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Winters Nacht


Paul M.

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Der Abend dunkelt,

der Mond, er funkelt,

die Nacht wird zum Tag;

Dann der weiße Schlag.

 

Das ganze Land bedeckt,

unter weißer Decke sich versteckt,

so liegt die Erde kalt und friert,

die Landschaft mit Puder verziert.

 

Die kleinen Kristalle fallen dicht und schnell,

Orte bedeckt, das Licht darauf hell.

So liegen sie nun und halten sich fest

werden gedrückt, verführt und gepresst.

 

Doch wenn dann die Sonne kommt mit ihren Strahlen,

sie böse ist und will heim zahlen

stirbt der Schnee vor Angst und geht hinfort,

die Farben kommen wieder, doch war es nun Mord?

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Die Natur mordet nicht, das würde schändliche Absicht vorraussetzen, da steht sie drüber :wink: Und selbst wenn begrüße ich diesen Mord zur Osterzeit, Schnee hatte seine Zeit. Und würde das Wetter nicht verrückspielen, wäre es wohl auch ein wenig deplaziert, aber so hat es seine Berechtigung mitgebracht. Ein hübsches Werk, besonders die erste Strophe gefiel mir in ihrer Kürze, doch jetzt schreib über Sommer, mich friert.

 

mfg Torsul

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