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Beschreibung eines Sternenmeeres


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Ein ununterbrochener Sturm tobt dort,

wo sich pechfarbene, wilde Meere treffen.

Tragen keine Seemänner zum Horizont fort.

Denn es gibt keine Himmelsgrenze zu treffen.

 

Einsame Irrlichter leuchten meinen Blicken,

so alt wie die Zeit selbst.

Sie haben keinen Zielhafen, der sie mag schicken,

Denn das ist kein Ort an dem Du lebst.

 

Das tiefschwarze Wasser trägt keinen Schaum,

solch eine prächtige Krone ist ihm verwehrt.

Doch das träge Wesen merkt es kaum,

Das ihm diese Ehre, trotz juwelender Irrlichter, ist verwehrt.

 

Wie das Feuer eines Leuchtturms Er scheint,

der uns vor den Klippen und Riffen schützen soll.

Doch der Schein trügt, seine Absichten sind anders gemeint.

Wo ist Der, der uns denn Weg weisen soll?

 

Tiefer, dunkler Himmel. Meer von Irrlichtern.

Sternengefilde mit tödlicher Absicht.

Schwarzer Abgrund in die Ewigkeit.

Oh du wunderschöner, funkelnder Nachthimmel.

 

 

Edit: unnötige Leerzeichen weggestrichen, danke für die Anmerkung.

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Hallo erstmal und herzlich Willkommen im Forum.

 

Ich habe mir deine beiden Gedichte durchgelesen und habe einige Dinge zu ihnen anzumerken. Du scheinst mit dem Schreiben gerade erst anzufangen. Deswegen möchte ich dir erstmal ein Paar Grundlegende Tipps geben:

1. Bitte achte auf die Grammatik und die Rechtschreibung. Das ist nicht böse gemeint und wir sind hier auch keine Rechtschreibfetischisten, aber Fehler erschweren immer den Lesefluss und machen einzelne Dinge manchmal unverständlich, indem sie ungewollte Zweideutigkeiten hervorrufen.

2. Bitte lass die ganzen unnötigen Leerzeilen aus, sie strecken alles nur unnötig in die Länge. Außerdem entstehen sie meist durch copy and paste und so wirkt das Werk im Endeffekt lieblos und unbearbeitet.

3. Es ist hilfreich, sich von vornherein zu entscheiden, ob man Reime, Metrum und Rhythmus verwenden möchte oder nicht. Ein Mischmasch endet meistens unbefriedigend und hinterlässt die Vermutung, dass der Schreiber nicht mit seinen Stilmitteln umgehen kann. Gewollter Stilbruch ist natürlich auch ein Stilmittel, aber das sollte in dem Fall erkennbar sein.

 

So viel zum Grundlegenden; jetzt zu deinem Text:

 

Du benutzt viele Bilder, die durchaus stimmig und atmosphärisch sind. Leider kann ich manche Stellen aufgrund von Fehlern nicht richtig verstehen. So kommt zB. in der letzten Strophe der funkelnde Nachthimmel als das lyrische Du vor, doch in der zweiten Strophe scheinst du dich mit dem selben lyrischen Du auf etwas anderes zu beziehen. Viele weitere Unklarheiten sind im Text. Vor allem aber fallen die Fehler in der Syntax - also in der Satzkonstruktion auf. Letztendlich kann ich leider nur sagen, dass der Text Potential hat, da du wirklich in Bildern sprechen kannst, aber du erstmal die Fehler beseitigen und vielleicht Struktur in den Text reinbringen solltest. Hier im Forum gibt es einige Bereiche, die dir da wirklich weiterhelfen können. Ich hoffe, du fühlst dich jetzt nicht abgeschreckt, sondern eher ermutigt an deinen Fähigkeiten zu feilen - denn perfekt ist keiner von uns.

 

Lieben Gruß

DerSeelendichter

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Danke für deine Kritik.

 

Ich muss leider jedoch schon sagen, dass es mich leicht abschreckt.

