Zum Inhalt springen

Carlos

Autor
  • Gesamte Inhalte

    5.623
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Alle erstellten Inhalte von Carlos

  1. Hier schlägst du ganz andere Töne lieber Carolus. Erhabene, beeindruckende Lyrik. Liebe Grüße Carlos
  2. Carlos

    Das Ende der Geborgenheit

    Hallo! Ich muss an "Der Fänger im Roggen" denken.
  3. Carlos

    Beflügelt

    Hallo Juls, bei dem fünften Vers bleibe ich hängen, ich stehe vielleicht auf dem Schlauch. Die Rede ist von einem Schmetterling, ja,? Liebe Grüße Carlos
  4. Hallo Donna, ist es überhaupt möglich permanent fröhlich, ohne Kummer zu leben? Schon der Verdacht, man hätte womöglich Mundgeruch, bringt jeden runter aus seinem hohen Ross. Dieses permanente Lächeln, lächeln müssen und immer fröhlich und selbstsicher sein und selbstbewusst auftreten ist typisch für die nordamerikanische Kultur. Liebe Grüße Carlos
  5. Ein wirklich interessantes Gedicht, liebe Juls. Einen originellen Ausdruck von Empathie. Liebe Grüße Carlos
  6. Hallo Alter Wein, ohne Allüren und lyrischen Komplikationen, hast du schön und klar und Wahrheitsgetreu die Lebensreise Beschrieben. Liebe Grüße Carlos
  7. Hallo Aries, hier beschreibst du in schönen Versen eine seit jeher sich wiederholende Realität. Wenn das sexuelle Bedürfnis befriedigt ist, neigen die Männer dazu, die Weite zu suchen. Liebe Grüße Carlos
  8. Guten Tag Carolus, dein Gedicht macht den aufmerksamen Leser nachdenklich. Kein Zeigefinger, nur eine Frage am Schluss, die ich, ein Wankelmütiger, nur weitergegeben kann. Liebe Grüße Carlos
  9. Beim Lesen wurde mir schwindlig. Spätestens in einem Jahr erwarte ich eine Reaktion auf meinen Kommentar! Liebe Grüße
  10. Carlos

    Wind

    Hallo NaturalTini, es freut mich, dass dir meinen Kommentar gefallen hat. Dein Gedicht ist so frisch wie vor einem Jahr! Liebe Grüße Carlos
  11. Das Glück dauert nur 7 Sekunden. Dann stirbt man fast. Länger kann es kein Herz aushalten.
  12. Hallo NinoMendés, hier erzählst du uns, wer du bist, ein denkender, ein reflektierender Mensch. Wir alle sind Produkt jahrelanger Erfahrungen. Wenn wir zurückblicken, können wir feststellen, wie sehr wir uns, äußerlich und innerlich, verändert haben. Oft, wenn nicht meistens, haben Frauen eine wichtige Rolle gespielt, unsere Entwicklung, unsere Veränderung hängt eng damit zusammen. Entscheidend und schicksalhaft manchmal, wie du uns erzählst. Liebe Grüße Carlos
  13. Dies ist alles mir zu kompliziert, Thomkrates. Ich lese gerne philosophische Texte, aber so schwierig wie du schreibst habe ich noch nie erlebt.
  14. Hallo Heiko, dein Gedicht ist gut, aber zu lang. Liebe Grüße Carlos
  15. Wie ich sehe, warst du viel unterwegs lieber Carolus, und bestimmt nicht als bloßer, neugieriger Tourist. Ich bin auch darüber sicher, dass du auch schon lange in deiner inneren Welt erforscht. Gerne würde ich an ein Bestehen meiner Seele nach dem Tod glauben, ich müsste aber auch akzeptieren, dass ich manche Menschen, die ich hasse, auch im Jenseits treffen könnte.
  16. Also, jemand, der sich mit Lyrik nicht beschäftigt, auch wenn er oder sie extrem gebildet, würde absolut nicht verstehen, was du in dem Gedicht meinst. Ich verstehe es auch nicht. Darum geht es mir: Ich weiß nicht, was du sagen willst. Sei Mal so nett und sage mir in Prosa das Gleiche, was du in diesen Versen sagst, vielleicht verstehe ich es dann.
  17. Ja, ich bin sehr klug, liebe Donna 😉 Was anderes: Du schreibst "Die Natur lehrt mir..." Darüber habe ich gegoogelt, es scheint so zu sein, dass, mittlerweile, "mir" und "mich" korrekt sind. Ich beneide dich, in New Jersey zu wohnen, in New York quasi. Bist du oft im Central Park? Hast du den Film "Frühstück bei Tiffany" gesehen? Manche Filme sind realer, weil traumhaft, als das reale Leben. Liebe Grüße Carlos
  18. Hallo Donna, so wie Uschi von den Sternen scheinst du von der wachen Natur fasziniert zu sein. Ich vermute, dass du am Waldrande lebst, was für ein Glück! Liebe Grüße Carlos
  19. Hallo Uschi, sehr schön deine Verse über die Sternen in der Nacht. "In wechselnd Form der Mond allein" Das gefällt mir am Besten. "bis morgens wieder Sonnenschein " Das ist auch schön. Optimistisch. Ich kann mir denken, dass du, als kleines Mädchen, mit liebevoll vorgetragenen Märchen in den Schlaf gesunken bist, in perfekter Ruhe und Harmonie. Die ersten drei Jahren des Lebens prägen für immer die Seele eines Menschen. Liebe Grüße Carlos
  20. LeMarq, was für ein schönes Gedicht! Es könnte ruhig in einem Buch mit Kinderlieder drin sein. Liebe Grüße Carlos
  21. Carlos

