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  • Empfehlungen - für Werke die älter als ein Jahr sind !

    • Im Abendlied verschließt der Tag nun seine Tore
      und wunde Nacht eröffnet ihr Geschehn.
      Am Horizont, wo Purpur sich mit Gelbgold bindet,
      verglüht die Welt. Als wollt sie untergehn,
      so brennt der Himmel und verblasst in später Stunde,
      taucht ein in rabenschwarze Lethargie.
      Und mit ihr klafft so manche alt Wunde,
      im Alp der kohlverrußten Fantasie,
      entlockt sie finstre Nachtgestalt und wühlt im Gestern.
      Raubt Schlaf und martert den Verstand
      und ihre Anverwandten, Mond und Sterne, munkeln:
      Halt durch! Das Morgenrot zeigt wieder weites Land.
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    • Freunde auf ewig
       
      Gut und Böse
      sind zwei Freunde
      trennen würden
      sie sich nie.
      Ewige Treue
      haben sie sich
      geschworen
      und lieben das
      Streiten bis
      - auf's Blut -
       
      © Sternwanderer
      • 2 Antworten
    • Heute könnte ich mein Leben abstreifen
      nachsehen was sich darunter verbirgt
      meinen Ehering vom Finger abziehen
      alle Geldscheine auf die Anrichte legen
      die verführerischen bunten Plastikkarten
      nochmal mit den Cabrio Schlüsseln klimpern
      mein sündhaftes Brautkleid zerschneiden
      eine salzige Träne darauf zurücklassen
      blind einen neuen Tür Code generieren
      sie noch ein letztes Mal zufallen lassen
      mit dem satten Geräusch das wir so lieben
      hier draußen ein neues Leben beginnen
      Frei sein…
       
      Dann öffne ich die Augen.
      Mein Blick fällt auf unsere Fotos.
      Ich erinnere mich.
      Warum ich nie wieder frei sein kann.
      Ohne Dich.
       
      ©Yue
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    • Es fuhr ein Pfannekuchen
      den Onkel zu besuchen
      von Frankfurt bis nach Polen,
      die Lok fuhr noch mit Kohlen.
      Da sah im selben Wagen
      ein Mann mit leerem Magen
      den Pfannekuchen sitzen
      und kam sofort ins Schwitzen,
      er war davon besessen
      den Ärmsten aufzuessen.
      Doch dieser, welcher schlau,
      sah die Gefahr genau,
      er fürchtete sein Ende,
      drum schwang er sich behende
      ganz elegant zum Fenster raus,
      so ging die Sache glücklich aus.
      Und mit 'nem kecken Gruß
      ging er den Rest zu Fuß.
       
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    • Und plötzlich wechselt Sand die Farben
      Das Meer zieht still sein Kleid zurück
      Es präsentiert uns tiefe Narben
      Ach war man doch bis jetzt von Glück
       
      Die Möwen hören auf zu streiten
      Als ahnten sie gleich die Gefahr
      Und können in der Luft begleiten
      Was das Beben tief gebar
       
      So wütend bricht das Meer an Land
      Zieht alles durch die nasse Hand
      Zermalmt die Zukunft hier von allen
      Nichts bleibt verschont durch dessen Krallen
       
      Wer nicht entkam der ist verendet
      Wie die Natur das Leid verschwendet
      Rücksichtslos so ohne Schuld
      Löscht sie Leben mit Geduld
       
      Die Möwen fingen an zu streiten
      Kein Fisch nein Kunststoff liegt im Sand
      Das Meer entblößte kurz sein Leiden
      Erbrach das Gift von Menschenhand
       
      Der Möwe Beute lag in Fetzen
      Sie nimmt den Beutel schluckt und würgt
      Der Hungertod läßt sich nicht hetzen
      Belegt den Magen, leidet, stirbt
       
      Noch kann der Schädling sich verstecken
      Der Erde nutzt der Fortschritt nicht
      So wird sie stetig Kräfte wecken
      Es ist ihre natürlich Pflicht
       
      Solch Parasit bringt nur verderben
      Sein Wirt erduldet Höllenqual
      Selbst er muss schon sein Müll verzehren
      Verspeist sein letztes Abendmahl
       
      Wer ist hier Opfer
      Wer ist voll Leid
      Wer hält sich länger
      Wer hat mehr Zeit
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    • Menschenskinder
       
      Warme Tage, laue Nächte,
      lassen früh die Knospen sprießen,
      Blumen blühen, bunt und wild.
      Stürme toben, Regenwolken
      überschwemmen, statt zu gießen,
      stören das Idyllebild.
       
