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Wolkenwolf

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Alle erstellten Inhalte von Wolkenwolf

  1. Wolkenwolf

    Leidenschaft

    Du wolltest mehr sein, als nur das, Was du dir selbst erschaffen hast. Ich gab dir Namen, Klinge, Macht. Die Folgen hast du nicht bedacht. Du liebst die schönen Melodien, Lässt sie durch deine Welten ziehen, Weil du sonst nur den Tod verschenkst, Das Unglück and’rer Leute lenkst. Du führst den Bogen ohne Stolz, Die nackte Haut an kaltem Holz. So gnadenlos, mit Leidenschaft Gibst du nur bittren Tönen Kraft. Du schneidest mit der blossen Hand Durch das Papier, meinen verstand, Bist für die Menschheit nicht gedacht, Doch für die Ewigkeit gemacht. Mit einem Augenzwinkern zu lesen. Leidenschaft, die Leiden schafft...
  2. Wolkenwolf

    Bücher

    Hallo Kurier, ein fast schon zu einfacher Titel für ein Werk, das so viel beschreibt und noch viel mehr beschreiben könnte. Sich zwischen den Seiten eines guten Buchs zu verlieren - hin und wieder gibt es nichts schöneres. Ich habe das gern gelesen. Grüsse, WW
  3. Wolkenwolf

    Wolkenwolf III

    Tausend und einen Sturm gerissen, Jagte ich dich wie verbissen, Stürmte übers Himmelszelt, Dem Dach hoch über eurer Welt. Wenn das Sonnenlicht erstrahlt, Ein Morgenrot mit Flammen malt, Erscheint des Wolfes Wolkenkleid, Wie Schnee, im Vollmondlicht geweiht. Als Brüder wir sehr einsam sind, Weil nur der Stärkere gewinnt. Die Sturmesjagd ist eine Pflicht, Sie duldet den Verlierer nicht! Ein weisser Streif im weiten Blau. Wir kennen ihre Spur genau Und über uns halten sie Wacht, An jedem Tag, in jeder Nacht. Die Geschichte um den Wolkenwolf als Fabelwesen findet damit ihr (vorläufiges) Ende. Die ersten beiden Teile findet man hier: Wolkenwolf Epos I & II
  4. Wolkenwolf

    Gewitter im Paradies

    Selbst die Wasser in Eden sind dunkel, Wenn ein Sturm über dem Garten kreist, Glühen Äpfel so zart wie Karfunkel', Bis ein Blitz die Idylle zerreisst. Wie ein Rudel aus Ängsten und Trauer Schleicht der Nebel durchs Buschwerk heran, Liegt, getarnt als Wolf, stets auf der Lauer, Bis er den Baum doch erreichen kann. Denn dort kauern, bedeckt nur von Regen, Mann und Frau, halten sich bei der Hand Und ihr Schöpfer, er schweigt ganz verwegen, Hat er doch das Gewitter entsandt. Wie sie ächzen und zittern und frieren! Gottes Krone der Schöpfung, so schwach! Schon dabei, den Verstand zu verlieren, Bricht so schliesslich auch das Wolkendach.
  5. Wolkenwolf

    Fräulein Wehmut II

    Neulich, als Frau Wehmut ging Zur Dämmerung des Abends hin, Da wurde ihr mit Graus gewahr, Dass sie darin ihr Leben sah. Jeder Stern am Himmelszelt War für ein Lebensjahr bestellt. Das Myriaden Lichtermeer Verdross das Herz der Dame sehr. Ein Zwischenspiel von Mondenglanz Und Sonnenstrahl im Himmelstanz. Frau Wehmut starrt auf ihre Zehen, Um diesem Anblick zu entgehen.
  6. Wolkenwolf

    Dunkel und Licht

    Hallo allerseits, schliesse mich grundsätzlich effraies Meinung an. An sich immer wieder ein schönes Thema, über das sich auch viel schreiben lässt. Allerdings stören mich die allgemeinen Assoziationen ein wenig, in denen immer die Rede von Dunkelheit als dem Üblen, Unbestimmten und Unheilvollen die Rede ist, sowie dem Licht allseits reine und gute Attribute zugeschrieben werden. Ansonsten les ich so etwas gerne In diesem Sinne: Je heller das Licht, desto grösser die Schatten
  7. Wolkenwolf

    Die Beschwörung des Agni

    Der siebte Kreis ward nun vollendet. Feuer, welches Leben spendet, Segne uns mit deinem Geist, Der uns den Weg der Liebe weist. Der letzte Atemzug verstreicht. Der Körper schwer, die Sinne leicht. Was übrig ist, vergeht in Flammen, Zieht himmelwärts schliesslich von dannen. In deinem Magen etwas brennt, Das Gutes stets vom Bösen trennt. Auf deinem Nabel ruht das Licht Des Herrn des Feuers Angesicht.
  8. Wolkenwolf

