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Quicksilver

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Alle erstellten Inhalte von Quicksilver

  1. Quicksilver

    Verschollen

    Verschollen Dampf steigt herauf von Schiffes Heck Zieht hinfort in and’re Sphären Liegt achtern er versteckt im Dreck Gejagt von dunklen Schimären Der Segler ohne innern Glut Bewusstseinslos und ohne Kraft So ausgelaugt von Sturmes Flut Die seinen Lebenshauch verpafft Der Orkan kam ohne Warnung Mit eisig Wind und großem Knall Feuerblitze war’n nur Tarnung Von Bergen schallt der Widerhall Ein ausgelöschtes Flammenmeer Verfehlte den gerechten Lohn Bot Stürmen keine Gegenwehr Die Nahrung war nur Illusion
  2. Quicksilver

    Fang mich auf

    Fang mich auf Ich schwebe wie durch Wolken, zart und weich wie Daunenfedern umhüllen sie die Gegenwart. Himmlische Momentaufnahmen zeigen sich bei einem Blick durch den Daunenwolkenrahmen. Doch sollte es sich bald ergeben, dass der Flug ein Ende hat, so werde ich gen Erde schweben. Dort schaust du schon zu mir empor, wartest, fängst mich lächelnd auf. Ein Flüstern streichelt sanft dein Ohr: Komm geh mit mir ein kleines Stück des Weges und genieß dein Glück.
  3. Hallo Black Raziel, geht dies Gedicht so tief, dass du eine manische Depression beschreiben möchtest? Die Schwesterherzen könnten hierzu den Schlüssel darstellen. Wenn es wirklich an dem ist, hast du es gut umgesetzt auch wenn mich das Leder stört. Ich habe noch nie auf Leder geschrieben, wobei es für altertümliches stehen könnte. Dies erscheint mir aber sehr weit hergeholt und wohl nur dem reim geschuldet oder?! :wink: Sehr gerne gelesen. Es gefällt mir auch bei zweiter Lektüre. Gruß Quicksilver
  4. Quicksilver

    Mo(h)n(d)blümchen

    Hallo Black Raziel, pass auf, dass du nicht zu sehr dem Fanatismus verfällst. :wink: Meist kann der fanatische Drang, etwas Gutes zu tun, nur zu Negativem führen. Aber ich denke, so weit ist es bei dir nicht, denn deine Seele spricht noch aus deinen Gedichten. Mit deiner Interpretation der Rose von Jericho triffst du die übergreifende Metapher recht genau. Natürlich sind dort noch mehr Feinheiten verarbeitet, aber von der Grundaussage hast du recht. Lieben Gruß von Quicksilver
  5. Quicksilver

    Idylle

    Hallo Dead Man, deine Ansichten teile ich nahezu vollständig. Vielen Dank für deine quirligen Gedanken :wink: In diesem Bild ist die Einheit im Sinne von Harmonie zwischen zwei oder auch mehreren Personen und der Umwelt noch dazu gemeint. Die Friede-Freude-Eierkuchen-Welt. Eine, die man sich mal gewünscht hat, bis man realisiert hat, dass man einig, innig und gelangweilt in den Tod lächeln würde, wenn einem nicht zumindest ein Hauch oder gar ein Sturm von Abenteuern, Abwechslung und Schwierigkeiten im Leben widerfährt. Du hast es schon ganz gut getroffen. Ich könnte es natürlich platter ausdrücken, wenn ich von Yin und Yang spreche, oder davon, dass das Süsse ohne das Saure nicht mehr Süss sondern Standard ist. Wen möchtest du genau in den Sack stecken? Den Quicksilver oder die Idylle? Ich selbst würde wohl nur silbrige Tropfen hinterlassen haben auf dem Weg zu deinem Piratennest und die Idylle ist da wohl fehl am Platze. Es sei denn, ihr singt dort Piratenlagerfeuerlieder und bestimmt den Rhythmus durch bohnige Fürze. Das fände ich in deinem Fall wahrlich idyllisch :wink: Aber nimm lieber eine Prise des Sturmes, hisse die Segel und lass dich in die Wellenwucht treiben. Wir sehen uns im nächsten Hafen. Grüße von Quicksilver
  6. Quicksilver

