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Die kleine Liebe


Pan

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Ich denke nach zu etwas hin,

Und erlebe Hoffen als erfülltes Sein,

Die Liebe ist kein großer Schein,

Die Liebe ist in mir geborgen,

Sie ist da und sie beschützt

Jeden meiner Atemszüge,

Um diese mir dann aufzufangen,

Aufzufangen, einzufangen.

Sie beruhigt mich, sie ist da,

Doch das Hoffen ist nicht klein zu kriegen,

Immer wieder dringt es vor

Und immer wieder will es Frieden.

Es ist die Liebe, die es sänftigt, die beruhigt,

Doch kann sie ewig harren?

Die Glut erlischt die Hoffnung,

Wenn die Liebe zu mir kommt,

Die Hoffnung hofft aufs Baldige,

Doch Liebe, sie ist klug,

Sie löscht das Drängen von der Seele

Und wartet auf das Ewige,

Gedeihen, das ist ihre Gabe,

Vergehen ist es nicht,

Vergehen, das tun andere Dinge,

Aber Liebe, sie ist da,

Verliebt zu sein ist voller Tränen,

Denn von ganz tief, da falln sie ab,

Sie rieseln in den Mund hinein,

Und lassen mich die Liebe spürn.

Ich träume von der frohen Nachricht,

Doch vielleicht bin ich naiv,

Denn Träumen, das ist schönes Wachen,

Doch Leben, das ist wahr.

Sie ist entrückt, die Lebenswelt,

Die mich so lange hat bewacht,

Doch Liebe, sie will alles haben,

Und ruft so sehr nach deinem Namen.

Ich bin so froh, dass es dich gibt,

So heißt es doch so gerne,

Aber ist es wirklich denn so klar?

Ich wollt, ich könnte es so sagen,

Denn ewig würde es mich quälen,

Dich nicht zu sehen und zu hoffen,

Wenn ich dich eines Tages sähe,

Ganz ohne allen Hoffnungstraum,

Und trotzdem wär die Liebe mein.

Und wenn ich dich nur einmal träfe

Mit meiner kleinen Seele,

Dann würd ich gerne und so sehr,

Dir einmal in die Augen sehn,

So dass ich dann mich endlich

Ganz vergessen kann und friedlich

Gelöst sein kann von deinem Blicke,

Der dann mein Leben ganz erfüllt,

Bis dass ich selbst zu Ende bin.

Ich komm mir vor so wie ein Engel,

Nein, umgekehrt ists wohl,

Gerade du, du bist das Wesen,

Das in allem, was ich tu,

So vollkommen bei mir ist

Und mich so herzensgut umfliegt,

Ja um des guten Schutzes willen

Das ist, was ich lieb.

Ich flieg hinaus aus meiner Hülle,

Die mich so lange hat umgeben,

Doch lässt es mich auch häufig denken,

Vielleicht hat sie mich auch gefangen,

Und ausgelöst, das hat die eine,

Die mich so lange hat entbehrt,

Jetzt reißt sie mir so einfach

Mein Lebenskleid von meinem Leib.

Die Liebe, ja so heißt die kleine,

Die um mein Herz so hat gefleht,

Jetzt ist es mir entnommen worden

Und lebt nun weiter nur bei dir.

Gefühle, die sind unbeschreiblich,

Drum will ichs hier nicht tun,

Doch kann ich nicht so einfach weilen,

Ich kann es nicht, drum will ich schreiben,

Und was es ist, ist fast egal,

Solange es mich nicht verlässt,

Denn das Gefühl, das mich umweht

Ist heiter und so gerne hier,

Dass ich mich kaum entsinnen kann

Ob es schon einmal mich beehrt,

Nein!, so brüllt es mir nun zu

Und will mich lehren, was ich denke,

Doch schreibe ich nun weiter hin,

Was ich bei mir im Geiste habe,

Auf dass es mich bald wird befreihn –

Nicht das Gefühl ist, was ich meine,

Sondern du bist es, du meine kleine.

Lieben – frag ich mich jetzt schon gar so lang,

Was ist es denn, so lass mich fragen,

Ob es ist, was mich zerbricht

Oder ob es ist, was mich zerreißt?

Ist sie das, was ich jetzt denke

Oder ist sie doch ganz anders?

Vielleicht ist sie auch nur ne blinde,

Die wie der Wind ist und sich windet,

Doch ist Gefühl in mir, das mich nun drängt,

Die Liebe doch noch anders nennt

Und lässt mich ohne Denken sagen:

Ja, das ist es, was ich liebe.

Die Liebe ist, das will ich sagen,

Das kleinste Od auf dieser Welt,

Drum will ichs jetzt nicht gern verlieren

Und schenke sie dir heut.