    Versperrt

    Hallo Thalone, so weit, so gut. Das hat Gefühl. Hier und da fehlt vielleicht ein Satzzeichen, schmälert das Ganze in meinen Augen aber nicht wesentlich. Ich hätte es allerdings eher den Herzensangelegenheiten zugeschrieben, als der Flora und Fauna. Ansonsten: weiter so! Grüsse, Wolfi
  9. Wolkenwolf

    Der Wolken Spiel

    Die Wolkenwand schwingt sich hinab, Kriecht zärtlich den Berghang entlang, Entkommt auch dem Regen nur knapp, Wiegt sich in seinem trommelnden Klang. Der Nebel tanzt über den Tälern, Durchstreift auf der Jagd jedes Blatt. Das Licht dieses Morgens zu schmälern, Frisst er sich an der Dämmerung satt. In diesem Sinne: Guten Morgen allerseits :wink: Mag jemand weiterspinnen? Will's nicht zerstören, solang es noch halbwegs gut ist. Liest sich jetzt schon ein wenig schwer..
  10. Wolkenwolf

    Die fünf Ringe

    Die Erde lehrte dich zu stehen, Geduldig wie ein Fels zu sehen, Mit dem Geiste zu erkennen, Wie viele dich vom Ziel noch trennen. Im Wasser steht die Theorie Von Taktik, List und Fantasie. Alles Wissen der Gezeiten Wird dich auf dem Weg geleiten. Die Esse knackt, das Feuer kreischt, Wenn Theorie der Praxis weicht. Der Weg des Schwertes ist zu gehen, Um auch die Flammen zu verstehen. Das stete Flüstern tief im Wind Dir heimlich ein Geheimnis spinnt. So öffne weit dein Himmelszelt, Empfang das Wissen jeder Welt. Von schwacher Dunkelheit umhüllt Die Leere jeden Winkel füllt. Trau deinem Herz und sei spontan. Der Weg des Kriegers geht voran. Zu Ehren Miyamoto Musashis, dessen Lehren unvergessen sind...
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  11. Wolkenwolf

    Der Falter

    Hallo und danke fürs Kommentieren Mit angemessenem Interesse meinte ich lediglich, dass zumindest jemand nachfragt, worum es denn geht. Hätte niemand etwas dazu geschrieben, hätte ich es eben für mich behalten. Eines Morgens sass ich im Zug auf dem Weg zur Arbeit und starrte, wie sonst üblich aus dem Fenster. An dessen Aussenseite klammerte sich ein Falter. Der Zug fuhr ab und das Tier klammerte sich mit einem schier unendlichen Überlebensdrang an das Metall unter der Scheibe fest. Im Hintergrund erhob sich die Sonne aus dem Zürichsee... Der Wind zerrte an den papierdünnen Flügelchen. Ein paar Haltestellen noch ging es so weiter, doch schliesslich wurde der Falter von der gewaltigen Kraft des Fahrtwinds mitgerissen und weggeschleudert. Eine tragische Geschichte, wenn auch sehr inspirierend. Was aus dem Falter geworden ist, werde ich wohl nie erfahren.
  12. Wolkenwolf

    Der Falter

    Die Sepiaschwingen vom Feuer verbrannt, Klammerst du dich an kaltes Metall, Als wär‘ es der letzte Strohhalm deines Seins, Und schickst die Gedanken ins All. Die Kreisrunden Flammen entsteigen dem Meer, Ein eisiger Wind zerrt an dir. Die Landschaft entgleitet in ein wirres Spiel. Nur das Glas allein trennt dich von mir. Plötzlich ein Ruck und du wirbelst davon Und die Welt, sie beginnt sich zu drehen! Von Himmel und Hölle verstehst du nicht viel, Doch mit einem Mal blieb die Zeit stehen. Bei angemessenem Interesse erkläre ich gern genauer, wovon hier eigentlich die Rede ist und wie der Titel dieses "Werkes" zustande kam. 8-)
  13. Wolkenwolf

    Fräulein Wehmut

    Frau Wehmut geht ins Badehaus, Zieht langsam die Gewänder aus. Die Quelle scheint im Mondeslicht, Wie helles Silber, schön und schlicht. Von dichtem Unterholz umringt Des Fräuleins Stimme leis' erklingt, Wenn sie der Nacht ein Lied anstimmt, Ob sie ihr wohl die Sehnsucht nimmt. Das Wasser wärmt, die Luft ist kalt Und in der Brust der Kummer wallt, Wie tausend Federn und ein Stein. Doch schließlich nickt Frau Wehmut ein. Im Traum küsst sie des Todes Mund. Sie läuft ihm nach, die Füße wund. Als sie erwacht, erlischt die Nacht, Der Tag beginnt, die Sonne lacht... (sie aus)
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  14. Wolkenwolf