    Gedankenkorn

    Hallo Onkie, nochmals vielen Dank für deine Ratschläge. In aktuellen Gedichten, habe ich versucht, dies zu beherzigen. Gruß von Quicksilver
  7. Guten abend Mary Lou, schweigen ist bei diesem Thema leider an der Tagesordnung. Doch auch das kann ich genauso gut verstehen, wie die beschriebene Reaktion. Hallo mystic, ja da hast du wahrscheinlich recht. Beides tut gleichermaßen weh. Hallo Knigg3, danke. Dies waren ursprünglich zwei Gedichte, die ich kurz hintereinander schrieb. Erst als mir auffiel, dass die Formen sich quasi spiegeln, habe ich sie verbunden. Danach fielen mir noch einige weitere Interpretationsmöglichkeiten ein und ich habe es dabei belassen. Hallo Mike S, dir danke ich für die eingehende Beschäftigung mit diesem Thema. Unter anderem deine Interpretation der Form hatte ich nach dem verschmelzen ebenfalls im Kopf. Es mag stimmen, dass die Grausamkeit für den leser nicht grausam genug ist. Da ginge ich mit dir einher, wenn es die Person, der es gewidmet ist, nicht gäbe. Dermaßen grausam, wie ich es vor Augen hatte, konnte ich es einfach nicht ausdrücken. Die Konsequenz oder Reaktion wurde mir schon des Öfteren beschrieben und einmal habe ich sie selbst zu spüren bekommen. Es herrschte Unverständnis und Wut, bis ich hinter Vorhang geblickt habe und schließlich dies Gedicht entstand. Danach herrschte die Geduld vor. Ich wünsche euch allen eine gute Woche. Viele Grüße von Quicksilver
  8. Quicksilver

    kopf einschalten

    Hallo philosophocles, du pflegst einen gewöhnungsbedürftigen Stil und ziehst ihn konsequent durch. Das einzige, was mich hier wirklich stört, ist das "is". Es passt nicht so recht zu dem sonst recht gutem Ausdruck. Gruß Quicksilver
  9. Hallo Dead Man, ich hätte vorher wissen sollen, dass dies Gedicht gerade Wüstenseelen wie dich ansprechen müsste :wink: Als ich versuchte, deinen Kommentar zu deuten, hatte ich das Gefühl, dass du doch recht angetan warst. Das freut mich natürlich und als Anerkennung sende ich dir ein paar Batterien für deine Heizdecke. Ich frage mich nur, ob DHL deine aktuelle Anschrift kennt. Falls nicht, werde ich den boten anweisen, das Päckchen beim Saloon von Walker zu hinterlegen. Hallo Miss Rainstar, zuerst war ich unsicher, was die Reime angeht, aber ich denke, die Kurve recht gut bekommen zu haben. Brauchst du ebenfalls Batterien oder tut es auch ein Schirm? :wink: Hallo Knigg3, womit kann ich dich beglücken? Ist es der Hammer, den du erwähnst oder darf es auch ein Benimm-Ratgeber sein? Allen ein Danke schön von Quicksilver
  10. Quicksilver

    weinend/ welkend

    Hallo mystic, da schließe ich mich gern an. Klein aber fein. Wenn du jetzt noch "an meinem Himmel" schreibst, mecker ich auch nicht mehr :wink: Gruß Quicksilver
  11. Quicksilver

