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Statuen im Sand


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Trockene Luft, ein tiefer Atemzug und ich bin frei.

Die Skarabäen rollen kleine Sonnen durch den Sand.

Hoch neben ihnen empor wächst hinauf die Tempelwand,

Doch schenken sie ihr keine Beachtung, gehen vorbei.

 

Der Wind weht über die Dünen, er wirbelt auf den Staub.

Die Arme der Sonne erfassen das Land endlos weit.

Fest und stark stehen die Statuen vergangener Zeit,

Das Antlitz früherer Herrscher, die nunmehr stumm und taub.

 

Ihre Namen jeher geformt von mystischen Zeichen,

Sie mussten, genau wie die majestätischen Farben,

Im Lauf der Epochen langsam Wind und Wetter weichen.

 

Doch trotz all ihrer Kanten und steinernen Narben

Sieht man in ihnen die Könige, denen sie gleichen,

Immer noch kraftvollen Blickes, edel und erhaben.

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