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Der Rabe


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Der Rabe

 

 

Schwarz rauschen seine Schwingen wie sein Blick

ins Alles und ins Über allen Weltgebärdens.

Aus seidnem Faden formt er jenen Strick

um Denkers Hals von einer Phantasie des Werdens,

die schön und eigenständig, berauschend und lebendig

das Einzelne ins Ganze singt

und Ganzes in die Dinge schwingt.

 

Gesichter zeigen sich dem schwarzen Flug:

uniformiert, gebrochen spielen ihre Mienen.

So selbstbewusst, so wissend scheint ihr Zug.

So stark ihr Schein, so groß ihr Meinen nicht zu dienen.

Doch grad in diesem Lichte enttarnen sich die Wichte

dem strengen Auge, als das Aas,

von dem er früher schon oft fraß.

 

Der Rabe: steigt als Wissen in ihr Hirn,

schwärzt Schwere federleicht in ihre tauben Seelen,

kräht dunkle Poesie auf ihre Stirn

und pickt die Egel, die als Alp im Herzen schwelen,

heraus und tut sich gütlich an dem, was sie gemütlich

verbleiben lässt in ihrem Tod.

Entreißt dem Leben so die Not.

 

Er ist ein Berg im Wanderergemüt,

der Ozean, die Sterne im Entdeckersehnen.

Bei seinem Anblick Dichtersinn erblüht,

und alles Spüren, Denken wird ein Dehnen

nach ungeahnten Weiten, wird kühnes, freies Leiten

des Rufens und des Widerhalls

der Einzelnen zu dem des Alls.

 

Der Anfang schließt im Ende sich zum Kreis,

so wie die Schlinge sich um jenen Geist des Schönen.

Denn Dunkles bloß erzählt uns sein Geheiß,

vermag es aus dem Nichts zu heben und zu krönen:

das Sagen wie das Hören kann Poesie beschwören!

Dies weiß der Rabe seit jeher,

drum fliegt er stets und nimmermehr.

 

© Sascha Besier

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unweigerlich sind mir diese verse hier aufgestiegen:

 

Dein Auge, Stern, Entdeckerblick.

Mein Mund, ein Schatten, leises Zittern.

Hehre Verse, Endlichkeit.

Himmel, traumblau, Phantasie.

 

Blutmond und Insomnia.

 

 

Ich werde dein Gedicht noch mal genauer unter die Lupe nehmen, rechne bis zum Wochenende mal mit einem längerem Kommentar

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Da sind schöne Dinge aus Dir emporgestiegen, so als hättest Du des Raben Flug nicht nur mit den sehenden Sinnen erlebt. Das finde ich hier besonders deshalb schön, weil es eines meiner extrem symbolistischen Werke ist, in dem ich das Suggestive entsprechend stark werden ließ.

 

Ich danke.

 

LG

 

Beteigeuze

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Nun, dann will ich mal Wort halten

 

ich geh einfach mal strophe für strophe durch:

 

also wir haben zuerst den raben, dem wohl eine gewisse stärke zugesprochen wird bzw eine besondere stellung. der seidne faden zeigt dabei eine gewisse ambivalenz auf, steht für einen 'sanften' gewaltvollen mord des denkers. gerade gegenüber der phantasie ist vielleicht der denker als trockenes 'vernunftwesen' zu sehen, das hier durch das 'urteil' des rabens überwunden wird. dieses überwinden beeinhaltet auch den traum der erkenntnis: das einzelne im ganzen zu erkennen und das ganz eim einzelnen. allerdings ist das hier noch ein wunsch.

 

in der zweiten strophe wird jetzt der 'einheitsmensch' genauer vom raben betrachtet, ähnlich einem gericht etwa, hier kann man wieder eventuell wieder zum aufhängungsmotiv aus der ersten strophe zurückfinden. anders als bei den denkern die 'nur' durch den seidenen strick umkommen sollen/werden, werden die 'verblendeten' menschen jetzt schon mit dem aas verglichen - und zwar vom rabe, der praktisch die kompetenzen besitzt, diesen vergleich auch zu ziehen. somit hat das ganze fast schon etwas göttlic umunstößliches.

 

nun dringt das wesen des rabens in den menschen und rettet/erhöht ihn, in dem er ihnen so wohl ideen (so könnte die dunkle poesie gedeutet werden) schenkt, als sie auch von übeln befreit, was jedoch trotzdem im tod der menschen endet?

somit reinigt der rabe die menschen im/ durch den tod ---> das notfreie leben ist dann vielleicht als leben nach dem tod zu sehen

 

in der vierten strophe wird nun die sehnsucht nach dem wesen des rabens beschrieben - nicht zu unrecht denke ich erinnert mich diese strophe stark an einen psalm.

