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Der Fährmann


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Der Fährmann

 

Der Bug zerschneidet die Wogen

Tiefschwarz schäumt die Gischt

Während die Sonne erlischt

Mich hat noch keiner betrogen

 

Der schwarze Mast stöhnt

Als der Sturm dagegen drückt

Kein Weg führt nun zurück

Mir hat doch jeder gelöhnt

 

Mein Schiff überquert unversehrt

Den reißenden Strom

Und wie zum Hohn

Ist dein Leben nichts mehr wert.

 

Seist du Arm oder Reich

Vor mir sind alle gleich

 

Zwei Münzen bekomm ich von dir

Oder lass dich auf Ewig hier

Wo die Welten sich scheiden

Mit nichts als deinen Leiden

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Hey Malik

 

Also an sich kann ich mich cyparis nur anschließen

gefällt mir echt gut. schöne wortwahl, nicht zu lang, ...

 

das einzige was mir gar nicht gefällt ist die 3. Strophe

erstens sind mir die verse 3+4 zu kurz, zweitens ist die wortwahl im vgl zu dem restlichen gedicht mMn nicht gut geglückt.

außerdem ist das leben ja schon vorbei, wenn die toten von charon über den styx gefahren werden oder?

 

ansonsten echt gut!

 

liene grüße TEP

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