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Der tote Dichter

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Alle erstellten Inhalte von Der tote Dichter

  1. Wo warst du an jenem tag Darum kämpfen wir nicht Darum stehen wir nicht auf Darum knien wir nicht nieder Darum nehm wir es in Kauf Was muss denn noch passieren Damit sich endlich etwas tut Wieviele Menschen müssen sterben Freiheit bezahlt mit ihrem Blut Denn wir alle sehn die Dinge Die um uns herum geschehen Aber keiner hat ne eigene Meinung Keiner was gesehen Denn wir fühlen uns ja sicher Leben wir doch im System Doch es gerät ausser Kontrolle Wie kann denn das so schnell geschehen Wir waren doch alle glücklich Und wir hatten's in der Hand Mit Scheiss auf alle anderen Und Nur bis zum Tellerrand Doch irgendwann in der zukunft Beim Spielen im Park Wo deine Kinder dich dann fragen wo warst du an jenem tag was wirst du ihnen dann sagen können Vom Umbruch jener Tage Auf welcher Seite standest du Hast du Angst vor ihren Fragen? Warum kämpfst du nicht Warum stehst du nicht auf Warum kniest du nicht nieder Warum nimmst du es in kauf Und was muss noch passieren Damit du endlich etwas tust viele Menschen werden sterben Und an deinen Händen klebt ihr Blut Warum kämpfen wir nicht Warum stehen wir nicht zusammen Warum knien wir uns nicht nieder Warum gehen wir es nicht an Denn Nur dann kann das passieren Was als unmöglich uns erscheint Frieden für die ganze Menschheit Eine Zukunft für die Welt Und in dieser nahen zukunft An einem milden sommertag Siehst du deinen Kindern zu Beim spielen im Park Und wenn du dann zurück blickst Wie es damals begann Mit dem Wissen durch dein Handeln fing ihre Zukunft an Denn du bist damals aufgestanden Und warst da an jenem tag Als die Welt dich gebraucht hat Da warst du für sie da Dafür kämpfen wir Dafür stehen wir zusammen Dafür knien wir gemeinsam nieder Dafür fangen wir es an Denn nur dann kann das passieren Was als unmöglich uns erscheint Frieden für die ganze Menschheit Und Wir alle sind vereint Und in dieser nahen zukunft An einem milden sommertag Siehst du deinen Kindern zu Beim spielen im Park Du siehst ihnen zu Wie sie spielen im park Und Du siehst ihnen zu Wie sie spielen im park Du siehst ihnen zu Wie sie spielen im park Und Du siehst ihnen zu Wie sie spielen im park Und wenn du dann zurück blickst Wie damals alles begann Mit dem Wissen durch dein Handeln fing ihre Zukunft erst an
  2. Der erste Schritt Ich habe für dich diese Zeilen hier geschrieben Sie handeln von Zukunft von Liebe und Frieden Von der Suche danach und dem Glück das zu finden Was du dir erträumt hast in einsamen Stunden Doch raus zu gehen um danach zu suchen den Mut aufzubringen um das Ticket zu buchen nur ein kleiner Schritt so denkst du dann warum scheitern wir Menschen dann so oft daran alles beginnt mit nur einem kleinen Schritt Doch wenn du ihn nicht machst dann bleibt alles wie es ist Ich verlange nicht viel nur diesen ersten Schritt Gib mir deine Hand dann nehme ich dich mit Und du trittst heraus aus deiner Matrix Ich bin so froh das du mit mir am Start bist Für das einzutreten was dir wirklich wichtig ist Und alles was du tun mußtest war der erste Schritt Und mit etwas Glück Geduld und Zeit entfachen wir ein Feuer der Menschlichkeit eine friedliche Revolution ist jetzt alles was noch bleibt zieh deine Schuhe an und halte dich bereit Um Zurückzutreten und sich neu zu besinnen Um Nachzudenken und Bewusstsein zu gewinnen Für uns für das Leben und diesen Planeten Es ist an der Zeit was zurück zu geben Um Aufzustehen und die Stimme zu erheben Um Gutes zu tun auf der Reise durchs das Leben Sich aber auch mal die Zeit zu nehmen Um Das Leben zu feiern so wie es halt ist Und all das beginnt mit dem ersten Schritt Mit einem kleinen Schritt nur ein kleiner Schritt Doch wenn du ihn nicht machst dann bleibt alles wie es ist Es nur ein kleiner Schritt nur ein kleiner Schritt Doch Wenn du ihn nicht machst dann bleibt alles wie es ist Wenn du ihn nicht machst bleibt alles wie es ist Es ist nur ein kleiner Schritt nur ein kleiner schritt Gib mir deine Hand und ich nehme dich mit Es ist nur ein kleiner Schritt nur ein kleiner schritt Gib mir deine Hand und ich nehme dich mit Es ist nur ein kleiner Schritt nur ein kleiner Schritt Ich verlange nicht viel nur diesen ersten schritt Und du trittst heraus aus deiner matrix Freut mich zu sehen das du so stark bist Für das einzutreten was dir wirklich wichtig ist Das war aber nur der erste Schritt...
  3. Das Gute sehen.... Ist es nicht schöner sich für etwas Gutes einzusetzen Als den Arm zu heben und gegen Andere zu hetzen Also Fresse halten und dich einfach mal hinsetzen Hinterfrage dich bin ich das der das macht Der sich die Schwächsten und Wehrlosen schnappt Parolen brüllt und Fahnen schwenkt Oder wirst du doch gelenkt Von Angst und Frust und Einsamkeit Was dich in diese Richtung treibt Von Hass und Stolz und Vorurteil Was tief in deine Seele greift Vor Dummheit Eitelkeit und Ingnoranz Siehst du nicht mehr das du mit offenen Augen nicht mehr sehen kannst....
  4. Der tote Dichter

