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Freund


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Schwarzes Fell und weiße Pfoten,

verflucht seien die bösen Knoten,

die alles geändert haben,

im Gegensatz zu frohen Tagen.

 

Als kleiner Hund hinter Tierheimgittern,

ängstlich, scheu, doch stets am Wittern.

Mit deinen warmen, wachen Augen

gewillt die Welt ganz aufzusaugen.

 

Mein Freund warst du seit dem Moment,

der einz‘ge der nur Gutes denkt.

Der keine Wohltat je vergaß

in schweren Stunden bei mir saß.

 

Ich hätte dir so gern gegeben,

was du mir gabst in deinem Leben.

Die Liebe, Rückhalt und die Kraft,

doch hab' ich das wohl nicht geschafft.

 

Eines, du kannst dir sicher sein,

werde ich mir nie verzeihen.

Das du nicht spürtest meine Hände,

als dein Leben ging zu Ende.

 

Solltest du nicht im Himmel sein,

dann möchte ich dort auch nicht rein.

Denn leer und kalt wär' dieser Ort,

wär' nicht die beste Seele dort.

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