      Ratten stöbern durch die Gärten
      zwischen all den Betonbauten,
      finden Futter leicht im Müll.
      Füchse sterben unter Härten,
      wenn sie Menschgeruch vertrauten,
      fressen Köder, werden still.
       
      Wasser überflutet Keller,
      Bäume fallen in den Wäldern
      und im Buschland: Flammenmeer.
      Fehlen Bienen, schweigen Vögel,
      fault Getreide auf den Feldern,
      krächzt kein Rabe, nimmermehr.
       
      Mütter weinen, Babys fallen
      und in all die Frühlingsdüfte
      mischt sich schwefliges Cordit.
      Panzer rollen über Leichen,
      lassen selbst den Boden bluten,
      nehmen die Verwesung mit.
       
      Feuerwerk aus Laserstrahlen
      leuchtet heller als die Sonne
      und der Ozean verdampft.
      Kernkraftwerke explodieren,
      Satelliten fallen strahlend
      aus dem Orbit in den Staub.
       
      Nur der Geist von Mutter Erde
      blickt am Ende auf die Leere,
      schlägt die Hände vors Gesicht,
      weint ein Meer aus Kieselsteinen.
      Fort sind alle ihre Kinder,
      sie ist wieder ganz allein.
       
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    • windmühle
       
       
      noch stelle ich mich in den wind
      auch wenn mein rad ächzt,
      zähne sich im drehkranz sperren.
       
      noch lohnt es sich leinen zu flicken,
      wenn böen sie zerreißen,
      streben zu erneuern, wenn sie brechen.
       
      doch bald werde ich das korn
      nicht mehr mahlen können,
      dann werden vögel meine flügel sein.
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    • kälteeinbruch
       
       
      es war an dem tag,
      als worte, die wir streuten,
      keinen halt mehr gaben,
      wege über nacht so glatt wurden,
      dass wir auseinander drifteten.
       
      ich rief dir noch zu: „zieh
      dich warm an!“ doch da
      verschlang uns die lawine,
      ausgelöst, als wir unbedacht
      die wahrheit sagten.
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    • Der Kuss
       
      Nahe der Lichtung am Teich mit den Farnen
      Dort, wo die Elfen Gedanken umgarnen
      Und lautlos entschweben, klärt sich die Sicht
      Auf Grund. Ich schließe die Augen
      Zerfall der Bedenken
      Für einen seligen Augenblick schenken
      Sich Himmel und Erde versonnen ihr Licht
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    • komm träum mit mir
      lass uns gemeinsam die augen schließen
      die finger ineinander verknoten
      zusammen unseren traum genießen
       
      komm träum mit mir
      wie die vögel werden wir fliegen
      in tateinheit mit phantasie
      uns eine heile welt hinbiegen
      © uloisius 2017
       
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    • Trunken sind die Trunkenbolde
      dennoch sind aus reinem Golde,
      ihre Becher die sie kippen,
      die sie setzen an die Lippen
      die geschwind hinab sie stürzen,
      um das Leben zu verkürzen
      und es dennoch auszukosten,
      bis das Licht erstrahlt im Osten.
      Davon werden sie dann trinken
      ohne darin zu versinken.
      Heben wird das Licht sie alle,
      bis sie stehn in jener Halle,
      da der Wahrheit Wein sie trinken
      und sie nüchtern niedersinken.
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    • Wolkenzug
       
      Wolken zieh’n am Firmament -
      keiner ihren Ursprung kennt,
      lautlos immer weiter,
      die treuen Himmelsgleiter.
       
      Ich lieg‘ im Gras, den Blick nach oben,
      Gestalten werden schnell verschoben.
      Jetzt seh‘ ich einen Reiter,
      ein Kind läuft immer weiter.
       