 

die letzte strophe schließt mit dem gedanken ab, das wieder alles in sich selbst gekehrt/geschlossen ist, sie geht sogar ein stück weiter und vereint zwei eigentlich unmögliche sachen: nämlich den nichtflug und den flug des raben in einem.

 

 

meine interpretation wäre folgende: der rabe ist schlichtweg ein/das göttlich wesen, das über die menschen urteilt, sie erlöst. aber auch nach dem der mensch strebt, zu dem es ihn unbedingt und verpflichtent hinzieht, zu dem er sehnsuchtvoll aufblickt und in dessen gänze er aufgenommen will. vor allem aber der letzten strophe entnehme ich, dass auch das göttliche wesen den menschen braucht, um vollwertig das 'ganze' zu sein. somit ist die göttliche existenz zwangsläufig an die menschliche gebunden, da beide zusammen erst das komplette EINE sind.

 

 

was ich nicht ganz verstaden hab, sind die eher 'schlechten' eigenchaften des rabens, als zum beispiel die dunkle poesie, die schwarze schwere und so weiter. soll das in dem sinne auch eine art scheinwiderspruch sein, oder ist das wesen des rabens wirklich so düster?

 

liebe grüße

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Hallo KumbaYo!

 

Finde ich großartig, wie Du Dich Stück für Stück in das Gedicht hineingelebt hast. Vielen Dank dafür!

 

Vorneweg erst einmal:

 

Würde ich jetzt selbst eine Erklärung/Aufschlüsselung des Gedichtes versuchen vorzunehmen, müsste ich wahrscheinlich ein mehrseitiges Essay schreiben. Deshalb schrieb ich ja ein Gedicht, um es komprimierter (aber damit selbstverständlich auch schwerer erschließbar) zu halten.

 

Aus diesem Grund werde ich einfach auf Deine Punkte eingehen. Außerdem ist der Sinn eines Gedichtes ja auch, die Poesie im Leser selbst und auf seine Art wirken zu lassen.

 

Ich finde schön, dass ich viel von dem, was ich mir so dachte, in dem wiederfinde, was Du sagst. Das zeigt mir, man kann meine Gedichte durchaus verstehen ;-) Es gibt nämlich viele Menschen, die so ihre Probleme damit haben. Allerdings ist das natürlich eine Frage, des sich-damit-beschäftigen-Wollens. Mir gefällt in diesem Zusammenhang übrigens Deine Signatur ;-)

 

wir haben zuerst den raben, dem wohl eine gewisse stärke zugesprochen wird bzw eine besondere stellung.

 

Richtig. Der Rabe ist für mich ein starkes Symbol. Zunächst liebe ich das gleichnamige Gedicht von Poe. Dann gibt es Odins Raben (Hugin und Munin – Gedanke u. Erinnerung). Ferner ist er durch Christianisierung auch Todessymbol oder überhaupt negativ konnotiert worden. Und als Vogel selbst ist er einer (wenn nicht) der intelligenteste(n) unter ihnen. All das fließt in das Symbol ein.

 

der seidne faden zeigt dabei eine gewisse ambivalenz auf

 

Ja, der Strick aus seidnem Faden soll genau das aufzeigen.

 

steht für einen 'sanften' gewaltvollen mord des denkers. gerade gegenüber der phantasie ist vielleicht der denker als trockenes 'vernunftwesen' zu sehen, das hier durch das 'urteil' des rabens überwunden wird.

 

Jetzt, wo Du weißt, aus welchen Elementen sich mein Symbol zusammensetzt, dürfte dies auch klarer sein/werden. Der Denker selbst ist für mich persönlich kein trockenes Vernunftswesen, in meiner Symbolik ist er der, der (sich) Fragen stellt, also kann er jeder Mensch sein. Der Rabe, der hier als Symbol viel beinhaltet, ist in dem Sinne eine Art poetische Kraft, etwas Geistiges, eben genau das, was wir Menschen am Sein, am Universum nicht erklären können. Wir können zu empirischen, positivistischen und auch falsifizierbaren Ergebnissen kommen, aber das Wie und Warum bleibt uns verschlossen. Und wäre da nicht die Phantasie, würden wir wohl an unserer Begrenzung zerbrechen.

