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Haltungsschäden


Feuerfunke

Empfohlene Beiträge

Das Problem ist nicht das Problem,
sondern die eigene Haltung dazu.
Neu justieren ist nicht bequem,
doch führt häufig zur inneren Ruh.

Es prägt das Gestern das Heute,
das Heute auch das Gestern.
Wie ich das Schicksal jetzt deute,
kann das Morgen verbessern.


Überarbeitet: von Feuerfunke
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Hallo Josina,

vielen Dank für deinen Kommentar.

 

Ja, ich stimme dir zu. Das Handeln hat mehr Substanz, jedoch meine ich, dass aus dem Denken das Motiv der Handlung erwächst. Das sollte im besten Falle positiver Natur sein.

 

Wenn ich nur grüble und vieles aufschiebe, dann enwickelt sich wohl oder übel eine "Schonhaltung".

 

Aufrichtige Grüße 

Feuerfunke

 


Überarbeitet: von Feuerfunke
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vor 2 Stunden schrieb Feuerfunke:

dass aus dem Denken das Motiv der Handlung erwächst. Das sollte im besten Falle positiver Natur sein.

Genauso empfinde ich auch lieber @Feuerfunke.  Nur beim Versuch,  die Welt und alles,  was darauf passiert,  nicht nur zu kritisieren,  sondern sich die positiven Punkte für sich herauszusuchen, den Menschen neben sich wahrzunehmen,  bringt zumindest mich schon in eine glücklichere Position.  

Deine Zeilen sind welche fürs Stammbuch, das es - glaube ich - gar nicht mehr gibt.  Leider.  

LG Sonja 


Überarbeitet: von Sonja Pistracher
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Hallo Feuerfunke,

 

schön, mal wieder von dir zu lesen.

 

Die zweite Strophe lädt mich irgendwie zum Nachdenken ein.

vor 4 Stunden schrieb Feuerfunke:

Es prägt das Gestern das Heute,
das Heute auch das Gestern.

Dass gestern das Heute prägt, ist klar.

Das Heute auch das Gestern.... da mußte ich erst mal überlegen, wie man die Vergangenheit noch prägen kann. Verändern kann man sie ja nicht.

Aber man kann seine Haltung dazu (Bezug zur Überschrift) verändern.

Man muß einen Fehler nicht ständig wiederholen, wenn man ihn erkennt.

Man muß sich v. a. nicht weiter als Opfer betrachten, wenn man diese Rolle verlassen kann. Damit würde eine veränderte Haltung zum Gestern das Morgen beeinflussen.

 

Sehr gern gelesen, dein GEdicht.

 

LG

 

Nina

 

 

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Liebe @Sonja Pistracher,

 

vielen Dank für deine Nachricht. Ja, du hast recht. Kritik üben geht so leicht über die Lippen, doch das Positive zu entdecken, stellt sich eher als Herausforderung dar. Hoffen wir, dass unseren Worten auch Taten folgen.

 

Liebe @Nina K.,

 

genau so wie du die logische Argumentationskette aufgezogen hast, sehe ich es auch. 

Vielen Dank für deine Ausführung.

 

Auch ein herzliches Dank für eure Likes

@Gina @Kurt Knecht @Freiform @Flutterby @Darkjuls

 

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