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Der Tod, ein Freund


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Ach, komm nur Tod, lieber Gesell

hülle mich in dein dunkles Gewand,

bemüh`Deinen Schritt und gehe recht schnell

und führe mich in das Niemandsland!

 

Ich träume längst von den schwarzen Weiten

in die ich auf schnellen Rossen sprenge;

Sie tragen mich fort in Ewigkeiten,

die Sinne umfloren kosmische Klänge.

 

So schwebe ich in ein Nichtmehrsein,

es endet das Fühlen und Wollen,

wie könnte der Himmel schöner sein -

Oh, Tod wer sollte Dir jemals grollen?

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