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Ein Brief an dich


Dirmiz

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So sei es,dass ich dir folgendes mitteile,

 

 

Einst da war es ein Lächeln so lebhaft,aus friedvollen Augen,dass es mir die Welt des leibhaften Mannes offenbarte.

Ich hätte fasziniert wie ein Kind, stundenlang durch ein Glas voller Tränen blicken können.

Wäre Herr aller springenden Fische, würde springen und rufen:

"Seht ihr Angler seht! Wie ich über euch spotte!"

 

Eine Zeit, wo ich mit dem Teufel im Stillen,brüderlich Gift trinken konnte.

In welcher ich über die Kraft und Vernunft verfügte, mein Herz zu heben und mit stolzem Blicke zu tragen.

So sage ich dir im hellem Geiste, vorbei ist es, dass ich die Worte hinein ins Herz schreibe,

ich schreibe sie nun mit dem Herzen. Selbstmord wirst du sagen,doch bin ich mir der Schwäche stets bewusst

und doch glücklich, unter tausend Rosen die meine zu erkennen. Jetzt schon, stehe ich im Angesicht meiner Worte

und bald werden die Menschen mich vor dem Spiegel kleiden. Stolz werde ich auf die Binden sein und keine flüchtigen

Worte sprechen.

 

Auf gut bald mein Freund.

Es werden dich weitere Worte erreichen.

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Hallo Kamillo,

 

schöne lyrische Sprache, hiervon würde ich gerne mehr lesen. Für meinen Geschmack stören der schwülstige Einstieg (So sei es,dass ich dir folgendes mitteile,) und wenige Füllwörter. Ich zeig dir, was du meinem Sprachgefühl nach weglassen könntest - ist natürlich Geschmackssache, und ändere einige Beistriche

Einst (da) war es ein Lächeln, so lebhaft aus friedvollen Augen, dass es mir die Welt des leibhaften Mannes offenbarte. - schön!

Dein Text hat Leichtigkeit, lässt offen. Ein paar Kleinigkeiten, wenn Beistriche, dann überall, wo sie hingehören, RS-Fehler würde ich ausbessern. Die Sprache gefällt mir stellenweise ausgesprochen gut!

Eine Zeit, wo - passt, wie du es verwendest, nicht; bezeichnet den Ort

 

Ich hätte fasziniert wie ein Kind, stundenlang durch ein Glas voller Tränen blicken können.

Wäre Herr aller springenden Fische, würde springen und rufen:

"Seht ihr Angler, seht! Wie ich über euch spotte!"

Eine Zeit, wo ich mit dem Teufel im Stillen brüderlich Gift trinken konnte. (Wo) Ich verfügte über (die) Kraft und Vernunft , mein Herz zu heben und mit stolzem Blicke zu tragen.

So sage ich dir in hellem Geiste, vorbei ist es, dass ich (die) Worte (hinein) ins Herz schreibe,

ich schreibe sie nun mit dem Herzen. Selbstmord wirst du sagen, doch bin ich mir der Schwäche stets bewusst und doch glücklich, unter tausend Rosen die meine zu erkennen. Jetzt schon, stehe ich im Angesicht meiner Worte und bald werden die Menschen mich vor dem Spiegel kleiden. Stolz werde ich auf die Binden sein und keine flüchtigen

Worte sprechen.

Ich rätsle am letzten Satz herum, stehe auf der Leitung. Was meinst du damit?

 

Auf gut bald mein Freund. - klingt für mich nicht gut

 

Ich hoffe, du störst dich nicht an den Vorschlägen.

 

Liebe Grüße Ishuoris

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