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Dreams are not a promise to reach the possible but the possibility to strive for the impossible   Urheberrecht der Zeichnung © Lichtsammlerin  

Liebe Lina,   ich empfehle wärmstens, darüber nachzuträumen.. Vielleicht gibt es Dinge, über die man sich durch bloßes Denken nicht recht klar werden kann. Dann wissen die Träume und das Her

Ich bin dabei! 🥰Sonja

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vor 24 Minuten schrieb Sonja Pistracher:

Ich bin dabei! 🥰Sonja

Schön zu hören!

Wer träumt, mag von anderen beizeiten belächelt werden, aber er hat immer etwas, das ihnen fern bleibt..

LG Lichtsammlerin

 

--------------------------------------------------------------------

 

Hallo Maddy,

 

danke dir, das freut mich!

Ja, ich hatte die Zeichnung erst neulich gemacht und fand, es ist eine perfekte Ergänzung zu den Worten :saint:

 

Liebe Grüße Lichtsammlerin

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Am 5.4.2021 um 20:03 schrieb Lichtsammlerin:

 

Dreams are not

a promise

to reach the possible

but the possibility

to strive for the

impossible

 

923915333_universeathand.thumb.png.fc5c21171a691d1c63dd51b92f341415.png

Urheberrecht der Zeichnung © Lichtsammlerin

 

Hallo Lichtsammlerin,

 

"Träume sind zwar nicht das Versprechen, das Mögliche zu erreichen, aber sie bieten uns eine Möglichkeit nach dem Unmöglichen zu streben."

 

Das klingt auch im Deutschen sehr gut, finde ich. Sehr schöner Gedanke!

 

Im Englischen würde alternativ zu "strive for" auch "reach for" (to try hard to achieve or succeed at [something]) passen, beides geht.

 

Liebe Grüße

Rudolf

bearbeitet von Rudolf Junginger
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Hallo Rudolf,

 

stimmt, auch im Deutschen ist dies gut auszudrücken. In diesem Fall habe ich mich wegen der Kürze und Präzision für Englisch entschieden, manche Dinge lassen sich darin etwas treffender formulieren.

 

vor 3 Stunden schrieb Rudolf Junginger:

Im Englischen würde alternativ zu "strive for" auch "reach for" (to try hard to achieve or succeed at [something]) passen, beides geht.

Mmh, ja, gehen würde das auch. Aber wozu eine Alternative? Ich finde "strive" sehr sanft im Klang und es drückt exakt meinen Gedanken aus, daher sehe ich hier keinen Grund nach anderen passenden Formulierungen zu suchen.

Falsch ist es aber sicher nicht.

 

Danke für deine Rückmeldung!

 

Liebe Grüße Lichtsammlerin

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So da bin ich wieder...

 

Erstmal kann ich @Rudolf Junginger und dir zustimmen auch in Deutsch hört sich dein Gedicht sehr schön an. Ich muss allerdings zugeben, dass mich die englische Sprache sehr fasziniert und ich deswegen deine englische Form so perfect finde.

 

Nun zu der Aussage deines Gedichts. Ich hoffe es ist ok, dass ich es ein wenig zerpflücke...

Zuerst schreibst du, dass Träume nicht zwingend da sind, um Realität zu werden und allein das ist schon ein sehr spannender Gedanke, denn wozu träumen wir dann? Ich meine, der Mensch ist doch einer, der immer einen Sinn benötigt und seine Zeit nicht verschwendet -> 'Zeit ist Geld'. Ich schätze, dass wir träumen, können wir gar nicht beeinflussen, wie unser Denken auch, es kommt einfach. Träumen und Denken gehört ja auch irgendwie zusammen. Wahrscheinlich ist das Träumen eine Art selbst erzeugte Hoffnung unserer Gedanken. Auch wenn es wahrscheinlich dem Gehirn schwerfällt, dann zu realisieren, dass unser Traum nicht war wird, ist es in dem Moment, des Träumens trotzdem ein schönes Gefühl.

Der nächste Vers sagt; auch wenn die Träume nicht war werden, geben sie uns trotzdem die Möglichkeit nach dem Unmöglichen zu streben. Mit diesem Satz habe ich mir schwer getan, denn streben bedeutet ja, sich um etwas stark bemühen und auch mit viel Einsatz dafür zu kämpfen. Oder hat das Wort hier vielleicht eine andere Bedeutung? Ich habe mir während dem Lesen überlegt, wie ich nach meinen Träumen strebe. Also zum Beispiel, war es von mir schon immer ein Wunsch, wenn ich 'groß' bin nach England auszuwandern. So versuche ich aktuell danach zu streben, also alles dafür zu tun, damit ich das auch erreichen kann; versuche fließend Englisch zu lernen, mich mit der Kultur zu beschäftigen um sie besser zu verstehen, usw.... Aber wahrscheinlich wird das Auswandern nur ein Traum bleiben, nachdem die lieben Engländern jetzt aus der EU ausgetreten sind. Aber ich habe auch jetzt nicht damit aufgehört, Englisch zulernen und mich für die Gesellschaft dort zu interessieren. Vielleicht meintest du ja das mit deinem Vers; dass auch wenn wir wissen, dass der Traum nur schwer zureichen ist, wir trotzdem weiter kämpfen... und die Möglichkeit habe auch nach dem Unmöglichen zu streben.

