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    Der Wehmut Ton 


vibriert in bunt gefärbten Blättern. 
Niemals sind sie des Sommers Lohn,
so wenig wie die Angst 
vor herbstlich schlimmen Wettern.

 

Siehst du das Abgelebte nur
und nicht des Herbstes Korb, 
gefüllt mit Frucht, betrügst du dich, 
als hättest du im Leben nie versucht,
einmal mit vollen Händen dazustehen.

 

Wenn Melancholisches 
wie Tau von welken Blättern tropft,
ein Nebelgrau sich über alles legt,
erinnert dies an Ende und Zerbrechlichkeit.

 

Den andern Teil, den steten Wandel,
vergiss in deiner Trauer nicht.
In wechselvoller Zeit.
kennt er allein Beständigkeit.

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Guten Tag, 

 

stimmt, der Wandel ist die Konstante, ihm unterliegt alles. Da mag schon Wehmut aufkommen, vor allem im Herbst, wo sich die Natur so farbenprächtig verändert. Wandel bedeutet auch Loslassen vom Alten und Abschied. Seien wir in diesem Spiel des Lebens frohen Mutes.

 

Ein schönes sinniges  Gedicht.

Das Schriftbild finde ich anstrengend zu lesen, mehr Kontrast wäre besser.

 

LG Herbert 

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