    ...im Schlaraffenland

    Auf karamellisiertem Pflaster- Stein fröne ich meinem Laster, Ziehe ein ins Knusperhaus Und lass die Marzipan-Sau raus. Komm, schmier mir Honig um den Bart, Denn dies ist meine Lebensart. Mit Zuckerperlenschmuck im Haar Werde ich meinem Glück gewahr. Die Zahnfee ist mein liebster Freund. Wenn sie des Nachts am Bett erscheint, geht sie mit prall gefüllten Taschen Und lässt mich fröhlich weiternaschen. In diesem Lande weht ein Wind Mit einem steten Hauch von Zimt. Die Frucht am Baume ist kandiert, Bevor sie ihren Reiz verliert. Ich hörte einst vom Pfefferkuchen- Mann, dass sie wohl nach ihm suchen. Sein Lächeln war so zauberhaft, Da fiel in mir die Willenskraft. Bitte verratet nichts... Hi Hi Hi Hi..
  15. Wolkenwolf

    Der Eremit

    Ich schlucke Sand und fresse Staub. Ein Kleid, gemacht aus totem Laub, Bedeckt zur Not den dürren Leib Und das Gebirg’ ist mein Verbleib. Fernab von Sucht, von Gier und Hast Ist’s Menschenleben schnell verblasst. Was bleibt, sind Werte, chancenlos. Das Glück ist klein, die Pein ist groß. Dort droben, über eurer Welt, So fern von Leid, Sehnsucht und Geld, Dort offenbart sich mir ein Reich, Wie dem der Himmelsgötter gleich. Ein Vogel sucht die Wolken ab, Bringt Leben hin zur Lagerstatt. Ich baue mir ein Blätterdach Und spiele mit den Winden Schach. Der Friede wächst mit jeder Stund. So tut sich mir das Leben kund. Und auch im Angesicht der Welt Ist er’s und bleibt, was mich noch hält.
  16. Wolkenwolf

    VII - Metaphoria Version

    Der Feuerball am Himmel naht Und mit ihm unser Ende. Der Teufel tief im Norden harrt, Beschert der Welt die Wende. Und der Planet klagt uns sein Leid, Stirbt an der letzten Wunde. Der Teufel im nachtschwarzen Kleid Lädt ein zur letzten Runde. Die nächste Reise durch das All Soll zum Verhängnis werden. Ein Meteor mit lautem Knall Schwingt sich herab zu Erden. Ein Silberstreif am Sternenzelt Kündet uns vom Finale. Doch weiter dreht sich diese Welt, Die Lebensstrom-Spirale.
  17. Dein Ende: mein Beginn oder Lady Mammon II Wo ich gehe, da herrscht Schweigen. Wind ballt sich in meiner Hand, Spielt auf zauberhaften Geigen, Bringt mich noch um den Verstand. Der Zweck der Hand das Töten ist, Zu enden, was der Anfang war. Weil du des Kindes Siegel bist, Verlangt der Tod dich, ganz und gar. Endlich ruht die Feder still. Es gilt, das Schwert zu wecken. Denn weil ich dies beenden will, Wirst du für mich verrecken. Und ist das letzte Werk getan, So schweigen selbst die Geigen. Ich nehme jenen Weg sodann Und aus der Mordlust-Reigen...
  18. Mein Blick fixiert das Himmelblau, Die Hand krümmt sich ums Heft. Doch keiner von uns weiß genau, Wer hier sein Leben lässt. Ein Stoß nach vorn, einer zurück Und Stahl donnert auf Stahl. Das Leben ist ein hartes Stück, Doch Ich hab keine Wahl. Mit dir gleicht alles einem Tanz. Die Angst wendet das Blatt. Will mich dir geben, voll und ganz, Doch du setzt mich Schachmatt. Still ward’s plötzlich auf dem Feld. Das Blut verlässt die Schneide. Dunkelheit benetzt die Welt, Wird Licht und ich verscheide.
  19. Wieso scheint jede Träne so eisig, Wenn du sie vor der Traumreise säst? Warum scheint jeder Schritt so vergebens? Weil du mit schweren Bleistiefeln gehst! Des Nachts halt ich dich eng umschlungen Und ich weiß, dass auch sie mich bewacht, Mit nichts als den Herzschlag-Gedanken In einer blauschwarz gemusterten Tracht. Nur als Wir ist der Weg zu beschreiten, Wenn Solana den Bergpfad bezwingt, Wenn Du mich verlässt, ich dir folge Und der Vogel den Morgen besingt. Viel zu leicht schwinden all jene Sinne Und ich kann dich nicht halten, nicht sehen, Wenn ich knie, vor dem Antlitz des Mondes, Ihn um noch ein paar Träume zu flehen. Vor der gläsernen Wand atmet leise Alles Leben im nachtschwarzen Kleid, Trocknet auch jene eisigen Tränen, Wenn mein Wunsch alle Sehnsucht befreit. Ich schlaf nicht sehr gut in letzter Zeit..
  20. Wolkenwolf

