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Ein kleines Werk über Sehnsucht


Dirmiz

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Sehnsucht

 

Blicke ich sehnsüchtig auf die Berge

Verstehe ich endlich die Blume in der Erde

 

Auch sie will sich der Welt hier zeigen

Und sich von Mutters Sonne bekleiden

 

Ich schreite nun gewärmt von Ihr

Bis ich all meine Wurzeln letzendlich verlier

 

Denn frei ist der Vogel der Himmel so weit

Mein Herz jedoch winzig und immer im Leib

 

Doch übt es zu fliegen ich spür es ganz tief

Etliche Nächte es bei euch schon schlief

 

So schreite ich mutig diesen festen Pfad

Befolge nicht gleich jeden erstbesten Rat

 

Denn frei will ich sein in Wort und in Schrift

Frei wie die Möwen mit Feder und Stift

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aktivste Mitglieder in diesem Thema

herrlich *schwärm* ... Freiheit ist auch das was mein Herz am aller meisten begehrt x) und daher kann ich sagen dass mich dein werk auf viele weisen berührt hat.

-die achtung vor der schönheit der natur

-der wunsch nach freiheit

-jedoch die gebundenheit an den eigenen körper die einen dabei so einschrenkt

aber daraus dann noch das beste machen zu wollen x)

 

insgesamt sehr schön geschrieben...gefällt mir sehr sehr gut :oops: :wink:

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Hi Kamillo,

auch mir gefallen Deine Gedanken, auch Dein Gedicht.

Die beiden letzten Strophen klingen für mich lange nicht so gut wie die anderen, vor allen Dingen die letzte erscheint mit recht unpassend in Hinblick auf die Bilder, die Du vorher aus der Natur entnimmst.

Wie findest du das:

 

So schreite ich mutig euren Pfad

Befolge nur meines Herzens Rat.

 

Denn frei will ich sein in meinem Schreiben

frei mit Euch und will es bleiben.

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Nein.

 

Es heißt fester Pfad um zu zeigen, dass er sich nicht beirren lässt und sozusagen festen Boden hat.

Aber auch mutig und Kraftvoll läösst seine Ängste zurück und voller Überzeugungen hat er festen Schritt.

 

Und nicht gleich jeden erstbesten Rat ist wichtig um zu zeigen, dass er weltoffen ist zu Menschen und Natur.

aber auch die Augen offen hat, für "sein Mädchen"

Und nicht allzu verträumt wenn er nur des Herzens Rat befolgen würd.

Denn er will sich auf der Strecke nicht in seiner Suche verlieren.

 

Aber du hast Recht, die letzte Zeile mit dem Bord und den Captain ist nicht besonders passend.

 

Die Stelle mit wort und in Schrift möchte ich beibehalten

fällt dir da was ein für den Schluss?

 

 

Grüße Kamil

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  • 6 Jahre später...

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