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Des Lösungs Rätsel (Schattengleich)

 

Heute reisen wir zurück, zu den weiten Zwergenhöhlen,
weißer Schnee und hoher Fels, dürfen dabei auch nicht fehlen,
um zu jagen diese Schatten, weil sie Zwerge einst heimsuchten,
und gemeinsam mit den Drachen deren ganzes Volk verfluchten.

 

Nehmt die Schwerter, nehmt die Bögen, lasst uns schnell wie Wind bewegen,
und besiegen all das Dunkel, das wir finden auf Abwegen.
Wenn der Zwergenkönig will, kommt sein Name "Laurin" mit,
denn wir brauchen jeden Krieger, und er besitzt Kampfgeschick.

 

Und so laufen wir dahin, durch des kalten Winters Berge,
um das Ableben zu rächen, unsrer heißgeliebten Zwerge.
Stapfen durch das Wintermeer, hin zum grauen Glimmerfels,
sind bepackt mit all den Waffen, und dem dickem Winterpelz.

 

Und wir kommen an die Höhle, mit dem riesenhaften Tor,
unser Marsch geht mutig weiter, bis zum goldnen Raum hin vor.
Dort zeigt Laurin uns ein Loch, das in weite Tiefen reicht
bis hinunter zu den Schatten, deren schwarzes Königreich.

 

Nur ein Seil führt hier nach unten, bleibt, ich werde mich bewegen,
denn ich möchte nicht verschulden, dass noch Weitere ableben.
Kletternd steige ich in Tiefen, bis ich oben nichts mehr seh,
meine Hände vom Abseilen, schürfen auf, und tun mir weh.

 

Angekommen seh ich Flüsse, wilde Gluten sich ergießen,
und sie sprühen hoch hinauf, lassen Feuerfunken schießen.
Felsenbrücke in der Mitte dieses dunklen Schattenreichs,
lasst uns nicht auf Drachen hoffen, denn es wär des Endes gleich.

 

Weiter geh ich, über Brücken, hin zum schwarzen Schattentor,
dunkle Felsen, Runenzierte, und sie leuchtet blau hervor.
Magisch scheint mir diese Schranke, und ich wurde wohl bemerkt,
denn es öffnet eine Planke, kleines Loch, für einen Zwerg.

 

Und ich schlüpfe schnell hinein, geblendet bin ich, grelles Weiß,
schützend halte ich die Hände, vor die Augen, welch ein Preis,
für die aufgenommnen Plagen, denn hier scheint mein Ende nah,
Frauenstimme hör ich fragen, doch ich wittere Gefahr.

 

Alte Frau auf weißem Thron, und ihr Wissen scheint enorm,
schwingt die Keule in der Hand, Nägel zieren ihre Form.
Tiefe Furchen, weißes Haar, wilde Wut in ihrem Blick,
lässt sie mich vor Schreck erstarren, heute fehlt mir jedes Glück.

 

Doch sie spricht mit sanften Worten, einer jungen Schönheit gleich,
dass sie wandle die Gestalten, Magierin schützt Schattenreich.
Alter Fluch hat sie gebannt, und die Wesen sind verhext,
Ungedanken, die man denkt, sind ein Schatten, der hier wächst.

 

Somit können wir nicht töten, denn die Schatten sind verbunden,
auch mit ritterlichen Menschen, die erleben Freudenfunken.
Wenn die Schatten würden sterben, geht es Menschen wie den Zwergen,
ihre Schatten kehrn zurück, und somit würden alle sterben.

 

Kriege enden nur in Kriegen, daher müssen wir besiegen,
dieses Reich mit viel Geschick, Fluch beenden, doch in Frieden.
Stoppt die Rache, Menschenkrieger, geht hinfort von diesem Ort,
sucht die Worte dieses Fluchs, und schenkt mir dann das Lösungswort.


Überarbeitet: von Lightning
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Hallo Lightning,

 

das ist ein sehr tiefgründiges Gedicht darüber,

wie die Dinge miteinander verflochten sind.

Es erzählt in märchenhafter Sprache

und gerade deshalb erreicht es mich mehr als aller Logos.

 

Ja, wenn ein Fluch oder ein Bann auf jemanden liegt,

hilft Willenskraft ebensowenig wie Waffen.

 

Unsere Altvorderen wussten das noch und haben es in Märchen weitergegeben.

 

Ist dies die Geschichte des Zwergenkönigs Laurin?

Ich könnte das durch Googeln herausfinden,

würde mich aber freuen, von Dir zu hören,

woher der "Stoff" für dieses Werk stammt.

