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Unvergleichlich


Freienweide

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Als Ruhe sich durch Tage fraß.

Trauer mein Gemüt bedeckte,

Wie der Morgentau das Gras.

Sie aus dem Koma mich erweckte.

 

 

Kalter Schweiß auf meiner Stirn,

Jeglich Gedanken unterspült.

Überflutet mein Gehirn.

,,Ob sie etwas für mich fühlt“?

 

 

Meine Blicke schweifen,

Über ihren lieblich Körper.

Soll ich diese Chance ergreifen,

Und ihr was ich fühl erörtern?

 

 

In des Mondes schwachem Glanz,

Die Augen gleich dem Turmalin.

Blicke höchster Eleganz.

Betörend jenes dunkle Grün.

 

 

Und ihre Haare sind,

Intensiver, als das Schwarz der Nacht.

Wunderschön verweht vom Wind,

Ein Engel wie im Traum erdacht.

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