Denn soweit ich die moderne Poesi bzw. Lyrik bis jetzt kenne, wird dort größtenteils auf Metrik oder Reimshema sogar ganz verzichtet.

Und speziell bei der fehlerhaften Satzbauweise ist mir persönlich nicht recht verständlich,da meine Sätze größtenteils richtige Sätze sind, die (wenn man hauptsächlich immer zwei Verse liest) sogar einen schlüssigen Sinn ergeben. Wenn du die Fehler noch näher bezeichnen könntest, dann wäre ich dir sehr verbunden.

 

Und da es dir scheint, als ob ich das schreiben gerade erst entdeckt habe, möchte ich dir sagen, dass ich bereits seit ich 10 bin regelmäßig Gedichte verfasse, jedoch bin ich hauptsächlich an Romanen und Geschichten interessiert, daher wird wahrscheinlich auch die fehlende Metrik erklärt sein. Natürlich nehme ich deine Kritik und auch deine Ratschläge dankend an und werde sie beherzigen. Auch in den lehrreichen Teil dieser Webseite habe ich bereits hineingelesen und werde die nächste Zeit gerne versuchen etwas davon umzusetzen.

 

Was die Zweideutigkeit meiner Gedichte an geht, so möchte ich erwähnen, dass sie meinst gewollt ist, da es für mich schön ist, wenn sich ein Leser ruhig mehrmals eine Strophe durchlesen muss, bevor er seine ganz eigene Interpretation gefunden hat. Genauso denke ich nämlich sollte ein Gedicht sein: Es muss nicht nur schön klingen, sondern soll vor allem das Gehirn anstrengen.

Dabei empfinde ich persönlich auch noch diese festgefahrene Stilgewalt aus Metrik etc. als ziemlich einengend, denn oftmal kann man so gar nicht das aussagen, was man wirklich sagen möchte.

 

Alles Liebe J

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Gast (Corazon De Piedra)
Dabei empfinde ich persönlich auch noch diese festgefahrene Stilgewalt aus Metrik etc. als ziemlich einengend, denn oftmal kann man so gar nicht das aussagen, was man wirklich sagen möchte.

 

Hallo J-Nana,

 

da stimme ich dir zu, für mich sind auch Inhalte wichtiger und wie sich etwas liest, als Metrik und dieser ganze Kram.

Aber dazu gibt es so viele Meinungen, wie es Gedichte gibt.

 

Nimm dem SeelenDichter seine Anmerkungen nicht übel, er ist kein Mensch der harschen Kritiken und hat es sicher nur gut gemeint.

Da habe ich schon ganz andere Kritiken abbekommen (nicht von ihm).

Natürlich denkt man - ich auch nicht - erst einmal, wenn man dein Alter sieht, dass du ein Neuling beim Schreiben bist, schön, dass du das geklärt hast.

 

Mir persönlich gefällt die Rätselhaftigkeit und Zweideutigkeit deines Textes recht gut, auch liest es sich flüssig, da sehe ich keine Kritikpunkte.

 

Liebe Grüsse

 

Corazon

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Hallöchen J-Nana,

 

ich springe mal für den SeelenDichter in die Bresche, da ich eigentlich auch was zu (zumindest) einem deiner Werke schreiben sollte.

Vorneweg aber sei dir gesagt, dass du dich wirklich nicht entmutigen lassen solltest! Wie bei sovielen Dingen wird man auch bei der Lyrik nur durch Übung besser und Übung bedeutet ja nicht nur Wiederholung von dem, was du eh schon kannst, sondern auch sich mit Kritik auseinanderzusetzen, auf die kleinen Macken zu schauen und neue Macken auszuprobieren.

Das befriedigenste am Schreiben ist doch (zumindest für mich), wenn man selbst mit einem Werk rundum zufrieden ist, weil man sein Können auf die Spitze treiben konnte. Und nicht nur die negativen Seiten lesen, der SeelenDichter hat auch viel Positives hervorgehoben, dein Werk ist ja weit entfernt von schlecht :wink:

 

So vorneweg, ob und wieviel Metrik du einsetzen willst ist dir überlassen und letzendlich eine Frage der Vorliebe. Ich bin für meinen Teil auch eher der Verfechter altmodischer Poesie mit Reimen, Silbenzahlen, Vershebungen und dem ganzen Kladderadatsch der da dran hängt.

