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An der Dummheit festhalten


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Wir halten an der Dummheit fest.

Obwohl wir vieles besser wissen.

Wir überhören den Protest.

Die Fehler möchte man nicht missen.

 

Man hat sich nämlich arrangiert.

Man weint, der Grund ist keine Zwiebel.

Obwohl man sich total blamiert,

spricht man von einem kleinen Übel.

 

Das Leben, meistens trist und träge.

Und nur das eine ist gewiss,

man beugt sich jeder Nervensäge,

und jedem faulen Kompromiss.

 

Man glaubt an einen Rattenfänger.

Und biedert sich dabei noch an.

Er sendet, wir sind die Empfänger.

Wir stehen fest in seinem Bann.

 

Roman Herberth

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…viele kleine Schäfchen brauchen einen Führer !

Wobei Führer echt übel ist …

 

Ein allerdings moralisch einwandfreier, gescheiter, liebevoller Führer mit Talent zum loslassen seiner Schüler.

Könnten wir Hoffen !?

auf liebevolle, moralisch und denkende, glücklichere Menschen

 

dein Gedicht gefällt mir

 

mit lieben

Grüssen

Y

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