 

Nun hast du aber einen gewaltigen Gedankenschwung von mir abbekommen. Ich hoffe, ich habe deine eigentlichen Gedanken nicht zerstört.

 

Wie oben schon geschrieben gefällt mir dein kurzes Gedicht sehr! Sehr gerne habe ich auch über das Leben der Träume und das Träume leben nachgedacht.

 

Ich wünsche dir noch einen traumhaften Abend!

Liebe Grüße

Lina

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Hallo Lina,

 

zunächst - natürlich darfst du mein Gedicht "zerpflücken", auch wenn ich es nicht so nennen würde. Ich lese dadurch nur, dass du dich intensiv mit den Gedanken beschäftigt hast, und das freut mich sehr. Und in allem finde ich gerade diesen Austausch sehr bereichernd.

 

vor 20 Stunden schrieb Lina:

Zuerst schreibst du, dass Träume nicht zwingend da sind, um Realität zu werden und allein das ist schon ein sehr spannender Gedanke, denn wozu träumen wir dann?

Ich meinte eher, dass ein Traum keine Garantie zur Verwirklichung beinhaltet. Auch wenn die Verwirklichung das ist, was wir erstreben, bleiben manche Träume eben dies - Träume. Gleichzeitig - ist denn etwas weniger wahr, nur weil es in unserem Kopf ist? Ist unsere Gedankenwelt keine Realität?

 

vor 20 Stunden schrieb Lina:

Wahrscheinlich ist das Träumen eine Art selbst erzeugte Hoffnung unserer Gedanken.

Den Gedanken finde ich sehr schön. Denn ja, ich denke auch, dass Träumen eine Hoffnung ist. Hätten wir nicht die Hoffnung, dass sie wahr werden können, wenn auch nur in Teilen, dann würden wir nicht träumen. Aber wir träumen, weil es die Hoffnung beinhaltet, dass sich etwas verändern kann. Dass etwas anderes möglich ist.

 

vor 20 Stunden schrieb Lina:

Mit diesem Satz habe ich mir schwer getan, denn streben bedeutet ja, sich um etwas stark bemühen und auch mit viel Einsatz dafür zu kämpfen.

Ich finde, das ist sehr treffend so. Wenn man in sich Träume hat, wie du mit dem Auswandern nach England, dann folgt daraus meist ein abgeleitetes Handeln (zb. die englische Sprache intensiv lernen, die Geschichte, Kultur usw..)

Aber auch das Träumen an sich ist für mich ein Streben des Geistes, ein aktives inneres Handeln, aus dem nicht zwingend ein äußeres Handeln folgen muss.

Aber kein Mensch würde nach etwas streben, wenn damit nicht Träume oder Hoffnungen verbunden wären. Es ist wie das Ziel, auf das wir hinarbeiten - innerlich und äußerlich. Und es bedingt manche Wege, die wir gehen, und die wir ohne einen Traum vielleicht nie angefangen hätten. Ist es da noch so wichtig, ob wir ankommen?

 

Manche Dinge scheinen unmöglich und manche Menschen kapitulieren von vornherein ob dieser Unmöglichkeit. Würde nur der Verstand Einfluss nehmen, würden alle Menschen so handeln, und es gar nicht erst versuchen. Wie sähe die Welt heute aus!!! Wenn etwas unmöglich scheint, dann versuchen wir es nur, weil ein Traum uns voran treibt. "I have a dream" - als M.L.King diesen Satz sprach, schien ebenfalls vielen unmöglich, dass dieser Traum einmal Wirklichkeit werden könnte. Aber Träume strotzen dieser Unmöglichkeit und wenn es nur die geringste Chance gibt, etwas möglich werden zu lassen, findet irgendeine Hoffnung dorthin.

 

Wer weiß. Dass England nicht mehr Mitglied der EU ist, sollte deinem Traum kein Hindernis sein. Menschen wandern überall hin aus, gleich ob Mitglied der EU oder nicht..

Und Träume finden einen Weg..

 

Ich möchte mich nochmal sehr bedanken für deine vielen und tollen Gedanken. Das gibt auch mir neue Anstöße für Überlegungen..

 

Liebe Grüße Lichtsammlerin

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Diese drei Aussagen von dir finde ich wirklich gut treffend auf den Punkt gebracht:

 

vor 5 Stunden schrieb Lichtsammlerin:

nur weil es in unserem Kopf ist? Ist unsere Gedankenwelt keine Realität?

 

vor 5 Stunden schrieb Lichtsammlerin:

Und es bedingt manche Wege, die wir gehen, und die wir ohne einen Traum vielleicht nie angefangen hätten.

 

vor 5 Stunden schrieb Lichtsammlerin:

als M.L.King diesen Satz sprach, schien ebenfalls vielen unmöglich, dass dieser Traum einmal Wirklichkeit werden könnte

 

Vielen Dank für deine Gedanken und Mühe!

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