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Impressionen des Alltags


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Impressionen des Alltags

 

Oh Wonne der verlaufenden zeit,

mit jener naht auch die Überschwänglichkeit

Doch Merket auf!

Alles ist vergänglich

Die Kreativität des menschlichen Geistes im Sein

erschafft des Körpers reine Seele

Doch des tapferen MUt ist nichts

entgegen des Wirkens eines Visionärs

Wessen Blitzes Gedanken die Realität durchbrechen

Doch des brennenden Feuerballs wegen,

fliegen Flammen durch den Himmel

O Zeit, OH Zeit!

Du vergehst so schnell wie des Feuers Rauch im Winde verweht.

Doch das Himmelreich besteht.........

 

von "Mythos"-Hauki und Pfahl-E

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hey Moolberg,

also ich versuch mich mal dran:

 

 

Oh Wonne der verlaufenden zeit, <-- wird verrinnende zeit nicht ehr als last emfunden, wenn man sie mit vergänglichkeit assoziiert?

mit jener naht auch die Überschwänglichkeit <--- kann hier "Überschwänglichkeit" nicht so recht einordnen...

Doch Merket auf!

Alles ist vergänglich

 

Die Kreativität des menschlichen Geistes im Sein

erschafft des Körpers reine Seele <--- die aussage würd ich so nicht unterschreiben wollen, sicher aber ansichtssache

 

Doch des tapferen MUt ist nichts <--- "Tapferen" gross!

entgegen des Wirkens eines Visionärs <--- "entgegen dem Wirken" o. "in Anbetracht des Wirkens"

Wessen Blitzes Gedanken die Realität durchbrechen <--- ehr "Dessen" statt "Wessen", bezieht sich ja auf den Visionär, oder?

Zudem macht das "Blitzes" darin überhaubt keinen sinn (rein grammatikalisch betrachtet). ein vergleich wäre da vllt. eindeutiger, bspw.:

Dessen Gedanken, Blitzen gleich, die Realität durchbrechen (oder durchzucken?)...

 

Doch des brennenden Feuerballs wegen,

fliegen Flammen durch den Himmel

O Zeit, OH Zeit!

Du vergehst so schnell wie des Feuers Rauch im Winde verweht.

Doch das Himmelreich besteht......... <--- besteht... ewig? 100 jahre? ...

und auch am ende nochmal den grossen genitiv-hammer ausgepackt ... des menschlichen Geistes, des Körpers reine Seele, des tapferen MUt, des Wirkens eines Visionärs, usw. hätte mir hier ein paar sprünge zwischen dativ, genitiv, satzumstellungen u.ä. gewünscht, einfach zwecks auflockerung des lesegefühls (zumal es an einigen stellen eig. auch garnicht anders geht, z.b.: "entgegen dem Wirken..."). wirkt so auf mich recht ... mmh ... gedrungen.

also von der grund-idee (auch wenn ich nicht mit allen aussagen übereinstimme) gefällts mir wirklich, jedoch kommt bei mir dennoch nicht so recht lesefreude auf, aufgrund des o.g. problems. klingt mir dadurch einfach zu steif, zu bedacht und vor allem zu gleichförmig, um eine "Impression" sein zu können.

nichts für ungut, aber ich würd vllt. nochmal drüberschauen.

 

gruss joern

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