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    • Sehnsucht nach Zwickau   Silbern glänzten im dunkelblauen Himmel die Sterne, Zwickau ist und bleibt apart, der Kirchturm ragte in der Ferne, ich stand am Gleis und wartete auf meine Fahrt.   Ich hörte den Wind durch die Äste fegen, trotzdem war alles sacht, Wolken zogen auf mit Regen, über Zwickau lag die Nacht.   Die Zeit rückte immer näher, die Abreise stand bevor, mein Blick viel auf die nassen Gleise der Mond stieg empor, heimkehren musste ich, nach Berlin, traurigerweise.   Der Mond erleuchtete die Straßen, ich kehre bald zurück, hoffentlich muss ich Zwickau bald nicht mehr verlassen, Zwickau bleibt in meinem Herzen, Zwickau bleibt mein Glück.   
    • Hallo Patrick, ja irgendwie "kleben" wir alle an unserem "Wohlstand." Mit dem März (Merz) hast Du hoffentlich keinen politischen Rückfall gemeint. 😉 LG Perry
    • Hallo Herbert, das Schicksal lässt sich nicht aufhalten ob "grünes Biest" oder Dachziegel. Wenn es einen trifft, bleibt nur auf einen Neuanfang zu hoffen. LG Perry
    • Die Magmataufe des neuen Prometheus Zwischen diesen Zeilen brodelt abgrundtief das Sein! Lava, Ascheregen, Bims- und Festgestein, strömend-fallend aus dem Nichts! Gar dies laute Rezitieren des Gedichts, um auf dem Höhenkamme zu verweilen, weckte tiefsten Abgrund zwischen allen Zeilen.   Ein Tropf als Leser spielte mit dem Feuer, so unbedarft! Das wurd’ ihm heiß und teuer. Sein Resonanzraum mit dem Lesen brannte, auch sein Name war gleich mitverbrannt, und keiner mehr dies Schicksal kannte, den armen Tropf man nicht mehr fand.   Ein Dichter wurd’ entsandt mit dieser Last, so stieg er suchend in den Abgrundschlot, die Welt hat sich noch nicht mit ihm befasst, als Dichter lebt man in und von der Not – er tat es für sein kläglich Brot.   Zu tief liegt wohl die Magmakammer! Ist dies der Nachwelt denn kein Jammer? Und kommt auch er nicht wieder zu den Seinen? Ja, müsste man an dieser Stelle meinen.   Man ihn nicht einmal erkannte, als er in die Nachwelt wieder kam, da in ihm die neue Kunst schon brannte, ihn keiner dort nochmals vernahm.   Durchlebt hat er sein Abenteuer, gestählt wurd’ er im tiefen Feuer, bei Hades in der Unterwelt, so formte sich der neue Held, als junger Orpheus mit der Leier, schon fiel er ab, der Lavaschleier.   So zog er seine Werke aus der Glut, entzündet auch in dem Gedicht das Feuer, es zu lesen kostet Leichtsinn oder Mut, doch im Wandel schwelt das Abenteuer!   Du hast bis hierher durchgehalten, vielleicht vermag das Magma zu erkalten? Oder wandelt sich gar Dunst zu Wort? So glüht es uns als tiefes Feuer fort.  
    • Hallo JoVo, ich habe den Löwenzahn hauptsächlich als Futter für die Stallhasen in Erinnerung, wir haben ihn säckeweise gepflückt. Danke fürs Interesse und LG Perry Hallo Herbert, wer auf einen gepflegten Rasen steht mag ihn wohl nicht, aber wer einmal ins Gelb seines Blütenmeers geschaut oder seine Samenwolke fliegen ließ, kann ihn nur lieben. Danke fürs Reflektieren und LG Perry Hallo Patrick, wenn man will kann man es auch als Warnung vor der gelben Gefahr lesen, die den Weltfrieden bedroht. Danke für den konstruktiven Hinweis und LG Perry Hallo Nesselröschen, danke fürs "erfrischende" Feedback und LG Perry Hallo Pegasus, freut mich, dass die Wortbilder schöne Erinnerungen wecken konnten. Danke fürs Hineinspüren und LG Perry Hallo Illona, ja der Löwenzahn  hat durchaus seine Qualtitäten, man muss sie nur erkennen und nutzen. Danke fürs Weiterführen und LG Perry PS: Es bibt viele Bezeichnungen von der Pissnelke bis zur Söiblueme.
    • Liebe @Sternwanderer,   schade, der Titel ist vielversprechend aber der Text rauscht an meinen Synapsen irgendwie vorbei.  Habe keinen wirklichen Anhaltspunkt was du mir/uns vermitteln möchtest.    LG HERBERT 
    • @Melda-Sabine Fischer       Moin.   Damit machst du dir keine Freunde.  (schelmisch Grins) die schönen Dialekte durch die Suppe ziehen. Nee, vielen Dank für die Auswahl,  aber ich werde wohl keinen Deutschlandurlaub mehr machen, die versteht man ja nicht. War bestimmt auch sehr aufwendig, das alles zusammenzutragen.   tschüss.        
    • @Sternwanderer       Moin.   Dein Text ist schwer. Musste mehrmals googeln, weil manche Wörter bei mir selten Anklang finden. Aber Geschmacksache. Im Großen und Ganzen gefällt mir trotzdem dein Text. Auch wenn er etwas exaltiert daherkommt. Grins.   Tschüss.  
    • Hallo Nesselröschen,   vielen Dank fürs Feedback. Ich meine mit "Fühlst Du auch am Straßenrand?" ein allgemeines, existentielles Fühlen, nicht das Fühlen von diesem oder jenem, sondern den Vorgang des Fühlens an sich.   Grüße Ikaros
    • @Herbert Kaiser     Moin.   Schön das du dieses Ereignis festhältst und publik machst. Ob das wohl ein überdimensionaler Frosch ist, oder,... Upps, nein Gedanke, das wäre zu personifiziert. Das kann nicht sein.   Jedenfalls ist es ein außergewöhnliches Ereignis, denn vorher sahen ihn nur die Steinzeitmenschen, solange dauert seine Reise durch das All.   Ja, gut getextet.        
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