"Moderne Lyrik" also der Vers libre verkommt mMn ganz schnell zu sowas wie einer Ausrede und stellt dem Autor dann selbst ein Bein. Beim freien Vers hast du zwar weniger Schranken, aber auch viel weniger Möglichkeiten. Was bleibt ist das nackte Wort um Gefühl zu vermitteln, kein Sprachrythmus mehr, keine Melodie um Stimmung aufzubauen.

Natürlich geht das! Ich kenne fantastische moderne Werke und durfte hier auch schon derartiges lesen, aber genauso konnte ich beobachten, dass viele Gedichte in der Intension freier Verse zu Aufzählungen, Alltagsmonologen oder seltsam Formatierten Fließtexten werden.

Meiner Meinung nach erfordern solche Werke ein ganz sensibles Gefühl für Sprache, Bilder und einen sehr kreativen Kopf, sowie die Fähigkeit sich ein Stück weit in die Leser hineinzuversetzen (du gibst ihnen ja weniger vor, also muss das bisschen, was noch da ist umso eindringlicher sein). So genuch philosophisches Geschwafel, jetz mal Butter bei die Fische

 

Bitte nicht abschrecken lassen und bedenken, was ich im ersten Absatz geschrieben habe. Ich zerpflücke dein Werk jetzt mal Strophenweise und gebe meinen Mostrich druff:

 

Ein ununterbrochener Sturm tobt dort,

wo sich pechfarbene, wilde Meere treffen.

Tragen keine Seemänner zum Horizont fort.

Denn es gibt keine Himmelsgrenze zu treffen.

 

Der Einstieg gefällt mir, man fragt sich ein wenig, wo sich die Meere treffen. "Dort" in Vers 1 ist ein Füllwort, dass nichts zum Bild beisteuert außer seiner Silbe, also raus damit. Für "Treffen" hättest du ein Synonnym mit mehr Gewalt nehmen können, um die aufgepeitschte Szene zu untermauern. Ich zumindest stelle mir rauhen Seegang vor.

"Tragen keine...." ist der erste Syntaxfehler. Entweder müsste deine Zeichensetzung vorher mit Komma enden, oder du brauchst hier ein Subjekt. Aus dem Kontext schlussfolgere ich, dass es wohl die Meere sind, die Seemänner tragen. Vielleicht auch Schiffe? Das Bild ist hier nicht wirklich greifbar, mit viel Fantasie käme man vielleicht noch auf eine Anspielung des Horizonts, der vor dem Wellengang verschwindet und die Schifffahrt unterbindet. Solle das alles eine Metapher sein, wird sie noch nicht ersichtlich.

 

 

Einsame Irrlichter leuchten meinen Blicken,

so alt wie die Zeit selbst.

Sie haben keinen Zielhafen, der sie mag schicken,

Denn das ist kein Ort an dem Du lebst.

 

Wieder ein sehr schöner Einstieg, die Irrlichert sind in meiner Fantasie wohl etwas mehr mit Mooren verbunden, aber der Transfer zur hohen See ist nicht schwer. Den Blicken leuchten ist frisch und ungewohnt. Spontan viele mir auch "jagen meine Blicke" ein, als Umkehr des gewohnten (sonst verfolgt man ja etwas mit den Blicken). Das hebe ich mir vielleicht mal für was eigenes auf^^ Es ist nicht ganz klar, was so alt wie die Zeit sein soll, aber das finde ich ziemlich gut, eröffnet neue Blickwinkel.

