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vermächtnis


Perry

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aktivste Mitglieder in diesem Thema

Hallo Perry,

ein tolles Werk von dir, mir gefällt dieser Abschnitt sehr gut.

nach einem guten tag

einer durchzechten nacht

bevor es zu ende geht

Diese Zeilen fasssen einmal die Suche nach dem richtigen Zeitpunkt zusammen, aber auch wenn man sich davor drückt etwas zu sagen, an Tagen wo es gut läuft hat man keine Zeit, nach einer durchzechten Nacht ist man zu K.O. und wenn man es nicht sagt bevor es zu Ende geht, wird es nie jemand erfahren.

 

Ich habe die Zeilen gerne gelesen.

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Hallo Isabelle,

mit der Zeit ist das so eine Sache, schon wenn man darüber nachdenkt sie zu nutzen, hat man sie vertrödelt.

Am besten man denkt nicht zuviel darüber nach, sondern tut das, was einem wichtig ist und Spaß macht.

Freut mich, dass Dir der Text gefallen hat.

LG

Perry

 

Hallo Nils,

wenn Bilder sich mehrdeutig lesen lassen, verleiht das einem Text Weite. Freut mich, dass Du sie erkennen konntest.

Danke fürs Wertschätzen und LG

Perry

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Hallo Jack,

ja ich habe versucht, den Text möglichst offen zu lassen.

Einem geliebten Partner seine Liebe zu zeigen ist meist nicht so schwer wie Kindern und Verwandten.

Gerade den eigenen Kinder möchte man gern etwas Hilfreiches mit auf den Weg geben, aber letztlich ist

auch da gespürte Liebe das Wichtigste.

Danke fürs Hineinfühlen und LG

Perry

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Zeit, finde ich, ist eine äußerst fragliche Entitaet. Alleine schon deshalb, weil sie begrenzt ist.

Aber auch ich selbst nutze sie, um etwas schönes und spassiges zu machen.

Leider sind wir noch nicht in der Lage, unsere Lebenszeit noch weiter auszudehnen.

Ich würde jeden dazu ermutigen, daran zu arbeiten. Denn menschliches Leben ist zu kostbar, um es der Zeit zu überlassen.

Gruß, Isabelle.

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Hallo Isabelle,

der Wunsch länger (ewig) zu leben hat Menschen schon immer beschäftigt.

Da alles Organische vergänglich ist, hat die Natur sich die Fortpflanzung ausgedacht, damit die Arten weiterexistieren können.

Dem Individium bleibt nur an ein geistiges Weiterleben zu glauben, wie und wo auch immer.

Als Sience-Fiction Fan, kenne ich viele Möglichkeiten vom Zellaktivator über Klone bis zum Maschinenwesen, aber auch die Vereinigung vieler Geistesinhalte zu einem höherdimensionalen Wesen.

Wenn ich mir etwas wünschen könnte, würde ich die Reinkarnation bevorzugen und als Zugabe die Erinnerung an frühere Leben.

Danke fürs Mitsinnieren und LG

Perry

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Ja, Reinkarnation mit Erinnerung an frühere Leben wäre doch schon mal gar nicht so schlecht. Was ich halt nicht verstehe ist, dass wir ja schon die Möglichkeiten dazu hätten, die Lebensdauer organischen Gewebes zu verlängern. Leider lassen wir andere darüber entscheiden, ob weiter in diese Richtung geforscht und entwickelt wird oder nicht. Entweder entscheiden Fachleute, ob die Richtung seriös genug ist oder es entscheiden Politiker, ob die Richtung ethisch vertretbar ist. Selbst wenn es eine demokratische Abstimmung gaebe, bei der am Ende die Mehrheit gewaenne, glaube ich, dass das Ergebnis gegen die Unsterblichkeitspille ausfallen würde. Warum? Weil sich der Mensch nicht von den momentanen existenzbestimmenden Gegebenheiten trennen kann. Ich habe den Tod noch nie als bereicherndes Element betrachtet, sondern stets als Spassbremse. Damit stehe ich seltsam alleine da. Das sieht man daran, dass von Seiten der Bevölkerung viel zu wenig Druck auf Wissenschaft und Politik ausgeübt wird, damit die Forschung nach lebensverlaengernden Mitteln intensiviert wird. Die Möglichkeiten liegen alle schon auf dem Tisch. Grüße von Isabelle.

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Hallo Isabelle,

ja ein spannendes Thema, vielleicht denken wir in ein paar hundert Jahren anders darüber. Vielleicht sollten wir aber auch erst einmal versuchen die Probleme lösen, die vielen Kindern gar keine oder nur unzureichende Möglichkeiten geben überhaupt ein Leben zu führen.

LG

Perry

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Genau diese Probleme können moderne Forschung nach lebensverlaengernden Mitteln und Wissenschaft jetzt schon lösen, wenn wir Bürger uns mit etwas mehr Nachdruck einsetzten. Die Pille gegen Hunger oder die Pille gegen jegliche Form von Infektionskrankheit wäre jetzt schon machbar. Wenn aber niemand Druck auf die Pharma-Industrie ausübt, dann produzieren die immer weiter ihre alten Kamellen, die uns eher krank, als gesund machen. Nun ja, vielleicht reden wir in 100 Jahren aber doch ganz anders darüber. Gruß Isabelle.

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