    Nebel der Zeit

    Du hast es mir gesagt Das er kommt dieser Tag Du hast es mir gesagt Das er kommt dieser Tag Du hast es mir gesagt Das er kommt dieser Tag Du hast es mir gesagt Das er kommt Du hast es mir gesagt Das er kommen wird der Tag Jetzt steh ich an deinem Grab Und werfe Blumen auf deinen Sarg Und weil das alles ist Was mir jetzt noch von dir bleibt Kämpfe ich mich zurück Durch den Nebel der Zeit Wir haben soviel überstanden Vielleicht sollte es so sein Wir sind als Freunde losgegangen Als Familie kehrten wir heim Du sagtest glaub so sehr an dich Sei stark verliere dich bitte nicht Bleib dir selber treu Bleib wie du warst und wer du bist Und weil das alles ist Was mir jetzt noch von dir bleibt Kämpfe ich mich zurück Durch den Nebel der Zeit Sieh mich bitte an Und sag es mir in mein Gesicht Das du wirklich gehst Du sagst ich schaffe es ohne dich Ich seh dir traurig nach Und denke an unsere zeit Meine Erinnerungen sind Dann wohl alles was mir bleibt Denn du lässt mich hier zurück Alleine im Nebel der Zeit Doch ich Kämpfe mich zurück Weil das alles ist was bleibt Und weil das alles ist Was mir jetzt noch von dir bleibt Kämpfe ich mich zurück Durch den Nebel der Zeit Wir haben soviel überstanden Vielleicht sollte es so sein Wir sind als Freunde losgegangen Als Familie kehrten wir heim Du sagtest glaub so sehr an dich Sei stark verliere dich bitte nicht Bleib dir selber treu Bleib wie du warst und wer du bist Und weil das alles ist Was mir jetzt noch von dir bleibt Kämpfe ich mich zurück Kämpfe mich durch die Unendlichkeit Und weil das alles ist Was mir jetzt noch von dir bleibt Weil was von dir auch bleibt Für mich für immer Alles ist
  5. Wo warst du an jenem tag Darum kämpfen wir nicht Darum stehen wir nicht auf Darum knien wir nicht nieder Darum nehm wir es in Kauf Was muss denn noch passieren Damit sich endlich etwas tut Wieviele Menschen müssen sterben Freiheit bezahlt mit ihrem Blut Denn wir alle sehn die Dinge Die um uns herum geschehen Aber keiner hat ne eigene Meinung Keiner was gesehen Denn wir fühlen uns ja sicher Leben wir doch im System Doch es gerät ausser Kontrolle Wie kann das so schnell geschehen Wir waren doch alle glücklich Und wir hatten's in der Hand Mit Scheiss auf alle anderen Und Nur bis zum Tellerrand Doch irgendwann in der zukunft Beim Spielen im Park Wo deine Kinder dich dann fragen wo warst du an jenem tag was wirst du ihnen dann sagen können Vom Umbruch jener Tage Auf welcher Seite standest du Hast du Angst vor ihren Fragen? Warum kämpfst du nicht Warum stehst du nicht auf Warum kniest du nicht nieder Warum nimmst du es in kauf Und was muss noch passieren Damit du endlich etwas tust viele Menschen werden sterben Und an deinen Händen klebt ihr Blut Warum kämpfen wir nicht Warum stehen wir nicht zusammen Warum knien wir uns nicht nieder Warum gehen wir es nicht an Denn Nur dann kann das passieren Was als unmöglich uns erscheint Frieden für die ganze Menschheit Eine Zukunft für die Welt Und in dieser nahen zukunft An einem milden sommertag Siehst du deinen Kindern zu Beim spielen im Park Und wenn du dann zurück blickst Wie es damals begann Mit dem Wissen durch dein Handeln fing ihre Zukunft an Denn du bist damals aufgestanden Und warst da an jenem tag Als die Welt dich gebraucht hat Da warst du für sie da Dafür kämpfen wir Dafür stehen wir zusammen Dafür knien wir gemeinsam nieder Dafür fangen wir es an Denn nur dann kann das passieren Was als unmöglich uns erscheint Frieden für die ganze Menschheit Und Wir alle sind vereint Und in dieser nahen zukunft An einem milden sommertag Siehst du deinen Kindern zu Beim spielen im Park Du siehst ihnen zu Wie sie spielen im park Und Du siehst ihnen zu Wie sie spielen im park Du siehst ihnen zu Wie sie spielen im park Und Du siehst ihnen zu Wie sie spielen im park Und wenn du dann zurück blickst Wie damals alles begann Mit dem Wissen durch dein Handeln fing ihre Zukunft erst an
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