 

So will ich persönlich es nicht als Urteil sehen, aber im Kern siehst Du es richtig.

 

dieses überwinden beeinhaltet auch den traum der erkenntnis: das einzelne im ganzen zu erkennen und das ganz eim einzelnen. allerdings ist das hier noch ein wunsch.

 

Auch ja. Dieses „Überwinden“ ist für mich das, was ich eben sagte: über unseren Erkenntnishorizont hinauszugehen.

 

Zwei Zitate dazu:

 

Natur ist unbewusste Tätigkeit des Geistes und Geist ist sich bewusst gewordene Natur (Schelling)

 

Der Mensch weiß von Gott in dem Sinne, dass Gott im Menschen von sich selber weiß. (Hegel)

 

wird jetzt der 'einheitsmensch' genauer vom raben betrachtet, ähnlich einem gericht etwa, hier kann man wieder eventuell wieder zum aufhängungsmotiv aus der ersten strophe zurückfinden

 

Ich wollte hier gar nicht so sehr den Einheitsmensch anklagen, denn auch der Denker ist nicht vor diesen Eigenschaften gefeit, wir alle nicht. Die „Wichte“ sind wir alle gegenüber dem Raben (als meine Symbolgestalt) hin und wieder (oder immer). Deshalb auch das Gefühl, wieder zum Aufhängungsmotiv der ersten Strophe zurückfinden zu können.

 

anders als bei den denkern die 'nur' durch den seidenen strick umkommen sollen/werden, werden die 'verblendeten' menschen jetzt schon mit dem aas verglichen

 

Selbst habe ich keinen echten Tod gemeint, sondern symbolhaft ihn um Denkers Hals gelegt, die so die Phantasie des Werdens freisetzt (worauf ich weiter oben ja schon einging). Ich denke aber, so in etwa hast Du es gesehen.

 

Was die „verblendeten Menschen“ angeht, so sagte ich ja eben, ich wollte hier gar nicht so streng zwischen werten und unwerten unterscheiden, sondern ich meinte damit alle, ich sprach deshalb die Gesichter, die sich zeigen an. Diese Gesichter, deren Züge sich auf gewisse Art zeigen, können uns allen gehören. Auf diese Weise sind wir Wichte, sind wir Aas. Merke: essen muss der Rabe, so klingt es zwar düster, aber ohne dies geht es für ihn nicht.

 

nun dringt das wesen des rabens in den menschen und rettet/erhöht ihn, in dem er ihnen so wohl ideen … schenkt, als sie auch von übeln befreit

 

Nach allem, was ich bisher geantwortet habe, denke ich, bestätigt dies Dein Gefühl. Ich habe den Raben als Symbol natürlich erhöht, wodurch er wahrscheinlich als der Befreier von Üblen wirkt – was auch gewollt ist –, aber: „tut sich gütlich, an dem …“ Hier kommt etwas um die Ecke, was ich eben schon anklingen ließ.

 

was jedoch trotzdem im tod der menschen endet?

somit reinigt der rabe die menschen im/ durch den tod ---> das notfreie leben ist dann vielleicht als leben nach dem tod zu sehen

 

Ganz so drastisch wollte ich es nicht sehen :-) Die Dinge, an denen sich der Rabe gütlich tut, die die Menschen in ihrem Tod verbleiben lassen … Hm, „in ihrem Tod“ ist nicht der tatsächliche, deshalb wählte ich auch diese besondere Formulierung, weil ich es symbolhaft meine. Sie sind tot in ihrer Erkenntnis, in ihrer Geisteshaltung, ohne Phantasie. Im Hinzukommen des Raben (als eben das Symbol, was er hier ist) wird diese „Not“ entrissen.

 

in der vierten strophe wird nun die sehnsucht nach dem wesen des rabens beschrieben - nicht zu unrecht denke ich erinnert mich diese strophe stark an einen psalm

 

Ja, hier wird es etwas elegisch. Und hier finden sich auch all die Hinweise auf die Dinge, die ich hier kurz versucht habe zu erläutern (obwohl’s schon viele Worte bisher waren ;-)) Hier finden sich die Eigenschaften, die er auslöst und die Hinweise, dass alle Menschen gemeint sind. Egal, wie dumm oder beschränkt ein Mensch auch sein mag, er wird genauso dieses „Dehnen nach ungeahnten Weiten“ kennen. Diese mögen freilich andere als die eines geistvollen Menschen sein, aber das spielt letztlich keine Rolle für das, was ich sagen will. Deshalb verstehe ich gut Dein Gefühl, hier die Sehnsucht nach dem Wesen des Raben zu erkennen.

