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ÜBER DIE BAHNSCHWELLEN


Jenno Casali

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Hallo Jenno,

 

sehr interessant, dass du hier den Zug als Fortbewegungsmittel gewählt hast. Wo Züge doch so groß und schwer und wenn sie einmal in Bewegung geraten kaum noch aufzuhalten sind. Zudem der Bau neuer Gleise eine lange Zeit beansprucht. Man sollte sich also wohl vorher sehr sicher sein, in welche Richtung der Zug fahren soll, bevor man viel Zeit und Arbeit in Gleise investiert, auf denen man dann richtungsgebunden und unaufhaltsam in eine Richtung fahren wird.

 

Diese ganzen Assoziationen machen die Romantik des weniger ausgetretenen Pfades leider ein wenig zunichte, je mehr ich darüber nachdenke...was jedoch kein Wiederspruch sein muss. Vielleicht wolltest du ja genau diesen Wiederspruch vermitteln. Zudem "der alte Zug" den Eindruck in meiner subjektiven Wahrnehmung hier noch verstärkt. Ich finde es jedenfalls spannend, Bilder in einem Kontext zu sehen, in dem ich sie nicht erwartet hätte.

 

Zum Ende noch der kurze, gut gemeinte Hinweis, dass dem Gedicht ein Metrum sicherlich nicht geschafdet hätte.

 

Viele Grüße

redmoon

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