    Aktion - Reaktion

    Aktion - Reaktion Wer hat es denn schon so schwer wie ich Wut, Verzweiflung und keiner gibt Halt So fühle ich mich innerlich bitterkalt Zerstört, bekämpft und unglücklich Kommt keiner, der mir helfen kann Fühl' mich allein, es ist so leer hier Jetzt steht vor mir ein großes Tier Ein fieser, harter, starker Mann Hat mich ganz in seiner Macht Er sticht und tut mir sehr weh Wenn ich Mannsgesichter seh Denk ich nur an diese Nacht Geh zu Mama, sag es ihr Weine dabei bitterlich Doch ists vergeblich Lag doch nur an mir Bin mitgegangen Wollte ihn haben Angegraben Gefangen So rauh Brille Stille Au Hass Liebe Pulverfass Nutze Triebe An allen rächen Ich habe die Macht Räche dieses Verbrechen Verführe sie bei Tag und Nacht Sollen sie spüren wie es dann ist Verletzt, erniedrigt und ausgebeutet Habe ich dann ihre Gefühle so bepisst Wissen sie was vergewaltigen bedeutet Dies war eins meiner ersten Gedichte vor vielen Jahren und war einer Person gewidmet, die es selbst so nicht auszudrücken vermochte. Noch immer bewegt es mich, wenn ich es lese. Dies möchte ich mit denen teilen, die dieses Tabuthema nicht zu sehr schockiert.
  12. Quicksilver

    Mo(h)n(d)blümchen

    Hallo Black Raziel, bitte verzeih meine Uneinsichtigkeit, aber auch das System kann nicht ersetzt werden, weil es nunmal ein ganzes System ist. Wie bereits erwähnt, ist dies Gedicht nur für 2 Personen richtig zu erschließen und dies spezielle Wort hat eine genauso spezielle Bedeutung, wie jedes in diesem Gedicht. Ich verstehe, dass es für den Leser unbefriedigend ist bzw sein kann. Dies ist aber nicht zu ändern in dem Fall. Vieleicht habt es ihr trotzdem gern gelesen und sinniert. Gruß von Quicksilver
  13. Hallo Black Raziel, ohne die Knospe zu finden, weil sie versteckt ist, findet man wohl auch kaum das Wurzelwerk oder?! :wink: Zumal die Rose von Jericho mehr eine Knolle ohne Wurzelwerk ist. (Ich hoffe, da sage ich nun nichts falsches. Es liegt mir fern, Botaniker zu beleidigen.) In Strophe 2 sind die Wurzeln auch nicht explizit angesprochen. Wurzeln ist als Synonym für liegen gemeint. Das Wort wurzeln klang für mich besser. Wenn ich den Hinweis für den Leser in Form der Arznei nicht geben würde, müsste ich dies Gedicht wiederum in Flora und Fauna einstellen. Die Arznei soll eine Hinleitung zum metaphorischen Verständnis des Lesers sein - ohne dass er zuerst auf die Kategorie achten muss. Ich nehme deine Kritik generell nicht als böse auf, jedoch würde ich mir wünschen, dass du vielleicht dich zuerst fragst, welcher Sinn hinter den Ausdrücken steht und wenn er sich dir nicht erschliesst, mich fragst, anstatt direkt fehlende Stimmigkeit zu unterstellen :wink: Noch ein kleiner Hinweis zur Verdichtung und Länge: die Fülle an Eindrücken, Gefühlen, Geschichte, Entwicklung etc. lässt sich für mich nicht enger verdichten, ohne wichtige Aspekte zu streichen. Auch dazu mehr in der Idylle. Magst du mir jedoch verraten, wie du den Inhalt aufnimmst und was du interpretierst? Abendlichen Gruß von Quicksilver
  14. Quicksilver

    Idylle

    Hi Black Raziel, du scheinst dir zur Aufgabe gemacht zu haben, jedes meiner Gedichte zu kommentieren :wink: Nun gut, mich freut es natürlich, zumindest eine Person anzusprechen. Mich würde jedoch auch die Meinung anderer Autoren bezüglich der Kürze/Länge von Gedichten interessieren und ob generell die Meinung vorherrscht, man müsse nicht nur Verdichtung, sondern auch Reduzierung auf die Essenz betreiben. Denn was wäre das Leben, wenn lediglich die Essenz zählte? Im Extremfall nur noch Essen, Trinken, Verdauen, Schlafen und irgendwann sterben. Die Nebensächlichkeiten und kleinen Dinge heben uns doch erst voneinander ab und machen das Leben lebenswert. Oder irre ich da? Ich persönlich versuche, einen Mittelweg zu beschreiten und einer kleinen Aussage keine 2 Strophen zu widmen, sei es innerhalb eines Kontextes oder als einzelnes Werk. Jedoch bemühe ich mich auch, nicht zu weit abzuschweifen und nur noch wortreiche Bilder zu malen, die zwar fesseln können, jedoch knackige Aussagen entbehren. In diesem Sinne antworte ich hier auch auf diesen Kritikpunkt in der Rose von Jericho :wink: Wenn du dich gern generell mehr über dieses Thema austauschen möchtest, sollten wir wohl einen Thread dafür eröffnen und alle teilhaben lassen. In diesem Sinne einen freundlichen Gruß von Quicksilver
  15. Quicksilver

