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Birke

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Alle erstellten Inhalte von Birke

  1. Birke

    Der Laut der Flien

    Ein Flausiophon geht durch die Straßen Ein Geotrion schleicht um die Ecke Die Mutimu sie vergaßen ihre große große Wette Heut' ist nichts wie's sonst hier war auch die Flunkies stehen stille die Veränderung wird offenbar hier herrscht nicht mehr Wesons Wille jeder tut was ihm gefällt im weiten Land der Rumasien die Sonne Rea sich erhellt und weithin klingt der Laut der Flien Doch niemals wird das Dunkle sterben denn dann müsst' auch das Licht vergehn so kann der Friede nie vollendet werden und der Kampf wird immer weiter gehn Im Moment ist er vertagt doch dunkel türmen sich schon wieder Wolken auf ein neuer Kampf wird angesagt obwohl niemand hier legt Wert darauf Das Flausiophon nicht auch nicht die Mutimu wie kommt es also zu dem Kampf den keiner will, nicht ich nicht du Wer die Antwort kennt ist weise bring sie uns nach Rumasien komm geh auf diese große Reise damit nie verstummt der Laut der Flien
  2. Ja, alles Streben nach Anerkennung, Ruhm und Erinnerung ist ein kurzfristig Ding. Ich tröste mich damit, dass die physikalische Energie bleibt, wenn selbst die Materie vergangen ist oder das Universum ein Ende hat. Danke für das mitsinnieren.
  3. Birke

    Gedanken weinen!

    Vielen Dank für das Gedicht über Trauer. Irgendwann sind wir alle betroffen.
  4. Birke

    Vergänglichkeit

    Wenn die Grabsteine gestorben sind und die Erinerung an dich man bei niemand mehr find' wenn auch gestorben sind Enkel und Kind die Urenkel sind schon achzig und schwach was hält die Erinnerung wach? Vielleicht schreibst du ein Buch über dein Leben das man wird von Kind zu Kind weitergeben doch wie lang wird es halten bis das Buch dann brüchig und alt auch das wird dir nichts nützen nichts wird dir was nützen den die Zeit macht vor nichts und niemandem halt.
  5. Birke

    sie kommt (zu spät)

    Hallo Perry, vielen Dank für die Rückmeldung. Überlege was da getan werden könnte. Ich habe noch ein anderes Gedicht über die gleiche Person, vielleicht könnte man das andere Gedicht mit einfügen, dann erfährt man mehr über die Person. Ist ein Experiment. Schnelle Schritte sie kommt sie kommt mit schnellen Schritten eilig, es ist schon Zeit ich warte, lausche auf schnelle Schritte fliegende Jacke, Weste Schirm, Schlüssel - in Erinnerung an Gay Pride - rosa Schuhe und Lippenstift Pfeife lugt aus ihrem Lächeln Zähne halten sie mit festem Biss sie trägt sich selbst mit Genuss hinschmelzend - auftauchend sie fließt in und aus der Menge kleine, starke Hände korrigieren ihr Makup fahren den Wagen ihr süßer Hut kann die Hitze nicht aufhalten die mich hinterher zieht - im Jetzt - welch Genuß zu warten, dass schnelle Schritte kommen, eilig
  6. Birke

    sie kommt (zu spät)

    Schnelle Schritte sie kommt sie kommt mit schnellen Schritten eilig, es ist schon Zeit ich warte, lausche auf schnelle Schritte fliegende Jacke, Weste Schirm, Schlüssel welch Genuß zu warten, dass schnelle Schritte kommen, eilig
  7. Birke

    Trost

    Hallo Berhold, vielen Dank für Deine Anmerkungen. Ja, "ziehen sich Fäden" wäre besser. Ich ändere das. Geschrieben habe ich das Gedicht, als ich aufgrund eines Traumas Schizophrenie bekommen hatte. Den Räuber oder Täter näher zu benennen wollte ich nicht. Wichtig war mir, dass von meiner Persönlichkeit noch etwas übrig ist und das ich gesund werden will. Zum Glück ist es auch so gekommen. Es freut mich, dass Du das Gedicht gern gelesen hast. Viele Grüße, Birke
  8. Birke

    Trost

    Gefühle - myriaden Tautropfen auf feinen und feinsten Fädchen gewebter Netze im Morgenlicht. Das Leben zerreißt Faden um Fädchen, Tau tropft vom Netz wie Tränen. Geräubert das Netz, doch noch ziehen sich Fäden von hier nach dort. Der Räuber ist lange fort. Spinne webt Tag und Nacht, zieht neu Faden um Faden, ein neuer Tag erwacht, myriaden Tropfen Tau funkeln.
  9. Birke

    Wiederkehr

    Vielen Dank! Okay nur ein Gedicht in 24 Stunden.
  10. Birke

    Hoffnung

    Vielen Dank! Das Gedicht habe ich vor elf Jahren geschrieben, als ich mit Schizophrenie krank war.
  11. Birke

    Wiederkehr

    Silberpfützen - Frühlingsregen Krokus blüht auf allen Wegen Regenbogen - Sonnentrick zartes Grün in Wald und Knick Schläfrig summt die Sommerwiese Kiesel klicken kühl denn diese sprudeln mit dem Bach hinab Bienen saugen Nektar satt Vögel ziehn im Herbstgebrause Moder ahnt im buntem Laube welche Kraft die Kälte hat sturmgepeitscht der Priel im Watt Eisig blinken Zweig und Hecke dicke, weiße Winterdecke schützt jetzt Knospen und Getier Nordwind heißt der See "Gefrier!" Mond und Erde, Sonnenreise ewig dreht das Jahr im Kreise Schicksal dreht das Rad ein Stück ich ging fort und kam zurück.
  12. Birke

    Ein Regentag im Park

    Es hat etwas so schön melancholisches ohne traurig zu sein.
  13. Birke

    Hoffnung

    Eine Blüte blüht am Baum, tausend Knospen warten noch im Traum, durchströmt von Liebe ist ein jeder Ast, der Baum befreit von seiner Blätterlast, stürmt hin zum Frühling, dass ein jeder Hoffnung fasst.
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