"Der sie mag schicken"... verzeih die Wortwahl, aber das ist eine Vergewaltigung der Syntax :wink: "Der sie schickt" oder "Der sie schicken will/mag/möchte/blubb". Hier fällt es wieder schwer dir zu folgen. Ein Ziel schickt niemanden und niemand wird vom Ziel aus geschickt, man wird vom Anfang zum Ziel losgeschickt. Das Lyrische Du wird dazu geschmissen. In einem Nebensatz, der eine Begründung darstellen soll. Aber damit, dass funktioniert müssten wir schon irgendwas über das Lyrische Du oder seine Beziehung zum lyrischen Ich wissen oder schlussfolgern können. Das geht hier nicht, man bleibt verwirrt: Wer ist "Du"? Wieso lebt er da nicht? WO eigentlich? Und was hat er mit den Irrlichtern zu schaffen? Was möchte uns die Autoren vermitteln? Du machst hier genau wie in Strophe eins das Bild, dass du in den ersten 2 Versen aufgebaut hast direkt mit einem Gedankensprung oder Szenenwechsel kaputt.

Als würde der Leser, die Bilder/Geschichte deines Werkes in einer Seifenblase betrachten und im nächsten Moment stupst du sie in eine Richtung, wobei sie zerplatzt. Schade!

"So" in Vers II wäre wieder ein Füllwort, dass du kürzen könntest.

 

Das tiefschwarze Wasser trägt keinen Schaum,

solch eine prächtige Krone ist ihm verwehrt.

Doch das träge Wesen merkt es kaum,

Das ihm diese Ehre, trotz juwelender Irrlichter, ist verwehrt.

 

Na ein Einstieg über gelungene sprachliche Bilder scheint deine große Stärke zu sein "trägt keinen Schaum" könntest du vielleicht als Adjektivierung bündeln, wobei du dann ein anderes Verb bräuchtest, es würde aber etwas stilvoller wirken. "Solch", "eine", "prächtige" sind ein riiiiiesen Haufen Füllwörter. Weitesgehend inhaltsloser Satzballast für deine Sprache. Ein Vorschlag wäre; "Schaumlos ist tiefschwarzem Wasser, gischtne Krone nicht gewährt" Wobei ich mit dem Genitiv unzufrieden bin, aber auf die Schnelle muss es genügen.

Vers III ist zu wenig Verdichtung, da klingt Alltagssprache durch und es findet sich kein Anhaltspunkt für eine neue Facette in der Vorstellung des Lesers, dadurch "wacht" man so ein wenig aus deinem Werk auf. Vers IV müsste mit "Dass" anfangen, aber "Das-es-ihm" ist eh ein seltsames Konstrukt mit Wiederholung. Die Dopplung von "verwehrt" kommt da störenderweise dazu und "juwelender" (generell sind eingeschobene Nebensätze schwer anzubringen) macht es unnötig lang. Ich würde mir eine Metapher für die Ignoranz/Gleichglütigkeit des Wasser überlegen, die der Leser nachvollziehen kann. Du hast ja schon eine Personifizierung reingebracht, vielleicht da weiter anknüpfen. Statt "merken" ginge ja "achten" oder "nicht würdigen".

 

Wie das Feuer eines Leuchtturms Er scheint,

der uns vor den Klippen und Riffen schützen soll.

Doch der Schein trügt, seine Absichten sind anders gemeint.

Wo ist Der, der uns denn Weg weisen soll?

 