      Von hinten kommt ein Krokodil,
      der "blaue See" ist sein Ziel.
      Auch ein paar Schwäne kann ich seh‘n
      am Himmelszelt spazieren geh‘n.
       
      Die Sonne löst das Wolkenkind,
      das Blau des Himmels Zutritt find.
      Die Lerche steigt mit frohem Schall
      hinauf in dieses Himmels All.
       
       
      Sind wirklich WIR der Erde Kern?
      glauben es - und wollen gern
      den Schöpfer oft vergessen!
       
       
      21.11.2018
      © alterwein
       
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    • Hinter der Fassade
       
      Nach außen hin erfüllt ist die Erwartung, -
      verdeckt sind Narben tief am Seelenhaus.
      Was hinter den Gardinen klafft und wartet,
      wirft im Vorbeigehn keine Fragen auf.
       
      Die Pflicht verhüllt den Schrei, am Fenster
      spiegelt sich sein Schatten, es vergeht
      Tag um Tag und Stund um Stunde,
      niemand ahnt das Herz, seht, alles Weh,
       
      es ästelt blutrot von den Wänden.
      Der Schein betrügt und die Fassade
      bleibt. Stein und Schmerz verraten nicht,
      dass das Innenleben längst schon bröckelt
      und am Gemäuer Einsamkeit zerbricht.
       
       
       
      Bild © René Bauer Wien
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    • Hier im Boden verankert, wächst eine Blume,
      dessen Schönheit einem den Atem raubt.
      Und die gelbe Farbe der Blüte strahlt,
      wie 7 Sonnen während ihres Zenits.
      Erkennbar aus tausenden von Gleichartigen
      weht sie sacht vom Winde bewegt.
      Tapfer und zugleich Ehrenhaft,
      versucht sie sich gegen die aufkommende Brise zu wehren.
      Doch der verzauberte Wind flüstert atemberaubende Worte,
      sodass sich die Blume mitreißen lässt,
      und ihr Wille vergessen ist.
      Wie eine wunderschöne Ballerina tanzt,
      bewegt sie sich im Wind.
      Und vergessen ist das Sein und Waren.
      Das mit der Brise dahinschwebt,
      und nur noch das Hier und Jetzt...
      ...von Bedeutung ist.
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    • Sterne wandern glühend durch die Zeit
      Die blaue Erde strömt voll Kraft und Leben
      Ich blicke auf – in die Vergangenheit
      Es wird wohl kein Gewitter geben
       
      Die blaue Erde strömt voll Kraft und Leben
      Verborgen fließt die Zeit - zerrinnt
      Es wird wohl kein Gewitter geben
      Ich stehe klein und fragend wie ein Kind
       
      Verborgen fließt die Zeit - zerrinnt
      Dunkelheit befeuert tiefe Träume
      Ich stehe klein und fragend wie ein Kind
      Nebel steigen über hohe Bäume
       
      Dunkelheit befeuert tiefe Träume
      Ich blicke auf – in die Vergangenheit
      Nebel steigen über hohe Bäume
      Sterne wandern glühend durch die Zeit
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    • Tausend mal
       
      Tausend Träume,
      nie gelebt.
      Tausend mal
      vor Angst gebebt.
      Tausend mal
      im Schlaf geschrien,
       
      tausend mal
      ihm nicht verziehn.
       
      Ein leerer Galgen,
      Trauerzypressen,
      dich zu hängen,
      leider vergessen.
       
      Tausend mal
      Gottes Gnade.
      Meine nicht,
      ach, wie schade.
       
      ___________________
       
      Lyrics by CDP
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    • Laubfrosch Fred
       
      Laubfrosch Fred vom Schwarzen Weiher
      geht das Lauern auf die – Nerven.
      Obwohl Buddhist und tief entspannt,
      wird er von Hunger übermannt:
       
      „Seit Stunden lauer ich wie blöde,
      doch weit und breit nur Stille; Öde!“
      Da trippel-krabbeln Käferbeine …
      „Na warte, du bist gleich der Meine.“
       
      Entsetzt erblickt das Käfer-Tier
      den großen, grünen Riesen.
      „Oje! Er nimmt mich ins Visier!
      Gleich wird die Zunge schießen!?
       
