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Nacht voll Tanz und Wein


Tulk

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Verzweifelnd bricht die Nacht herein

Das Abendlicht versiegt aus heiterer Erwartung

fröhlich Gunst verbiegt, Ernüchterung droht welch Bedrohung

Komm, schenke mir ein!

 

Verstummt ist der Himmel, die Sterne stehen allein

Sitz nicht allein, verpönt ist die einsame Ruhe

Trink den Wein, Tanz mit barem Fuße, verbrannt sind alle Schuhe

Komm, schenke mir ein!

 

Verronnen ist die Zeit der Feier, die Zeit mein Wein

Berauscht, doch Gedanken klare, ziehe ich gen Heimat

Trauer und Glück auf einer Waage, verirrt im Unrat

Meine Freunde … ,

… Ich bin allein!

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