    Rose von Jericho

    Rose von Jericho Wüstengleich ist dein Gemüt, so ausgetrocknet und verdorrt. Prachtvoll hast du einst geblüht, nun weilst du hier an diesem Ort. Seelenloses Dünenland, kein Wassertropfen weit und breit. Tapfer wurzelst du im Sand, entzogen aller Feuchtigkeit. Niemand kann dir Wasser geben, denn die Knospe ist versteckt, gleichsam wie verdecktes Leben, welches du noch nicht entdeckt. Die Dünendecke lüftet sich, dein Innerstes liegt gänzlich frei, wirkt so zart und so verletzlich als fehle es dir an Arznei. Behutsam trage ich dich heim, besprenkle dich mit kühlem Nass, beobachte den dürren Keim, erforsch' ihn ohne Unterlass. Sag: Entfliehst du meiner Hände Griff und all der sandig Mühen aus der Angst vor trock'nem Ende, oder wirst du neu erblühen?
  16. Quicksilver

    Idylle

    Hallo Black Raziel, Zuckerbrot und Peitsche hm?! :wink: Ich freue mich, dass dir dies Gedicht so gut gefällt. Deinen Einwand, die ersten 3 Strophen gehörten besser zusammengefasst, muss ich widersprechen. Meines Erachtens besitzt jede Strophe eine ganz eigene Aussage, die wiederum auf der vorherigen aufbaut. Ich mag in diesem Gedicht nicht 3 Aussagen zu 2 Strophen verweben. Ist dein Einwand deinem momentanen Hang zur Minimallyrik geschuldet? Liebe Grüße von Quicksilver
  17. Quicksilver

    Mo(h)n(d)blümchen

    Hallo Cyparis, dies Gedicht ist eine Metapher, die nur zwei eingeweihte nachvollziehen. deshalb habe ich es nicht in die Herzensangelegenheiten gestellt. Daher stammt auch das Klammerspiel im Titel. Ich möchte auf die Bedeutungen aus Gründen der Verschwiegenheitsklausel nicht weiter eingehen :wink: Du hast natürlich recht, was den letzten Reim angeht, jedoch denke ich, dass er gelesen kaum wahrnehmbar abweicht. Velen Dank für dein Lob! PS: bist du dir sicher, dass ich eine "liebe" Quicksilver bin? :wink: Hallo mystic, der zweite Vers liegt in der oben beschriebenen übergreifenden Metapher begründet. Dieses Blümchen besitzt nunmal ausgeklügelte Warnsysteme, die es sich bei Gefahr zurückziehen lassen :wink: Ich verstehe jedoch, dass dies für den Leser unbefriedigend sein kann. Sei mir nicht böse. Lieben Gruß von Quicksilver
  18. Quicksilver

    Mo(h)n(d)blümchen

    Mo(h)n(d)blümchen Schlingenlos und ungezügelt Elfenzart erblühend Schmetterlingenhaft beflügelt Mondenscheinerglühend Zauberblüten angehügelt Lieblich Duft versprühend Warnsysteme ausgeklügelt Abendtau verspürend
  19. Quicksilver