Ich kann nicht anders, ich muss weinen,

Vor lauter Drängung in dem Leben,

Das ich so lange hab geführt,

Ganz ohne dich, das muss ich sagen,

Doch verstehen können werd ichs nicht.

Das Leben, das hat mich gesucht,

Doch gefunden hat mich Liebe,

Drum frag ich mich so sehr entsetzt,

Wo war sie denn und blieb so fern?

Ich möchte und ich sags hier laut:

Ich möchte und so hör mir zu:

Ich möchte es, doch ists zu früh?

Dies alles schreib ich nur für dich,

Und um mich etwas abzulenken,

Erst auf Papier, so will mir scheinen,

Weil das Hören meiner Bleistiftmine

Und zu lauschen, wie es regnet,

Mich innerlich so ganz befriedet,

Und mich lässt sein, so wie ich bin.

Ich liebe dich, das weißt du jetzt,

Nun ists nicht mehr geheim,

Doch will ich nicht, du mussts mir glauben,

Andern Leut von dir erzähln,

Sie sollen selbst das Lesen lernen,

Und fühlen, wie es funkt.

Es ist so einfach, wie ich finde,

Doch ist es nicht, das muss ich sagen,

Für alle Welt so leicht,

Dich so zu lesen und lieben,

Wie ich es nun und jetzt hier sag.

Ich schreibe einfach weiter,

obwohl ich nichts mehr weiß,

Ich lass die Worte schlicht

durch meine Hände gleiten,

So einfach schreiben kann ich selten,

Aber heute kann ichs tun,

Ich schreib und schreib

Und horch am Fenster:

Vielleicht hast du geklopft?

Doch war es nur ein Regentropfen,

Der leise, doch bestimmt

So sehr hat mich bewogen,

Dass du jetzt bei mir bist.

Doch klein so war er, das ist wahr,

So dass mein Träumen hat gehört,

Dass ich so eifrig bin im Wollen,

Dich hier zu haben in dem kleinen,

Ja sehr kleinen, aber lieben Zimmerlein.

Ich denke grade ans Gedicht,

Ob es auch Freude dir wird machen,

Denn gekünstelt ist es nicht, musst du mir glauben.

Wort für Wort und Vers um Vers

Schreib ich hier und schreib ich jetzt.

Ich werde auch nichts um mehr stellen,

Denn das, so könnt ich meinen,

Ist wie ein Formgefäß,

In das die Liebe will nicht rein,

Ich suche Wörter, vielmehr Worte

Und noch mehr Staben ohne Ende,

Ich kann nicht aufhörn, jetzt noch nicht.

Ich schreib so lang, als bis du sagest,

Was du denkst, und wirst mich lehren,

Doch nicht so plump dir das zu sagen,

Was ich im Herzen bei mir trage.

Das Denken an dein Erstgedicht

Lässt mich noch immer zittern,

Es wird, so glaube ich,

Doch nur vom zweiten übertönt,

Sodann das dritte wieder kommt

Und es in seinen Schatten stellen kann.

So geht es immer weiter, ewig wieder und zurück,

Sie dringen in mein Herz hinein

und bleiben da so liegen,

Doch aufhörn tun sie nicht,

sich mir dort ewig vorzulesen,

So dass im Geiste ich an dich

Immer denken muss, auch jetzt.

Und dann geht weiter und kommt wieder

Das Gefühl zurück und lässt mich zittern.

Was soll ich schreiben, ich schreib weiter,

Bis dass der Morgen stößt an meine Arme,

Und sie elendig zugrunde gehen.

Ich brauch sie noch, das ist mir klar,

Doch schreiben will ich jetzt,

Und deshalb schreib ich weiter,

Was soll ich sagen, ich schreib weiter,

Ich könnt die Hände dir beschreiben,

Die jetzt so eifrig mir gehorchen.

Sie sind, denk ich, genauso froh,

Mir zu helfen, dich zu sehn.

Den Daumen guck ich gerne an,

Er hält den Stift mir aufs Papier,

So dass die Bleistiftspitze kann

Sich schreiben und abreiben kann.

Die Spitze stumpft, das kann ich sagen,

Sie droht mir zu versagen,

Doch noch hat sie zu tun

Und kann somit nicht klagen,

Denn selten sie hat so zu tun

Wie jetzt, das ist ja klar,

Er will sehr wohl mir Dienste leisten,

Doch Ewigkeit lässt lange warten

Und ewig sein heißt mehr noch sein,

Es heißt letztendlich doch, nie aufzugeben

Von der einen Sache dieser Welt,

Die herzlich mich befreit.