 

Sehr gerne gelesen und mich berühren lassen

 

Ichdichteab&zu

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Hi ab&zu 🙂

 

Der "Stoff" ist meinem Gehirn entsprungen.. bis auf den Namen "Laurin". Der ist ergoogelt, weil ich nach Zwergennamen gesucht hatte. Dort waren viele mit eher seltsamen Eigenschaften verknüpft.. also habe ich den Namen eines bekannten Zwergenkönigs genommen.

 

Die Inspirationsmusik war "Garmarna - Herr Mannelig"

Wobei ich die Sprache nicht verstehe ^^

 

Und natürlich herzlichen Dank für die netten Worte,

die mich auch gefreut haben 😉

 

Liebe Grüße,

Stefan

 

"Heilung Norupo [Official Music Video]"

Kann ich als "Inspiration" zu Fantasy-Zeilen auch noch empfehlen *g*


Überarbeitet: von Lightning
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Thx schonmal für Däumchen und Grinsegesichter 🙂

 

Und jepp @Freiform .. natürlich bin auch ich Herr der Ringe belastet. Ich denke, dass man automatisch auf HdR kommt, wenn man Fantasy liest / ansieht, da es nunmal - zumindest für mich - die beste verfilmte Fantasy-Reihe ist. Zumindest, was Elfen, Zwerge, usw. betrifft. In Herr der Ringe findet man eigentlich alles, was Fantasy in diese Richtung so hergibt. Auch die gewählten Drehorte sind super.. das kann mann sich fast nicht schöner ausmalen. Nur Frodo jammert mir hier und da zu viel. Game of Thrones.. auch gut.. aber fast schon eine andere Richtung.

 

Bernhard Hennen hat noch sehr gute Bücher geschrieben.. Die Elfen usw... Eragon fand ich auch gut.. hätte besser werden können, wenns fortgesetzt worden wäre (Film zumindest), und der Drache ausgewachsen. Diverse Adventures/RPGs am Computer sind diesbezüglich auch sehr gut.. die Story von World of Warcraft ist z.B. auch schon sehr umfangreich. Simon the Sorcerer war super.. und Monkey Island ist sogesehn die Vorlage für Fluch der Karibik. Also wird man eigentlich immer Einflüsse von außen finden, sonst käme man wohl auch nicht darauf, über Zwerge etc. zu schreiben.

 

Bildlich wird man sich dann wohl an dem orientieren, was man am besten fand, und auch damit "vergleichen". Lava und Höhle.. da ist eben direkt eine bildliche Verbindung zum Schicksalsberg vorhanden, wenn man so möchte. Andererseits leben Zwerge nunmal dank "Geschichte" in Berghöhlen.. und Schatten evtl. auch. Geht man weiter runter.. fließt Lava. Da ich die Drachen im Gedicht vorher nannte.. ließen sich zumindest Feuerdrachen hier schonmal verbinden, oder nochmal erwähnen. Welche man auch mit dem Balrok aus HdR verbinden könnte. Drache macht die Höhle automatisch auch größer. Könnte man aber auch mit diversen Dungeons aus RPGs vergleichen. Schatten im lichtdurchströmten Himmelsschloß wären z.B. komisch. Selbst ein solches.. könnte man mit Schlößern aus HdR verbinden. Auch Feen und Elfen im Wald.. usw. usw. Da hat Tolkien ganze Arbeit geleistet *g*

 

Somit ist es im Grund für mich ein Lob, wenn du dank der Zeilen Herr der Ringe Bilder im Kopf hast,

daher vielen Dank 😉

 

Liebe Grüße,

Stefan


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Lieber @Lightning - komme erst jetzt dazu, wieder im Forum nach dem "Rechten" zu schauen. Und da fällt mir natürlich sofort deine Zwergengeschichte auf. Genial. Und diese tolle Inspiration in Verbindung mit deiner Phantasie und den unglaublich schön gereimten Versen entführt wirklich in diese Zauberwelt und man möchte unbedingt das Losungswort wissen.

Am 9.1.2021 um 19:51 schrieb Lightning:

Kriege enden nur in Kriegen, daher müssen wir besiegen,
dieses Reich mit viel Geschick, Fluch beenden, doch in Frieden.
Stoppt die Rache, Menschenkrieger, geht hinfort von diesem Ort,
sucht die Worte dieses Fluchs, und schenkt mir dann das Lösungswort.

