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Wahrheit 1


Carlos

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Vielen Dank Herbert für deine prompte Reaktion auf meine spontan entstandenen Zeilen. 

Es ist klar, dass dieser Gedanke als Folge des Todes der Queen entstanden ist, ich will auch nicht das problematisieren.

Bei den Bienen ist es so. 

Eine absolute Gleichheit wäre langweilig. 

Ich danke auch dir Andreas. 

Ich war irgendwie fasziniert von dem Ritual der Beisetzung.

Rituale sind ziemlich das Einzige, das die moderne Gesellschaft noch nicht ganz vertilgt hat.

Bei Kennedys Beerdigung ist ein schwarzes Pferd, alleine, ohne Reiter, voran gegangen. 

Ein Symbol.

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Hallo Carlos,
Rituale begleiten seit jeher das menschliche Dasein.
Solange sie Halt in den Wirren der Zeit geben habe ich nichts dagegen, wenn sie aber auf Kosten der Menschlichkeit gehen lehne ich sie ab. Die meisten enden sowieso als Dekoration am Gang der Zeit.
Gern Reflektiert und LG
Perry
 

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Hallo Perry,

vielen Dank für deine Reaktion auf meine Zeilen. 

Ich frage mich, welche Rituale es sind, die auf Kosten der Menschlichkeit gehen. Spontan denke ich an die Azteken, die den menschlichen Opfern das Herz bei lebendigem Leib herausgerissen haben. 

Wie du schon sagst, viele Rituale sind heutzutage nur Dekoration. 

Liebe Grüße

Carlos 

Hallo Hera,

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Hallo again Hera, 

vorhin wurde ich von diesem Gerät überrumpelt. 

Nach deiner Meinung sind die Meisten von uns, durch Erziehung, Sklavennatur. 

Das glaube ich nicht. 

Früher, durch die ganze Geschichte, war das Sklaventun eine Realität. Im Süden der USA bis etwa Mitte des 19ten Jahrhunderts. 

Das änderte sich durch die Erfindung der Maschinen. 

Diener Naturen, Lakaien Naturen, die gibt es. 

Ich bedanke mich für deine Rückmeldung.

Liebe Grüße

Danke auch an Dionysos, Herr-Kules, Andreas, Ference, GuidoS und Donna.

God save the king and us!

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Hallo Carlos

 

ein Teil von mir war ergriffen, als die Botschaft kam "London Bridge is down".

Genauso, wie ich geweint habe, als Franz Josef Strauß hier in Regensburg gestorben ist,

obwohl ich ihn und für was er stand und steht verabscheue.

 

Ich glaube nicht, dass Unterwürfigkeit und der Wille zum Dienen in der menschlichen Natur verankert sind, sondern den meisten von uns eingebleut worden ist --

sehr vielen durch körperliche Gewalt, den meisten durch seelische Demütigungen.

 

Wir wissen von klein auf, wo unser Platz ist in diesem kranken System.

Spätestens in der Schule erfahren wir, wo der Bückling gemacht werden muss, damit Vorankommen gesichert ist und die Zugehörigkeit zur Horde / Herde nicht in Frage gestellt.

 

Wo ist das friedfertige Gesellschaftssystem, das auf Gleichwertigkeit beruht, in dem nachgewiesen werden könnte,

dass Unterwürfigkeit zur menschlichen Natur gehört ?

 

In den brutalen und gängelnden Systemen, die aktuell überall bestehen, kann ein solcher Beweis nicht angetreten werden.

 

God save you and me and @ll.

 

Viele Grüße

 

Sternenherz

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Hallo Carlos,

 

eine nette These, 

 

Am 20.9.2022 um 23:31 schrieb Carlos:

Die Tatsache, dass Menschen von Adligen fasziniert sind, ist ein Beweis, dass die Menschen, im Grunde, nicht an die Gleichheit glauben.

 

ich würde dem aber nicht ganz zustimmen, sondern eher behaupten, dass es ein Beweis für die Dummheit der Menschen auch noch im 21. Jahrhundert ist.

Sie sehen im Adel, oder auch in anderen vermeintlichen Idolen und Superstars der Glamourpresse eine Idee des Ideals, aber vergessen dabei, dass diese auch nur Menschen sind, mit Stärken und Schwächen wie bei jedem anderen auch.

Dennoch stimmt es natürlich, dass es keine Gleichheit unter den Menschen gibt, was sich an einer Vielzahl anderer Faktoren und Eigenschaften festmachen lässt.

Was aber nicht bedeuten soll, dass nicht jeder Mensch die gleichen Rechte haben sollte, und zwar weltweit.

 

Grüße,

Aries

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Vielen Dank Aries für deine Rückmeldung und deinen geistreichen Kommentar.

Eben musste ich an den sehr bekannten Spruch von George Orwell aus "Animal Farm" denken:  "Alle Menschen sind gleich, aber manche sind gleicher".

Liebe Grüße

Carlos 

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Lieber Carlos, ich bewundere Adlige genau wie auch die Menschen, die ihre Position oder ihre Möglichkeiten nutzen, um zu helfen. Letztlich sind wir alle individuell und sollten uns menschlich im besten Sinne verhalten. Warum also Gleichheit anstreben, wenn jeder doch besonders ist. Wir haben vieles gemeinsam und sind doch einzigartig. Jeder so gut er kann.

 

Liebe Grüße Juls

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