Wenn man Vers I isoliert betrachtet ist nicht klar ob du "erscheint" oder "er scheint" meinst, beides ging. Grundsätzlich finde ich die Idee und Wortspielerei sogar sehr gut! Im weiteren Verlauf wird klar, dass "Er" wohl wirklich eine Person/Personifiziertes Irgendwas sein soll. Damit ist aber deine Syntax in Vers I wieder hin. Im normane Sprachgebrauch würdest du ja auch nicht sagen "Wie eine Seegurge er sieht aus". (außer du wärst ein kleiner, grüner Lichtschwertschwinger :wink: ). Das Subjekt müsste entweder an den Anfang oder das Ende, also "Wie das Feuer eines Leuchtturms scheint er" oder "Er scheint, wie das Feuer eines Leuchtturms". Die Wiederholung Scheint-Schein könntest du rauslassen bzw ersetzen. Seit in Strophe 2 das Lyrische Du eingeführt wurde kam nicht raus, wer oder was es ist, welche Intensionen es hat usw. Jetzt kommt eine zusätzliche Person dazu (oder du wechselst vom "DU" auf "Er" meinst aber dieselbe Entinität, was reichlich verwirrend wäre), von der wir nichts wissen. "Der" und "Er" müssten klein sein. Tja die große Frage bleibt von wem Sprichst du in diesem Vers? Man wird nochmal neugierig, aber sprachlich überzeugt mich die Strophe nicht, da fehlt ein Eyecatcher.

 

Tiefer, dunkler Himmel. Meer von Irrlichtern.

Sternengefilde mit tödlicher Absicht.

Schwarzer Abgrund in die Ewigkeit.

Oh du wunderschöner, funkelnder Nachthimmel.

 

Uhhh die gefällt mir wieder. Es müsste "in der Ewigkeit" heißen. 2 Adjektive + Himmel am Anfang, 2 Adjektive + Nachthimmel am Ende klingt ein wenig einfallslos, aber ansonsten sehr Wortgewaltig. Der Inhalt wird gekippt, statt Wasser geht es um das Sternenmehr, ein sehr scönes Finale! Auch das Du wird geklärt, wobei das Er noch offen wäre, ich vermute einfach mal, du hast dich da auch auf den Himmel als GEsamtheit oder einen einzelnen Stern bezogen.

 

 

So wenn ich jetzt meine Vorschläge selbst umsetzen und einbringen würde käme das bei raus:

 

Meeresglanz

 

Ein ewiger Sturm tobt,

wo pechfarbene Meere ringen.

Keine Seemann ward gesehen

am Horizont ohne Himmelsgrenzen.

 

Irrlichter jagen meinen Blick,

so alt wie die Zeit selbst.

Aus dem Nichts geschickt,

durch die Leere gereist.

 

Schaumlos sind den dunklen Wasssern

gischtne Kronen still verwehrt.

Zum Trotze schmücken sich die Massen

juwelen glänzend.

 

Er scheint

einem Leuchtfeuer gleich,

doch trügt uns der Schimmer

Wo ist der, der uns denn Weg weist?

 

Tiefdunkles Firnament. Meer von Irrlichtern.

Sternengefilde mit tödlicher Absicht.

Schwarzer Abgrund in die Ewigkeit.

Oh du wunderschöner, funkelnder Nachthimmel.

 

 

Dein Titel fällt mir jetzt erst im Nachhinein auf, für meinen Geschmack verrät der schon viel zu viel und nimmt dem Leser seinen unbescholtenen Blick. Er fasst das Gedicht ja quasi schon am Anfang zusammen und nimmt damit dein so gelungenes Ende vorweg. Ich habe jetzt mal spontan "Meeresglanz" drüber gesetzt, aber es ginge quasi jeder Titel in dem Du Licht und Wasser vereinst. Vielleicht auch eine ganz andere Richtung, aber bitte etwas geheimnisvoller

 

 

 

 

So jetzt darfst du erschrocken sein, aber bitte nur über das riesige Textmonster, das es gewurden ist :wink:

Ich hoffe meine Kritik und Vorschläge helfen dir etwas weiter, denn wenn sie nur frustrieren würden, hätte ich das alles umsonst getippt und ich kommentiere in dem Ausmaß sehr selten ein Werk (und wenn dann sicher keines ohne Potential).

Du hast ein Talent für eine wunderschöne, bildliche Sprache. Meiner Meinung nach kannst du da noch viel mehr aus dir selbst rauskitzeln

 

LG Torsul

 

p.S. Eins noch:

 

denn oftmal kann man so gar nicht das aussagen, was man wirklich sagen möchte.

Doch das kann man, genau das ist die Kunst dabei :wink: :mrgreen:

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