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Winterkind

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Alle erstellten Inhalte von Winterkind

  1. Winterkind

    verwirrte Angst

    Verwirrte Angst Ein Jahr vergangen nun fast genau. Weiß nicht auf was soll ich bauen. Viele Fehler nicht mehr gemacht. An viele weitere nicht mehr gedacht. So viel passiert, erlebt und verträumt War die Zeit doch nie versäumt So will ich nächste Schritte wagen, Und hör im inneren meine Klagen. Hin und her zerrissen, zerfetzt Es im inneren wird niemals ersetzt Geflickt und gesalbt Mit der Zeit verheilt Es so groß im schillernden Gewand Ich stehe wie gebannt Ich habe vor dem nächsten Schritt Angst. glow=redWas ich alles gewinnen kann…/glow
  2. Winterkind

    Licht am Ende...?

    Lang der Weg, ich schau die Straße hinunter Schau mir Baum und Strauch und Gras an Doch sehen kann ich nichts und erkenne dann In meinem Kopf herrscht viel Tumult, drauf und drunter Wie eine Wiege die Weide schwingt Und unendlich schön der Vogel singt Wie ein Juwel deine Augen glänzen Ich weine gar, ich pflege nicht zu scherzen. So gehen wir hier so entlang In mir drin – mir wird’s ganz bang Schmetterlinge im Bauch, Chaos im Kopf Ich packe die Gelegenheit am Schopf! Lang der Weg, er scheint nun länger Fahr ich wie ungebremst auf die Mauer Habe Angst, wie ein Tier liegst auf der Lauer Ich tue – der Ausweg wird immer enger! Was sagst du? So unwirklich scheinen Meine Worte sind doch von reinem Gefühl’ geleitet schossen hinaus Ist jetzt raus! Ist’s jetzt aus?
  3. Winterkind

    Im Regen tanzen

    Wut kenn ich nicht und Ehrgeiz regiert nicht mein Ego. In meinem Brustkorb Es schlägt und zerreist, meine Gefühle sind geheim. Der Boden eines Meeres gleicht, und so bin ich mir uneins, Was geschehen ist, ist geschehen doch seht ihr was wirklich geschah? Es, vernarbt mit alten Wunden, nach außen hin getragen So trag ich sie noch heute, zu sehen für manche Menschen Die Schmerzen von anderen verursacht war ich selbst die Klinge. Sie zieht sich immer enger des Verderbens Schlinge. Ich lache und laufe, tanze und singe Doch bin ich im Begriff zu versinken Es lässt mich eine Hand herrausstrecken Naivität des Tors letzte Rettung? Was meinst du lieber Leser? Bleibt Es da oder entsteht ein Alter Ego in dem Wesen? Das du nicht kennst, nie kennen lernst Und doch bist Du nur Du allein Wessen Name Freund ist, so scheint.
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