Zum Inhalt springen

Empfohlene Beiträge

In Daunen gebettet, wohlig weich und ganz warm,

Musik dringt herüber, mit ganz eigenem Charme;

Piano Klang schwebend filigran und ganz zart,

Saxophon leis dazwischen, voller Wehmut apart.

 

Die Nachtbar im Keller, ich lieg unterm Dach,

die da unten sind müde, dafür ich nun wach;

die Töne verklingen, wehen einfach hinfort,

eine Sehnsucht folgt ihnen an den fremden Ort.

 

Ach könnte auch ich, dort mit ihnen sein,

fühl mich hier verlassen, so schrecklich allein;

ach könnte ich fliegen, nichts hielte mich hier,

möchte der Goldgräber sein in dem fernen Revier.

 

 

 

 

  • Gefällt mir 1
  • Schön 2
Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Lieber Kurt,

 

das LI möchte nicht unten an der Nachtbar im Keller sein, sondern dort, wohin die Töne verwehen. Das macht es besonders romantisch und fein! 

 

Der Ort ist nicht bekannt, aber es ist ein Sehnsuchtsort, beschrieben von den Klängen der Musik. Das LI will einfach nur fort und kann doch nicht! Das lässt viele Fragen offen, und jeder kann die Geschichte frei weiter träumen.

 

Sehr gerne gelesen, gefällt mir gut! 🙂

 

LG Nesselröschen

 

  • Gefällt mir 2
Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Autorenkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Autorenkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Autorenkonto erstellen

Neues Autorenkonto für unsere Community erstellen.
Es ist ganz einfach!

Neues Autorenkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Autorenkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden
×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Community-Regeln
Datenschutzerklärung
Nutzungsbedingungen
Wir haben Cookies auf deinem Gerät platziert, um die Bedienung dieser Website zu verbessern. Du kannst deine Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass du damit einverstanden bist.