Zum Inhalt springen

Ach wie sind die Tage schwer ...


Empfohlene Beiträge

Ach wie sind die Tage schwer...

 

Ach wie sind die Tage schwer

Und lang sind auch die Stunden.

Krank ist mir das Herz nunmehr,

Weil ich mit dir verbunden.

 

Wünscht den Bann bei dir zu brechen,

Wünscht das Glück erneut zu finden,

Sonst wird sich die Liebe rächen

Und mein Stolz in Kummer schwinden.

 

Liebste Blume noch so zart,

Lass mich deinen Duft genießen.

Zeige mir nicht allzu hart,

Dass die Tränen ewig fließen.

 

© Mike S

Juni 2007

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

  • Antworten 2
  • Erstellt
  • Letzter Kommentar

aktivste Mitglieder in diesem Thema

aktivste Mitglieder in diesem Thema

ich muss zugeben, schönes gedicht.

 

besonders gelungen finde ich:

"Sonst wird sich die Liebe rächen

Und mein Stolz in Kummer schwinden. "

 

aber wenn man wollte, dann könnte man jetzt auch den inhalt zerpflügen, was das bitte für ein bild sein soll, dass eine zarte, wohlriechende blume einem etwas hart vor die augen halten soll.

aber das ist künstlerische freiheit und auch gut so -.-'

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Hallo Black Raziel,

 

ich danke Dir zunächst für Deinen Kommentar und bin erstaunt zugleich. Ich denke, es ist stark von Dir, mir mitzuteilen, es sei ein schönes Gedicht, denn wir hatten einen kleinen Disput. Dafür ein "Dankeschön".

 

aber wenn man wollte, dann könnte man jetzt auch den inhalt zerpflügen, was das bitte für ein bild sein soll, dass eine zarte, wohlriechende blume einem etwas hart vor die augen halten soll.

aber das ist künstlerische freiheit und auch gut so -.-'

 

Das LyrI wurde verlassen und sieht im Gegenüber eine schöne Blume, diese Blume riecht so gut und war so lieblich, doch dem LyrI bleibt es nunmehr auf immer verwehrt, diesen Duft zu genießen und das ist hart weil Kummer bereitend.

 

Beste Grüße

immer

Mike S

 

Meine Freundin, ach Cyparis,

 

Du bist mir der liebste Gast in meinen Fäden und dabei geht es kaum ums Wohlwollen. Gerne darfst Du mir auch die Verse um die Ohren hauen. Aber davon gehe ich nicht aus.

 

Dieses Gedicht ist mir eines der Liebsten. In größter Not entsanden und von sanfter Schönheit, wie ich finde.

 

In der vierten Zeile der ersten Strophe gefiele mir ein "noch", aber es geht an Deinem Gemeinten vorbei.

Schade, daß hier nur ein "entweder-oder" gilt, ein Synthese wäre so schön.

 

Für Deinen Vorschlag bin ich Dir im Grunde zu Dank verpflichtet, zeigt Dein Vorhaben doch, dass Du Dich um meinen Faden auch kümmerst und nicht nur Gast bist. Das "noch" darf aber nicht dort stehen, weil es die Metrik zerschießen würde. Sonst ist mir Metrik als Vers-Libre-Liebhaber auch egal, aber diesmal...

 

Das mit der Synthese ist eine schöne Idee. Das Gedicht allerdings ist vielmehr als eine Wehklage oder eine Bitte um Trost zu verstehen.

 

Alles Liebe

immer

Mike S

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Autorenkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Autorenkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Autorenkonto erstellen

Neues Autorenkonto für unsere Community erstellen.
Es ist ganz einfach!

Neues Autorenkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Autorenkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden

×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Community-Regeln
Datenschutzerklärung
Nutzungsbedingungen
Wir haben Cookies auf deinem Gerät platziert, um die Bedienung dieser Website zu verbessern. Du kannst deine Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass du damit einverstanden bist.