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Schiffsverkehr ( Teil 3 )


Freiform

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Ich frage Frau Furzzwänger, ob sie den See näher kennt und als sie verneint, erzähle ich ihr ein wenig von der Geschichte des Stausees, die sie interessiert aufsaugt. Ich bezahle die Getränke und Nüsse, als die SMS eingeht, dass das Boot bereitliegen würde und keine zehn Minuten später sitzt sie barfuß und mit leicht wehendem Haar im Bug des Bootes und wir schippern gemütlich am Ufer entlang. Ihre scheu weicht von Minute zu Minute mehr, was sich deutlich im Nachlassen ihrer Körperspannung bemerkbar macht. Sie rekelt sich entspannt auf dem Liegekissen, während ich etwas von der Geschichte der anliegenden Städte und Dörfer erzähle. Schließlich schließt sie vertrauensvoll ihre Augen und genießt den Moment. Sie ist ein bezauberndes Geschöpf, wie sie so daliegt und ich spüre wieder dieses leichte Kribbeln in der Leistengegend.

Wir fahren knapp zwanzig Minuten, bis wir zu einer ruhigen Bucht kommen und ich den Elektromotor ausstelle. Ich hatte schon gedacht, sie wäre durch das seichte Schaukeln der Wellen eingeschlafen, aber prompt schlägt sie die Augen auf, um sich umzuschauen. Erst etwas unsicher, aber als sie erkennt, dass wir alles andere als allein in der Bucht sind, entspannt sie sich sofort wieder. „Hätten Sie etwas dagegen, wenn ich kurz eine Runde schwimmen gehe Frau Furzzwänger? Das gehört zum festen Ritual, wenn ich mit dem Boot rausfahre.“ „Nein, aber Sie haben doch eine Badehose beim Schwimmen an, oder?“ „Ja natürlich, ich trage die Badehose bereits drunter und ziehe mir am Hafen wieder etwas Trockenes an. Außerdem ist nackt schwimmen hier untersagt!“ Sichtlich beruhigt fragt sie mich „Muss ich irgendwas tun, wenn Sie im Wasser sind?“ „Nein, das Wasser ist ruhig und wir brauchen für die paar Minuten keinen Anker werfen.“ „Könnten Sie bitte trotzdem den Anker werfen, dann wäre mir wohler, ich kenne mich mit Booten nämlich nicht aus!“ Sicher, das mache ich gern Frau Furzzwänger!“ Zwei Minuten später schwimme ich bereits eine Runde um das Boot.

Sie lässt ihre Füße im Wasser baumeln, während ich Runde für Runde um das Boot ziehe. Das Wasser ist herrlich um die Jahreszeit im ersten Augenblick zwar immer noch frisch, aber so etwas von belebend, wie es an einem schönen heißen Sonnentag nicht besser sein könnte. Ich entschließe mich die letzte Runde in Angriff zu nehmen und als ich ums Heck herumschwimme, erschrecke ich förmlich, als sie plötzlich vor mir auftaucht. „Oh Entschuldigung, ich wollte Sie nicht erschrecken, aber ich habe es einfach nicht mehr ausgehalten! Das Wasser war so wohltuend an meinen Füßen da, wollte mein Körper einfach mehr.“ „Das verstehe ich nur zu gut und wenn ich das so sagen darf, Sie hätten keine bessere Entscheidung treffen können. Wenn Sie möchten, können wir noch eine Runde zusammen schwimmen, der Anker hält das Boot vor Ort und wir müssen erst in zehn Minuten wieder zurück.“

