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Ich such eigentlich nur dich.

Doch, was haben sie und du, mit dir angestellt.

 

Welch gottlose Züge, haben sich zu dir gesellt,

so kümmerlich und voll von Ängsten.

 

So war ich oftmals schon ein Gott, oft zerstückelt,

beim Anblick des Grauens.

 

Und egal wie du aussiehst, glaub an dich.

Denn Wahrheit wird stets in dir wirken.

 

Immer wieder wirst du Gott,

und das Grauen, darauf musst du vertrauen.

 

Oh Lebensgeister fangt bald an und zündet

diese Landschaft an.

 

Erblühen soll danach das Grün, ganz unbefleckt

von jedem Schwefel.

 

Die Pforten sollen endlich weichen,

das schlechte vor dem Gott erbleichen.

 

Der niemals wieder sich vergeht, an dem

was für die Würde lebt.

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