyrinth.
      Du bist die Wut in mir, die Stürme und der Wind.
       
      Wir sind fantastisch, wenn wir über Wolken jagen.
      Wir sind das Licht, der Blitz, des tiefen Donners Klagen.
      Wir sind der Schrei des Nebels, der Gezeiten Kind.
      Wir sind wie Wölfe, wenn wir eng beisammen sind.
       
       
      Teil II.
       
      Ich bin das Chlorophyll in jedem Birkenblatt.
      Ich bin die Sonnenglut, an Mondes Glanze statt.
      Ich bin das Tintenblau auf farblosem Papier.
      Ich bin in deiner Stirn und deiner Seele Gier.
       
      Mein Name gleicht dem Heulen in der Nacht.
      Mein Wesen liegt in deiner Stille Macht.
      Mein Ruf halt über weiße Wolken schwer.
      Mein Körper ist ein Sturm und niemals leer.
       
      Gemeinsam gleichen wir dem Birkenhain.
      Zusammen blendet uns der Sterne Schein.
      Vereint sind wir wie Verse tief im Fleisch,
      Überm Himmel nahezu den Wölfen gleich.
        • Schön
      • 2 Antworten
  • Forenstatistik

    • Themen insgesamt
      23.328
    • Beiträge insgesamt
      106.566
  • Autorenstatistik

    • Autoren insgesamt
      2.550
    • höchste Besucherzahl
      1.363

    Neue Autorenregistrierung
    TomM
    ist uns beigetreten
×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Wir haben Cookies auf Ihrem Gerät platziert, um die Bedinung dieser Website zu verbessern. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass Sie damit einverstanden sind.