 

die letzte strophe schließt mit dem gedanken ab, das wieder alles in sich selbst gekehrt/geschlossen ist, sie geht sogar ein stück weiter und vereint zwei eigentlich unmögliche sachen: nämlich den nichtflug und den flug des raben in einem.

 

Ja, richtig. Ich erinnere an die zwei von mir weiter oben erwähnten Zitate.

 

meine interpretation wäre folgende: der rabe ist schlichtweg ein/das göttlich wesen, das über die menschen urteilt, sie erlöst. aber auch nach dem der mensch strebt, zu dem es ihn unbedingt und verpflichtent hinzieht, zu dem er sehnsuchtvoll aufblickt und in dessen gänze er aufgenommen will. vor allem aber der letzten strophe entnehme ich, dass auch das göttliche wesen den menschen braucht, um vollwertig das 'ganze' zu sein. somit ist die göttliche existenz zwangsläufig an die menschliche gebunden, da beide zusammen erst das komplette EINE sind.

 

Ein sehr großes Ja. Ich selbst habe eher eine pantheistische Sichtweise, daher sehe ich den Raben als Symbol auch dahingehend eingeordnet, aber es ist beabsichtigt, ihn im Gedicht für jeden Leser in eigener Weise zu interpretieren. In meiner pantheistischen Sicht sind er und ich Partner, ist er eine Kraft, die ich brauche, die mich aber auch braucht. Das Universum braucht mich als Individuum, um sich selbst zu wissen, so wie ich das Universum und all seine Schöpfungen brauche, um mich selbst zu wissen. Es freut mich ungemein, dass Dich die letzte Strophe genau dahin geführt hat.

 

was ich nicht ganz verstaden hab, sind die eher 'schlechten' eigenchaften des rabens, als zum beispiel die dunkle poesie, die schwarze schwere und so weiter. soll das in dem sinne auch eine art scheinwiderspruch sein, oder ist das wesen des rabens wirklich so düster?

 

Ich habe hier ein etwas schelmisches Spiel getrieben. Die Wortwahl entspringt dem, was ich weiter oben bzgl. meines Raben-Symbols erläuterte. Der Trick ist, das Dunkle nicht als böse zu verstehen, sondern als etwas, das im Dunkel liegt, schwer begreifbar ist. Aus diesen Symbolgründen tauchen auch Aas, Tod und all diese Worte auf, deren eigentliche Bedeutung ich hier zwar nehme, sie aber etwas anders drehe.

 

Ich hoffe, jetzt erleuchtet sich die Sache etwas :-)

 

Nochmals Dank für dieses echte Lesen!

 

LG

 

Beteigeuze

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danke für deine vielen erläuterungen, vor allem zum raben. ich war eher auch noch son bisschen auf der 'rachegeist'-spur, aber das hat sich ja vor allem auch mit den letzten beiden strophen wenig gedeckt. auch bei den 'werten und unwerten' menschen verbesserst du mich zurecht - habe ich wohl auch wegen meiner eigenen sichtweise etwas in die richtung gebogen

 

ein gern gelesenes stück und gern gelesene erläuterungen dazu

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Oje, ich hoffe doch sehr, meine Erläuterungen wirken nicht wirklich wie eine Verbesserung Deiner Interpretation. Nichts liegt mir ferner. Denn wäre ich ein bereits toter Dichter, könnte ich Dir schließlich nichts mehr dazu erklären :mrgreen: und Du müsstest allein mit Deinen Gedanken leben. Gerade in den Stilrichtungen, in denen ich mich meist bewege, gibt es keine einzige ultimative Deutung. Es soll ja gerade durch Suggestion etwas im Leser ausgelöst werden, was in Einzelheiten durchaus vom Gedanken des Dichters abweicht. Das ist ja genau das Abenteuer, nämlich, dass der Leser sich selbst entdeckt.

 

Du schriebst:

 

habe ich wohl auch wegen meiner eigenen sichtweise etwas in die richtung gebogen

 

Und das ist richtig. So hast Du etwas über Dich selbst erfahren. Wie Du damit umgehst, ob Du damit umgehst, es als etwas über Dich Positives oder Negatives oder als nichts von Bedeutung siehst, bleibt allein bei Dir. Noch spannender ist, dass sich die Sichtweise zu solchen Dingen im Leben ändern kann, wodurch sich dann die Gedichte mit verändern.

 

LG

 

Beteigeuze

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