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Dieter

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Alle erstellten Inhalte von Dieter

  1. Hallo Kerstin, ein wahrhaft trauriges Stück! Wirklich eindrucksvoll beschrieben in welche Welten sich das LI verliert. Dabei ist es schon fast 20 Jahre alt. Und damals schon, zumindest für meine Augen, rund und poetisch verfasst. Was für Fundus! Ganz liebe Grüße zu dir
  2. Hi Herbert, ...das wir philosophisch immer wieder auf diesen Becher kommen irritiert mich zusehends... 🤣😂🤣
  3. Dieter

    Winternebel

    Hallo @DERGROSSE, ein sehr bildhaftes Stück! Man schwebt quasi mit den Beschreibungen in die Gedankenwelt hinein... und spürt die beschriebenen Bilder. Danke für das schöne hineindenkenlassen...
  4. ...bevor wir uns über die Zeit unterhalten..., sollten wir lieber die Becher wieder füllen! 😂 Auf wen oder was wirkt denn die Zeit? Ein Sandkorn kann nicht denken und Wirkungen erfahren oder spüren. Vergeht für ein Sandkorn ...Zeit??! Oder vergeht Zeit nur für den, der darüber nachdenken kann...? Der Sensorik hat für seine Umwelt? Ist also das Konstrukt Zeit nur eine Metapher für eine seiner sich selbst bewussten Spezies? Fragen über Fragen..., Knoten im Kopf. Und der Becher ist schon wieder leer! Sollte ich die Zeit in "Bechern" messen...? 😯😂 Überaus gern in deiner Zeitwelt verweilt und hinterher gespürt...
  5. Hi Seeadler, da stimmt nicht nur der Dialekt, sondern auch die klassische Berliner Kodderschnauze!!! -🤣😂 Schön gelacht!
  6. Hi Herbert, hab lieben Dank für deine Worte. Es kristallisiert sich eine ...gelinde gesagt... interessante Zeit heraus. Meinen Dank auch an die Likes von @Vetula, @Missgunbar, @Herbert Kaiser und @Stavanger...
  7. Hi Herbert, oh Danke! Versmaß und Metrik... ich glaub so richtig Freunde werden wir wohl nicht werden... 😆😉 Irgendwie ist bei mir momentan alles so ...unfertig! 🤔
  8. Hallo @Monolith, ich muss mich da Herbert anschließen mit seiner Interpretation. Sie scheint mir sehr schlüssig. Für mich ein sehr episch-tiefgängiger Text in der Beschreibung des LI's. Ich mag das Spiel mit den Worten und deren mannigfaltige Wahl in Bau und Emotion. Und dann die Suche nach dem "zweiten Ich" um die Last zu teilen... (Gruß an @Joshua Coan) und "eins" zu sein... wunderschön umschrieben! Wirklich schönes Stück Ganz liebe Grüße
  9. Hallo Herbert, Einfach nur magisch...! Ich schließe mich da vollumfänglich Monolith an! Dazu mit meinen besten Grüßen an @Cornelius Ich mag Dinosaurier! ... und Hut ab, antike Verslehre scheint ja ein unendliches Feld zu sein... 🤣
  10. Hallo Marc, ich muss auch sagen, deine Gedichte haben Tiefgang. Das LI scheint zwischen zwei (oder doch noch mehr...?) Welten zu pendeln... Aber eigentlich sind es gar keine Gedichte mehr. Es sind eher gefühlsbetonte Balladen, in denen man emotional versinken kann... Ich mag sie! Mit besten Grüßen aus deiner unmittelbaren Berliner Nachbarschaft... :-)
  11. Hallo Frank, sehr schöne Beschreibung eines Gefühls, wenn die Stille und satte Grüne den Geist erfrischt. Schönes Wortspiel auch zum Schluss, dass stille Enge einem durchaus Platz (spätestens im Geiste!) gewähren kann... Gern gelesen.
  12. Hi Kerstin, ich muss mich da @sofakatze absolut anschließen! Deine Gedichte sind immer sehr melodisch und in sich geschlossen. Es macht wirklich betroffen, wie du die Gefühlslage deines LI zum Ausdruck bringst. Ich versinke in diese Welten... Da möchte man die Hand hinreichen und das Lächeln sein, welches so schmerzlich vermisst... Mal davon ab das für mich die Themen Schwermut, Melancholie und Trauer sehr bedrückend und bestimmend sind, bringst du es mit einer Leichtigkeit in Reim und Vers, dass man nur mit der Zunge schnalzen kann. Wie machst du das?? Also mich hast du definitiv mal wieder abgeholt mit diesem Stück! Ganz liebe Grüße zu dir..., Gedankenversunken und suchend...!
  13. Endstation Palliativ. Verloren jede Hoffnung. Der Tod ist relativ! Was für eine Verschwendung. Dein Zimmer klein. Fenster nach Süden... sie lassen kaum Licht hinein. Jede Seele muss hier ermüden... Siehst nicht Meer, Siehst nicht See! Gespeist vom Bache her... von des hohen Berges Schnee. Schmeckst nicht des Feldes Luft. Satt und wohlig schwer. Erfährst nicht mehr sonnig Lust. Rein gar nichts. Nimmermehr! ...endgültig allein. ~ERBSE~