    Der Ausweg

    Hallo Juls, manche mehr, manche weniger, alle Menschen befinden sich irgendwann auf Irr- und Umwegen. Für meine Begriffe, befinden sich Deutschland und fast ganz Europa auf einem Irrweg. Vielleicht meinst du es in deinem Gedicht nur als subjektive Erfahrung in einer Beziehung. Wenn es so ist, finde ich dein Gedicht absolut toll. Im dritten Vers der zweiten Strophe fehlt ein S. Liebe Grüße Carlos
  22. Hallo Dali Lama, nur ein Vokal trennt dich von jenem mysteriösen Menschen, von dem, ab und an, in den Medien berichtet wird. Dein Gedicht ist großartig. Der Leser kann hier drei Konnotationen entdecken: Eine erotische, eine gastronomische, eine eschatologische. Dabei sind sie alle drei, irgendwie, eng verbunden. Einer der Höhepunkte im Leben eines Stadtmenschen ist es, in einem Bistro in Paris einen Rumpsteak zu essen. Das ist etwas, was Veganer nie verstehen werden. Dabei wird ihr Fleisch, nach dem Tod, mit großem Appetit von den Maden verzehrt. Genau wie bei den Fleischfressenden. Nach einem guten Orgasmus einen Chateaubriand im Café de la paix, das ist das Paradies, viel besser als Licht im Licht sein. Liebe Grüße Carlos
  23. Tja, da hast du wirklich ein Meisterwek erschaffen. Diese Frau lebt in dir weiter. Und in Tausend anderen, wahrscheinlich. Ewig wird sie tanzen. Im Roman "Zorba der Grieche", von Nikos Kazantzakis, sagt einmal Zorbas, dass das männliche Glied der Schlüssel zum Paradies sei. Ich muss hier über die Raffinesse, über die Niederträchtigkeit der menschliche Rasse denken, die auf die Idee kam, andere Menschen zu kastrieren. Wie kann man an die Göttlichkeit, an die Unsterblichkeit solcher Wesen glauben? Wir machen uns was vor. Liebe Grüße Carlos
  24. Hallo Thomkrates, ich stelle mir einen Dichter am Meeresufer, auf der Suche nach einem passenden Reim, kurz bevor ein Tsunami kommt. In so einer Situation leben wir jetzt eigentlich. Ich kann deine Verse immer wieder lesen, und bewundern, die Fähigkeit, immer wieder nichts Konkretes zu sagen. Kennst du Mallarmé ? Er schreibt über konkrete Sachen, über einen Fächer, zum Beispiel, aber der Leser, nach Lesen des Gedichts, weiß überhaupt nichts was er geschrieben hat, was seine Verse mit einem Fächer zu tun haben. Deine Wellen sind klar im Vergleich zu seiner Dichtung. Liebe Grüße Carlos
  25. Carlos

    Rita

    Hallo Waldjunge, es ist erfreulich, erfrischend zu sehen, wie es doch Dichter gibt! Es ist nicht nur die angeborene oder angelernte Fähigkeit, gereimte Verse zu schreiben, sondern eine Lebenshaltung. Die Fähigkeit, das Gleiche mit anderen Augen zu sehen. Die Fähigkeit, Verwunderung auszudrücken, Enttäuschungen in harmonische Ironie zu verwandeln. Mir ist klar, was für eine Person diese Rita wäre ... Liebe Grüße Carlos
×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Community-Regeln
Datenschutzerklärung
Nutzungsbedingungen
Wir haben Cookies auf deinem Gerät platziert, um die Bedienung dieser Website zu verbessern. Du kannst deine Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass du damit einverstanden bist.