 

Und dein Hinweis, dieses Besiegen in Frieden zu erreichen, schenkt so viel Hoffnung und Zuversicht, dass es auch diese Möglichkeit gibt. Und nicht immer nur Kampf, Krampf und "Wer schlägt auf wen ein". Die Rache stoppen - ein sicherlich schwieriges Unterfangen, wenn Gemüter erhitzt sind. Viel Diplomatie ist hier gefragt und so wie du schreiben kannst, dürfte das wohl die kleinste Übung sein. Eine Fortsetzung wäre gut. Wenn das Lösungswort des Fluchs gefunden ist und die Vereinigung auf allen Ebenen stattfinden kann.

Wunderschön geschrieben, ausformuliert, balladenartig in schwingendem Ton dem Leser angepasst. Etwas ganz Besonderes, was dir hier gelungen ist.

Mit liebem Abendgruß

Sonja

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Huhu Sonja! 🙂

 

Einmal mehr meinen herzlichsten Dank für die lieben und aufmunternden Worte. Eine Fortsetzung möchte ich sehr gerne schreiben. Brauche derzeit allerdings ein paar Tage Ruhe, daher kann es etwas dauern. Soll ja falls möglich eine längere Geschichte werden, daher möchte die wegweisende Muse auch erst gefunden werden. Evtl. müsste ich mir auch ein paar Gedanken darüber machen, wohin die Reise grob betrachtet führen soll, bevor ich nur Puzzleteile schreibe.. wobei sich diese am Ende auch von selbst zusammenfügen könnten. Mal sehen. Wobei ich eine grobe Vorstellung bezüglich dieser Reise evtl. gerade im Moment gefunden habe. Muss nur noch sehen, wie weit sich diese "dehnen" lässt. Wäre mir am liebsten, wenn auch weiterhin jedes Gedicht für sich gelesen einen tiefgründigeren "Sinn" ergeben würde, und nicht "nur" die Geschichte als Ganzes *g*

 

Liebe Grüße,

Stefan


Überarbeitet: von Lightning
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  • 3 Monate später...

Hallo Lightning,

 

was für eine Arbeit. Schöne Ballade.

 

Du schreibst etwas von einer möglichen Fortsetzung. Deshalb ist es mir wichtig, schon hier ein paar Stellen, die meiner Meinung nach geglättet gehören, mit Änderungsvorschlägen aufzuzeigen, damit du evtl. davon profitierst für die Fortsetzung?

 

Zitat

Nehmt die Schwerter, nehmt die Bögen, lasst uns schnell wie Wind bewegen,
und besiegen all das Dunkel, das wir finden auf Abwegen.

 

Grammatisch korrekt heißt es ja lasst "uns uns schnell ...". Hört sich natürlich doof an.

Lösung wäre vielleicht: "Lasst uns Schwerter nehmen, Bögen, und uns schnell wie Wind bewegen"

 

... auf Abwegen: Hier verlässt du - mit zwei aufeinanderfolgend stark betonten Silven den abwechselnd  betont/unbetonten Rhythmus. Vorschlag: "Das wir finden auf den Wegen" (ändert natürlich den Sinn, Wege und Abwege ist ja nicht dasselbe, aber "all das Dunkel" beinhaltet ja vllt. schon, dass es Abwege sind?)

 

Zitat

Und so laufen wir dahin, durch des kalten Winters Berge,
um das Ableben zu rächen, unsrer heißgeliebten Zwerge.

 

Ich bin keine Expertin in Betonungen, aber Ableben ist m.E. eine Abfolge einer stark, einer weniger stark und einer unbetonten Silbe. Dadurch empfinde ich das Wort Ableben hier als sperrig und würde es ersetzen. Vorschlag:

 

"sind bereit, den Tod zu rächen unsrer heißgeliebten Zwerge"

 

Zitat

Nur ein Seil führt hier nach unten, bleibt, ich werde mich bewegen,
denn ich möchte nicht verschulden, dass noch Weitere ableben. XxxXxx

 

Auch hier stolpere ich, weil du den Rhythmus XxXx verlässt

Außerdem würde ich so einen unreinen Reim wie bewegen/leben immer vermeiden wollen.

Einen Vorschlag habe ich gerade nicht. Das ist schon schwieriger. Da müsstest du vllt. selbst basteln, was dir nicht schwerfallen wird, denn die Form hast du, wie man am gesamten Gedicht merkt, ja drauf.