  14. Hi Herbert, Für diesen Moment des zusammen seins wird es für beide auch Liebe sein. Davon bin ich leidlich überzeugt. wenn pure Lust die Liebe äugt... liebe Grüße
  15. Hallo @W.Sedlak Auch von mir ein Willkommen hier! Ich selbst bin verschont geblieben, aber eine Bekannte litt auch darunter. Es war schon beängstigend als sie beschrieb, wie die Welle, ausgelöst durch kleinste Dinge, über sie zusammenbrach und mitriss... Für einen Auftakt und Erstveröffentlichung schon ein tolles als auch schwieriges Stück. Gern gelesen.
  16. Hallo @J.R Gangl für mich sind die Fragen in ihrer Bedeutung selbst ..."gewaltsam". Es erinnert mich ein wenig an die Matrix-Reihe, in der das Leben so komplex vorgegaukelt wird, dass dem Subjekt in keinster Weise gewahr wird, dass sein Leben eine einzige Simulation ist. Daher sind die Fragen schon philosophisch interessant. Gerade die letzte Strophe treibt dieses Dilemma auf die Spitze. Das das Gedicht etwas ...holprig in seiner Art daher kommt tut ihm kein Abbruch. Ich finde es allemal interessant. Gern gelesen und sinniert!
  17. Hi Perry, ich empfinde mich immer etwas schwerer in deine Werke hinein. Mir fehlt ein wenig die Begrenzung zwischen den Aussagen auf Grund der für mich fehlenden Satzzeichen. Ich weiß das du dies extra tust, das hattest du schon mal beschrieben... aber ich habe damit halt so meine Schwierigkeiten. Trotz allem aber vielen Dank für deine Worte und Reime. mit besten Grüßen
  18. Hallo Darkjules, ich kann deinem LI nur beipflichten! Man versucht alles, will die besten Voraussetzungen schaffen, rollt noch so große Steine aus ihrem Weg... um später so manches Mal zu sehen, als für wie normal und "so muss es schließlich sein!" es dann erachtet wird. Die kleinen lieben... Das erinnert mich an einen Ausspruch meiner Frau: Kinder die nichts dürfen, werden zu Erwachsenen die nichts können! Darum: Lasst sie ihre Fehler selber machen, denn nichts schult besser als das Leben! Sehr gern gelesen und sinniert
  19. Hallo OMaria, fürwahr, wir sind alle nur kleinste Lichter im werden und vergehen. Aber fähig über uns selbst hinaus zu wachsen. Vielleicht bleibt es jüngeren dann später in Erinnerung... mit lieben Grüßen
  20. Hi Herbert, weil du die Gedanken deines LI's in so passende Worte und Reime hüllst! In so vielen Gedichten. Deine Zeit hätte ich gern um mich so vertiefen und so viel schreiben zu können... das wird mir immer wieder bewusst wenn ich, nicht nur hier im Forum lese. Meinen Dank für deinen Dank und die netten Worte...
  21. Hallo Herbert, wo auch immer dieser Baldachin ist 😂😄, ein wunderschön romantisches Gedicht, welches Hoffnung, Schmerz und Erlösung in sich vereint. Da stört mich dieser Baldachin nicht im geringsten ... 🤣 mit meinen besten Grüßen
  22. Hallo Weltenwanderer, wie tragisch und traurig, das sich dein LI scheinbar nicht wehren kann gegen diese doch so trefflich beschriebene Grausamkeit. Beschrieben in eigentlich nur drei, vier Zeilen was so prachtvoll im Sonnenschein glänzt und nach dieser Freveltat sich kahl am Fenster zeigt! Nur Mut..., Haare wachsen nach, ...Hoffnung bleibt! Dank für deinen kleinen Einblick... und liebe Grüße zu dir
  23. Hi Marc, mir gefallen deine Werke. Und das Wort Werk kann man da durchaus wörtlich nehmen. Sie sind alle sehr lang. Die kleine Einteilung in einzelne Lieder macht es besser lesbar. Versteh mich bitte nicht falsch, die Länge, sich in diese Gefühlswelten zu verlieren ist manchmal auch nötig... um zu verstehen... abzutauchen... Ich sehe dein LI als einen sehr gefühlsbetonten Charakter, teils aus unserer normalen Welt weit entrückt. Und ich denke das diese..., andere Welt vieles nicht versteht oder konträr anders sieht als dein LI. Mehr als gern gelesen, ...gelauscht und sinniert... Mit meinen besten Wünschen
  24. Hi Herbert, das selbe wünsch ich dir und den Deinen auch! Liebe Grüße
  25. Dieter

    bockpflock

    Hi @sofakatze in der Tat ein eher bedrückendes Gedicht. Aus seiner Welt nicht ausbrechen können obwohl Wissen und Sehnsucht danach vorhanden sind... gefesselt im wahrsten Sinne. Erst etwas später fiel mir die Metaphorik die @Herbert Kaiser so wortgewandt umschrieb auf, die ich für einen sehr passendes Gleichnis halte. Liebe Grüße
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