    Idylle

    Idylle Still ruht die See, idyllengleich, so spiegelglatt und unbewegt, an Anmut und an Schönheit reich, doch schon wird ein Verdacht gehegt: Die Seichtigkeit und Harmonie vermögen Träume einzuhüllen. Auf Dauer jedoch können sie mit Lebensfreude nicht erfüllen. Soll in Zukunft Einheit herrschen? Immerzu und immerdar? Lohnt es, Wellen einzupferchen, sie zu zähmen ganz und gar? Die Wellenwucht will ich erleben, Blitze zucken, Donner grollen, Ein Sturm soll über mir erbeben, Wasserkraft mich überrollen. Die dunklen Wolken spalten sich, ein Sonnenstrahl sticht sanft hervor, so schrecklich schön, er blendet mich, und führt mir die Idylle vor.
  20. Hallo Black Raziel, eine sehr schöne, bildhafte Beschreibung. Stilistisch sagt es mir ebenfalls zu. Ist es dein Wille, dass der Leser in keinster Weise Einblick in das Gefühlsleben des lyr. Ich erhält? Der einzige Hinweis auf Unfreiwilligkeit des Falls bildet m.E. das letzte Land, das unter den Füßen bröckelt. So sinniert sich jeder seine Vision zusammen. Sofern dies gewollt ist, nenne ich das eine feine Abwechslung. Wenn nicht ist es auch nicht schlimm. Grüße von Quicksilver
  21. Hallo mystic, auch ich warte lieber wieder auf freie Verse von dir :wink: Dort kannst diese hoffnungsvolle Aussage sicher noch besser verpacken, als es dir hier gelang. Du erzeugst sehr kraftvolle Bilder. Ich habe sie gern gesehen. Gruß von Quicksilver
  22. Quicksilver

    So ein Tag

    Hallo Dead Man, ich habe diese Geschichte in teilweise dokumentarischem Stil schreiben wollen, inklusive Rückblenden, offenen Fragen en masse und Anregungen zum nachdenken. Selbst wenn ich dir lehrerhaft Thomas' Leben um die Ohren klatsche, bleibt doch die Frage, ob alles immer so ist, wie es scheint. In der Realität - ja diese Geschichte ist biographisch (ohne Auto bzw. wenn dann nur ein FIAT Panda ) - würde niemand die Hintergründe ohne Erklärung zur Gänze erfassen können. Die Hinweise auf die Lebensweise von Thomas waren nicht dazu gedacht, ihn keinen Jugendlichen sein zu lassen. Er ist es schließlich und nur eine weitere starke Erfahrung könnte ihn von dem Weg abbringen, den er eingeschlagen hat. Ob dies tatsächlich gelingt bleibt ja offen. Ich finde es nicht schlimm, dass diese Geschichte es in deiner Welt nicht in die Kinos schafft. Andererseits könntest du sowieso gar keinen Strom entbehren, da du den sicherlich für deine Heizdecke in den kalten Wüstennächten dringender benötigst :wink: Vielen Dank für deine Zeit Gruß von Quicksilver
  23. Quicksilver

    Gläsern

    Hallo Dead Man, ersetze "Verzicht" durch "Veränderung an sich" und du triffst genau den Kern. Wobei ich sogar dem Verzicht etwas abgewinnen kann, verändert man doch nichts ohne den Verzicht auf Altes. Dein Prädikat schmeckt äusserst delikat auf meine Zunge :wink: Gruß und Dank von Quicksilver
  24. Hallo Minzblatt, auch mir sagt dies Gedicht zu. Besonders gefallen mir die tränenden Räume. Beim letzten Vers stutze ich jedoch. Er wirkt unbeholfen und nicht ausformuliert wie der Rest des Gedichts. Die Vorschläge, die mir spontan einfallen, um das "doch" zu ersetzen, hätten jedoch allesamt 2 Silben. Gruß Quicksilver
  25. Hallo mystic, deine Idee finde ich aussergewöhnlich, zumal ich Liebe niemals mit einer Formel in Verbindung gebracht hätte :wink: Die Umsetzung ist klein aber fein. Nur stört mich der letzte Vers. Er wirkt so platt. Es ist eine Allerweltsaussage, die für mich in dieser Wortwahl nicht wirklich in ein lyrisches Werk gehört. Gruß von Quicksilver
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