    Der Bienensoldat

    Bekannt als der summende Krieger Fahr ich mit meiner Klinge hernieder. Im bedrohlich gemusterten Kleid Steh ich für meine Herrin bereit. Beschützen ist mein Lebenssinn. Hoch lebe unsre Königin, Im honigsüßen Wachspalast, Der Tausende von uns umfasst. Wenn einst wieder Blumen sprießen, Aus der Erde Antlitz schießen, Kannst du uns dort tanzen sehen, Mit dem Wind zur Arbeit gehen? Das Schicksal trägt uns mit sich fort An manchen wundersamen Ort, Wo, hinter unsichtbarer Wand Wir sterben durch der Hünen Hand.
  21. Wolkenwolf

    Vom goldenen Regen

    Das Licht perlt in Tropfen hernieder, Wird ein Regen aus flüssigem Gold, Spendet Hoffung und Glück immer wieder, Sendet Funken uns, ganz ungewollt. Sammelt sich jenes Licht in den Gassen, Rinnt ein Meer bald zu jeglichem Strand. Mit dem bloßen Aug’ kaum zu erfassen, Färbt es leuchtend, am Ufer, den Sand. Wenn die Sonne am Horizont schwindet, Füllt das Licht auch den brennenden Ball, Treibt, von goldenen Strahlen verkündend, Wie die Nachricht von Hoffnung ins All. In den Schatten der Herzen der Städte Flackert leise ein Kerzenschein auf, Vertreibt selbst aller Dunkelheit Kälte, Treibt die Blicke zum Himmel hinauf. Ein Werk zu der, ebenfalls von mir verfassten Sage des goldenen Regens. Normalerweise gebe ich keinem der beiden - Licht oder Schatten - den Vorzug, doch hat es sich dummerweise so eingegliedert, dass Licht mit dem Guten und Reinen und Dunkelheit mit entsprechenden Gegenteilen assoziiert wird. Erfreuen kann man sich daran trotzdem, denke ich..
  22. Danke für die bisherigen Ideen. Ist mir bisher aber alles ein wenig zu einfach, wenn ich ehrlich sein darf. Mal sehen, vielleicht fällt mir zu gegebener Zeit ja auch noch was passendes ein.. Bis dahin dürft ihr aber auch ruhig weiter überlegen. :wink: Grüße, WW
  23. Hallo Blutengel, danke fürs Kommentieren. Was deine Frage angeht.. Wie es in der dritten Strophe heißt, glaubt dieser Bruder das lyr. Ich zu verstehen, obgleich eigentlich eher das Gegenteil der Fall ist. Auf diese Weise entstehen häufig Missverständnisse und Situationen, welche das Ich hassend machen. Doch gleichzeitig liebt er diesen Freund, stehen sie sich doch wie Brüder so nahe. Eine verzwickte Situation. Auch kann man die Gefühle aus der ersten Strophe miteinbeziehen. Das lyr. Ich fühlt sich immer im Schatten seines Bruders stehend und versucht krampfhaft, diesen Zustand zu überwinden, Anerkennung zu erlangen und in dem selben Licht zu erstrahlen, welches eben jenem Bruder anhaftet. Im Übrigen find ich es nicht so gut.. aber das kommt bei mir häufig vor :lol: Grüße, WW
  24. Wolkenwolf

    Bruderherz

    Du... Warst mir ein Bruder, ganz und gar Wenngleich mein Blut nicht deines war Ich wollte dich mit Stolz erfüllen Mich mit deinem Glanz umhüllen. Zweifel jagen mich ums Jahr Es war dein Lächeln immerdar Welches mir die Kräfte gab Zu nehmen auch den nächsten Tag Ich hasse dich, mein Bruderherz Und liebe dich mit tiefem Schmerz Du glaubtest stets, mich zu verstehen Hast mich mit blindem Aug gesehen Was gäb ich um ein letztes Wort In meinem Herzen lebst du fort Als König, Guru, Gitarrist Weil du mir wie ein Bruder bist...
  25. Hallo Blutengel, freut mich, dass du dich mit diesem.. Werk beschäftigst Stell dir einen Menschen mit Wahnvorstellungen vor, der sich abends zu Bett begibt, seinem Atem lauscht und dabei spürt, wie unerträgliche Gedanken von Innen an seine Schädeldecke klopfen, als würden sie ausbrechen wollen. Darum gehts im Großen und Ganzen.. Vielleicht fällt dir ja nun etwas ein. Die anderen Leser sind natürlich auch eingeladen, sich (an die Schädeldecke schlagende) Gedanken zu machen. :wink: Grüße, WW
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