Zum Inhalt springen

Fernweh


Lyrikaner

Empfohlene Beiträge

Kalte Winde weh’n an der Heimatküste,

ach wenn ich nur den Rand der Welt so wüsste.

 

Und dann im Morgengrauen die Segel gesetzt,

Hab und Gut verstaut,

Heil dem, der sich in die Ferne traut.

 

Das Drachenboot durch Meer und wogen dringt,

an den Rudern ein fröhliches Lied erklingt.

 

So fahren wir der Sonne nun entgegen,

bei Sturm und kaltem Regen.

 

So hart weht nun der Wind,

wir sind frei und gut gesinnt.

 

Und nun ihr treuen Mannen,

es gilt den Rand der Welt zu finden,

dort, wo sich Meer und Horizont verbinden.

 

In der Ferne liegt das Glück der Welt,

wer es findet, um den sei es gut bestellt.

 

Oh Meeresgötter, steht uns bei.

Auf dem Meer, da fühl’n wir uns frei.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

  • Antworten 0
  • Erstellt
  • Letzter Kommentar

aktivste Mitglieder in diesem Thema

Beliebte Tage

aktivste Mitglieder in diesem Thema

Erstelle ein Autorenkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Autorenkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Autorenkonto erstellen

Neues Autorenkonto für unsere Community erstellen.
Es ist ganz einfach!

Neues Autorenkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Autorenkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden

×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Community-Regeln
Datenschutzerklärung
Nutzungsbedingungen
Wir haben Cookies auf deinem Gerät platziert, um die Bedienung dieser Website zu verbessern. Du kannst deine Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass du damit einverstanden bist.