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    • Ich habe geschrieben, so viele Zeilen, ich bin voller Liebe und möchte verweilen, möchte vergessen, was wir uns getan, möchte nicht glauben, wir ha’m uns vertan.   Und dennoch kommen sie wieder und wieder, die Zweifel, die Ängste, sie werfen mich nieder, sie flüstern, sie rauschen, sie füllen mein Ohr, erzählen von Zeiten, als die Liebe gefror.   Was hilft sind Gespräche, achtsam und still, wo ich kann dir sagen, du Liebes, ich will, Gedanken, Gefühle, mein Inneres beschreiben, Vertrauen aufbauen, wenn wir uns nicht reiben.   Auch ich kann Dir zuhör’n, versuch zu begreifen, wo du grade bist, was in Dir muss reifen, so reden wir oft bis tief in die Nacht, wir kommen uns näher, wenn wir geben acht.   Doch wenn wir uns nah sind und einer will mehr, dann gefrieret der and’re, er setzt sich zur Wehr, ich fühl eine Spannung, Begehren und Lust, was bleibt: ich bin kraftlos, enttäuscht, voller Frust.   Du siehst es mir an, Du fühlst es genau, zerstört der Moment, das Klima wird rau. Begegnung? Schwer möglich, auf welchem Niveau? Und wenn wir‘s beenden? Wär’n wir dann froh?   Ist unser Rhythmus so gänzlich verdreht, dass der eine den andern denn gar nicht versteht? Man kennt die Verzweiflung, die Hoffnung so gut, nur nicht gemeinsam, fehlt es an Mut?   Es gibt viel zu tun, die Arbeit, die Kinder, der Haushalt, die Wünsche, die Freunde nicht minder, die Beziehung, der Partner, steht an, hinten dran, und zärtliche Küsse? Nicht jetzt, irgendwann.   Ich geh meinen Weg jetzt alleine, für mich, zusammen gemeinsam? So kann ich es nich’. Was bleibt ist die Frage, die im Herzen ich trage, „Gab’ ich genug?“, doch noch wie viele Tage?   ... von Pur
    • Hallo Perry, wieder ein wundeschönes Gedicht,  liebe Grüße Gina
    • Die Stunde der Tanne   Nun kahl gefegt, befreit im Holz die Tanne. Es schweigt im Wäldchen Silberpappels Hallen. Kein Blätterwerk und keine Blütenranke den Raum beschwert. Des Winters Einkehr zeige Umbruch im Wald. Das Jahr birgt nun die Spanne fürs Tannengrün, zuvor niemandem aufgefallen. Versteckt, verdeckt war`s immer Wunschgedanke zu offenbaren ihre schönen Nadelzweige. So freut sie sich an jeder hellen Stunde. Vergnügt beginnt zu leuchten auch der Tannenzapfen und hört sie dort ein Singen und ein Stapfen, ein Mensch ist`s, staunend, und aus seinem Munde flüstert´s: die Saat! Sie leuchtet mir - so süß wie Krapfen! Nun lacht sie - Winter kommt! Mit Eis und Zapfen.  
    • was bleibt ist ein lied wind bläst den himmel frei und regen wäscht das grau von den steinen die wahrheit drängt ans licht denn in den sternen steht sie nicht der strom der zeit spült kiesel der erkenntnis auf die sandbank an der biegung des flusses wo wir uns einst knietief watend innig küssten heute spüre ich den geschmack von blutorangen auf der zunge wenn ich mit altersrauer stimme die erinnerung an unsere verlorene liebe besinge   was bleibt ist ein lied.mp4
    • Hallo Uschi, danke fürs Berühren lassen und ja, es macht mir viel Freude! LG Perry
    • ZZ. 25 Ein Sturm der Stille Aus Tränen der Fassungslosigkeit Ein Schatten des Unmöglichen Aus bösen Vorahnungen Und verdrängten Wahrheiten   Nur quälend langsam Geht die Überzeugung zu Grunde Im beißenden Überlebenskampf Bis man paralysiert realisiert Dass es im uniformierten Fackelzug Nichts mehr Zu überleben gibt   Sag mir was bleibt, Wenn wir vor der Heimat fliehen Vor den Erinnerungen An zersplittertes Glas auf hartem Asphalt Und dem Menschengeschrei In dieser Nacht   Werden wir es Nie wieder vergessen?
    • Meine Liebe  dein Gedicht passt besonders jetzt in die trübe dunkle Zeit und jeder der einen geliebten Menschen verloren hat wird sich sehr angesprochen fühlen. Egal ob es der Partner/in oder die Eltern oder ein Herzmensch ist ich fühle sie durch Deine Zeilen Näher bei mir. Liebe Grüße Ilona
    • Hab vielen Dank fürs Lesen und Kommentieren, lieber @horstgrosse2       Und viele Grüße auch an dich 🤗🙏
    • lieber Herbert in Gedanken habe ich in der 2. Strophe schon ein wenig an der Metrik rum gebastelt. Verzeih bitte, als ich aber die letzte Zeile las, da dachte ich vergiss alles das Gedicht muss so bleiben wie es ist, es ist so wahrhaftig und stark in der Aussage. Liebe Grüße Ilona
    • Draußen…   Schmerzen zeichnen ihr Gesicht. Für die Beiden ein Gewicht.   Ihre Hände sind in seine. Tut mir leid dass ich so weine.   Zärtlich sind sie beim Schweigen. Draußen sich die Lichter neigen.   Küsst ganz zärtlich seine Frau. Sanfte Geste in dem Grau.   Bernd Tunn - Tetje
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