Doch schweif ich ab, das muss ich sagen,

Beschreiben wollt ich ja,

Was meine Hände mir geleiten,

Die linke, sie stützt meinen Kopf,

Die rechte, ja sie wischt das Blatt

Und kratzt es auf und ab,

Der kleine Finger, der hats gut,

Der hat so gut wie nichts zu tun,

Und auch der Ringesfinger träumt

Vom anderen Sein in nächster Welt,

Doch nun es kommt der Mittelfinger,

Der bei meinem Stifte ist

Ganz unten dran und drückt

Den Bleistift gleichsam an

Den rechten Daumen ganz dicht dran.

Es bleibt nur noch der Zeigefinger,

Der oben drüber sich gelegt,

Doch drückt auch er, so will ich meinen,

Bisweilen auf den Stift,

Als ob er müsst beweisen,

Dass ohne ihn nichts ist.

Ich sehe grade voller Schreck:

Die linke Hand vom Kopf ist weg

Und Schreck und weg, das reimt sich ja,

Doch will ich weiter sagen, was ich seh:

Die linke Hand ist wie gesagt,

Von meinem Kopfe abgerückt,

Und liegt nun auf dem Blatte,

Als obs dies festhalten müsst.

Die Knöchel liegen ihr zuunterst,

Die Mulde schaut mich an,

Sie ist dazu ganz rot,

doch leben tut sie noch.

Jetzt muss ich schreiben, wie der linke Arm

Mich jetzt schon schmerzt,

Da keine Ruhezeit er kennt.

Er ist mir völlig ausgeliefert

Und hält trotz dieser Not

Ganz brav die Stellung

Und hält mich wach.

So wär auch dies geschafft, es zu beschreiben,

Da merk ich glatt, ich könnts beweisen,

Dass auch der rechte Arm mich schmerzt

Und voller Nöte steckt.

Nun fangen meine Augen an,

Sich völlig zu ergeben,

Doch brauch ich Licht, um es zu schreiben,

Das Gedicht zuende schreiben.

Doch Ende ist ein langes Wort

Trotz Kurzheit, will ich meinen,

Da merk ich jetzt schon lang,

Wie meine Blase bei mir drang,

Doch lieber sterben würd ich jetzt

Als aufzustehen und das Schreiben zu beenden.

Aber Grausen packt mich wieder:

Was ist, wenn der Schlaf mich packt?

Na klar, denk ich, das ist doch leicht!

Im Traum ich schreibe weiter,

Immer weiter nur für dich,

Ich schreibe jetzt zwei Stunden lang,

Oder sind es sogar drei?

Wie spät es ist, das weiß ich nicht,

Es ist mir auch egal.

Ich träume schon im Wachzustand,

Denn Schreiben kostet Kraft,

Doch will ich keineswegs jetzt einfach aufhörn,

Ich kann es und will es nicht.

Doch wieder läuft – o großer Schreck! –,

Mir eiskalt was den Rücken runter

Und sagt mir jetzt: was ist denn dann,

Wenn meine Leser schlafen ein?

Sie sollen doch, so sag ich stolz,

Ich bleibe wachend da und schreib,

Ich schreib und schreib und will es tun,

Ich will es und ich will es tun,

Ich will und muss und kann es tun,

Drum will ich bleiben wach

Jetzt in der klaren Nacht.

Das war ein Scherz, ihr wisst es wohl,

Denn regnen tuts noch ewiglich,

Und ganz verhangen ist der Himmel,

Der lässt das Wasser langsam falln.

Ich atme schwer und schwerer,

Lieg auf dem Bauch nun mehr,

Denn sitzen, ja das muss ich sagen,

Sitzen kann ich nun nicht mehr,

Die Lider falln langsam der Erde entgegen,

Doch schreib ich weiter, immer weiter,

Jetzt fang ich an zu fragen,

Ganz ehrlich muss ich sagen,

Ob da auch genügend Platz

Für mein Werk vorhanden ist,

Denn dass wär schad, wenn ich jetzt schreib

Und keiner es je lesen könnt.

Warum ich jetzt so schreib, ich weiß nicht mehr,

Die Liebe kneift, ach ja die wars,

Die mich nicht ruhen lässt und drängt,

Mich ewig anzutreiben,

Der kleinen Liebe Buch zu schreiben.

Ein schöner Schluss, so denk ich grad,

Wär dieser Satz gewesen,

Doch verpasst hab ich ihn nun,

Weshalb ich weiterschreiben muss.

Doch kann ichs noch? Ich atme schwer,

Die Blase drückt und zieht mich mehr,

Mehr und mehr in ihren Bann

Und auch die Brille will nicht haften bleiben

An meiner Nase Flügel.