      Moment! Mein Freund, ihr wisst
      doch wohl – ich bin Buddhist
      ganz so wie ihr, und hoffe dreist,
      dass ihr mich deshalb nicht verspeist.
       
      Besiegt die Gier. Übt Selbstverzicht.
      Ich hülle euch in Gold ...“
      So lamentiert der Krabbel-Wicht,
      dann hat er sich getrollt.
       
      Kaum sind die Worte ausgehaucht,
      strahlt Fred, als ob in Gold getaucht.
      Er fühlt sich schön, er fühlt sich hold,
      doch, ach!, sein Magen grollt.
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    • Draußen, Geliebter,
      ich sehe, was ist. Mein Schreibtisch
      ein Zwilling im Fensterglas.
      Die Pfütze vorm Haus, Autos,
      Dreckfontänen.
       
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    • Es ist mir egal
      ob du lebst oder nicht.
      Längst verblasst die Erinnerung
      an dein mentales Gesicht.
       
      Was niemals sein durfte
      und doch wieder geschah,
      du warst mir immer fern,
      und ich dir zu nah.
       
      Du warst damals jung,
      heute bist du ein Greis.
      Und bald liegt dein Körper
      auf kühlendem Eis.
       
      Es klingt vielleicht herzlos,
      doch der Gedanke tut mir gut,
      denn er kühlt ein wenig
      meine glühende Wut.
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    • Trophäenjagd
       
      Der alte Jäger auf der Pirsch
      verfolgt den kapitalen Hirsch.
      Ein Hirsch! Ein Blitz! Ein Knall: Pängbumm!
      Der Jäger fällt, getroffen, um.
       
      Der Hirsch betrachtet aus der Nähe,
      ob denn sein Fang ihm zur Trophäe
      taugt: Glatze, Runzeln, Nasenhaar.
      „Oje! Ein Mangel-Exemplar.“
        • Lustig
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    1. Sternwanderer
      Letzter Beitrag

       

      Vom Wechselwetter und der Harmonie im Stimmungstief

       

       

       

      In diesen einsamen Momenten, die das Virus mir beschert

      stehe ich oft am Fenster und schaue dem Winterwind die seinem Tun zu.

       

      Er rüttelt an den nackten Zweige, zerzaust hängendes Efeu, das die Felswand bedeckt.

       

      Die Böen überfegen das blassgrüne Gras, das kurzgeschoren der Windgewalt trotzt.

       

      Die Blütenmumien der Rosenstöcke umwirbeln im tanzenden Wetteifer die Hagebutten

      die von den Rehen nicht beachtet ihr Dasein fristen, bis zum Schnitttod im frühen Jahr.

       

      Schade, das emsig äsenden Rehwild war schön zu beobachten – Jahrzehnte lang –

       

      🖤

       

      Nun stehe ich hier, am offenen Fenster

      lasse die geliebten Momente einfach los

       

      sie dürfen verweht werden vom herb lauen Winteratem

       

      und was mir bleibt ist die Erinnerung derer

       

      *

      *   mit   *

      *

       

      einem lächelnden Blick

       

      ins unendliche Weit

       

      des inneren

       

      Friedens

       

      *

       

      © Sternwanderer

       

       

       

      Urheberrecht des Titelbilds Sternwanderer

       

       

    2. Mein Großvater fuhr in den Nachkriegsjahren bei Wind und Wetter jeden Tag 100 Kilometer und mehr mit dem Fahrrad durch die Lande, um Lebensmittel für sich und seine Familie aufzutreiben, damit sie nicht verhungerten. In den 2ten Weltkriegsjahren davor, lag er bei -40 Grad und mehr vor Moskau und begrub im gefrorenen Boden seine Kameraden, genauso wie er täglich dafür sorgte, dass die angeblichen Feinde auch etwas zu graben hatten. Er überlebte einen Fuß-Durchschuss und eine MG-Salve zerfetzte ihm seinen Arm, während sie seine Kameraden in großer Zahl in Stücke riss.
      Und wir kriegen zum Teil Depressionen, weil wir unsere Freunde ein paar Wochen nicht besuchen dürfen oder weil wir unsere Kinder neben dem Homeoffice betreuen müssen?


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