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Der Gang wie erquicklich....


Daath

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Der Gang wie erquicklich,

wie erfüllend der Stimme Schall,

der Worte Schwall wie Meer;

und wird gehisst der vielfarb'ge Panier,

auf dem Schiff der kostbaren Gedanken,

ist wie ein Buch es ihr Leben, ihr Lieben ein Bücherheer.

 

Von Witz, Nektar, von Licht in bunten Kirchenfenstern beseelt ist sie.

Trauer wird darin gewirkt! Verhehlt nicht des Übenden Macht vor dem Entpuppen!

Selbst in den Fingerkuppen wird erzeugt; eine ganze Stadt, wie die Erde groß

erbaut sich und hat stetig Platz gefunden, in all ihren Atemzügen.

Wonne hat sich daraus ergeben. Ach, lasset Liebe sich regen!

 

Wie ging es zu, dass ich ihre Weiser missverstand?

Wie konnt' ich sprechen von Trennung,

in ihrem händereichenden Land?

Dies Leben, dass ich misste, ist sie.

Einem verdurstendem Irren glich ich,

bis ich ihre Oase fand.

Zu trinken lehrte sie mich,

zu geben lehrte sie mich.

Ich bin nun. Ich weiß, dass das Leben weiblich ist.

Ich weiß, dass sich zu verbinden, höher weist als wir verstehen.

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