 

 

Zitat

Und ich schlüpfe schnell hinein, geblendet bin ich, grelles Weiß,

 

Vorschlag für ein längentechnisch harmonischeres Einfügen in übrigen Verse:

 

"Und ich schlüpfe schnell hinein, bin geblendet, grelles Weiß"

 

 

Zitat

Somit können wir nicht töten, denn die Schatten sind verbunden,
auch mit ritterlichen Menschen, die erleben Freudenfunken.
Wenn die Schatten würden sterben, geht es Menschen wie den Zwergen,
ihre Schatten kehrn zurück, und somit würden alle sterben.

 

Hier könntest du das verstümmelte "kehrn" leicht vermeiden. Vorschlag:

"Ihre Schatten kehren wieder, ..."

 

 

LG

Rita Lin

 


Überarbeitet: von Rita Lin
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Huhu Rita Lin 🙂

Vielen Dank für die Vorschläge, und das Ausgraben der Zeilen. Und ja.. bei den 2-3 Fantasy-Gedichten freue ich mich über jeden Vorschlag. Dachte mir bereits, dass ich diese nochmal überarbeiten muss, falls ich die Geschichte weiterschreiben sollte. Diesbezüglich kam leider ein Psychiatrie-Aufenthalt dazwischen, sonst hätte ich sie wohl längst fortgeführt. Jetzt brauch(t)e ich vorerst ein wenig Abstand von "fremden" Welten. Fliege immer etwas zu weit, wenn ich solche Zeilen schreibe. Aber.. die Fortsetzung ist noch im Hinterkopf. Hab auch schon eine Art Mini-Gliederung. Bin nur nicht ganz sicher, ob sich die Suche auch schriftlich so umsetzen lässt, wie ich denke. Nicht ganz so einfach, zu jeder kleinen Reise auch einen Bezug zum Menschen herzustellen. Dachte mir, dass man evtl. bei jedem "Volk" einen 4-Zeiler bekommt.. und am Ende das Lösungswort iiiirgendwie in diesen 4-Zeilern zu finden ist. Die Abweichungen vom Takt könnten auch daher kommen, dass ich die Gedichte zu keltischer Musik geschrieben habe (Garmarna - Herr Mannelig). Eine Dauerschleife.. und dort sind 1-2 Abschnitte leicht im Takt verändert - zumindest gefühlt. Glaub das habe ich unbeabsichtigt auf die Gedichte übertragen. Jedenfalls nochmal besten Dank für deine Zeilen. Diese helfen mir auf jeden Fall weiter 🙂

Liebe Grüße,

Stefan


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Gerne.

 

Habe erst nach meinem Post gesehen, dass die Ballade schon etwas älter ist. Aber gebrauchen kannst du meine Ausführungen ja trotzdem, wie du schreibst.

 

Dass die unterschiedlichen Rhythmen aufgrund der Musikvertonung zustandegekommen sind, hatte ich mir irgendwie schon gedacht.

 

Zitat

Nicht ganz so einfach, zu jeder kleinen Reise auch einen Bezug zum Menschen herzustellen. Dachte mir, dass man evtl. bei jedem "Volk" einen 4-Zeiler bekommt.. und am Ende das Lösungswort iiiirgendwie in diesen 4-Zeilern zu finden ist.

Versteh ich nicht so ganz, aber du wirst das schon rischtisch machen 😉...

 

LG

Rita

 

 

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Hehe.. fürs bessere Verständnis: Die Reise würde dann weiter gehen, zu Elfen, Trollen, Feen, usw.. und bei jedem Volk würde es eine "Belohnung" geben.. z.B. einen 4-Zeiler. Eine Art "Code" könnte am Ende dann das Lösungswort "entschlüsseln", das in den "Belohnungen" enthalten ist (in Form von Buchstaben an bestimmten Stellen z.B.). Also.. im Prinzip würde es mit der Idee irgendwann ein etwas längeres Fantasy-Gedichtband werden, das zwar in den Einzelgedichten Zusammenhänge zu realen Gegebenheiten herstellt.. damit sie auch einzeln gelesen werden können.. aber trotzdem soll eben auch allgemein eine zusammenhängende Geschichte entstehen. Hm.. gut.. das hört sich jetzt auch nicht wirklich verständlich an 😉

Liebe Grüße,

Stefan

 

P.S.: Hmm.. evtl. könnten die übergebenen 4-Zeiler sogar zusammengelesen ein Gedicht werden, dass nur zusammengelesen den Hinweis auf den "Code" ergibt? *grübel* .. Na.. irgendwas mache ich irgendwann noch daraus x)


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