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Gedicht Nr 2.


Empfohlene Beiträge

Hier im allgegenwaertigen Nirgends

lausch ich der unsingbaren Melodie

welch getragen von deiner kostbaren Stille

Mich rauschend in seine Wiege zieht

 

Deine Augen sind ewige Wuesten

welche meine blickend verdursten

Und ungelese Blueten bringen

die des Herzenes Feuer binden

 

Nicht Kind bist du sondern Schoepfung

Ein Truemerhaufen im Kinderplatz

Du bist das Licht des einen Sternes

Das Mond und Sterne bezwang

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