Wie es sich gehört, ging ich später zuerst an Bord und helfe ihr aus dem Wasser heraus. Zumindest versuche ich es, denn sie stellt sich so ungeschickt dabei an, dass sie mich beim ersten Versuch glatt wieder ins Wasser zurückbefördert. Ich hatte eigentlich nicht vor zu tauchen, aber so blieb mir nichts anderes übrig. Ich kann der Versuchung einfach nicht widerstehen, die Situation ein wenig auszunutzen, indem ich ganz nah und langsam an ihrem Körper entlang auftauche, aber ohne den angebrachten Anstandsabstand zu verletzten. Eins ist mir danach zumindest klar, jeder Millimeter Oberweite ist echt, wie das glasklare Wasser bereitwillig preisgibt. Als ich vor ihr erscheine, kichert sie herzerfrischend „Entschuldigen Sie, Sie werden es vielleicht nicht glauben, aber ich bin noch nie aus dem Wasser in ein Boot eingestiegen. Ich wusste gar nicht, dass das so schwierig ist!“

„Ist es eigentlich nicht. Nur am Anfang, aber das kriegen wir schon hin. Lassen sie mich bitte vorbei, dann versuchen wir es direkt noch einmal.“ Diesmal versuche ich ihr vorher zu erklären, wie sie es anstellen muss, um das Gleichgewicht besser zu halten. Als ich dann spüre, dass sie sicher auf der Leiter steht, ziehe ich sie nach oben. Doch während ich ziehe, beschleunigt sie ihre Schritte auf den Stufen und ehe ich mich versehe und gegensteuern kann, liegen wir beide im Boot und ich spüre ihr harten Nippel auf meiner Brust. Auch wenn ihre Unterwäsche aus schwarzem Stoff besteht, ist sie doch so dünn gewoben, dass sich darunter deutlich die Konturen ihrer Brustwarzen und auch ihrer Scham abzeichnen, als sie erschrocken aufsteht. Ich tue so, als wenn ich es nicht bemerke, wenn es mich auch ungewöhnlich stark erregt. Ihr scheint es gar nicht aufzufallen und bevor es peinlich für sie wird, nehme ich schnell das große Badehandtuch und schlage es um ihren vibrierenden Körper.

„Danke Herr Knüttelkop, es tut mir wirklich leid, dass ich mich so ungeschickt angestellt habe. Ich hoffe, sie haben sich nicht wehgetan?“ „Nein alles gut, und Sie müssten mal Ingrid sehen, da gehe ich heute noch manchmal ins Wasser, obwohl wir das schon zigmal geübt haben. Ganz ohne Wellengang versteht sich. Legen Sie sich am besten mit dem Handtuch vorne an den Bug und lassen sich von der Sonne trocknen. Ich ruf derweil Ingrid an und dann fahren wir langsam zurück.“ „Bevor sie meinem Rat folgt, schaut sie mir einmal tief in die Augen und mir wird direkt ganz warm „Das war wunderschön, danke!“ Dann senkt sie den Blick und legt sich Kopf voran auf die Liegematte am Bug. Ich starte den Elektromotor und erst als ich mich an ihr satt gesehen habe, rufe ich Ingrid an, um mit ihr abzusprechen, wann wir uns in ihrem Atelier treffen können.

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Hallo Gina,

Am 3.2.2021 um 18:23 schrieb Gina:

freu mich schon auf die nächste Folge, gefällt mir wieder sehr gut.

Dankeschön, freue mich sehr das du der Geschichte noch folgst! 

 

Hallo Melda-Sabine!
 

vor 21 Stunden schrieb Melda-Sabine Fischer:

Ich schließe mich Gina vollinhaltlich an


die auch mein herzliches Dankeschön!

 

Heute Abend geht es weiter. Die Geschichte ist inzwischen fertig.

 

Dankeschön!

@Gina@Melda-Sabine Fischer@Carlos

 

Grüßend Freiform

 

 

 

 

 

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Hallo @Freiform - ein bisschen Erotik,  ein bisschen Spaß,  ein bisschen Schamgefühl - ein guter Mix für die Phantasie.  

Leider irritieren mich die Rechtschreibfehler manchmal,  aber das haben wir ja schon besprochen und vor einer Veröffentlichung müsste man es einfach überarbeiten.  

Deine Phantasie und sie in Worten auszudrücken,  ist einfach lesenswert.  

Weiter mit Folge 4.. . 

Sonja 

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