Ich werde sie wohl kleben müssen,

Um sie vom Hindern abzufallen –

Geschrieben ist die Zeile nun,

Verbessern werd ichs nicht,

Ihr wisst ja, was ich meine –

Und haftend bleibt sie kleben,

So hoffe ich zumindest.

Das rechte Auge drückt jetzt mehr,

So denke ich mir grade,

Doch einfach aufzugeben fällt mir schwer.

Doch mit Freude merk ich nun –

Na was? Ihr könnts euch denken –,

Die treue lange Bleistiftmine,

Sie will den Geist aufgeben.

Noch sträub ich mich, so lang ich kann,

Denn ich will schreiben, schreiben, schreiben.

Doch ihn anzuspitzen, tu ich nicht,

Das wäre wohl nicht fein,

So einfach mit dem Schreiben

So einfach aufzuhörn.

Drum will ich schreiben, bis dass die Mine in dem Stift

Den letzten Strich tut auf das Blatt,

Ich weiß nicht, wanns sein wird,

Das kann mir keiner sagen,

Doch wartend schreibe ich im Kleinen

Und denke plötzlich: Ach son Mist!

Jetzt hab ich noch ne weitre Not:

Der Blättervorrat reicht nicht mehr,

Was mach ich nun, ich armer Tor?

Was soll ich jetzt nur machen?

Ne halbe Seite hab ich noch,

Was soll ich da noch schreiben?

Es heißt, nen schönen Abschluss finden

Für dieses Kleingedicht,

Das ich mit allerletzter Konsequenz

Allein geschrieben hab für dich.

Du weißt ja, wen ich meine,

Und andre wissens auch,

Ich will nicht unter Druck dich setzen,

Doch vielleicht tu ichs nun doch,

Das war jedoch nicht absichtlich,

Du mussts mir einfach glauben,

Das Schreiben gab mir neue Kraft,

Die Zeit zu überbrücken,

Bis dass mein Körper boykottiert.

So bin ich froh, das bin ich nun,

Dass dieser Brief an Dich

Nun hier zuende ist.

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Hallo Pan, sorry, aber das erschlägt einen ja!

Bei dieser extremen Länge fängt man ja gar nicht erst an zu lesen, zumindest werden es die meisten nicht- ich versuchs, wenns die Zeit zu läst :wink:

 

Vielleicht solltest du den Titel in die Lange Liebe um ändern :twisted:

 

Alles Liebe

Angel

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Hui manchmal ist weniger wirklich mehr, doch nach dem dritten Anlauf konnt ich mich überwinden und hab doch alles gelesen :mrgreen:

Ob das noch als Gedicht zählt überlass ich anderen zu entscheiden. Das oberste drittel, ich glaub bis dahin war es wo du die Liebe beschrieben hast, fand ich es sehr gut. Doch als du dann dazu übergegangen bist nur noch von der Notwendigkeit zu schreiben und von dem Kampf mit der Erschöpfung zu philosophieren, wurde es mir auf die Dauer langweilig. Am Ende hätte ich mir einen stärkeren Bezug zum Anfang gewünscht um den Bogen zu schließen.

 

mfg Torsul

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Hier stellt sich doch wiedermal die Frage was ist ein Gedicht- also für mich sollte man zumindest unterm lesen noch in der Mitte wissen um was es beim Anfang ging und das Ende sollte entweder alles abrunden oder wider zum Anfang hinführen und wenn jemand gut ist dann übermittelt ein Gedicht auch Gefühle

Sorry, das hier ist eindeutig zu lang für ein Gedicht, wenn dus in ganze Sätze fasst dann kannst du es eventuell noch als Prosa ausgeben, dafür hätte es zumindest schon mal die Länge.

Natürlich dürfen Gedichte auch unendlich lang sein ( siehe Schillers "Glocke"), aber sie sollten sich dabei nicht unnötig in die Länge ziehen.

 

Inhaltlich ist dein Anfang gelungen, die Mitte zieht sich zu Lange hin und wie Torsul schon bemerkt hat, es wäre nicht schlecht wenn sich der Bogen zum Schluss schließen würde.

Alles Liebe

Angel

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Wow! Einfach nur wow!

 

Wenn man sich die Muße und Zeit nimmt und gönnt, und das sollte man unbedingt tun, dann öffnet sich sehr schnell die Seele und es lassen sich die tiefsten, eigenen Sehnsüchte ergründen.

 

Rasch stellt sich eine Art melancholisches Heimweh ein, die Sehnsucht nach der Verschmelzung, dem universellen Einssein.

 

 

Wunderbar! Genial.

 

Möchte bitte mehr davon! :wink:

 

Es grüßt verzaubert -

MaryPoppins

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